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am 12. Dezember 2006
Jimmy Smith und James brown inspirierten den manisch depressiven,hier "Tastenwizzard"spielenden,Vincent Vrane,JohnDu Cann spielte Heavy Riffs auf der Tele,bevor es so etwas wie heavy Rock gegeben hat,Paul Hammond spielte härter und besser als Carl Palmer ,einst Gründungsmitglied der "Rooster".

Neben dem brillianten "Tomorrow Night"/Superb in Melodie,Riff und Performance/,gibt es wahn-sinnig

fesselnde,dynamisch variable ROCK Musik um die Ohren.Die gepeitschte Hammond ist kraftvoll und minimalistisch,

dabei virtuos ohne Keith Emerson - Narzismus. Pastorale Intros gehen Allianzen ein mit donnernden,nie vorder-

gründigen Gitarrenriffs,der Bass kommt vom Keyboard (wie bei den Doors) und ist minimalistisch groovend,Drums und Stimme sind kraftvoll direkt. Direkte,typische 70er Powertrio Band mit ,in dieser Beset -zung traumwandlerischem Zusammenspiel. Eine meiner Lieblingsscheiben der frühen Siebziger.
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HALL OF FAMEam 29. Juni 2000
Atomic Rooster ist eine heute wie damals unterbewertete Gruppe Ich lernte sie posthum kennen, als ich in "Pop Selektion" 1973 in Bayern 2 die Titel "Gershatzer" und "Vug" hörte. Ich kannte bereits Deep Purple und Uriah Heep, doch solch orgiastische Keyboard-Hammond Ausbrüche kannte ich nicht. Mir fällt selbst in der Vogelperspektive von 2000 nur "America" mit Keith Emersons Nice ein als Pendant.
Vincent Crane wurde als zu autorität mit seiner Orgen kritisiert. Hat schon jemand Ian Anderson kritisiert, warum er bei Jethro Tull seine Flöte zu sehr in den Mittelpunkt stellt. Tull wird mit dem Flötensound, Atomic Rooster in erster Linie mit der Hammond-Orgel in Verbindung gebracht. Vincent Crane war übrigens der Mann, der den No. 1 Hit "Fire" von "Arthur Brown" geschrieben hatte.
Total flippig klingt "Streets", das wir damals unserem Musiklehrer vorspielten und nach 1 Minute den Dual Plattenspieler ausschaltete. Es hat hat eine komplexe Struktur und lebt wiederum von Crane.
Ein Problem war der Vocal, der nicht so toll klingt. Deshalb kommen etwa "Vug" auch ohne Gesang aus. Die etwas makabre Covergestaltung orientiert sich wohl ein wenig an den - zu dieser Zeit sehr populären - Black Sabbath mit einer Friedhofsszene.
- Death Walks behind you - hat ein ausuferndes Riff und war ein Track, der live gut ankam.
- "Tomorrow Night" kam als Single heraus, in einer vollblütigeren Version gibt es den Track auf einem Sampler.
- "Devils Answer" war eine erfolgreiche Single, eine der ersten Heavy-Tracks in den Charts. Man sollte noch einen Zusammenschnitt mit der tollen explosiven Live-Version dieses Titels besitzen.
Liebhaber des frühen Hardrocks sollten Atomic Rooster eine Hörprobe geben. Die besten Songs auf einem Album sind auf diesem hier mit dem Cover von W. Blake.
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am 9. Januar 2013
Klassische Kunst auf dem Cover: William Blakes Interpretation des biblischen Königs Nebukadnezar, der im Wahn seinem Thron und seinem Verstand entsagt hat und wie ein wildes Tier dahinvegetiert, ist zutiefst tragisch und verstörend. Kann die Musik diesen Anspruch einlösen, oder haben sich Organist Vincent Crane, Gitarrist / Sänger John Cann bzw. DuCann und Drummer Paul Hammond verhoben? Immerhin ist seit dem Debütalbum noch kein Jahr vergangen.

Um es kurz zu machen: Das 1970 erschienene "Death walks behind you" ist ein Meisterwerk. Es ist progressiv, psychedelisch, düster und heavy. Geradezu dämonisch. Ein Musskauf für Leute, die sowohl Deep Purples "In Rock" als auch Arthur Browns "Fire" mögen. Der eröffnende Titelsong und das eingängige "Tomorrow Night" sollen meine Anspieltipps sein. Im Vergleich zum Debüt stehen DuCanns Gitarren jetzt über die ganze Laufzeit des Albums zur Verfügung, außerdem hat er nach Nick Grahams Ausstieg den Leadgesang übernommen.

Unter den verfügbaren CD- Ausgaben empfehle ich die mit den Bonustracks: "Play the Game" ist eine B- Seite, die Demoversion von "Devil's Answer" ist die einzige mit Carl Palmer, die BBC Sessions sind hörenswert, und die Radioversion von "Devil's Answer" muss man sowieso haben, wenn man auf diese Art Musik steht.
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am 9. Januar 2013
Klassische Kunst auf dem Cover: William Blakes Interpretation des biblischen Königs Nebukadnezar, der im Wahn seinem Thron und seinem Verstand entsagt hat und wie ein wildes Tier dahinvegetiert, ist zutiefst tragisch und verstörend. Kann die Musik diesen Anspruch einlösen, oder haben sich Organist Vincent Crane, Gitarrist / Sänger John Cann bzw. DuCann und Drummer Paul Hammond verhoben? Immerhin ist seit dem Debütalbum noch kein Jahr vergangen.

Um es kurz zu machen: Das 1970 erschienene "Death walks behind you" ist ein Meisterwerk. Es ist progressiv, psychedelisch, düster und heavy. Geradezu dämonisch. Ein Musskauf für Leute, die sowohl Deep Purples "In Rock" als auch Arthur Browns "Fire" mögen. Der eröffnende Titelsong und das eingängige "Tomorrow Night" sollen meine Anspieltipps sein. Im Vergleich zum Debüt stehen DuCanns Gitarren jetzt über die ganze Laufzeit des Albums zur Verfügung, außerdem hat er nach Nick Grahams Ausstieg den Leadgesang übernommen.

Unter den verfügbaren CD- Ausgaben empfehle ich die mit den Bonustracks: "Play the Game" ist eine B- Seite, die Demoversion von "Devil's Answer" ist die einzige mit Carl Palmer, die BBC Sessions sind hörenswert, und die Radioversion von "Devil's Answer" muss man sowieso haben, wenn man auf diese Art Musik steht.
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am 8. April 2010
Die Original-Besetzung von Atomic Rooster hielt leider nur vier Monate und eine Scheibe. Zunächst verließ Nick Graham die Band. Er wurde durch den Gitarristen John DuCann ersetzt. Wenige Monate später ging auch Drummer Carl Palmer um mit seinen Kumpels Keith Emmerson und Greg Lake das monumentale Project *Emmerson, Lake & Palmer* aus der Taufe zu heben. Sein Nachfolger war der Schlagzeuger Albert Hammond.

In dieser Besetzung spielte Bandboss Vincent Crane den 1970er Epos *Death Walks Behind You* ein. Der Prog-Rock des Debüts war fast vollkommen verschwunden, dafür dominierte der Hard-Rock und bei näherer Betrachtung konnte man bereits den Heavy-Rock aufblitzen sehen, den zur selben Zeit Black Sabbath und Led Zeppelin prägten.

Als Anspieltipps würde ich spontan das Titelstück, den Song Gershatzer, Sleeping For Years, 7 Lonely Streets und die Single Tomorrow Nights nennen. Besonders interessant sind auf dieser Ausgabe allerdings die *unbekannten* Tracks, z.B. die BBC-Session von 1970.

FAZIT: leider heute völlig unbekanntes Meisterwerk einer Spitzentruppe...
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