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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
3

am 9. Januar 2013
Ich schreibe diese Rezi bloß, um auf Versionsunterschiede hinzuweisen. Denn von dieser CD existiert auch eine Ausgabe, welche als Bonustracks "Friday 13th", "Before Tomorrow" und "SLY" in Alternativversionen enthält. Auf manchen Versionen dieser Tracks spielt John Cann bzw. DuCann Gitarre und singt; auf anderen Versionen singt Bassist Nick Graham, und eine Gitarre ist nicht enthalten. Die DuCann- Aufnahmen klingen wesentlich rockiger als die Graham- Versionen, welche dafür psychedelischer wirken.

Die ursprüngliche Atomic Rooster- Besetzung bestand nämlich nur aus einem Trio mit Bandleader Vincent Crane an der Orgel, Carl Palmer an den Drums und Nick Graham an Bass und Mikro. DuCann war erst eingestiegen, nachdem das Album schon fertig im Kasten war, woraufhin Graham ausstieg. Das veranlasste die Band dazu, erneut etwas Studiozeit zu buchen, um drei Songs für eine zukünftige US- Veröffentlichung mit DuCanns Gitarren- und Gesangsspuren zu veredeln. Diese Tracks haben auf der hier vorliegenden CD- Ausgabe die ursprünglichen ersetzt, während sie auf der anderen Veröffentlichung als Bonustracks angehängt sind. Hier fehlen die Graham- Versionen der drei Songs, daher geb ich einen Stern Abzug. Der hier stattdessen hinzugenommene Bonustrack "Play the Game" war ursprünglich als B-Seite der "Tomorrow Night"- Single veröffentlicht worden und gehört eigentlich zur "Death walks behind you"- Phase der Band; dort findet man ihn ebenfalls als Bonus angehängt, insofern ist er hier verzichtbar.

Übrigens heißt das Album kurioserweise "Atomic Roooster" mit drei "O". Das kann man auf dem Cover nachzählen.
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am 30. März 2001
Atomic Rooster gingen aus der Band The crazy world of Arthur Brown hervor. Keyboarder Vincent Crane und Drummer Carl Palmer beschlossen Ende 1969, sich von Arthur Brown zu trennen und gemeinsam mit dem Gitarristen und Sänger John Du Cann ihr eigenes Ding durchzuziehen. Das Anfang 1970 erschienene Debutalbum Atomic Rooster enthält eine explosive Mischung aus progressiver Rockmusik und den Anfängen von Heavy Metal. Dementsprechend vielseitig ist die Musik. Kommerzielle Reißer wie der Hit Friday the thirteenth sind ebenso enthalten wie schräge, improvisatorisch-exzessive Tracks (z.B. Before tomorrow). Auch schöne Balladen fehlen nicht, beispielsweise Broken Wings oder Winter, einer der schönsten Songs dieser Zeit. Der Kauf dieses interessanten Albums, das mit Play the game gegenüber der Original Version einen Bonustrack enthält, lohnt sich für alle Freunde guter Rockmusk.
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am 14. April 2011
Der *Atomare Truthahn* hatte seine Wurzel Mitte/Ende der 60er Jahre in Arthur Browns (*Fire*) Musikprojekten, bei denen ein gewisser Vincente Crane an der Orgel saß und kräftig an den Songs mitwerkelte. 1968 verließ Crane die Band und hob mit den beiden Musikern Nick Graham und Carl Palmer seine Band Atomic Rooster aus der Taufe.

Leider hielt die Original-Besetzung nur insgesamt vier Monate, aber die Debüt-Scheibe kann durchaus als Vermächtnis gesehen werden. Die neun Original-Stücke strotzen nur so vor Ideen und Einfällen und definieren das Genre des progressiven Rocks. Orgels, Gitarre und Schlagzeug werden von den Musikern gegeben, der Bass von der Orgel gesteuert.

Als Anspieltipps kann man getrost ALLES nennen, von *Friday, the 13th* bis hin zu *Before Tomorrow*, es gibt keinen Ausfall dazwischen. Mein Lieblingsstück über all die Jahre hat sich aber nie verändert es heisst *Winter*, und es ist schon nahezu beklemmend wie die frostige Atmosphäre in Musik ausgedrückt wird.

FAZIT: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN...
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