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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
9
4,4 von 5 Sternen
Force Majeure
Format: Audio CD|Ändern


am 13. April 2006
"Force Majeure" lautet der Name der ersten Doro Platte. Und es knüpft dort an, wo Warlock aufgehört hat. Die Melodien sind ausgereifter, die Songs melodischer, der Gesang von Miss Pesch ist hinreißend.
Der Opener ist eine ausgezeichnete Coverversion von Procul Harums "A Whiter Shade Of Pale". Weiter gehts mit dem wohl besten Doro Song aller Zeiten - "Save My Soul". Mit "World Gone Wild" und "Mission Of Mercy" wird der deftige Sound irgendwo zwischen Hard Rock und Heavy Metal weiter verfolgt. Danach folgt ein weiterer Klassiker, ein echtes Feuerwerk von einem Song ("Angels With Dirty Faces"). So langsam wirds dann Zeit für eine von Doros gefühlvollen Balladen, in diesem Fall "Beyond The Trees" (klasse!). "Hard Times" ist wieder mehr dem Hard Rock zugewandt während "Hellraiser" sowohl textlich als auch technisch ein Spitzenrocksong ist. Mit "I Am What I Am", "Cry Wolf" und "Under The Gun" folgen drei weitere Hämmer. In "River Of Tears" spielt Doro mit ihrer Stimme und geht bis an die Grenzen. Absolut top! "Bis Aufs Blut" mag einigen unpassend erscheinen, doch ich empfinde diesen kraftvollen a-capella Song als ein passendes Ende von einer unglaublichen CD. "Force Majeure" legte die Messlatte für die folgenden Doro Alben hoch. Auch heute noch gibt es kaum ein Album, das ich diesem vorziehen würde.
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am 16. Februar 2006
Die erste Soloplatte von Doro nach Warlock kann sich wirklich sehen (hören) lassen. Für mich knüpft die Platte an alte Warlockscheiben (Triumph and Agony) lückenlos an.
Der Opener "a whiter shade of pale" (org. Procul Harum) ist eine geniale Corverversion des "Hammondorgelklassikers". Auch Titel wie "Hellraiser", "Save my Soul", "I am what I am", "Under the gun" und "World gone wild" rocken einfach nur ab. Ruhiger geht es mit "Beyond the trees" und "Rivers of tears" weiter. Einen kleinen Abstrich mache ich beim letzen Track. Es handelt sich um ein a-capella Stück aus einer Strophe.
Insgesamt Top-Wertung für diesen Klassiker, den ich immer gerne mal wieder höre.
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am 31. August 2017
Force Majeure aus Februar 1989 mit 12 echten Songs auf 46 Minuten ist das 1.Solo-Album von Doro Pesch. Es sollte ursprünglich das 5.Warlock-Album werden, Namensrechtliche Probleme verhinderten dies jedoch. Cover und Doro-Schriftzug sind ja dem Vorgänger Triumph and Agony relativ eng nachempfunden. Es wurde in den USA von Produzent Joey Balin produziert, der auch am das Album mitkomponiert hat. Letztlich setzt man auf etwas gemässigtere melodischere Art den Weg vom Vorgänger Triumph and Agony fort. Das Procol Harum-Cover "A whiter shade of pale"(4/5)(1.Single) als Album-Opener zu wählen finde ich ein wenig unglücklich, da es zwar bekannt und sehr melodisch ist, aber nicht gerade ein Powergeladener Beginn darstellt, was mich persönlich auch lange Zeit davon abgehalten hat mir dieses Album durchzuhören, da ich "A whiter shade of pale" schon im Original nicht mag. Energiegeladene Songs wie "Save My Soul"(4/5),"World Gone Wild"(4/5)("East meets west" lässt grüssen),"Mission of Mercy"(4/5),"Angels with Dirty Faces"(4/5),"Hard Times"(5/5)(2.Single),"I Am What I Am"(4/5),"Under the Gun"(3/5) haben dann aber wieder die nötige druckvolle Heaviness. Die 2 recht kitschigen Balladen "Beyond the Trees"(3/5),"River of Tears"(3/5) sind halt diese typische Doro-Gefühlsduselei, die Powerballade "Cry Wolf"(4/5) finde ich ganz ansprechend, das aus Hellbound-Zeiten eigengecoverte für mich etwas seichte "Hellraiser"(3/5) macht auch eine gute Figur. Force Majeure ist ein an sich rundum gelungenes Melodic-Hardrock-Album, das sowohl den Radio-Mainstream gut bedient, als auch die alten Warlock-Fans nicht vergisst - so mitreissend wie der Vorgänger ist es allerdings nicht, obwohl es hörbar versucht daran anzuknüpfen.
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am 5. November 2016
Ich bin quasi mit dieser Musik aufgewachsen, dank meiner Mutter und noch Heute hör die Musik gerne und geh auch mal aufs Konzert, wenn ich sehe, dass eines ist. Sehr schöne Balladen und ne tolle rockige Stimme. Ist und bleibt Deutschlands Metal Queen ;-)
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am 1. September 2016
Das Erste Soloalbum von Doro Pesch hört sich natürlich wie ein Album von Warlock an und das ist auch in Ordnung so.
Aber wie man an der Kariere von Doro sehen kann ist das alles einfach nur Klasse Musik von einer Weltklasse Künstlerin!!!!
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am 16. April 2013
Warlock haben mir schon gefallen , durch Ihre Frontwoman insbesonders auch , diese Platte Ist warscheinlich nicht so hart wie andere es erwarten konnten , aber mir gefaellt prima!
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am 15. Februar 2008
Doro hat eine phänomenale Stimme...kommt auf dem Album jedoch kaum zur Geltung.
Die Musik ist auch nur Metal-Durchschnitt.
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am 20. Mai 2015
Die letzte gute Scheibe von "Warlock" sie mussten ja wegen Streitigkeiten den Namen ändern. Danach folgte bis heute nur Mittelmaß kein Knaller mehr bei Doro.
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am 21. Juni 2011
Schöne schluchzende Gitarren, bei Whiter Shade of Pale, wie man sie sonst nur von Queen kennt. World 's gone wild, ein abwechslungsreiches Stück.
Mission of Mercy, ein Ohrwurm, aber leckere Gitarren-parts .
Hard Times leider ausgeblendet, hätte mehr sein können...
Schöne Ballade: Cry Wolf, aber auch wieder mit Blende ...
Under the Gun wieder härter , gevolgt von der Ballade River of tears.
Trauriger gehts nur noch mit Vangelis: Lapocalypse des animaux: La mort du Loup ..
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