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Kundenrezensionen

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am 25. Juli 2017
Das Album ist unversehrt und sehr gut verpackt angekommen. Die Scheiben sind im erstklassigen zustand. Die Aufnahmen sind perfekt. Der Preis war okay. Dankeschön!!!
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am 25. Januar 2012
*Scandinavian Nights* erschien erstmal Anfang der 90er Jahre und war soetwas wie der Beginn einer ganzen Reihe an kuriosen Mitschnitten die von Deep Purple auf CD aufgelegt wurden, später dann sogar über das eigene Label Purple-Records.

*Scandinavian Nights* wurde 1970 in Stockholm aufgezeichnet und könnte als alternativen Titel genauso gut *Deep Purple jammen durch die Nacht* heissen. Die Doppel-CD enthält zwar nur magere 7 Tracks, aber diese haben es allesamt in sich und bringen es auf fast 100 min. Spielzeit. Als herausragend empfand ich immer *Wring That Neck* und auch die improvisierte Version von *Mandrake Root*, sei es nur deshalb weil die Songs heute live nicht mehr gespielt werden.

Ganz spannend wird auch die Phrasensammlung *Speed King* ausgewalzt und Deep Purple zeigen einfach nur was für begnadete Handwerker sie sind. *Paint It Black* will zwar nicht ganz ins Konzept eines Purple-Konzertes passen, man nutzt aber den Song lediglich als kurzes Intro um Ian Paice sein 10minütiges Schlagzeugsolo zu ermöglichen.

Der Sound ist sehr gut eingefangen worden und man hätte die Aufnahmen durchaus auch schon früher auf den Markt bringen können. Aber wie sagt der Volksmund so schön, besser später - als nie.

FAZIT: gelungener Mitschnitt aus der Frühphase von DP-Mark II...
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am 1. März 2007
Die Vorrezensenten haben schon teilweise recht. Deep Purple haben 1970 improvisiert bis zum Abwinken. Von Jazz würde ich jetzt aber nicht sprechen. Eher progressiver Hard Rock trifft es besser.

`Wing that neck` und `Mandrake root` sind jeweils über 30 Minuten lang. Meine Herren, was können sich hier die Herren Blackmore und Lord austoben.

Auch `Child in time` und `Speed king` sind in sehr langen Fassungen vertreten. `Into the fire` von "...In Rock" ist das einzige kurze Stück.

Woran lag es? Ian Gillan hatte wenig Lust, die Songs aus der Zeit vor seinem Einstieg bei Purple zu singen. Und die Aufnahmen zu "...in Rock" zogen sich hin. Somit musste das Set irgendwie vollbekommen werden. Ausserdem war es damals ganz normal, auf der Bühne zu improvisieren, siehe Pink Floyd u.a..

Wer Purple aus den 80ern und 90ern kennt, wird sehr überrascht sein, anno `70 hört es sich doch teilweise anders an. Aber die 5 sind einfach zu gut, daher (natürlich) 5 Sterne.

P.S. Die Reihenfolge der Songs ist hier nicht korrekt. Der Opener müsste `Speed king` sein und nicht `Wring that neck`.
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am 18. September 2007
Das ist mit das beste an echter Improvisation, Lord und Blackmore befeuern sich gegenseitig, wenn zwei Faune aufeinandertreffen ist kein Halten mehr.
Nichts für Anfänger in Sachen Deep Purple, ein Muss für die Fans von Paice, Gillian, Glover und dem triumphialen Paar Ritchie Blackmore und Jon Lord.
Die Stücke sind lang genug, ausser Into the Fire, verlorene vier Minuten gegenüber dem 32 min Opener Wring the Neck, Child in Time ist gigantisch und doppelt so lang wie erwartet, Gillian schreit sich die Kehle roh, Paice zerstöckelt nahezu die Drums in Paint it Black, Glover reizt den Bass und Blackmore kämpft an der Leadguitar um die Vorherrschaft mit Lord und über allem tont der barocke Sebastian Bach, Grandios!!
22 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2016
sehr gute Interpretationen ihrer Hits - sehr empfehlenswert
wird mit booklet ausgeliefert welches bei der LP kleiner ausgefallen ist nicht so umfangreich
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am 25. November 1999
Und nun etwas für eingefleischte Liebhaber der Gruppe DEEP PURPLE. Die Scandinavian Nights sind eine Liveaufnahme mit recht viel Publikum im Hintergrund. Man könnte auch sagen diese Liveatmosphäre wird so richtig gut eingefangen. Auffällig ist vor allem die exorbitante Länge der einzelnen Tracks. Rekordhalter ist gleich das erste Lied „Wring that neck" mit 32 Minuten.
Also richtig was um es als Hintergrundmusik laufen zu lassen. Auch deswegen ist die Doppel-CD für Einsteiger in die Musik von DEEP PURPLE nicht so recht geeignet. Denn man sollte doch erst mal die Original-studioversionen der einzelnen Titel kennen. Insbesondere gerade dieses „Child in time". Ist hier fast doppelt so lang wie im Original. Und es gibt haufenweise Soli der einzelnen Instrumente. Besonders hervorragend ist die E-Gitarre. Die wird so richtig gequält vom Gitarristen.
Abschliessend meine ich ist die Doppel-CD ein guter Kauf für Sammler, die schon einige Sachen haben von der Gruppe. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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