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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
25
Made in Europe
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,59 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 5. Oktober 2012
Das schöne an dieser Scheibe ist das sie Herrlich Ungeschliffen klingt.Stellenweise rauh,roh,dreckig und eben auch Super gefühlvoll in den Soli's von allen beteiligten.Wenn Blackmore in seine Passagen hineinfegt,klingt nicht immer alles so perfekt,aber genau das ist es was ihn von so vielen Unterscheidet.Er kann die Leute fesseln und Unterhalten,weil man nicht weiss was auf einen zukommt.Sein Ton und seine Art zu Spielen ist genau das Geheimnis warum man davon immer wieder gepackt wird.Genauso verhält es sich mit Jon Lord.Man höre sich allein die Einleitung von You Fool No One an.Das ist echt,das ist Unterhaltung!Wenn man kein Fan ist,wird man dies aber auch nicht hören(wollen)!Für Fans Unverzichtbar!
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am 3. März 2007
Vom ersten Ton an - volles Rohr. "Burn" in einer genialen Fassung bis hin zum absoluten Höhepunkt "You fool no one" - Ritchie Blackmore zeigt hier, wo bei MK III der Hammer hängt. Das Ding ist so gewaltig, dass der Maßstab für seinen Nachfolger Tommy Bolin bei Weitem nicht zu erreichen war. Der gute Mann hat leider schon bei "Burn" völlig versagt! Dies ist sehr deutlich bei den letzten Aufnahmen dieser Band (MK IV) in Japan 1976 zu hören.
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am 17. September 2001
Made in Europe ist zwar nie der große Klassiker wie Made in Japan geworden, an der Qualität der Musirk kann dies aber nicht gelegen haben.. Hier präsentieren sich alle Bandmitglieder in Bestform. Ob "Burn", "Stormbringer" oder "Mistreated ", alle Einsätze kommen auf den Punkt, die Gitarre von Ritchie Blackmore ist unvergleichlich und die Power, die hier von allen entwickelt wird, ist wohl auf keiner anderen Deep Purple Platte zu hören.
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am 3. Mai 2009
...vermutlich trotzdem die DP-live-scheibe auf die man am ehesten verzichten kann.

das ist jetzt wahrscheinlich eine völlig subjektive meinung, aber so ein klangbrei muss nun wirklich nicht sein. selbst die als "official bootleg" veröffentlichte und eh schon auch eher komprimierte "live in kopenhagen" (siehe eine rezension vorher) ist dagegen fast ein audiophiles highlight.

noch dazu ist sie zu kurz, blackmore irrt nur demotivert herum und wenn die pressluftversion von "burn" und ein akzeptables "stormbringer" nicht wären, würde ich dem album keine zwei sterne geben, die zusatzsterne gehen rein auf das konto dieser beiden nummern (und DP weniger als fünf zu geben fällt mir eh schwer genug)...

offen gesagt ist man hier mit der doppelCD "MKIII the final concerts" besser bedient - der sound ist besser, blackmore ist weniger indisponiert und man bekommt die volle ladung inclusive "gipsy", "smoke on the water", "space truckin" ect... (thanks for that cit!)
33 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. Dezember 2003
Diese CD enthält ein Konzert von Deep Purple, zwar in der Mark III Besetzung (glaube ich), welches aber den Zuschauer vom Hocker reisst. Kein Wunder, daß Deep Purple heutzutage hauptsächlich Live-Alben rausbringen. LOL
Die Spielenergie der einzelnen Musiker kommt sowas von gut rüber, dass das Konzert nur HIGHLIGHTS enthält.
Übrigens, viele Künstler (Malmsteen, Petrucci, DIO, Pell) inspirieren sich immer noch von diesem Album um ihre Shows so energisch und so anziehend zu gestalten wie Blackmore, Coverdale, Paice, Lord, Hughes es auf diesem Livealbum es getan haben.
Aber am besten hört ihr euch die Scheibe selbst an, denn in Worten ist dieses Konzert schwer wenn nicht, sogar unmöglich zu beschreiben.
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am 11. Dezember 2011
So stelle ich mir ein gutes Rockkonzert vor: die Buben kommen auf die Bühne, spielen sich ein paar Takte warm, der Sänger sagt betont locker: »Rock'nRoll« und ab geht die Post. Und das bis zum Schluß!
Klasse!!
Besonders gut gefällt mir der Schlagzeug-Sound von I. Paice, fett aber dennoch trocken, die Snare knallt prima nach vorne. Damals spielte er noch ein Ludwig-Schlagzeug und hier kann man hören, warum die Super-Sensitive-Snare von Ludwig zu der Zeit das Maß aller Dinge war. Aber der Rest ist auch Spitze, Coverdale in Topform, Blackmore ziemlich Band-dienlich, Lord und Clover auf gleichem Niveau. Die Scheibe ist in meinen Augen nur einen Hauch weniger gut als die legendäre »Made in Japan«.
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am 11. Januar 2012
Nachdem die Auflösung von Deep Purple 1976 bekannt war, wollte man offensichtlich noch rasch abkassieren und schmiss eine aus mehreren Konzerten zusammengewürfelte, nicht mehr ganz taufrische Live Aufnahme aus der Mark III Besetzung auf dem Markt.

Als die Aufnahmen entstanden war David Coverdale noch nicht in Topform, die Aufnahmequalität ist durchwachsen. Das funktionierte schon bei älteren Live Mitschnitten deutlich besser.
Mit 45 Minuten Spielzeit und gerade einmal 7 Songs kann man zudem kaum von einem repräsentativen Querschnitt aus der Zeit nach Ian Gillan reden.

Fazit: "Made in Europe" ist eigentlich nur für Fans. Wer sich die deutlich besseren Alben mit David Coverdale "MK3-The final concert" und "Live at the Long Beach" (in der MK IV Besetzung von 1976!) besorgt, tut sich den größeren Gefallen und wird das Aha-Erlebnis von Made in Japan wiederholen können. "Made in Europe" jedenfalls löste dieses Erlebnis bei mir nicht aus.

Für mich 4 Sterne. Weil eben die Songs an sich stark sind, unabhängig davon, dass sie später noch besser in Szene gesetzt wurden.
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am 5. Mai 2002
Eine sehr gelungende Scheibe.
Die Titel: Mistreated und You Fool No One sind herausragend.
Sie sind life gespielt eisame Klasse und schlagen die Studio-
produktionen meilenweit. Ein Muß für jeden Rockfan!!!
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am 6. April 2010
so da haben wir sie nun, die vielfach wegen des sounds so runtergemachte "made in europa",aufgenommen 1975 im pariser olympiastadion.

ich kann hier nur eines vorwegnehmen: der sound ist wahrlich keine größe, da ich aber kein audiophiler nerd bin stört mich das keineswegs. die wütende energie dieser aufnahme kann man in jeder note, in jedem coverdale schrei spüren und erleben...

das erschienene remaster von 2007 ist keineswegs besser, ja sogar weniger rund und spassig....
also eindeutig zur cd von 1990 greifen, man bekommt hier ein sehr interessantes live-konzert der mk3 zu hören.....

so was kann ich zur besetzung sagen?? die mk3 ist wohl bei vielen purple fans nicht unbedingt das "liebkind", für mich ist das verständlich, ich fühle und höre das ebenso, ein gillan ist mir am a.. lieber als ein coverdale im gesicht....

zur leistung von coverdale kann man hier eigentlich nur "standing ovations" sagen, grade auf "burn" erzeugt er elektrizität vom feinsten, wut, aggressivität und ausdauer. das erwarte ich mir von einem sänger....
john lord ist ohnehin eine größe an der hammond, wird diesem ruf hier durch gekonnt kräftiges solieren und untermalen gerecht.

hughes hab ich nie sonderlich gemocht, aber er liefert eine sehr solide leistung am bass ab...

jetzt zu blackmore: ich denke das seine leistung hier von den vorangehenden rezensenten total falsch interpretiert wurde. er ist und war immer ein gitarrist zwischen licht und schatten. ein perfektionist der seine live-solis keinesfalls im konzert erfunden oder improvisiert hat, sondern diese penibel und stundenlang zuvor einstudiert hat.
zumeist war er von seiner eigenen leistung danach wenig angetan.

bei diesen mitschnitten liefert er eben ein licht und schatten konzert ab, sein spiel zu "burn" oder zu "stormbringer" ist atemberaubend.
er möchte sich hier eindeutig in den vordergrund drängen (was in der damaligen bandsituation wohl so wahr- machtkampf uns so...)

das gelingt ihm wahrlich in zb "lady double dealer" nicht besonders, wer hier aber einen neben sich stehenden, teils verwirrten blackmore zu hören glaubte hat wohl die falsche scheibe gehört, sorry......

zu den wichtigen nummern:

"burn"- ein live vorschlaghammer. wütend, aggrerssiv, völlig entfesselt.... blackmore und coverdale sind hier großartig....
wenn dann die worte "rock n roll" ins mikro gehaucht werden bricht die welt auseinander....

"you fool no one" also ehrlich: es war damals einfach mode die nummern in epische längen auszudehnen... sicherlich spricht es für eine band, über 16 minuten lang nicht den faden zu verlieren...... die solis sind wirklich nicht von schlechten eltern, vor allem lord kann hier punkten. keinesfalls ist das peinlich oder kindisch lieber "guitar".....

"stormbringer" diese nummer ist ohnehin eine meiner purple favorites. das wird hier zu einer drückenden, erschlagenden, riffenden übernummer.
das ist blackmore wie ich ihn gerne habe..... diese schweren, tiefen riffs haben etwas für sich, sind sein markenzeichnen gewesen...

ein manko ist wohl die tatsache das nur 5 nummern enthalten sind, klar sind diese teilweise lange ausgedehnt, aber das machts nicht wirklich wieder gut.
hier wäre "mehr ist mehr" treffend gewesen.

Fazit: klasse sache, ich finde dieses album nicht entbehrlich, im gegenteil: muss man haben.... sehen wir als fans mal über die zwar etwas schwache, aber nicht grottige soundqualität hinweg...... bei mir hat die scheibe erst beim viertenoder fünften mal hören gezogen, aber dann sowas von....
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am 10. August 2000
Jeder, der der Mark-II-Besetzung von Deep Purple nachtrauert, sollte sich diese CD zum Trost anhören. Bester Hardrock im Spannungsfeld zwischen dem exentrischen Ritchie Blackmore einerseites und den Klassiker am Keyboard, Mr. John Lord. Dazwischen der oberbegabte Sänger David Coverdale, und am Bass Glenn Hughes, der einen völlig neuen Drive im Bereich Bass einbringt, und last but not least: Ian Paice an den Drums. Ich spiele selbst Schlagzeug, und Ian Paice ist ein absoluter Könner. Was ihm an Power gegenüber einem Cozy Powell fehlt, hat er doppelt und dreifach an Speed bei gleichzeitig höchster Präzision in seinem Spiel, einfach genial. Deep Purple bleiben auch mit dieser Scheibe Giganten des Hardrock, handwerklich perfekt, kraftvoll und immer für Überraschungen gut. Keine andere Band schafft es, klassiche Elemente und Hardrock derart überzeugend umzusetzen. Long live Rock 'n Roll !
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