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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 10. Dezember 2013
Alice Cooper – Special Forces (1981)

Alice hat zwei neue Maschen. Nummer 1 fällt kaum auf: Nämlich die zeitweilige Verlagerung seiner ironisch schockierenden Texte auf seine neue militärisches Masche. Nummer 2 hingegen schon: Musikalisch setzt er seinen New Wave-Trend aus dem Vorjahr fort.

Dass die Texte kaum auffallen, soll nicht negativ gemeint sein. Viel mehr heißt es, dass Alice seine augenzwinkernden, kritischen, schockierenden Lyrics wieder gewohnt gut auftischt. Weniger Horror, ein neues Image, okay. Aber keine Sorge: Größtenteils bleibt hier alles beim Alten, auch wenn große Knüller fehlen, aber Skeletons in my Closet kann zumindest die gewohnte Cooper'sche Stimmung wieder hervorholen.

Nun zur musikalischen Seite. Generell hab ich ein großes Problem mit Alice Coopers, auf diesem Album aktueller, Musikrichtung. Das gebe ich zu. Doch selbst der New Wave-inspirierte Klang kann überzeugen, wenn er kompositorisch gut umgesetzt ist. Produktionstechnisch gibt es jedenfalls, bis auf übertriebene Synthies oder Gitarreneffekte, nicht viel zu meckern. Das Schlagzeug schlägt deutlich und den Druck vermag man trotz neuen Soundgewands noch zu spüren. Das ist doch mal eine ordentliche Leistung. Ein Paradebeispiel für ein cooles Lied im neuen Sound ist das erwähnte Skelett-Lied. Bedrohlich, synthieverspielt, aber mit schöner Melodie vermag es zu überzeugen.

Auch der Opener Who do you think we are? rockt vergleichsweise ordentlich. Treibendes Riff, bedrohlicher Gesang. Das ergibt ein gelungenes Lied. Im Cover Seven and Seven is packt Alice dann endgültig das 80er-Sound-Gewand aus. Synthies hier, Synthies da, Gitarren im Hintergrund, unmelodiöser, hektischer Sprechgesang (nein, kein Rap) und hektisches Schlagzeug. Das nervt wiederum ziemlich.

Sowieso fehlen die Melodien. Das fällt auf, wenn man Prettiest Cop on the Block, welches ähnlich hektisch inszeniert ist, aber durch eine schmissige Melodie trotzdem zu überzeugen mag, mit You want it, you got it vergleicht, dem jegliches Gespür für gute Melodien fehlt. Dann nämlich nervt das Konzept des Albums einfach nur.

Ebenfalls in Don't talk old to me. Ein Lied zum Abschalten. Das Remake von Generation Landslide in der Live-Version ist dann auch nur okay und lässt schmerzlich die Garage-Rock-Zeiten von Herrn Cooper vermissen. Naja, wenigstens vermittelt der Closer Vicious Rumours nochmal ordentliche Energieschübe und mit You look good in Rags ist sogar wieder ein, etwas leer produzierter, Riff-Rocker dabei, der noch besser gefallen würde, würde nicht das immer gleiche Album-Manko darüber prangern: Zu wenig (gute) Melodien!

Fazit: Special Forces ist nicht schlecht, jedoch sind die sehr guten Momente äußerst momentan. Textlich hat er es noch drauf, doch alte Alice-Fans werden das Album aufgrund des Musikstils wohl meiden wollen. Fans der frühen 80er Jahre-Musik könnten aber vielleicht trotzdem Gefallen daran finden, da sich Alice Cooper und seine Band deutlich Mühe beim abwechslungsreichen Gestalten gegeben haben, was die knappe 3-Sterne-Wertung rettet.

Wertung: ***
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am 9. Juli 2011
Für mich war es die allererste und allerbeste Alice Cooper LP-ich hatte mir damals mit 11 Jahren, die LP gekauft- und heute natürlich beste CD, die ich je von Alce Cooper gehört habe! Übringens die LP habe ich sogar noch!
Die Musik haut rein und die Texte sind einfach genial-jedes mal, wenn ich mir diese CD anhöre, gehe ich auf eine Reise mit ALICE und auch jedesmal entdecke ich dabei etwas neues in der Musik! WoW-so wie er sich da darstellt, würde ich mit ihm bis ans Ende der Welt reisen,...klingt einfach nach Abenteuer und einem spannenden Leben!
Und das ist für mich wahre KUNST-die Kunst etwas zu erschaffen, kreieren, was vorher noch nicht da war!!!
Ob er jetzt dabei besoffen war oder nicht-wer will das eigentlich noch wissen??? Nur das Ergebnis zählt!
Und noch was: wenn ich eine CD anhöre, will ich gute Musik hören und nicht Drogenberater oder Hobbypsychologe für Musiker spielen! Sollte ich da Bedarf haben, kaufe ich mir ein Buch von Sigmund Freud!
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am 26. November 2006
Alice Cooper!
Nachdem das Vorgängerwerk Flush The Fashion noch ziemlich erfolgreich war wurde Special Forces herausgebracht mit dem gleichen Pop-Rock-Wavesound.
Leider fehlten auf diesem Album die Hits und es ist heute nicht mehr sehr bekannt, wurde gar schon vergessen. Nun es ist aber trotzdem nicht das schlechteste Album von Alice Cooper, das war der Nachfolger Zipper Catches Skin, auf dem garnichts mehr passte. Dieses Album hier hat noch gut 2 Sehr gute Stücke und einen Livetrack, der auch nicht zu verachten ist mitdrauf. Also reinhören lohnt sich allemal.
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am 10. März 2016
Die Siebziger waren vorbei, Glamrock Schnee von gestern, was sollte (oder konnte) Alice anderes tun, als sein Image zu ändern und auf der Wave- und Punkwelle mitzusurfen.
Selbstverständlich hat man mit all seinen Platten aus dieser Zeit aus heutiger Sicht ein Problem; sie waren eben ein Produkt ihrer Zeit. Aber hat sich mal einer überlegt, wie schnell er diese Platten in dieser finsteren Zeit auf den Markt geworfen hat; wie viel Kreativität in ihm gesteckt haben muss?
Und wer sich die Zeit nehmen möchte, sollte sich mal absolut unvoreingenommen die ersten drei Alben von Magazine und die aus Alice Cooper's 'finsterer Phase' anhören. Howard Devoto klingt sogar streckenweise wie Alice Cooper oder ist es eher umgekehrt?
Auf den Platten kommt dennoch leider nicht das ganze Potenzial und die Kraft dieser Lieder (Raw Power um mal Iggy Pop zu zitieren) zur Geltung.
Wie wunderbar dies aber live funktionierte, ist in seinen Liveauftritten aus dieser Zeit, insbesondere der bei youtube zu sehenden Aufnahme zu seiner Special Forces-Tour, zu sehen.
Hat man sich erst mal an das neue Image und Make Up gewöhnt und akzeptiert, dass er damals ein ziemlich ernstes Problem hatte und bis auf die Haut abgemagert war (Alice sieht aus wie eine aus einem von Takashi Shimizu gedrehten Horrorfilm entsprungene Geisha), muss man erkennen, dass das Produkt Alice Cooper (und die Frage der älteren Generationen in den Siebziger, wieso ein Mann einen Mädchennamen trägt) erstmals Sinn machte.
Auf der Bühne zeigte er eine bis dato nie dagewesene Bühnenpräsenz und lieferte sicher und punktgenau ein Abbild all dessen, was man von einem Schrecken der Gesellschaft eben erwartet. Von der Tunte bis zum Psycho wurde da nichts ausgelassen. Und vor allen Dingen kein planloses und lediglich der Provokation dienendes Rumgestochere in Babypuppen: die Theatralik ist punktgenau jedem einzelnen Song untergeordnet.
Das einzig wirklich störende war das alberne Posieren und Grimassenschneiden seiner (zugegeben wirklich sehr guten!) Begleitband aus dieser Zeit. Das passte hinten und vorne nicht zu dem Produkt Alice Cooper.
Die Platten? Kaufen! Und am besten auch gleich die von Magazine. Passt wie Faust auf (geschminktes) Auge.
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am 29. April 2007
Special Forces und Flush the Fashion waren die " New Wave Rock" Platten

von Alice Cooper. Damals hatte ich beide auf einer Compact Cassette im

Auto und hörte sie so lange bis das Band total dünn war.--und durchriss--

Aber auch heute noch zählen diese Beiden zu meinen absoluten Lieblings-Platten.

Muß man haben.°!!°
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am 26. Januar 2001
Anfangs 80'er hatte Alice schwer zu kaempfen. Nicht nur wegen seine Alkohlproblemen sondern auch weil er nicht mehr mit seiner Musikrichtung gefragt war. "special forces" ist so zu sagen kein richtiges Alice Cooper Album, denn es ist nicht seine Stilrichtung. Die CD klingt fuer mich trotzdem nicht schlecht, denn Songs wie "who do you think we are", "seven and seven is" und "skelton in my closet" wie auch die Bonustraks ("look over there...", und "generation landlslide Live") ueberzeugen mich stark, dass Alice Cooper immer noch mein Lieblinsartist ist.
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am 12. Juni 2007
Wie in jedem Jahrzehnt hat sich Alice Cooper auch Anfang der 80'er Jahre versucht Musikalisch anzupassen. Da die 80'er Musikalisch aber nicht gerade ein Highlight waren, hat sich der Schockrocker damit keinen Gefallen getan.

"Special Forces" klingt genau wie der Vorgänger "Flush The Fashion" zu künstlich für ein Rock-Album. Hier dominieren die Synthesizer und die Gitarren verblassen im Hintergrund. Einziges Highlight ist der Opener "Who Do You Think We Are" (dessen Intro John Carpenter später als Thema für seinen Film "Die Fürsten Der Finsternis" verwendete, in dem Alice Cooper dann auch einen Gastauftritt hatte). Deshalb eignet sich dieses Album auch nur für die eingefleischten Fans.
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am 15. November 2005
Naja, nach dem echt starken Opener WHO DO YOU THINK YOU ARE fällt das Album leider ziemlich ab. GENERATION LANDSLIDE live mit etwas anderem Text klingt sehr nach einem Lückenfüller und SKELETONS IN THE CLOSET hat mit dem guten alten Schock-Rock des Herrn Cooper nicht mehr viel zu tun. Ich höre da einfach keine Gitarre. Das Album kommt insgesamt sehr poppig daher, kann aber stellenweise mit guten Melodien überzeugen. Mit YOU LOOK GOOD IN RAGS und VICIOUS RUMOURS kommen einem doch noch zwei gute Rocker zu Ohren. Unterm Strich ein sehr mittelmäßiges Werk, aber zu dieser Zeit war der Meister nur ein Schatten seiner selbst! Cooper Fans und Fans der 80er New Wave Musik können aber ruhig ein Ohr riskieren.
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am 26. August 2000
Alice Cooper begyb sich damals auf neue Gebiete weil Rock 1981 nicht mehr gefragt war. Leider ist im die Wandlung nicht sehr gut gelungen. Doch es gibt Lieder auf diesem Album, welche richtig rollen. Also guter Rock'n Roll. Songs wie "You want it, You got it", "Skeletion in the closet" oder "Who do you think we are" rollen einem richtig ins Ohr. Für den Klassischen Rock'n Roll Liebhaber ist dieses Album sicher geeignet aber andere werden enttäuscht sein.
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