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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
4

VINE-PRODUKTTESTERam 23. März 2015
Das Album enthält FINE FINE DAY, einen der größten Hits von Tony Carey, der zuerst als Keyboarder von Ritchie Blackmore's Rainbow auf sich aufmerksam machte - er spielt auf Rising und On Stage, ist also der Mann, der für das Intro von Tarot Woman verantwortlich ist - und weitere recht eingängige Songs, irgendwo zwischen Rock und Pop. Melodieseelig ist er, der Tony, und das Album ist natürlich keyboaardlastig und außerdem sehr im Stile der 80s produziert, demnetsprechend wirkt es etwas angestaubt, die Songs selbst allerdings nicht. In einer abgespeckten Version können sie nach wie vor überzeugen, schöne Tunes, meist sozialkritische Texte - wer die Chance hat, ihn live zu sehen, sollte sie nutzen.
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am 7. April 2007
Nach dem Planet P Project widmete sich ex Rainbow Keyboarder Tony Carey seiner Solokarriere. Gleich mit dem ersten Album gelang ihm ein geniales Melodic Rock/Pop Album und hatte mit A Fine Fine Day einen kleinen Singlehit. Es gibt einige Rocknummern aber auch poppigere Stücke. Alles im allen kann dieses Album mit den ganz Großen im Musikbuiz mithalten, z.B. Survivor. Interessant finde ich das Gitarrenriff von A Lonely Life, welches sich Rainbow`s Street Of Dreams ähnelt. Ich glaube Ritchie Blackmore hätte mit Tony Carey auch einen passenden Leadsänger gefunden und einen ebenbürtigen Songschreibpartner gehabt. Denn eben das `83er Rainbow Bent Out Of Shape Album als auch Carey`s `84er Some Tough City besitzen eine ähnliche Grundstimmung.Mitllerweile ist Some... eine Rarität geworden.
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am 3. Juli 2015
Ich liebe diesen Musiker - die Stimme ist einfach einzigartig ! Mit viel Gefühl und Power - einer seiner besten Scheiben überhaupt.
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am 3. September 2000
Gehört in jeden Plattenschrank, wenn man sich für Melodic-Rock interessiert. Diese Scheibe klingt nach Springsteen, die Texte haben die Brillianz eines John Steinbeck. Diese Vergleiche wurden schon damals, bei der 1984er Veröffentlichung gezogen. Während Tonys Neben-Project Planet P sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzt, Science Fiction Elemente enthält und einen eher europäischen Sound besitzt, geht es bei Tony Carey's Solo Scheiben um Beziehungen, mit einem sehr amerikanischen Rock-Sound. "A fine, fine day" ist ein legendärer Song, dessen Video auch auf MTV rotierte. Weitere Rock-Standards sind "A lonely live" und "Tinseltown " sowie "Eddie goes underground". Auch sanfte Töne schlägt Tony an, etwa bei "Some tough city", einem traurigen Song über amerikanische Verhältnisse, wo dann auch wieder die sozial-kritische Seite durchkommt, jedoch nicht auf vordergründige Art, sondern sensibel beobachtet in der guten Tradition des musical storytelling. Tony Carey, der vielleicht am meisten unterschätzte Singer/Songwriter, der was zu sagen hat, und der das, was er singt, auch so meint. Die Scheibe bietet Authentizität und hohe musikalische Dichte, eine Produktion wie aus einem Guß, was will man mehr? Alle anderen Scheiben von Tony!
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