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am 10. März 2001
"future days" aus der späteren "weichen", aber erstklassigen phase der band can: hier jetzt mit dem japaner damo suzuki am mikro, der den amerikanischen bildhauer (und einen der ersten punkshouter!!!) malcom mooney ablöst. ein gebräu aus butterzarten, wabbeligen schneebesen/schäfchenwolkensongs, die erstens homogen sind und zweitens wieder einmal ihrer zeit (sprich ambient) 20 jahre voraus. pflicht diese veröffentlichung zu kaufen; ebenso "monster movie", welche die ruppige frühphase bestens dokumentiert.
die fünf sterne sind für 1) innovative musik (bis heute) 2) einzigartiger sound (durch die wolke gehört) 3) klassiker - müsste im jahr 2456 auf jeden fall in der hologrammsammlung unter "klassiker aus dem jahrhundert der kriege" stehen.
wer sich für can interessiert, sei das buch "can - das buch", sonnentanzverlag augsburg empfohlen.
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haben "Can" auch wieder reichlich experimentiert und
improvisiert.
Dieses mal war wohl die Frage "Was machen wir, wenn der
Drummer das Tempo anzieht?"
Die Platte ist also rhythmusbetonter und die sonst immer
da gewesene Drum-Monotonie wird hier nur einmal bemüht.

"Future Days"(9:34)lebt von einem soundverfremdeten Monoton-Rhythmus
umrahmt von Tremolo-und Echoeffekten, Stimme und ganz ferner Gitarre.

Bei "Spray"(8:28)werden Drumeffekte untermalt von düsteren Keyboard-
und Gitarrenfragmenten bevor es mit Einsatz der Vocals psychedelic gerät.

"Moonshake"(3:02)hat fast eine Rocksong-Struktur mit allerlei Soundeffekten.

Sphärisch-Psychedelic beendet "Bel air"(20:00)die platte als Improvisation
mit wechselnden Drum-Tempi und immer wieder tollen Soundeffekten.

- Holger Czukay / bass
- Michael Karoli / guitar
- Jaki Liebezeit / drums
- Irmin Schmidt / keyboards
- Damo Suzuki / vocals
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