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am 24. November 2002
"Amsterdam" ist der furiose Auftakt zu einem Konzert, das an Intensität seinesgleichen sucht. Obwohl bald 40 Jahre alt, hat diese Musik so gar nichts Altbackenes. Aus deutscher Sicht schwer beschreibbar: Brel hat weder mit Schlager, noch mit Liedermacherkrams etwas zu tun. Etwas vulgär ausgedrückt: Diese Musik hat Eier.
Brels Tour de force durch 15 Stücke ist sowohl musikalisch als auch textlich abwechslungsreich. "Les vieux" ist ein Poem über das Altern ("die Alten sterben nicht, sie schlafen einfach ein und schlafen dann zu lang"), in "Madeleine" singt sich ein wiederholt im Regen stehen gelassener Verehrer wider besseres Wissen Hoffnung an, "Au suivant" erzählt - für Brel ganz untypisch - das Nicht-mehr-Lieben-Können nachden ersten Erfahrungen in Kriegsbordellen. Jeder Song ist ein Erlebnis, in Brels Gesamtwerk gibt es keinen Ausrutscher, und live hat er im kleinen Finger mehr Sex als Morrison und Madonna zusammen.
Die Klangqualität der Aufnahme ist nicht umwerfend, aber besser als durchschnittlich. Die Live-CD ist übrigens - ebenso wie das 1961er Olympia-Konzert - Teil der 11 CDs umfassenden Gesamtausgabe; wer also später mehr von Brel kauft, braucht sich nicht über Überschneidungen zu ärgern.
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