find Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
4
4,5 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 12. Januar 2000
Sie galten Ende der Siebziger als die "best angezogenste Punk-Band in London": The Jam, die bereits 1977 diese, ihre erste, Scheibe veröffentlichten. Mastermind, Sänger und Gitarrist Paul Weller war gerade 17, hatte ein Faible für Northern Soul und schwärmte für die englischen Mod-Bands der 60er Jahre, wie die Small Faces oder Action. Mit dieser ersten Platte hatten The Jam eigentlich schon vieles von dem gesagt, was sie bis 1982 noch folgen lassen sollten. Laut, roh und krachig brettert sich das Trio durch einen Sack hervorragender Eigenkompositionen ("Away from the Numbers") und einige Klassiker ("Slow Down"). Paul Weller ließ das erste Mal sein noch ungeschliffenes Genie aufblitzen, dass er sich bis heute - sozusagen als "elder Statesman of Pop" - bewahrt und fortentwickelt hat. "In the City" ist, wenn auch nicht musikalisch, so doch von der Attitude für mich die beste Jam-Platte geblieben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2016
Das Cover von "In the City" mit seiner no budget- Ästhetik ist definitiv irreführend.
Obschon in 1977 erschienen, hatten The Jam mit Punk wenig bis nichts am Hut, allenfalls mit der damit einhergehenden Attitüde.Musikalisch war die Band viel näher an den frühen Who als an den Sex Pistols, von deren alles und jeden in Frage stellenden ektrisierenderAngriffslust allerdings Heerscharen junger hungriger Bands profitierten. Auch The Jam nutzten die Gunst der Stunde, in der die Plattenfirmen hektisch alles unter Vertrag nahmen, was drei Akkorde oder weniger anzubieten hatte.
"In the City" erschien Mitte des Jahres und bot zwölf messerscharfe kurze Songs. Keiner davon war medioker, einige wie der Titelsong und vor allem das sublime "Away from the numbers" deuteten künftige Grosstaten schon an. Noch heute fasziniert die Energie und Spontanität dieses Debuts uneingeschränkt, damals war es allemal ein (weiterer) gewaltiger Schlag ins Gesicht des gelangweilten, selbstgefälligen Rock-Establishments.
Nach einer etwas schwächeren LP im gleichen Jahr kam "All Mod Cons" .
Danach waren keine Fragen mehr offen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. April 2005
Was für ein Album!Diese Band zählte neben den Pistols,Clash und
Damned zu den First Generation Punkbands 1977.Alle diese Bands hatten ihren eigenen Stil,so auch die JAM ;die in Modanzügen
vor schmuckloser Leinwand mit lose hingesprühten Bandlogo auftraten.Sie beriefen sich als einzige explizit auf die UK60s Roots (the who);waren definitiv "working class" und klangen so britisch wie die RAMONES nach den U.S.A. Hier gibt;s ne menge ehrlicher guter songs voll energetischer kraft;klanglich
aufpoliert! IN THE CITY ist eine wiederentdeckung wert!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2010
Ein Klassiker der britischen Punk/Pop/Beatmusik. Gefällt mir persönlich einen Tacken weniger als der Nachfolger (This is the modern world), verdient aber auf jeden Fall das Etikett "unverzichtbar".
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Haben sich auch diese Artikel angesehen

10,48 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken