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am 6. Mai 2017
^Musik aus meinen Kindheitstagen...imer wieder ein ganz besonderer Genuss und ein wirklich aussergewöhnliches Werk in der damaligen Zeit!Wahrhaft ein meilenstein
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am 28. April 2017
Immer noch ein "must have" Album dass einfach in jede Sammlung gehört. Auch die Aufmachung mit Booklett ist sehr gelungen.
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am 15. August 2017
Tolle Platte mit guter Klangqualität. Ansprechendes Cover und gute Musik, womit sich schöne lange Musikabende gestalten lassen. Super guter Interpret.
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am 21. April 2015
ist The Wall. Wer das bestellt, weiß was er bekommt. Wundervoll von der ersten bis zur letzten Sekunde. Schade, dass ich sie nie live gesehen habe.
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am 1. November 2017
Pink Floyd eben! Für mich ihr bestes Album. Die Soundqualität ist einfach überragend und mit der richtigen Anlage ein Hochgenuss!
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am 25. August 2017
... guten Eindruck bei mir. Ich besitze sowohl die Schallplatte mit der alten Auflage wie auch die 24 Karat Gold CD von 1990.

Die CD war damals bereits org. vom Masterband aufgezeichnet und man erlebte den Klang wie aus dem Studio direkt. Wohl gemerkt, entsprechenden guten CD-Player, Verstärker und Boxen voraus gesetzt. Bei direkten Vergleich mit der neuen CD Auflage von 2016 fällt einem auf das die Dynamik in der 24 Karat Version einfach mehr Details bietet und nicht nur flach klingt. Die CD's aus den 90er hatten diesen digitalen Tatsch, alles klang nach einer Konserve. Mit der damaligen 24 Karat Gold Version hatte man versucht die Wärme, das Volumen und die Feinheiten einer Schallplatte auf den Datenträger CD zu übertragen was auch sehr gut gelungen war.

Die jetzige Version tritt genau da wieder an was man vermeiden wollte und man auch schon kannte. Ich vermute mal auch das die jetzige CD Version schon in kompromierter Form auf die CD "gebrannt" wird. Was dann auch noch massiv stört ist, diese schlimme Hülle aus billigen Pappeimer. Wer kommt nur auf die Idee bei so einem Album so eine Hülle freizugeben? Es muss ja nicht die globige Doppelbox aus Kunststoff sein, aber zumindest eine CD-Hülle (ebenfalls aus Kunststoff) im Slim-Design für die Doppel-CD (gab es mal bevor die Seuche mit der Pappe anfing) wäre wohl mindestens drin gewesen. Wer bereits die Platte und die alte CD-Version besitzt kann sich das Geld hier sparen.
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am 31. Oktober 2017
Über die Musik von "The Wall" muss man keine Worte mehr verlieren. Ich habe PF damals mit der Wall Show live in Dortmund gesehen und war sprachlos. Ob dieses Remaster eine Verbesserung gegenüber der Originalscheibe von 1982 ist, soll jeder für sich entscheiden. Nach meinem Geschmack stellt das Remaster auf Vinyl keine wesentliche Verbesserung gegenüber der Originalscheibe dar.

ABER:

Die Platte ist eine einzige Fehlpressung. Es knistert und knackt unentwegt. Ich habe die Erstsendung deshalb umgetauscht (Seite 1 fast durchgängiges Knacken). Die Neulieferung hatte auf den LP Seiten 3 und 4 Kratzer. Auf LP Seite 3, Stück 1 war ein derart großer Pressrückstand (leider beim Auflegen der Platte nicht zu sehen), dass es fast meine Nadel zerlegt hat. Unglaublich! Auch diese Platte wurde durch Amazon umgetauscht. Die 2. Ersatzlieferung hatte auf der 2. Seite über die gesamte Plattenseite einen ca. 1 mm breiten Kratzer. Diese Scheibe landete dann erst gar nicht auf dem Plattenteller.

Der Schriftwechsel mit Amazons Kundendienst war teilweise abenteuerlich. Da ich nicht als Briefträger bzw. Postbote beschäftigt bin, kann ich nicht alle paar Tage defekte Sendungen von A nach B bringen. Am sehr langen Ende und nach ca. 15 E-Mails habe ich mich dann mit Amazon verglichen.

Mir ist klar, dass Amazon die Versandware nicht einzeln Stück für Stück selbst auf eine mangelfreie Qualität prüfen kann, aber ich erwarte von Amazon, dass Amazon bei seinen Zulieferanten Druck macht und auf bessere Qualität pocht, da eine derart schlechte Qualität gerade im Bereich Vinyl eher die Regel als die Ausnahme ist und der Kunde hat am Ende erstmal den Ärger.
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am 15. August 2013
Was soll man darüber sagen, ein zeitloses tolles Album. Hab ich schon mit 15 gehört. Wurde seitdem nicht schlechter. So
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am 18. Juni 2017
Eine neu aufgelegte CD eines Jahrhundertwerkes.Ich habe mir sofort alles zweimal angehört und muß sagen,die Musik ist einfach unendlich zeitlos.Hier hört man noch handgemachte Musik ohne viel Geplärre.Ein Muß für jeden Fan solcher soliden Musik.
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am 20. September 2014
Ich halte "The Wall" für großartig - genauso ich auch "Dark side of the moon" und Wish you were here" für großartig halte. "The Wall" ist ganz anders als diese Alben, aber meiner Einschätzung nicht schwächer. Roger Waters hat hier, noch mehr als auf dem Vorgänger "Animals", die Vorherrschaft in der Band. Schade, dass Rick Wright und Nick Mason hier von Waters so in den Hintergrund gedrängt wurden, während David Gilmour zum Glück noch einige Songs komponieren durfte und auch viele grandiose Gitarren-Soli eingebracht hat, was er auf dem Nachfolger "The Final Cut", das dann auch schwächer ist, nicht machen durfte. Die Wall ist ein größenwahnsinniges, bombastisches und größtenteils trauriges bis depresieves Werk, dass auf seinen zwei LPs/CDs nicht nur großartige Lieder zu bieten hat. Aber für mich gehört einfach jeder Song zum Album und ich bin noch nie in Versuchung gekommen einen Titel zu überspringen.

Da das Album als Rock-Oper sich die ganze Zeit mit einer Geschichte befasst, fasse ich diese nochmal kurz zusammen: Auf Teil 1 erinnert sich der Musiker Pink an Erlebnisse seiner Kindheit, wie den Tod seines Vaters, seine überfürsorgliche Mutter und an seine Schulzeit und die Lehrer, die ihn sehr schlecht behandelt haben. Alle diese Erlebnisse sind Steine in der Mauer, die Pink um sich herum aufbaut, um sich von allen Gefühlen zu Isolieren. Als ihn seine Frau während einer seiner Tourneen betrügt, hat er den letzten Stein für seine Mauer gefunden und verabschiedet sich von der grausamen Welt. Bei Teil 2 ist er nun hinter der Mauer und sucht zuerst noch Kontakt zum Rest der Welt, bevor er immer mehr in eine Drogen-Welt abdriftet. Damit er seinen Auftritt durchsteht, muss er mit Beruhigungsmitteln behandelt werden und er verfolgt Minderheiten bis er sich selbst den Prozess macht, der damit endet, dass er die Mauer einreißen muss und sich wieder der Welt stellen muss.

Das Album hat, wie bereits gesagt, eigenständige großartige Songs und solche, die das Album zusammenhalten und den Text vermitteln sollen. Alle Titel gehen ineinander über, sodass man wirklich merkt, dass alles zusammen gehört. Die Highlights des ersten Teils sind die beiden recht harten "In The Flesh"-Nummern, die drei "Another Brick In The Wall"-Teile, von denen der zweite ein riesiger Hit wurde, die Akustik-Nummer "Mother", sowie Gilmours Rocker "Young Lust". Auf dem zweiten Teil gefallen mir besonders das melodische "Hey You", die Piano-Ballade "Nobody Home", das grandiose, unvergessliche nächste Gilmour-Stück "Comfortably Numb", bei dem sich Roger Waters und Gilmour beim Gesang abwechseln und er ein fantastisches, langes Gitarren-Solo spielt und "Run Like Hell". Aber auch das Finale mit "Waiting For The Worms" und "The Trial", welches in Richtung Oper geht, finde ich gelungen.

Auch der Film The Wall mit Bob Geldorf in der Hauptrolle und die Tour, bei der eine gigantische Mauer auf der Bühne aufgebaut wurde, sind unvergessen. Leider war The Wall das letzte Album in der legendären Besetzung David Gilmour, Roger Waters, Rick Wright, Nick Mason, da Wright bei "The Final Cut" gar nicht mehr in der Band war und Roger Waters für die letzten beiden Alben nicht mehr dabei war. Von mir gibt es für das meistverkaufte Doppelalbum der Gesschichte 5* Sterne und auch wenn es sicherlich Floyd-Fans gibt, die die Mauer von Waters nicht mögen, ist es doch ein faszinierendes Werk geworden.
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