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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
5
Catfish Rising
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,89 €+ 3,00 € Versandkosten

am 7. Juli 2000
Seit 1982 hat mir eigentlich kein Album der Gruppe im Gesamten mehr gefallen. Es gab durchaus noch gute Einzeltracks, z.b. "Budapest" aber ... Doch nach dem Anspielen von "Catfish Rising" kaufte ich mir die LP von 1992 mit der Bonus Maxi-CD sogleich. Die meisten Lieder haben gute Harmonien und sind vielleicht mit der Zeit von "Songs from the Wood" etwas vergleichbar. Der erste Song ist etwas härter und bietet ein flippiges Flötensolo. "Jesus came to play" ist instrumental hervorragend gemacht, daß der Text ein Schmarrn ist merkt man nicht, klasse ist die Akustikgitarre und die Drums. Anschaffenswert als einziges Album von 1982 bis 2000 nach meinem subjektiven Geschmack. Die Songs kamen auch bei Konzerten dieser Zeit neben den alten Sachen an. Thomas Richter
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. Oktober 2005
Oft hört man über dieses Album bedeutungslose, irgendwo aufgeschnappte und zu allem Überfluss unzutreffende Klischees, wie zum Beispiel: "Was ist denn schon am Ende einer solchen Ära zu erwarten?" Ich frage mich ernsthaft, ob die Leute, die diese Meinung äußern, sich das Album eigentlich unvoreingenommen angehört haben. Nun, meine Meinung dazu ist: sie haben sich Aqualung als erstes J-Tull Album gekauft und waren begeistert, was ja verständlich ist. Daraufhin kaufen sie sich Catfish Rising und erwarten, nochmal dasselbe zu hören, und sind dann enttäuscht, wenn dem nicht so ist. Und das bei einer derart vielseitigen Band wie Jethro Tull! Deswegen rate ich allen dazu, nicht all zu viel auf diese Stimmen zu geben.
Meine Meinung über dieses Album:
Sehr gut gemacht! Tull hat sich geändert, aber ist nicht etwa schlechter geworden, wie böse Stimmen behaupten.
Highlights: This ist not Love, Rocks on the Road, Little Sparrow on the Schoolyard Wall, und vor allen anderen: Doctor to my disease.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Februar 2001
Diese LP zeugt von einer Krise, die sowohl physisch als auch mental Ian Anderson befallen zu haben scheint. Nach den zündenden Ideen von Crest of a Knave und Rock Island fiel das Material etwas ärmlich aus. Die Bonus-Tracks hätten ausfallen sollen. (White Innocence" ist eine Kopie von Budapest.) Nur zwei Songs hebn sich hervor: Rock on the Road und Sparrow on the Schoolyard Wall.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 21. Juni 2008
Für mich ist das Album schlicht überflüssig. Natürlich IST es ein Ablum von JT und natürlich sind auch ein paar hörenswerte Lieder drauf. Aber im Vergleich zu "Crest of a knave" oder "Rock Island", also den direkten Vorgängern halte ich es insgesamt für schwach. Es mag zwar ein- zweimal nett sein, ein "neues" Tull-Album zu hören aber jetzt, wo ich das Album schon lange habe und wenn ich denke, jetzt hab ich mal wieder Lust auf die neueren Sachen von JT (die eine Art Endzeit-Charme haben und - richtig laut gehört, sehr urig und kraftvoll rüberkommen), dann leg ich diese Scheibe schon seit Jahren nicht mehr auf. Also kauft lieber andere Alben von JT bevor ihr Euch das antut.
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am 30. März 2009
als alter fan von jethro tull und ian anderson bin ich mit "aqualung" aufgewachsen - aber catfish rising ist die absolute weiterentwicklung für mich: bluesig und trotzdem tull!!! einfach genial!!! unbedingt reinhören!!!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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