Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More Learn more Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily longss17

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
20
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:52,72 €+ 3,00 € Versandkosten


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. Mai 2017
Ich hatte das Originalvinyl von Hansa. Tolle Platte: Gatefold Cover und vor allem viel viel Bass. Leider wollte ich das loswerden, da gebraucht gekauft und total verkratzt.
Hatte gesehen, daß grade alle Boney M LPs re-issued werden - kam mir grad recht! Take the heat of me hatte ich in der tollen Collector's Box für paar Groschen gekauft.
Dieses Vinyl war im Vorverkauf etwas teurer angegeben wurde aber vor dem VÖ-Datum nochmal um einiges günstiger! Die Enttäuschung war um so größer als ich das in der Hand hatte. 140 gr. oder weniger. Vorne ein goldener Sticker mit dem Vermerk "High Resolution Mastering vom the original source". Das Cover wurde rekonstruiert: leider ist das so, dass die Originale eingescannt werden - man merkt das - geht aber nicht anders. Die Schriften wurden dagegen neu aufgesetzt, damit es nicht komplett verzerrt wirkt. Nun kommt die schlechte Nachricht: es ist kein Klappcover - kein Bild mit den Bademützen! Why??? Nächstes no-go: anders wie bei Take the heat of me wurde hier ein komplett neues Label eingesetzt - die Originalplatte hatte auf der einen Seite das Hansa oder Atlantic-Logo und auf der anderen das Cover-Bild.
Nächste Enttäuschung: wo ist der Bass hin? Wer erinnert sich an das Original? Nightflight to Venus fängt an und haut normalerweise die Boxen raus - dieses hier hört sich zwar frisch und sauber an - aber KEIN Bass. Des weiteren hört man immer wieder Verschmutzungen aber auch übersteuerte Passagen.
Über die Musik muß man nichts sagen - Fans kennen die Titel und lieben Sie - daher 2 Sterne

Wäre eine gute Umsetzung gewesen - aber zum Glück war diese Scheibe günstig....
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
This album was popular all over Europe and remains one of the finest disco albums ever recorded. It included four tracks that, released as singles, became huge UK hits for them - and the other tracks were also of a high quality. The title track (included here) was not released as a UK single but must surely have been considered for such a release.
The first single off the album was Rivers of Babylon, a cover of a reggae song from the sixties that was originally recorded by the Melodians. It spent five weeks at number one in the UK before beginning a slow decline. Just when it looked as if it was near to dropping out of the charts (over three months after its original release), the record was flipped and its B-side, Brown girl in the ring, was heavily promoted. The record climbed the charts again and eventually re-entered the top five. By the time the record finally dropped out of the UK chart, it had been there for forty weeks.
While the above double-sided single was still in the charts, Boney M released Rasputin, which made number two in the UK. Following a Christmas single not taken from the album, they returned to this album for one more single, Painter man, which only just made the top ten. Being released more than a year after the album from which it came, I suspect that a lot of people already had the album by then.
The other tracks include unlikely but brilliant covers of King of the road (Roger Miller) and Heart of gold (Neil Young) as well as three original songs of which my favorite is Never change lovers in the middle of the night.
The hits are, of course, available elsewhere, but this fine album is worth hearing in its entirety - if you can find it.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 6. Februar 2009
Das dritte Album von Boney M ist ein wahrer Hörgenuß und das nicht nur wegen den allseite bekannten Titeln "Rivers of babylon", "Brown girl in the ring", "Painter man" und "Rasputin". Auch die anderen sechs Titel haben durchaus Hitpotential.

Der Titeltrack wirkt bis heute jung und erfrischend, könnte sogar aus der heutigen Musik stammen und gibt gleich einen Einstig ab, der kaum besser sein könnte. "He was a steppenwolf" ist ein weiter klasse Titel der im Ohr hängen bleibt.

Die weitern Titel sind auch wirklich überzeugend und Boney M standen hier auf dem Zenit ihrer Schaffensphase. Natürlich war das Album auch Nummer eins in Deutschland und war der größte Albumerfolg.

Die Bonustracks sind mit "Mary's boy child / Oh my lord " wirklich klasse, ein wenig schwächer für mich ist "Dancing in the streets", das aber vor allem durch den minimalistischen Text negativ auffält, auch wenn die Texte von Boney M manchmal besser nicht übersetzt werden sollten.

Insgesamt ein unglaublich tolles Album das von der ersten bis zur letzten Minute spannend und genial ist und einfach gute Laune macht, also genau das was man erwartert.

Anspieltipps: Nightflight to Venus, Painter man, Rivers of Babylon und Mary's boy child / Oh my lord
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. April 2007
Klanglich überzeugende Neuauflage des dritten Albums. Ich hätte mich gefreut, wenn die erste und längere Version des Titelsongs ihren Platz auf die CD gefunden hätte - und auch die Single Version von "Rasputin". Aber dafür gibt es "Mary's Boy Child" endlich in voller Länge - und die bisher auf CD schwer zu bekommende B-Seite "Dancing In The Streets".
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2003
Anno 1978 war Frank Farians Retortentruppe auf dem Höhepunkt ihres Erfolges. Noch heute zählen Rivers Of Babylon und Brown Girl In The Ring zur Kategorie Gassenhauer (auch heute noch in Fußballstadien zu hören). Dabei zeigt Nightflight To Venus erstmals eine teilweise Abkehr vom klassischen Discosound. Der Titeltrack überrascht mit einem schweißtreibendem Drumrhythmus, der sehr stark and Cozy Powells "Dance With The Devil" angelehnt ist. Auf Painter Man wird gerockt, Heart Of Gold ist eine wunderbare Version des Neil Young Klassikers und auf "Never Change Lovers ..." kann Marcia Barrett mit einer wunderbar lasziven Stimme zeigen, daß sie zu Unrecht nur zweite Sängerin hinter Liz Mitchell war.
Ein abwechlungsreiches und melodiöses, gleichzeitig tanzbares Album.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. November 2014
Da das ALbum - als LP - damals schon im Platten- Regal meiner Eltern stand, kam ich zum Glück schon als kleines Kind in den Genuss, diese wahrhaftigen Perlen der Discomusik der ausgehenden 1970er Jahre (immer wieder) zu hören.
Da das Album ja weit oben in der Liste der "bestverkauftesten Alben aller Zeiten" steht, und das sogar - als eines der ganz wenigen "deutschen" Alben - es geschafft hat, in den "schwierigen" UK- Charts (u.A.) die Spitzen der Charts zu erklimmen (mal abgesehen von den deutschen Charts), ist es schon erstaunlich, dass es als CD ja angeblich erst vor einigen Jahren wieder veröffentlicht wurde (?). - Die Lead- Single daraus soll ja soger in den UK- Single- Charts seinerzeit auf No. 1 gekommen sein.
Das Album war wohl DAS Album der Band (auch wenn es noch andere Scheiben von denen gibt, die ebenfalls nicht schlecht sind), und m.E. überhaupt eines der besten (Disko-) Scheiben der (späten) 70er Jahre, und eines der ganz großen Meisterstücke des kongenialen Musikproduzenten Frank Farian, der hier nicht nur produziert hat, sondern auch maßgeblich am Songwriting der meisten Songs beteiligt war.
Aber auch die Frauen- Stimmen hier sind natürlich äußerst beeindruckend, ohne die die Songs kaum halb so gut wären.
Wirklich dynamische, (meist) flotte Disco- Songs. Meine Favoriten sind "Painterman", "Rivers of Babylon", "He was a Steppenwolf", oder "Never change Lovers in the middle of the night". - Doch auch die anderen Songs sind beachtlich und stehen den Vorgenannten kaum in etwas nach.
Ursprünglich aus 10 Songs bestehend, wurden dieser Neu- Pressung hier 2 "Bonus- Tracks" hinzugefügt: das Weihnachtslied "Mary's Boy Child" (damals in dieser Fassung (?) ebenfalls ein "Boney M"- No. 1- Hit (u.a. sogar in UK), bzw. "Oh my Lord" - durchaus hörenswert. "Dancing in the streets" dann gefällt zumindest mir deutlich weniger.

FAZIT: Großes, prägendes Disco- Album!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2015
Dieses Album vereint einige ihrer größten Klassiker und eine sehr gelungene Coverversion von Neil Youngs "Heart of Gold", was die Meisten aber eh schon wissen. Der Grund für diese Rezension ist allerdings der, dass viele Boney M.-Fans wahrscheinlich nicht wissen, dass "Painter Man" eine Coverversion einer Band namens "The Creation" war. Diese Band war in den späten 60ern aktiv, schaffte allerdings nie den Durchbruch, nur eben dieser "Painter Man" erreichte 1967 in Deutschland Platz 8. Mitglieder dieser Gruppe waren unter anderem John Dalton (später Kinks) und Ron Wood (jawohl, der, der bei den Rolling Stones heute seine Brötchen verdient). Auf Youtube ist dieser Song zu hören und ich empfehle ausdrücklich, sich diesen mal anzuhören.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2011
Boney M's "Nightflight to Venus" war zum Zeitpunkt ihres ursprünglichen Erscheinens meine erste Pop-LP. Ich wünschte sie mir im zarten Alter von acht Jahren von meiner Großmutter - und bekam sie :-)

Neben der Einprägsamkeit der Songs faszinierte mich schon damals der nahtlose Übergang zwischen dem Titeltrack und "Rasputin" - und die enorme Länge des daraus entstehenden Stückes. Das war wohl der Ausgangspunkt für mein späteres großes Interesse an "extended remixes" jeglicher Hits ...

Das oftmalige Abspielen der LP - anfangs noch mit einem Billigstplattenspieler - hinterließ im Laufe der Jahre seine Spuren. Auch ich versuchte mittlerweile (wie auch ein anderer Rezensent) ein digitales Remastering der LP - gab es aber bald wieder auf, weil ich es nicht in zufriedenstellender Qualität hinbekam. Die Platte war einfach schon zu sehr "verwittert".

So freute ich mich sehr über das Erscheinen der gegenständlichen CD. Die Titel wurden behutsam, aber dennoch wirkungsvoll remastered und klingen frisch und klar, ohne an Authentizität verloren zu haben. Die beiden Bonus Tracks versüßen diese Edition zusätzlich, wenn auch "Dancing in the Streets" mit der musikalischen Qualität des restlichen Albums nicht mithalten kann.

Neben dem bereits erwähnten "Nightflight to Venus"/"Rasputin" war mein geheimer Favorit dieses Albums übrigens immer schon der textlich und musikalisch sehr raffiniert gestaltete Titel "Never Change Lovers in the Middle of the Night".
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 5. Juni 2002
Dieses Album ist etwas anders als die Vorgänger "Love for sale" und "I can't stand the heat". Der erste Track "Nightflight" überrascht mit Synthezisereinlagen, Tempo- und Melodiewechseln. "Rasputin" klingt ähnlich: schwere Drums, russisch angehauchte Saiteninstrumente, Melodiewechsel. "Painter Man" hat eine gute Melodie und eine heavy-guitar.
Mit "Rivers of Babylon" ist der wohl weltweit erfolgreichste Hit der Gruppe vertreten. "Heart of Gold" ist eine gekonnte Coverversion und gefällt mir besser als von Neil Young.
Damals um 1976 war die Gruppe nicht unbedingt willkommen bei jugendlichen Hörern, die noch Sweet, T.Rex und Slade nachtrauerten, die vorher einen anderen Sound an die vorderen Hitparadenplätze brachten.
Die letzten Jahre, Revival, das Interesse jüngerer Hörer zeigt, wie gut die Gruppe aus Münchens Soundküche von Frank Farian gewesen war. Mir fällt als Vergleich nur Abba ein, die ähnlich gute Melodien als Singles in Folge liefern können.
Boney M. wird dem "Disco Sound" zugerechnet. Sicherlich gut tanzbar, doch im Vergleich zu "Chic" ("Le Freak" aus dem gleichen Jahr) liegt das Schwergewicht der Kompositionen eher auf einer einprägsamen Melodie als auf Bass- und Drumorientierten Rhytmen.
Boney M. hätten posthum eine ähnliche Akzeptanz der kritischen Musikpresse verdient, mit Neubesprechungen der Originalplatten (9 Stück) wie das bei Abba passiert ist.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. April 2001
Es gab doch wirklich eine Zeit, da stand der Name "Frank Farian" für absolut gute Musik. Boney M. sind und bleiben für mich ein Phänomen. Ihre Musik kann man nahezu überall spielen. In Musik zur Drittelpausenbeschallung in Eisstadien genauso wie beim Treffen der rüstigen Seniorengruppe der örtlichen Kirchengemeinde. Und die Musik kommt an.
Vielleicht liegt es an der Einfachheit der Melodien oder der Leichtigkeit, wie die Titel vorgetragen werden. "Rasputin", "Painter Man", "Brown girl in the ring" und vor allem "Rivers of Babylon" sind allesamt Klassiker der modernen Discomusik geworden. Aber auch die andern sechs Titel können das Niveau durchaus halten und sind gut zu hören. Kaum zu glauben, dass dieses Album bereits 23 Jahre auf dem Buckel hat. Aber es lebt immer noch - und zwar von Frank Farians "unerreichter Leichtigkeit des Seins".
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden