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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
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am 18. November 1999
Blur schaffen es auf ihrem fünften, schlicht "Blur" betitelten Longplayer wieder einmal, sich ständig weiterzuentwickeln und doch immer treu zu bleiben. Viele hatten damit gerechnet, daß die Band nach dem Ende des großen Britpop-Hype in der Versenkung verschwinden würde. Eine Befürchtung, die Blur den Hörer schon mit ihrem beatlesken Opener "Beetlebum" vergessen lassen. Der Top-Ten-Hit "Song 2" überrascht mit Grunge-Anleihen und purer ungestümer Freude zum Krach, und auch ansonsten wenden sich Blur der rauheren Post-Punk-Linie zu. Unbekümmert wirft die Band nach alter Manier zusammen, was eigentlich nicht zusammengehört. Wahwah-Sound trifft auf erste Loops ("Movin' on"), nöliger Gesang auf Offbeat-Gitarren ("Country Sad Ballad Man"). Auch wenn der Britpop 1997 schon ein bißchen komisch riecht - die Musik von Blur ist frisch wie eh und je. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 13. Dezember 1999
Mit diesem Album verlassen die Briten den von ihnen mitgeprägten Brit Pop um sich ins Experimentelle zu stürzen. War ich vorher kein Freund der Blur Musik, so konnte mich diese Platte bekehren. Keine fröhlichen Songs mehr, die im Zeichen des Kampfes um die Krone des Brit Pop geschrieben wurden, sondern tiefgängige Texte und Klänge zeichnen diesen neuen Stil der Band aus. Sicherlich wird es Leute geben, die das anders sehn, doch mit dieser Platte hat Blur sich in neue Sphären der Musikkultur katapultiert und dabei den alten Stil komplett hinter sich gelassen. Wer kann schon beim Hören des grandiosen "ong 2"still sitzen bleiben, die Songs sind teilweise sehr mitreisserisch. Manche der Lieder haben auch einen leicht melancholischen Beigeschmack, so als sei der Abschied vom alten Stil der Band doch nicht so leicht gefallen. Naja, beim Hören dieses Neuanfangs vermisst man ihn jedenfalls nicht. Insgesamt muss man sagen, dass diese Veränderung ein Schritt in die richtige Richtung gewesen ist. Fans der alten Sachen sollten vor dem Kauf aber auf jeden Fall (online ;-)) reinhören. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. Mai 2003
Dieses Album ist für mich der Knüller von Blur schlechthin. Gerade den Dandy-BritPop-Kontext etwas stärker aufgebrochen. Klingt frisch, wie nie zuvor. Jeder Song ein Treffer. Abwechslung kaum zu übertreffen. LoFi-Balladen, coole Retro-Stücke, diverse Mitsing-Refrains, unkonventionelle Experimente und hier und da wird auch mal ordentlich losgerockt. Da ist alles, wie es sein soll. Man merkt dem Album einen gewissen Übergangsstatus an, besonders aus heutiger Sicht, wenn man die beiden noch experimentelleren Nachfolger "13" und "Think Tank" betrachtet. Doch vielleicht macht gerade diese Unentschlossenheit dieses Album so reizvoll. Sollte man haben. Ach was, muss man haben!
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am 6. Januar 2000
Dieses 97er Album ist neben Parklife (1994) Blur's bestes Werk, wobei beide Platten unterschiedlicher kaum sein können: war Parklife eine Pop-Platte inmitten der Britpop-Welle, ist "Blur" ein alternativeres Album, welches ungeheure Abwechslung bietet. Neben schnelleren Punk-Songs wie Song 2 (Nummer 1 in Australien), MOR (Top-10 UK) und chinese Bombs gibt es das wunderbar akustische "You're so great", die Nummer-Eins-Single "Beetlebum" und das fast hip-hop(pige) "On his own" (UK Top 10). Höhepunkt des Albums sind aber mit "Country sad ballad man" und dem wunderbaren "Death of a party" zwei eher ruhigere Stücke. Mit "BLUR" haben es Blur geschafft, der Britpop-Welle zu entkommen und zeitgemässe Musik zu spielen. Schade ist nur das viel zu dünne Booklet, in welchem noch nicht einmal die Texte abgedruckt sind. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 500 REZENSENTam 6. Januar 2013
Blur hatten auf ihren ersten vier Alben "Leisure", "Modern Life Is Rubbish", "Parklife" und "The Great Escape" eine Entwicklung von der typischen Britpopband hin zu einer ernst zu nehmenden musikalischen Kraft gemacht. Diese Entwicklung wurde zwar für "Parklife" kurzfristig unterbrochen, sorgte aber dadurch, daß gleichzeitig die Qualität der einzelnen Songs stetig zunahm dafür, daß die Musik Blurs sich immer weiterentwickelte und aus der Welt der englischen Popmusik nicht mehr wegzudenken ist. Nachdem das vierte Album "The Great Escape" ein Meisterwerk war, waren Blur eigentlich dazu gezwungen, mit dem nächsten Album einiges sogar konzeptionell anders zu machen, denn ansonsten hätte höchstens ein müder Abklatsch des Vorgängers dabei rauskommen können.

Und dies haben sie auch durchaus mit Bravour geschafft, denn auch wenn ihr fünftes Album "Blur" nicht ganz mit "The Great Escape" und "Parklife" mithalten kann, sieht man doch, daß Blur weiterhin in der Lage sind, hervorragende Musik zu machen. Auf "Blur" geben sie sich recht experimentell, mixen beatles-ähnliche Britpopsongs wie BEETLEBUM mit kurzen Krachern wie SONG 2 oder CHINESE BOMBS und melancholischen Balladen wie DEATH OF A PARTY sowie elektronischen Klängen wie ESSEX DOGS

Bei all dem bleibt das Gefühl für die Qualität der Songs einerseits und die Atmosphäre des Albums andererseits erhalten, so daß "Blur" wiederum sehr gelungen ist. Der absolute Anspieltip ist ON YOUR OWN.
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am 30. Dezember 1999
Also, wie war das? Wenn man Oasis gut findet, darf man Blur nicht gut finden, weil die beiden Bands sich spinne Feind sind? Was für ein Quatsch! Da bringt die Insel gerade mal wieder nach der langen Durststrecke (80'er Jahre Stock, Aitken und Waterman jagen mir heute noch Schauer über den Rücken; hätten die 90'er nicht auch ohne Girlpower-Spice auskommen können...)zwei anständige Bands und man soll sich für eine von beiden entscheiden!? Na ja, mir sind die Jungs von Blur manchmal lieber, weil sie ohne das pratentiöse Gequatsche von Oasis auskommen und die Musik ist einfach gut. Ehrlicher Gitarrenrock gepaart mit der Stimme von Damon Albarn, gute Texte (mit Inhalt - und das bei einer Boy-Band!) - a propos Boyband: endlich mal eine Boyband, die ohne Sonnenbank auskommt! Beetlebum und Song 2 kennt jeder, aber das sind nicht die beiden einzigen guten Stücke auf der Platte und wie manchmal sonst ist der Rest auch nicht völlig anders. Meine Lieblingsstücke sind Song 2, M.O.R. (laut und gut), Country sad ballad man und Death of a party (eher ruhig). Wer auf richtigen alten Punk steht (gespielt von Jungs, die damals gerade laufen konnten): Chinese Bombs. Ich bin wirklich gespannt, was die Jungs so in den nächsten Jahren abliefern, denn sie haben ein großes Entwicklungpotential. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 29. November 1999
Die englische Popband Blur hat auf ihren ersten vier Alben "Leisure", "Modern Life Is Rubbish", "Parklife" und "The Great Escape" eine Entwicklung von der typischen Britpopband hin zu einer ernst zu nehmenden musikalischen Kraft gemacht; diese Entwicklung wurde zwar für "Parklife" kurzfristig unterbrochen, sorgte aber dadurch, daß gleichzeitig die Qualität der einzelnen Songs stetig zunahm dafür, daß die Musik Blurs sich immer weiterentwickelte und aus der Welt der englischen Popmusik nicht mehr wegzudenken ist. Nachdem das vierte Album "The Great Escape" ein Meisterwerk war, waren Blur eigentlich dazu gezwungen, mit dem nächsten Album einiges sogar konzeptionell anders zu machen, denn ansonsten hätte höchstens ein müder Abklatsch des Vorgängers dabei rauskommen können. Und dies haben sie auch durchaus mit Bravour geschafft, denn auch wenn ihr fünftes Album "Blur" nicht ganz mit "The Great Escape" mithalten kann, sieht man doch, daß Blur weiterhin in der Lage sind, hervorragende Musik zu machen. Auf "Blur" geben sie sich recht experimentell, mixen beatles-ähnliche Britpopsongs wie "Beetlebum" mit kurzen Krachern wie "Song 2" oder "Chinese Bombs" und melancholischen Balladen wie "Death Of A Party" sowie elektronischen Klängen wie "Essex Dogs". Bei all dem bleibt das Gefühl für die Qualität der Songs einerseits und die Atmosphäre des Albums andererseits erhalten, so daß "Blur" wiederum sehr gelungen ist. Der absolute Anspieltip ist "On Your Own". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 22. Juni 2000
Eigentlich hat blur immer nur CD's herausgebracht, die nur 2 oder 3 Lieder dabeihatten, die wirklich "hörenswert" waren. Die anderen Lieder waren im Sinn und auch im Musikstil immer von der Mittelklasse! Aber diese CD weicht von den vorigen und auch von der "13"-er vollkommen ab. Vor allem die Lieder "Song2", "M.O.R", "Chinese Bombs", "Movin' on" und "You're so great" haben mich wirklich belehrt, dass blur auch einmal eine "randvoll- gute" CD herausbringen kann. Also diese CD darf niemand im Regal liegen lassen!
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am 15. Februar 2001
Blur war ja schon immer meine absolute Lieblingsband, und zwar NICHT NUR wegen dem Aussehen von Damon und Graham! Ihre Musik ist für mich einzigartig und jedes Stück gigantisch. Da ich alles von ihnen besitze, weiß ich, wovon ich rede. "Blur" ist ein Album, das sich von den ersten 4 Alben unterscheidet, aber weder in positiver noch in negativer Hinsicht, es ist einfach anders, nicht mehr so "britpoppig" und mal wieder absolut genial! Vor allem "Death of a party", "You're so great", "I'm just a killer for your love" und "Beetlebum" haben's mir angetan, sowie "Strange news from another star". Blur ist für mich das Synonym für supergeile Musik und sie schaffen mit jedem Song eine ganz eigene Blur-typische Atmosphäre, nach der ich total süchtig bin. Ich höre ihre Musik seit 6 Jahren rauf und runter und warte schon voller Ungeduld auf ihr siebtes Album, das 2001 oder 2002 kommen soll!!!
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am 21. November 1999
Vorneweg: "blur" hat mit der großen Flucht nichts mehr am Hut. Worüber man nur froh sein darf, gehören doch die Songs von "The Great Escape" zu den schwächsten aus dem blur-Backkatalog. Blur machen jetzt College-Rock. Zumindest die meiste Zeit von "blur" ist das der treffendste Vergleich. Wie immer ist es bei blur jedoch ein bißchen mehr. Neben einigen eindeutigen Radio-Stücken (allen voran natürlich "Song 2", das seinen Weg in quasi jeden Bereich des öffentlichen Lebens gefunden und den Jungs von blur durch seinen Einsatz in der amerikanischen Profi-Eishockeyliga NHL tonnenweise Scheinchen eingebracht hat) trauen sich blur zum ersten Mal so richtig: "Country Sad Ballad Man" ist ein extrem schräger Vogel, bei "You're So Great" darf erstmals Gitarrist Graham Coxon ans Mikro - während der Aufnahme lag er unter einem Tisch -, und "Essex Dogs", letztes Stück auf "blur" zeigt mit seinen rund 8 Minuten Klangexperimenten den Weg in die Zukunft - der Musik im allgemeinen wie der blurs im speziellen. So steht "blur" für den Umbruch im Sound und der Ambition der Band, "Britpop" haben sie mit ihm zwar begraben, den Weg zur Eigentständigkeit jedoch erst mit "13" beenden können. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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