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Kundenrezensionen

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am 15. September 2002
Mit dem Vorgängeralbum "Parallel Lines" hatten Blondie den Zenit ihres Schaffens erreicht. Die Messlatte lag somit hoch für "Eat To The Beat", das erneut Mike Chapman als Produzent betreute. Und es gelingt Debbie Harry und ihren Mannen, das hohe Niveau zu halten - leider zum letzten Mal, denn die beiden folgenden Platten fielen doch recht stark ab, und folgerichtig trennte sich die Gruppe. Hier aber mischte sie noch perfekt Rock, Pop, New Wave und Disco-Klänge zu einer Kette aus Klasse-Songs. "Dreaming", "Atomic", "Union City Blue", "Shayla" oder "Slow Motion" zählen für mich zu den absoluten Band-Klassikern, und der Rest des Albums steht ihnen nicht nach. Eine Ohrwurm-Melodie jagt die andere. Das Tempo fällt, im Vergleich zum zitierten Album "Parallel Lines", eine Nuance schneller aus. Zusätzliche Kaufargumente liefern zum einen das gelungene Remastering und die enthaltenen Live-Bonustracks aus jener Phase: "Die Young Stay Pretty" und "Seven Rooms Of Gloom" stammen vom Silvesterkonzert 1979, das Bowie-Cover "Heroes" - übrigens mit einem Gastauftritt von Robert Fripp - wurde zwei Wochen später im Hammersmith Odeon mitgeschnitten, und "Ring Of Fire" (genau, der alte Johnny-Cash-Hit) erschien bereits auf dem Film-Sountrack zu "Roadie". Informationen über Ort und Zeit der Aufnahme existieren nicht mehr. Doch etwas überraschend in unserer durchorganisierten Welt!
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am 23. Mai 2008
Nach dem Klassiker 'Parallel Lines' waren die Erwartungen so hoch, dass der Nachfolger fast unterging. Große Hits wie 'Dreaming' und 'Atomic' sind auf dem Album aber man übersieht meist, dass das gesamte Album aus einem Guss ist. Kein Aussetzer, eine unfassbar große musikalische Vielfalt bietet auch 'Eat to the Beat'. Wer es noch nicht kennt, bitte unbedingt entdecken: Das reggaelastige 'Die Young, Stay Pretty', die poppigen 'Accidents never happen' und 'Slow Motion' oder das New Wavige 'Victor' genauso wie die weitere Hit Single 'Union City Blue'. 'Eat To The Beat' zeigt für mich, welche Ausnahmeerscheinung Blondie waren. Zeitlos gut!
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TOP 500 REZENSENTam 23. Dezember 2013
Blondie ist eine Band die fast ausnahmslos von 1976 bis 1982 gute Singles veröffentlicht hat. Die Alben dagegen sind meist durchwachsen und bieten viele Füller. Davon gibt es aber zwei Ausnahmen:
1. Blondies Meisterwerk Parallel Lines von 1978
2. das hier vorliegende Eat To The Beat von 1979
Beide Alben sind fast komplett hörbar und bieten ca. 2/3 von Blondies besten Songs.
Eat To The Beat hat mit Atomic und Dreaming zwei Überknaller an Bord. Mit Atomic war die Band soundtechnisch der Welt um Jahre voraus. Union City Blue war eine weitere Single und der dritte Klassiker vom Album.
Das Album ist das musikalisch abwechslungsreichste der Band. Von Punk (Eat To The Beat, Living In The Real World) über Reggae (Die Young Stay Pretty), Disco & Electro (Atomic), New Wave (The Hardest Part) zu Motown (Slow Motion) und Balladen (Shayla) ist alles vertreten.
Mit Sound-A-Sleep und Victor gibt aber zwei Songs die mir nicht so gefallen.
Das Remastering von 2001 geht in Ordnung. Im Booklet befindet sich noch ein Text vom Produzenten Mike Chapman, in dem er den Aufnahmeprozess der Platte beschreibt.
Als Bonustracks befinden sich noch 4 Liveversionen auf der CD. Darunter mit Heroes, Ring Of Fire und Seven Rooms Of Gloom sogar drei Cover-Versionen, die eher kurios sind.
Eat To The Beat ist das letzte gute Album der Band.
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TOP 500 REZENSENTam 13. August 2012
...als die Band tatsächlich noch New Wave Rock spielte. Mit 'Autoamerican' wurden Sie dann zur Pop Band und das enthielt - im nicht-stilistischen Vergleich - auch viel weniger gute Songs, als 'Eat To The Beat'.

Bis auf 'Shayla' und das 'Schlaflied' gibt's hier eigentlich nur Gutes. Klar musste nach 'Heart Of Glass' wieder Discomaterial mit drauf, aber 'Dreaming' rockt und auch auf 'Atomic' verraten Sie den New Wave noch nicht - zu gut und zu packend ist der track - immer noch. Wenn eine Rockband schon Disco spielt, dann bitte so.

Aber es gibt ohnehin genug Kratzendes und Beissendes auf diesem Album - allen voran 'Victor', und 'Living In The Real World' die wieder kompromisslos den Punk auferstehen lassen. 'Union City Blue' hat eine unwiderstehliche Melodie und 'The Hardest Part', der Titeltrack und 'Accidents Never Happen' atmen noch den New Yorker Spirit of '77. Selbst das Reggae-artige 'Die Young Stay Pretty' klingt noch nicht nach Werbeclip-Untermalung wie später dann 'The Tide Is High' oder das noch viel schlimmere 'Island Of Lost Souls'.

Gemeinsam mit 'Plastic Letters' und ihrem Benchmark Album 'Parallel Lines' die Blondie Scheibe die man haben sollte. Schade dass die Auferstehung, trotz des vielversprechenden 'No Exit' danach nicht mehr stattfand...
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am 9. April 2017
Na, ja. Habe mir jetzt mal alle Blondie (ausser HUNTER) und auch ihre Soloalben bestellt. Letztere sind übrigens auch sehr gut. Nur Hunter soll wohl nicht so gut sein. Aber diese Scheibe ist fast nicht zu toppen. Jedenfalls von den Blondie Alben. Die Solo CD's von ihr sind teilweise noch besser. Auch klasse Bonusmaterial (Live Radio Blondie at Apollo Glaskow).
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am 13. August 2012
Für mich das absolute Highlight unter den Blondie-Alben. Egal, ob die poppigen "Dreaming", "Union City Blue" oder "Accidents Never Happen", die rockigen Songs wie "Eat to the Beat" und "Living in the Real World" oder das bombastische "Atomic" - ein Supersong jagt den nächsten. "Eat to the Beat" gehört defintiv in meine persönliche Liste der Top 10-Alben!
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am 9. Mai 2001
Was soll man ueber die Musik von Blondie schreiben? Sie kamen vom Punk und New Wave, flirteten aber auch mit Pop und Disco. Diese Platte ist etwas haerter, enthaelt eine handvoll Hits, und weitere Klasse Songs. Definitiv kein Fuellmaterial. Nach Paralel Lines fuer mich die wichtigste Platte von ihnen. Warum Paralel vergriffen ist, ist mir ein Raetsel. Aber das wird der Grund gewesen sein, warum sie Heart of Glass und Sunday Girl hier als Bonustracks mit drauf gepackt haben. Stoert die Chemie der Platte finde ich, macht aber im Ende nichts. Kaufen. Pflicht.
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am 14. August 2014
Kann man hier um 5 EUR/Stück kaufen! Rundet kostengünstig und perfekt die Vinyl-Sammlung ab! Kann ich nur sehr empfehlen! Absolut genial, ist Originalausgabe 1:1 plus Single-Bonustracks. Mit diesen wenigen CDs kann an das gesamte Werk von Blondie für kleines Geld ins Archiv stellen. 3CDs für 15EUR, versandkostenfrei, plus sofortigen mp3-rip aufs Phone/Tab - besser geht's doch gar nicht!
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am 26. November 2013
Debbie Harry hat mit Blondie eine
absolute Kultband geschaffen
Musikalisch Super
Texte anspruchsvoll
Performance Klasse
Würde ich immer wieder kaufen
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am 17. Dezember 2009
Neben dem melodiösen 'Parallel Lines' das zweitbeste Album der Herren um die Dame D. Harry, diesmal rockiger, aber knackig und auf den Punkt gespielt; wobei es auch zwei verträumte Titel zum Ausruhen gibt:
'Sound-a-asleep', ein richtiges Wiegenlied und das bitter-melancholische 'Shayla`'.
Nur schade, daß so oft bei den Remastered-Ausgaben diese lästigen Bonustitel drangepackt werden; können sich die Herrschaften nicht vorstellen, daß man einfach nur das Original - Album genießen möchte, so wie man es von früher im Ohr hat?
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