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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
28
4,7 von 5 Sternen


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am 28. Mai 2009
Dieses Livealbum wurde 1976/77 aufgenommen und zeigt die Band auf dem kreativen Höhepunkt ihrer Karriere.
Da es für lange Zeit das letzte BJH- Livealbum mit Woolly Wolstenholme war, genießt Live Tapes bei mir besonders hohen Stellenwert, denn dieser Keyboarder war stark verantwortlich für den typischen Sound mit den orchestralen Arrangements.
Mit "The world goes on", "Medicine Man" und "Hymn for the children" als Bonustracks aus der damaligen Tour wird dieses Album um 3 wertvolle Klassiker dieser Band erweitert. Soundqualität, Bonustracks und das 12 -seitige Booklet mit viel Info lohnen auch den Austausch der älteren CD- Ausgabe aus den 80er Jahren.

Ebenfalls ist dieses remasterte Livealbum repräsentativ für Neueinsteiger für ein Kennenlernen der "alten " Barclay James Harvest, die damals noch nicht vom kommerziellen Druck "musikalisch zerstört" war.
Das dem "Live Tapes" nachfolgende Studioalbum XII aus dem Jahr 1978 war für mich letzter Meilenstein der BJH - Geschichte insofern, daß die Band mich nach dem Ausstieg von Wolstenholme (1979) mit zwar möglicher Weise kommerziell erfolgreicheren, aber meist "platten Songs" nicht mehr überzeugen konnte.
Auf diesem Livealbum zeigt sich Barclay James Harvest mit Herz und Seele !
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am 17. März 2007
... BJH-Alben! Ist im Sound dem "Concert for the people" ganz klar überlegen, auch wenn das ebenfalls ein toller live-Mitschnitt ist. Hier gibt es noch mal Wolly Wolstenholme an den Tasten zu hören, der eindrucksvoll-bombastische Klangteppiche legt, auf denen sich die überwiegend episch-breiten Stücke bestens entfalten können. Anspieltips: Mockingbird, Suicide, Jonathan. Klare Kaufempfehlung!
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am 14. September 2009
1978 erschien das 2. Live Album von Barclay James Harvest. Aufgenommen wurde es 1976 und auf der "Gone To Earth" Tour 1977/78. Eingespielt wurde das Werk von John Lees (Guitars, Vocals), Les Holroyd (Bass, Vocals), Wolly Wolstenholme (Keyboards, Vocals) und Mel Pritchard (Drums).

Die Gruppe hatte gerade den Durchbruch geschafft mit der "Gone To Earth" und der Single `Hymn`, daher ist der Zeitpunkt für das Live Album sicher gut gewählt. Überschneidungen hinsichtlich der Songs mit dem ersten Live Album von 1974 gibt es kaum. Somit hören wir hier hauptsächlich Stücke der Alben "Time Honoured Ghosts", "Octoberon" und "Gone To Earth".

"Live Tapes" ist dem 3. Live Album "Berlin - A Concert For The People" eindeutig vorzuziehen. Die Gruppe präsentiert sich hier unglaublich homogen, der Sound ist gut, viele Stücke sind sogar besser als deren Studioversionen. Großen Anteil daran hat sicher Keyboarder W. Wolstenholme, der leider nach dem Nachfolger "XII" ausstieg und 2010 verstarb. :-(

Meine Anspieltipps sind `Child of the universe`, `Poor man`s moody blues`, `Mockingbird`, `Jonathan` und `Hymn`. Wer auf `gemäßigten` Prog Rock mit Schmusefaktor steht, ist hier goldrichtig. "Live Tapes" ist klasse und kaum mit den eher mäßigen Veröffentlichungen der 80er Jahre zu vergleichen. 5 Sterne.
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am 20. April 2008
Barclay James Harvest! Wer ist das? Werden sich heute viele fragen. In den 70s bis Anfang der 80s war diese außergewöhnliche Band aus England vorallem in Deutschland sehr erfolgreich. Diese hervorragenden Live Aufnahmen entstanden 1978 (ein Jahr nach ihrem Mega-Erfolg des Studio Albums "Gone To Earth", welches ebenfalls sehr zu empfehlen ist) auf dem -wie ich finde- künstlerischen Zenit der Band. All ihre großen melodramatischen Balladen mit orchestral geprägtem Sound sind hier auf diesem Album vereint. Dieser Live Mittschnitt übertrifft all ihre Studioaufnahmen, die zwar ebenfalls großartig sind, aber auf der Bühne waren sie in den 70s nahezu unschlagbar. Hören sie sich nur das gewaltige "Poor Mans Moody Blues" oder das bezaubernde "Mockingbird" bis hin zu ihrem Showhöhepunkt "Hymn" am Ende des Konzertes einmal aufmerksam an. Mit ein paar Leuten auf der Bühne einen solch unglaublich schönen Sound zu schaffen ist schon beinahe unglaublich. Die melancholische Grundstimmung des Werkes mit all den fast schauerlich traurigen aber wunderbaren Melodien ist ein wahres zumindest kleines Meisterwerk! Sie waren "in meinen Ohren" weder zuvor noch danach je wieder so genial wie hier! Kein Lied darauf möchte man missen. Wie gerne wäre man damals als Zuschauer bzw. Zuhörer live dabei gewesen...
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am 20. April 2005
Dieses Album ist ein Dokument welches die Band in Hochform zeigt. Die Songs gehen einem dermassen unter die Haut dass ich auch noch Heute Gänsehaut bekomme. Der bombastische Sound von Wolly Wolstenholme an den Tasten und das unglaubliche gefühlvolle Gitarrenspiel von John Lees lassen einen in eine Welt von unglaublicher Schönheit und Dramatik eintauchen. Vergleicht man LIVE TAPES mit dem späteren LIVE IN BERLIN so stellt man entsetzt fest dass Berlin nur ein müder Abklatsch war von LIVE TAPES.
Ich kann nur zum Kauf raten denn dieses Album auch nach 27 Jahren ein MUSS.
GRANDIOS!!
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am 8. Januar 2012
Nachdem bekannt ist, dass viele Remaster schlechter sind als die Original-CD Ausgaben, dass es mit jedem Remaster (es gibt ja durchaus Alben, die werden mehrfach remastered) schlechter wird, dass eigentlich sowieso nix über die Vinyl geht (die man natürlich nicht mehr hat), war ich hier doch sehr angenehm überrascht, dass man hier nicht den Loundness-War geführt hat.

Die Kompression hält sich sehr im Rahmen und das gefürchtete Smiley-EQ (nur Höhen und Bässe rauf, die Mitten vernachlässigt) ist hier auch nicht zu finden. Alle Frequenz-Bereiche sind fein und gleichberechtigt gezeichnet, die Musik druckvoll und nicht matschig, keine Verzerrungen. Dass von den Original Master Tapes gemastered wurde, glaube ich. Und das gut!

Ich besitze auch die Vinyl-Ausgabe und muss sagen: Chapeau! Hier sind wesentlich mehr Details in einer warmen und eben nicht den Hochtonbereich strapazierenden schrillen Art und Weise zu hören als auf der LP. Sehr gute Arbeit.

Uneingeschränkte Kaufempfehlung für Fans (die Musik ist natürlich kaum noch kompatibel mit dem heutigen Musikgeschmack und wer den Zugang zu "früher" verloren hat, der kann vielleicht wenig mit der Musik von BJH, insbesondere dieser Zeit, anfangen).
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am 6. Oktober 2004
Leider ist diese geniale Live-Scheibe in der Musikszene völlig unterbewertet, da BJH durch die etwas biederen Studioarbeiten vorbelastet waren. Die fetzigen Gitarren und die fliegenden Keyboards geben der Band hier ein anderes Gesicht, die könnens auch krachen lassen ! Und in der heutigen Zeit ist auch noch mehr möglich: die remasterte Scheibe "Gone to Earth" beinhaltet ein Zusatzlied aus dieser Tour, welches aus Platzgründen damals nicht auf Vinyl passte: "Medicine Man"
Einfach nur mal reinhören und wundern, man erkennt BJH kaum wieder. Für mich eines der besten Livealben überhaupt.
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am 26. März 2000
Die Aufnahmen wurden während einer Tour 1978 gemacht.der Sound ist sehr dicht und trotzdem transparent.Die Versionen der Songs sind z.T.eindringlicher als die Originale.Was daran liegt dass keine überladenen Arrangements zu finden sind.es sind lediglich die 4 Mitglieder der Band dabei gewesen.In späteren Jahren tummelten sich bis zu 9 Musiker auf der Bühne,was nicht immer der Musik gut tat! Tolle Interpretationen sind -Poor Man`s Moody Blues- Child Of The Universe-For No One-.Im Ganzen das beste Livealbum dieser Band!
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am 11. Mai 2007
1983 nahm ich dieses Album auf einer Kassette auf, bevor dann einige Jahre - und etliche Durchläufe - später die Doppel-LP den Weg in meinen Plattenschrank fand. Groß war natürlich die Freude über die nun erfolgte Wiederveröffentlichung.

Die "Live Tapes" sind auch fast 30 Jahre nach der Erstveröffentlichung immer noch hörenswert. Einfach ein zeitlos gutes Album. Die Bonustitel fügen sich nahtlos in die bereits bekannten Stücke ein, wobei "The World Goes On" ein echtes Highlight ist. Woolly Wolstenhome spielte damals unglaublich dichte Keyboardteppiche, die jedoch nie aufdringlich waren, vielmehr den Liedern eine tolle, manchmal etwas kitschige Atmosphäre bescherten. Gehört bei BJH eben dazu und macht den Reiz dieser Band aus. Alle vier Musiker harmonierten sehr gut.

Dieses Album kann jedem Hörer guter Rock- und Popmusik nur empfohlen werden. Ein Muss!
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am 22. April 2016
Es gibt (für mich) nur sehr sehr sehr wenige Live-Alben, die ich als wirklich essentiell einordne, und ich mag es auch ein wenig "rockiger", von daher hat mir dieses Album immer besser gefallen, als die Studioalben von BJH. Natürlich sind die Studio-Alben von BJH allesamt sehr hochwertig und beeindruckend, ganz besonders diejenigen, die mit Woolly Wolstenholme aufgenommen wurden. Aber auf "Live Tapes" scheint mir die Harmonie in der Band auf ihrem absoluten Höhepunkt gewesen zu sein. Das man "Medicine Man" weggelassen hat war wohl der limitierten Aufnahmefähigkeit der damaligen Vinyl-Platten geschuldet. Nun bekommt man nahezu ein wirklich vollständiges Konzert aus der damaligen Zeit u und das Remastering bringt in diesem Falle wirklich noch einmal eine deutlich hör und fühlbare Steigerung der Konzertatmosphäre.
Die einzelnen Titel sind allesamt Juwelen, zusammen ergibt sich ein wirkliches Kunstwerk und ich denke das ich nicht nur ich dieses Album sehr gerne immer wieder auflege, um mich in die Stimmung zu bringen, die BJH damals rüber brachten. Ein Ausnahmealbum, ich erspare uns Vergleiche zu anderen Alben. Hier geht es um Barclay James Harvest und für mich ist es wirklich die "Seele" der Band. Sehr sehr schade, das danach die Band auseinander brach, aber sie haben mit ihren Alben (für mich bis XII) ein zeitloses Werk geschaffen, was auch zukünftige Hörer erreichen und begeistern wird.
Mit. "Child of the universe" fängt das Album an und dieses Lied hat für mich immer eine ganz besondere Bedeutung gehabt, von daher kann ich nur sagen, perfekt. Wirklich perfekt. Und "Perfekt" ist hier absolut nicht "routiniert" gemeint, sondern emotional auf allerhöchstem Niveau.
Ein feines Zeitdokument was in keiner ernst zu nehmenden Sammlung fehlen darf, das meine ich wirklich !
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