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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 4. März 2016
Das ist also die zweite Liveplatte der “klassischen” BAP-Besetzung von der ersten Tour nach dem Mauerfall. Diese Tour war z.T. eine Clubtour und so wurde konsequenterweise ein Heimspiel im Kölner E-Werk 1991 mitgeschnitten. Die Setlist finde ich nicht optimal, entspricht aber der damaligen X für ‚e U-Tour. Es gibt nur vier Überschneidungen zur Live-Platte bess demnähx von 1983. Die Beiträge von Julian Dawson an der Bluesharp finde ich sehr gut, seine eigenen Gesangsbeiträge mit Luckiest Man und Heroes eher überflüssig.

Der von anderen Rezensenten hier kritisierte Sound könnte durchaus plastischer sein, finde ich aber ganz gut. Merkwürdig ist die schwankende Präsenz der Zuhörer. Mal präsent dann wieder sehr in den Hintergrund gemischt. Im Vergleich zu bess demnähx sind sie deutlich weniger präsent.

Die Band ist in guter - wenn auch nicht überragender - Form. Major und Schmal Boecker höre ich immer wieder gern. Die Beiträge des Drummers und des Keyboarders finde ich nicht so überzeugend. Die Band steigert sich im Laufe des Gigs. Höhepunkte sind für mich Alexandra, Anna, Frejo und Bleifooß. Diese vier Versionen sprechen schon sehr für dieses Album. Das neue Stück Ex, Hopp & Weg ist eher verzichtbar.

Ärgerlich finde ich, dass die Laufzeit der beiden CDs nicht voll ausgeschöpft worden ist. Da hätte man noch mehr Stücke draufpacken können. Im Vergleich zur Doppel-LP sind jedoch schon weitere Stücke enthalten.

Alles in allem für mich eine solide Liveplatte, die gut gealtert ist. An bess demnähx kommt sie für mich aber nicht ran. Diese zeigt jedoch BAP auf dem ersten Höhepunkt ihres Erfolgs, während Affrocke!! die Band mit Abnutzungserscheinungen in den 90igern angekommen zeigt. Vielleicht waren sie sich auch etwas überdrüssig geworden. Vier Sterne.
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am 15. Oktober 2013
1991 erschien mit Affrocke die zweite Live-Platte der Kölner, dieses Mal als Heimspiel im Kölner E-Werk aufgenommen. Die Platte krankt meiner Meinung nach an dem der Tour zu Grunde liegenden Album "X für e U", das ich für eines der schwächeren Alben der Gruppe halte, auf jeden Fall für das schwächste der Major-Ära, das hier mit sechs Stücken völlig überrepräsentiert ist - und dann fehlt mit "Was ausser Rock and Roll" eines der wenigen Stücke des Albums, die mir gut gefallen haben). Insgesamt hat man auch hier versucht eine Mischung aus Best of und anderen besonderen Songs zusammenzustellen, die teilweise sehr gelungen ist.

Die CD-Laufzeit wird mit zweimal gut 50 min. nicht annähernd ausgereizt. Dafür hätte man auf die Dopplungen zu "Bess demnähx" verzichten können - wenigstens bei "Verdamp lang her" und "Frau ich freu mich", die sich nur unwesentlich von den "Bess demnähx"-Versionen unterscheiden. Gelungen sind die Versionen von "Alexandra it nur do" (das einzige Mal, daß dieses Stück mit dem unglaublichen Solo von Major auf CD gebannt wurde) und "Drei Wünsch frei". War die Von drinnen noh drusse" bei "Bess demnähx" noch überrepräsentiert, so fällt sie hier komplett unter den Schneidetisch - das hat sie sicherlich auch nicht verdient. Etwas überflüssig ist die Einlage von Julian Dawson, der sicherlich ein guter Entertainer ist und tolle Musik macht (habe ihn selbst schon live erlebt), der aber hier eigentlich nichts verloren hat.

Wie immer bei den Live-Versionen erscheint das ein oder andere Lied in neuem Gewand, z.B. Jraaduss als Piano-Version und Anna im Reaggae-Sound. Nach Frau ich freu mich" klingt die CD dann mit zwei sehr ruhigen Liedern aus und läßt einen mit der Frage zurück .... War das jetzt alles ? Für einen wirklich guten Konzerteindruck fehlen einfach zu viele Klassiker wie Kristallnaach oder Bahnhofskino um nur zwei zu nennen. Auch hier hätte man sich bei Neuauflagen noch ein paar Bonustracks gewünscht.

Insgesamt keine schlechte Platte, aber auch keine sehr gute, die dem Status von BAP als Live-Band nur bedingt gerecht wird. Eigentlich würde ich 3,5 Sterne geben wollen, da das nicht geht runde ich auf wohlwollende 4 auf.
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am 21. November 1999
Dieses zweite Live-Album von BAP aus dem Kölner E-Werk wurde während der BAP-Tournee 1991 ("X für' e U" Album) aufgenommen und gibt eindrucksvoll die großartige Stimmung dieser Tour wieder. Da ich selbst BAP auf dieser Tour live erlebt habe, erlaube ich mir das zu beurteilen.
BAP war bei dieser Tour nicht alleine unterwegs, sondern sowohl in den Hallenkonzerten als auch bei den Open-Airs waren prominente Freunde an ihrer Seite. Einer meiner Lieblingssongs ist das Duett von BAP und Dawson, eine Reminesszenz an David Bowie: Heroes/Helden.
Auch die Klassiker von BAP sind natürlich auf dieser CD vertreten, wenngleich natürlich die Titel des damals aktuellen Albums den Schwerpunkt auf dieser CD bilden. Für BAP-Fans ist diese CD auch deswegen so wertvoll, weil sie zugleich wieder ein Dokument einer Zeitenwende bei BAP ist. Die 80iger Jahre waren zu Ende und damit auch der besondere Klang von BAP in diesen Jahren. Alle darauffolgenden CDs hatten es merklich schwieriger und wurden von den Kritikern teilweise sehr kritisch betrachtet. Dieses Verhalten ist eigentlich bis zum heutigen Tag so vorzufinden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Im Februar 1991 wurde "Affrocke (Live)" in Köln aufgenommen und erschien im August des gleichen Jahres. Eingespielt wurde es von Wolfgang Niedecken (Gesang, Gitarren), Klaus Heuser (Gitarren, Gesang), Steve Borg (Bass), Jürgen Zöller (Schlagzeug), Manfred Boecker (Percussion, Gesang) und an den Keyboards Alexander Büchel. Als Toningenieur fungierte Hans Wollrath. Produziert wurde das DoAlbum von Phil Delire und Bap. Als Gast hören wir Julian Dawson (Gesang, Gitarre und Mundharmonika).

Bei der Produktion ist irgendwas daneben gegangen. Ich höre kaum Höhen und Tiefen, die Aufnahme bietet keine Dynamik, alles hört sich `flachgebügelt` an. Auch wurde die Gitarre vom Major in den Hintergrund gemischt. Ich habe BAP auf der "X Für E' U "-Tour zweimal gesehen und gehört und habe den Sound deutlich dynamischer in Erinnerung. An den Songs ansich liegt es natürlich nicht, die sind 1. Sahne. Es sind viele Songs der damals aktuellen "X Für E' U" vertreten, aber auch von älteren Alben sind einige Songs am Start, Überschneidungen mit "Bess Demnähx" von 1983 gibt es nur wenige. Anspieltipps sind von mir `Denn mer sinn widder wer`, `Alexandra, nit nur do` und `Helfe kann dir keiner` von der 1. CD. Von der 2. CD gefallen `Freio`, `Ne schöne Jrooß` und `Frau, ich freu mich`. Aber auch das ruhige `Shanghai` von "Da Capo" kann überzeugen. Die Stimmung an dem Abend war offensichtlich sehr gut, kein Wunder, war es ja ein Heimspiel. Auch von den Songs von Julian Dawson ist das Publikum hörbar angetan.

Von den Songs her wären hier 4 oder sogar 5 Sterne möglich gewesen. Aber dieser dünne, platte Sound sorgt für eine deutlich schlechtere B-Note. Vielleicht wurde auch einfach das falsche Konzert aufgenommen, man weiss es nicht. Schlechter als 3 Sterne geht natürlich aufgrund der Musik nicht. Tipp: Auf Kopfhörer hören, da kommt der Sound ein wenig besser.
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am 27. März 2000
Meine absolute Lieblings-CD. Hab ich schon damals als Kassette bis zum Leiern (der Kassette) gehört. Besonders gut natürlich "Verdamp lang her", aber auch sonst gibt's irgendwie kein schlechtes Lied auf der CD. Möglich macht's der Major. Ne schöne Jrooß...
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am 15. August 2003
Es sei vorweg gesagt: Wer eine wirklich gute BAP-Live CD sucht, sollte sich an das '82er Werk "Bess dehmnäx" halten, diese Scheibe hier bringt's wirklich nicht. Und das fällt mir als BAP-Fan schon schwer zu sagen! Lieblos und ohne jegliche Dynamik abgemischt, kommt kein bisschen Atmosphäre aus den Boxen, und das, obwohl die Band ihre politisch korrekten und sozialkritischen Songs wie "Denn mehr sinn widder wer", "Ahl Männer, allglatt" oder "Drei Wünsch frei" durchaus spielt. Doch vielleicht liegt da auch das Problem: BAP klingen zu sehr politisch korrekt, die Aggressivität , die durchaus noch in den Songs steckt, ist bei diesem Mitschnitt völlig untergegangen. Hätten "PUR" diese Songs gespielt, man würde kaum einen Unterschied bemerken. Niedecken klingt auf "Affrocke" genauso, wie er wahrscheinlich nie klingen wollte: Wie ein altgewordenes Idol einer Reihe von alt-68ern mit Reihenhaus, die sich einmal im Jahr in die alte Lederjacke schwingen und auf cool machen, aber dabei tunlichst darauf achten, sich nicht dreckig zu machen oder sonstwie aufzufallen. Auch wenn der Split der Band zum Zeitpunkt dieses Mitschnitts noch ein paar Jahre auf sich warten ließ, hat man den Eindruck, dass sich die Musiker hier allesamt über haben, das ist nur noch Routine, da gibt es keine Inspiration mehr, keinen "fighting spirit". Niedecken hätte sich besser mal ein Beispiel an seinem Idol Springsteen genommen, dessen schlechtester Live-Auftritt immer noch um Klassen besser ist als diese CD (vielleicht war es ja auch nur das falsche Konzert?). Alles an dieser Live-CD klingt bemüht und lahm, seien es die hyper-korrekten und brav vorgetragenen Ansagen oder auch die "nette" Einbindung von Gastmusiker Julian Dawson, der mitten im BAP-Set ein Liedchen trällern darf, statt im Vorprogramm unterzugehen (was er verdient hätte). Auch die Cover-Version von Bowies "Heroes" hätte sich der gute Niedecken besser klemmen sollen. Wie alle anderen Songs auf dieser CD wird sie lieblos runtergeschrummelt, nicht nur Bowie-Fans kommt hier das kalte Grausen. Am Ende bleibt nur die Erkenntnis, dass BAP es eigentlich viel besser konnten. Affrocke??, wohl eher "Affjetaut", aber das waren auch bessere Zeiten.
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am 8. Oktober 2007
Das trifft den Sound der Live-affrocke.
Man Vergleiche Alexandra von diesem Album mit der der Bonus-CD von Salzjebäck.
Die Stimmung der bess demnähx wird bei diesem Album nicht an den Hörer gebracht, und das lag nicht an der Stimmung der damaligen Club-Tour 90/91.
Trotz einer wunderbaren Version von Helfe kann dir keiner und Jraaduss springt der Funke nicht über, auch nicht bei Verdammp. Ein schöner Abschluss mit Bleifooß tröstet ein wenig über die versäumte Chance hinweg, die doch gelungenen Liveversionen von Niemandsland, Endlich allein oder Almanya auf einem Livealbum zu verewigen.
Kaufempfehlung nur für Fans, ansonsten lieber den älteren Powerlive-Silberling bess demnähx kaufen.
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am 28. Januar 2007
Das Konzert fand nicht in der Kölner Sporthalle statt (s. Stereoplay) sondern im Kölner "E-Werk", welches wesentlich intimer ist. Ich selbst war live dabei - eines der besten Konzerte - und die CD gibt in fantastischer Qualität die Musik und die Stimmung wieder. M.E. war "BAP" nie besser als an diesem Abend.

Gruß

Wolfgang Mielentz
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am 22. September 2011
Freundlicher / Persönlicher Service bei zeitnaher und einwandfreier Lieferung des Originals. Für mich ergaben sich keine Beanstandungen weder zum Artikel noch für den Lieferanten/Anbieter
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am 24. Dezember 2007
Meine absolut meist gehörte CD,vorher MC.
Super Live-Feeling.Fast alle Hits seinerzeit drauf,vor allem aber das "Verdamp lang her - Brett".Wirklich sehr empfehlenswert!
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