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  • Astra
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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
18
Astra
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,50 €+ 3,00 € Versandkosten


am 21. September 2016
und doch so simpel. Ihre wahrlich eingängige AOR-Stücke waren in den 80ern eine Offenbarung und hatten meine absolute Hochachtung vor dieser Band begründet. Kaufte ihre LP und es war eine Offenbarung. Da konnte jeder Song überzeugen und blieb einfach hängen. Kenne heute noch jedes Lied von ihnen auswendig. Und da sind wir mal wieder beim Brückenschlag zur leidigen Jetztzeit .... Da zählt nur noch DER Hit und DER Ohrwurm fürs Airplay. Das Gesamtkonzept - also das Album mit mindestens 10 Songs an Inhalt - wird da negiert und zählt nicht mehr. Schade, schade - ist ein Offenbarungseid ans digitale Schmarotzerzeitalter.
Egal - für mich ist ihr 85er Album nach wir vor der Hit und dafür absolut verdiente 5 Vollwert-Sterne.
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am 14. Februar 2018
Einfach ein Klassiker der 80er Musik. sollte man kennen, wenn man Heat of the Moment oder Only Time Will Tell gut findet.
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am 11. Februar 2005
Ich bin ganz ehrlich,ich kannte Asia nur von "Heat of the Moment" und dieses Lied fand ich 1984 und auch heute noch nicht besonders. Irgendwann hörte ich im Radio "Only time will tell" und war sofort begeistert. Nie und nimmer wäre ich darauf gekommen, daß dieses Lied von Asia ist. Ein Anruf bei der WDR Hotline brachte mir dann die Info, daß Lied ist von Asia. Dann habe ich mir die erste Asia Platte zugelegt und ich fand sie toll (außer Heat of the Moment). Darauf folgte Asia Album Nummer 2 und später Nummer 3. Alles tolle Scheiben mit eingängigen Melodien. Wem die erste Scheibe gefällt dem gefällt auch Nummer 2 und 3.
Wie mein Vorredner vermag ich auch keine rechten Unterschiede zwischen den ersten drei Alben auszumachen. Stil, Aufbau und Bombast ist bei allen Scheiben ähnlich.
Leider ist das Album Astra das Letzte mit Sänger John Wetton. Für mich ist damit auch die Asia Geschichte beendet, denn mit der Stimme des neuen Sängers kann ich mich nicht anfreunden ... aber welche Gruppe schafft es heutzutage noch drei Spitzenalben hinzulegen ... ?
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. April 2002
Ein astreines Stück Musik, was Asia hier abgeliefert haben! Dies die letzte Scheibe mit dem Klasse-Sänger John Wetton. Mein persönliches Lieblingsstück der Platte ist "Rock and Roll Dream", ein echter Ohrwurm. Sehr schön auch die langsamere Nummer "Love Now Till Eternity" und der Hit "Go", sowie "Voice of America". Das Album reichte meiner Meinung nicht ganz im Bombaststil an den Vorgänger "Alpha" heran, ist aber ein Machwerk mit einigen sehr schönen Liedern!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 22. Juli 2011
ist zumindest das wunderschöne alien-child auf dem cover des 84er Albums von Asia. Trotzdem, dass John Wetton
wieder - back in space - war, passte was nicht ganz und Steve Howe räumte das Feld für Mandy Meyer.
Asia planten zuerst den Namen - Arcadia- für diese Scheibe ein, steckten aber zurück, da Simon le Bon ein
- spin off - von Duran Duran schon so betitelte...

Vielleicht war es dieses - Durcheinander - von Besetzungswechseln - , das die fans von Asia ein wenig verunsicherte, sicher aber auch der vorübergehende - Stilwechsel- , der vom prog ins AOR überging, so dass
dieses Album nicht den erhofften oder erwünschten Anklang fand.

Irgendwie hängt es ein wenig - interimsmässig - zwischen allen anderen Werken der interessanten Gruppe
herum, auch wenn ein paar sehr gute songs drauf sind - es ist nicht ganz stimmig...

Was aber unbedingt einlädt zu Asias klangvollen journeys ist - GO-,- VOICE OF AMERICA -, - ROCK AND ROLL DREAM -
( ein glorreiches aufwändiges - Rockwerk ),- COUNTDOWN TO ZERO - und - TOO LATE -.

Fakt ist, dass John Wetton sowieso toll singt, dass aber Steve Howes Feinheiten fehlen. Fehlen darf das Album
natürlich nicht in der fan-Sammlung, aber es folgen dennoch phantastischere reisen durchs prog-universe.
Mich persönlich würde interessieren, warum Asia ihrem - A-Zyklus- untreu geworden sind und nachfolgende Alben
mit - Phoenix - oder - Omega - betitelt haben ? ( das aber nur nebenbei ).
Für mich schlagen hier 3 - 4 Meteoriten ein, so schlecht ist das Album auf keinen Fall...
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. Februar 2018
Im November 1985 erschien das 3. Studioalbum von Asia. "Astra" wurde produziert von Mike Stone und Geoff Downes. Eingespielt wurde das Album von Carl Palmer (Drums), John Wetton (Bass & Vocals), Geoff Downes (Keyboards) und Mandy Meyer (Guitars).

Nach der Tour zum Vorgänger "Alpha" verliess John Wetton die Band und wurde für einige Konzerte in Japan von Greg Lake (ELP) vertreten. John Wetton kam dann zurück, dafür verliess Steve Howe Asia. Neuer Gitarrist wurde Mandy Meyer (Krokus).
Asia blieben ihrem Stil jedoch treu. AOR ist angesagt, wirklichen Prog findet man hier nicht. Gut gefallen mir " Go", "Voice of America" und "Rock and roll dream". Auch "After the war" ist überdurchschnittlich. Die anderen Songs finde ich eher nicht so doll. Mandy Meyer kann wenig Akzente setzen. Steve Howe fehlt an vielen Stellen. Dafür ist der Sound von "Astra" sehr gelungen. Es fehlt aber insgesamt etwas an Tiefgang. Manches ist mir zu seicht.

"Astra" konnte den Erfolg der beiden Vorgänger nicht wiederholen. Man kann sich die LP zulegen, muss dies aber nicht. Ich halte hier 3 (6/10) Sterne für vertretbar. Zu 4 Sternen reicht es nicht. Es begannen anschliessend chaotische Jahre bei Asia.
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am 10. Dezember 2013
Asia – Astra (1984)

Asias Drittwerk enstand in einer schwierigen Zeit für die Band. Sänger John Wetton litt an Alkoholsucht und Gitarrist Steve Howe verließ noch vor den Aufnahmen zum Drittling die Band. Zudem läuft Produzent Mike Stone wieder Gefahr das Album undifferenziert zu produzieren. Dass trotz der widrigen Umstände ein tolles Album entstanden ist, ist der Supergroup hoch anzurechnen.

Zuerst ein Wort zur Produktion, welches wichtig ist, da der Vorgänger gnadenlos im Soundmatsch unterzugehen drohte. Diesmal ist es durchaus besser geworden. Klar gehören Begriffe wie Synthie-Vielfalt, Überproduktion, Wall of Sound und viel Hall und Effekte zum Album, aber das ist gut so, denn dies passt zur Band wie der Mainstream zum hier dargebotenen Pop-Prog-Rock. Der neue Gitarrist Mandy Meyer von Krokus schafft es ebenfalls neue Nuancen zum Sound einzubringen, die richtig gut gefallen und Steve Howe, mag es auch blasphemisch klingen, nicht vermissen lassen. So wurde ein bisschen mehr Hard-Rock-Feeling der Band hinzugefügt und allgemein ist die Gitarrenarbeit etwas prägnanter, was schöne Soli einschließt. Gut zu hören ist dies im pompösen Rocker Countdown to Zero.

Wie soll es anders sein: Mit einer regelrecht, hitverdächtigen Hymne startet das Album. Diese heißt Go und lässt John Wetton stimmlich richtig vereinnahmend überzeugen. Riff und Keyboardbegleitung machen das Lied zu einem richtigen Epos, der meiner Meinung Heat of the Moment in nichts nachsteht, sogleich es etwas weniger melodiebetont und dafür härter und imposanter ist. Mit einer melodiegeführten Hymne kann hingegen Voice of America voll überzeugen. Definitiv mitsingtauglich!

Der Up-Tempo-Rocker kommt mit Hard on me daher und beweist einmal mehr, dass man Asia eher als Prog / Pop, wenn überhaupt als Prog bezeichnen kann. Trotzdem überzeugt die Band mit ihrem typischen 80er-Jahre Sound. Das progressivste Stück ist wohl Rock and Droll Dream mit seinen eindringlichen Harmonien im Refrain und dem leichten Spannungsaufbau, der wieder mal geprägt von Geoff Downes' Keyboardspiel ist. Wishing ist hingegen wieder etwas simpler, aber leider auch belangloser und auf Dauer eher zähe Hintergrundmusik als ein herausstechendes Lied. Zu gefällig ist die Melodie im beruhigten Liebeslied.

Auf der Haben-Liste steht allerdings noch der flotte Rocker Too late, dessen Refrain zwar purer Mainstream, aber eben damit auch unglaublich eingängig und überzeugend ist. Auch die restlichen Songs sind alle im gleichen Stil gehalten und weisen die ein oder andere schöne Melodie und Keyboardakkordfolge auf, besonders After the War, während Meyer mit einigen untermalenden Gitarreneinwürfen begeistern kann.

Fazit: Der positive Grundtenor im Review sagt es eigentlich schon vorraus. Astra ist richtig gut geworden und meiner Meinung nach, sogar besser, als der gute Vorgänger und hält mit dem Debut auf jeden Fall mit, wenn es nicht sogar daran vorbeizieht. Für jeden 80er-Jahre-Pop-Rock-Fan eine Anschaffung wert.

Wertung: ****
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 9. November 2011
ASTRA war 1985 das letzte der drei großen Asia-Alben mit fast durchweg gelungenen, aufwendig produzierten Songs wie der Single "Go", "Wishing", "Rock And Roll Dream", "Too Late", "Suspicion", "After The War" sowie den herausragenden Ohrwürmern "Voice Of America" und "Love Now Till Eternity", die sich auch sehr gut auf dem berauschenden Vorgänger ALPHA gemacht hätten.

Gitarrist Steve Howe hatte die Band mittlerweile verlassen, um gemeinsam mit Steve Hackett eine (vermeintliche) weitere Supergruppe namens GTR zu gründen. Sein Nachfolger, der Schweiz-Kanadier Mandy Meyer war damals noch völlig unbekannt und verdingte sich später bei Hardrock-Bands wie Katmandu, Krokus und Gotthard. Sein Spiel war nicht so filigran wie das von Howe, harmonierte aber trotzdem recht gut mit dem verbliebenen Personal Wetton/Downes/Palmer.

ASTRA wurde leider kein großer Erfolg (lediglich Platz 67 (!) in den USA, nach Platz 1 für ASIA und Platz 6 für ALPHA), was teilweise vielleicht auch mit dem unpassenden Cover-Artwork von Roger Dean zu tun hatte, das auf mich so wirkte, als ob eine Heavy-Metal-Kombo eine drittklassige Science-Fiction-Story vertont hätte.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. November 1999
Und auch diese CD von ASIA enthält mal wieder den für die Gruppe so typischen Sound. So richtig schön für längere Autobahnetappen. Und wie für diese Band üblich fängt der Titel der CD mit dem Buchstaben „A" an. Achtet mal darauf bei den ASIA-CD's !
Mein Lieblingslied auf der CD ist auch gleich das erste: „Go". Da geht es so richtig fetzig ab. Das Lied gehört auch zu den ganz wenigen, welche es einmal in die Hitparaden geschafft hatten... Nach mehrfachem Hören ist es übrigends erst richtig gut. Ausserdem sollte eine gewisse Lautstärke schon sein.
Ein toller Anblick sind vor allem auch die Cover's der ASIA-CD's. Immer sehr bunt und denn noch ein bisserl abgedriftet in Richtung: „nicht von dieser Welt". In diesem Fall ein etwas ausserirdisches Wesen vor der lila Kulisse einer fremden Welt.
Besonders eingängig ist die Stimme des Sängers von ASIA. Klingt richtig gut, insbesondere bei „Voice of america". Und da wenig experimentelle Teile vorhanden sind, dürfte die CD vielen gefallen. Wenn eine ASIA-CD, dann diese! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. März 2001
Als Asia 1982 nach ihrem fulminanten Debüt ein Jahr später mit "Alpha" eine Platte nachlieferten, die musikalisch und verkaufsmäßig nicht an den Vorgänger heranreichen konnte, setzen die ersten Auflösungserscheinungen ein. John Wetton verließ die Band, um kurzfristig durch Greg Lake ersetzt zu werden, kehrte aber anschließend wieder zurück. Dafür wollte Steve Howe nicht mehr und an seiner Stelle wurde der ehemalige Krokus-Axeman Mandy Meyer ins Line-Up integriert. Asia bemühten sich auf dieser Platte, deutlich transparenter und rockiger zu klingen als auf der "geigenverseuchten" Alpha. Doch es fehlten die zündenden Songideen und die Texte beispielsweise auf "Countdown to zero" und "after the war" triefen vor Klischees und Einfallslosigkeit. Auch das erste längere Stück von Asia namens "Rock and Roll Dream", welches sogar ein Symphonieorchester integrierte, konnte das Interesse bei den Fans nicht mehr wecken. Die Platte schmierte in den amerikanischen Charts bereits auf Platz 87 ab. Palmer, Wetton und Meyer verließen die Band, welche fortan von Keyboarder Geoff Downes mit neuen Mitgliedern weitergeführt wurde. Doch trotz zahlreicher Veröffentlichtungen konnte danach nicht mehr ansatzweise an die alten Erfolge angeknüpft werden.
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