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am 12. Januar 2008
Nach dem zuckerpoppigen "Afternoons in Utopia", das trotz schönen Liedern und meisterhaften Produktion doch inzwischen weitestgehend mit den 80ern aus der Mode geraten ist, legten Alphaville ein Album nach, das mit allem brach, was sie bisher gemacht haben - und das die Zeit unbeschadet überdauert hat.

The Breathtaking Blue ist auch heute noch aktuell - athmosphärisch dicht, vielseitig, intelligent arrangiert und fantastisch gesungen. Vor allem: eigenwillig. Spätestens hier haben Alphaville einen ganz eigenen Sound zwischen Synthpop, Rock, Jazz, Funk und Swing gefunden.
Von großartigen Balladen wie Summer Rain zum erstaunlich rockigen Romeos (das es sehr verdient hätte, ein Hit zu werden), vom raffiniert-unterkühlten She Fades Away zum intimen Heaven or Hell, vom verträumt-jazzigen, komplexen For a Million zum schrullig-eckigen Middle of the Riddle wird nie Gewohntes oder Gewöhnliches geboten, sondern stets die Grenzen der Popmusik ausgelotet und überschritten. Wenn am Schluss das Sinatraartige "Anyway" das Hörerlebnis abrundet, ist man versucht, gerade wieder von vorne loszulegen: Man hört sich in The Breathtaking Blue nicht so schnell ein wie in die beiden Vorgängeralben, doch dafür kann man sich an der eigenwilligen Musik von grandioser Qualität auch nicht mehr satt hören.
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am 25. März 2000
"The Breathtaking Blue" ist das dritte Album von ALPHAVILLE aus dem Jahr 1989. Nach ihren beiden überaus erfolgreichen LPs "Forever Young" und "Afternoons In Utopia", die durch ihre leichtgängigen Popsongs bestachen und diverse Single-Hits abwarfen, schlagen die Musiker auf dieser Platte nun ruhigere Klänge an. Unterstützt werden sie dabei durch das Berliner Elektronik-"Urgestein" KLAUS SCHULZE, den sie als Produzenten gewinnen konnten. Schon der Opener "Summer Rain" macht den Stilwechsel deutlich: eine wunderschöne, relaxte Ballade, auf der Marian Golds Stimme viel natürlicher eingesetzt wird als auf den vorherigen Werken. Das gesamte Album wirkt vielschichtig, im negativen Sinne allerdings auch ein wenig zusammenhanglos. Sowohl Rock-Elemente ("Romeos") als auch Jazz-Einflüsse ("She Fades Away") halten in die ALPHAVILLE-Musik Einzug. Zu allen 10 Titeln drehte die Band jeweils einen Kurzfilm, so dass dereinst parallel zum Tonträger auch ein Video veröffentlicht wurde, welches heute leider vergriffen ist und zum gesuchten Sammlerstück avancierte. Fazit: "The Breathtaking Blue" ist ein ambitioniertes und ernstzunehmendes Album, mit dem ALPHAVILLE 1989 (leider kommerziell nicht besonders erfolgreich) neue musikalische Wege beschritten.
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am 14. März 2015
3.Studio-Album der deutschen Synthie-Kult-Band von 1989, dass im Zeichen des stilistischen Umschwung steht, und hauptsächlich von ruhigen, atmosphärischen und vielschichtig instrumentierten Balladen dominiert wird. Das Markenzeichen der Band, der synthetische Klangteppich ist somit Geschichte. Streicher, Saxophon, Trompete, Kontrabass, elektrische und akustische Gitarren erzeugen einen neuen, vielseitigen Sound zwischen Rock, Pop, Jazz und Swing und führen die Band zu neuen künstlerischen Ufern. Dieses vielschichtige, melancholische Klanggeflecht führt bei "She fades away", "For a million" und "Middle of the riddle" zu musikalischen Großtaten, mit das Beste was die Band bis heute produzierte. Bei den drei nicht kommerziellen Single "Summer rain", "Romeos" und "The mysteries of love" klappte dies leider nicht, sie gingen in den Charts gnadenlos unter. Die jazzigen Tracks "Heaven or hell"/"Anyway" und das asiatisch angehauchte instrumentale "Patricia's park" ist noch erwähnenswert. Was bleibt sind drei durchschnittliche Single-Auskoppelungen und drei künstlerische Geniestreiche, die alleine den Sold des Albums wert sind.
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am 6. Februar 2008
Alphaville - die guten alten 80er Jahre. Ich weiß, ich besaß damals, weil ich "Big in Japan" so toll fand, die LP "Afternoons in Utopia", die mir irgendwann abhanden gekommen ist und bis heute nicht ersetzt wurde. Der Longplayer lief bislang immer unter "Naja, nett".
Auf dem Flohmarkt habe ich jetzt diese CD geschnäppchent. Zuerst dachte ich mir nichts dabei, als ich sie abspielte, zumal sie sehr softig mit "Summer Rain" anfing...diese Stimme! "Romeos" ist schneller, aber absolut genial, und irgendwie habe ich mich in diesen Longplayer verliebt. Ich spiele ihn ständig ab. Irgendwie ist die ganze CD ein Erlebnis, das eigentlich in keiner Sammlung der 80er Jahre fehlen sollte. Sade hat damals auch jeder besessen, oder die LP von Marillion...
Einfach mal mit geschlossenen Augen hineinhören!
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am 26. April 2011
Drei Jahre nach dem leider wenig erfolgreichen und vielfach unterschätzten "Afternoons in Utopia" brachten "Alphaville" ihr drittes Album heraus. "The breathtaking blue" präsentierte sich zurückgenommen, ja fast ein wenig introventiert, vor allem aber deutlich unzugänglicher als seine Vorgänger. Die außerordentlich komplexen synthetischen Klangteppiche, die zusammen mit exzellenten Songmaterial "Afternoons in Utopia" zu einem herausragenden, erhabenen Album machten, wurden stark reduziert und weichen einer schlanken, manchmal rudimentär wirkenden Instrumentierung, die jedoch äußerst gekonnt eingesetzt wird und dazu einlädt, tief einzutauchen, die dargebrachten Klangstrukturen zu zerlegen, wie mit einer Lupe einzelnen Elementen zu folgen und dabei akustische Feinheiten und Finessen zu entdecken. Hinzu kommt, dass die synthetischen Elemente nicht mehr eindeutig dominieren, sondern sich in das neue Klangbild einordnen, das einen bedeutenden Teil seines Reizes aus dem Einsatz von Klavieren und Bläsern bezieht.

Bereits die ersten Klänge des Openers offenbaren den starken stilistischen Umschwung. Der Titel "Summer Rain" ist vollkommen richtig gewählt. Melodie, ein sphärisch wirkendes Klangbild und eine sehr entspannte Stimme führen durch den Song wie durch einen warmen Sommerregen, der leicht endzeithafte Text erzeugt bei mir ein Gefühl von Verlorenheit und epischer Größe, die zugleich ihre Bedeutungslosigkeit in sich trägt. Dieser Titel wäre als Abschluss fasst noch besser geeignet. Ein toller Song!!

Das folgende "Romeos" zieht Tempo und Spannung deutlich an, entsprechendes gilt für die Komplexität der Instrumentierung, die mehr als beim Vorgänger von synthetischen Klängen gekennzeichnet ist. Auch hier stimmt alles - Melodie, Stimme, Text, Klangbild. Seinerzeit als Single veröffentlicht, hat der Titel in der Tat das größte kommerzielle Potential. Es spricht Bände, dass er in den Charts nicht sonderlich erfolgreich war. Das folgende "She fades away" kehrt die Stimmung von Optimismus ins Negative und Dunkle, Tempo und Spannung werden herausgenommen. Durchaus angenehm, aber dennoch seinen Vorgängern weit unterlegen. Mit "The mysteries of love" geht es wieder in lichte, optimistische Gefilde. Schöne Melodie, sehr gute Instrumentierung und Stimmenarbeit. Als Single durchaus die richtige Wahl - aber wie gesagt, sprechen die Verkaufsergebnisse für sich. Das folgende "Ariana" ist ein netter, flotter, heller, leicht überdreht wirkender Gute-Laune-Song. Mit Vergnügen anzuhören, aber dennoch recht konventionell. Verglichen mit den Titeln auf dem Vorgänger eher eine B-Site.

Jetzt wird es dunkel - und hochklassig. "Heaven or hell" führt in Langsamkeit, Besinnung und warme Dunkelheit. Melodie, Instrumentierung und die besonnen agierende Stimme schaffen einen exzellenten Song, der in vielem dem Opener ähnelt, gewissermaßen sein dunkles Gegenstück ist. Dieser Titel zeigt eine Reife, die auf den Vorgängern noch nicht zu finden war. Hier zeigt sich, wie aus vermeintlich wenigem sehr viel werden kann. Einfach klasse!! "For a million" kehrt die Stimmung um. Nicht dass es wieder heller wird - im Gegenteil. Aber die warme, optimistische Dunkelheit des Vorgängers weicht einer kälteren, depressiven Finsternis. Mit einem gegenüber dem Vorgänger etwas erhöhten Tempo und mehr synthetischen Elementen, die die komplexe Instrumentierung dominieren, geht es durch ein Tal von Traurigkeit und Verlorenheit. Die relativ große Länge ist von Vorteil. Überhaupt wirken gerade diese beiden Titel innerhalb des Gesamtgefüges des Albums viel länger und schwerer, als sie es von der Spieldauer her sind. Brilliant!!

Jetzt geht es wieder in hellere Gefilde. Leider leidet beim schrägen "Middle oft he riddle" auch das Niveau. Nur nett anzuhören und noch nicht zwanghaft zu überspringen. Die Klasse der Vorgänger wird jedoch nicht annähernd erreicht. Mit "Patricias park" geht es experimentelle Sphären. Für mich melodisch wie instrumentell ein sehr interessantes Stück, das ohne Stimmeneinsatz auskommt. Auch dieser Titel hat gefühlt mehr Gewicht im Album, als seine Spieldauer vermuten lässt. Bei entsprechender Offenheit und Geduld ein sehr guter Song. Das abschließende "Anyway" kehrt zu einem konventionelleren Konzept zurück. Ein gewisser Weise wirkt es wie eine Kreuzung aus "Summer rain" und "Heaven or hell", auch wenn es die Klasse weder des einen noch des anderen erreicht. Ein sehr wohlklingender, gut instrumentierter "kleiner" Titel, der das Album in würdiger Weise abschließt.

"The breathtaking blue" erreicht nicht die Klasse seiner Vorgänger. An der Produktion liegt es nicht. Die Musikgeschichte zeigt, dass auch mit einem vermeintlich beschränkten Instrumentenspektrum bei kluger Konzeption ein komplexes, interessantes, ja erhabenes Klangbild erschaffen werden kann, das keinen Vergleich zu scheuen braucht. "Talk Talk" haben dies in kaum fassbarer Weise auf ihren letzten beiden Alben gezeigt. Auch "Alphaville" gelang hier die Schaffung reduziert wirkender, aber sehr ansprechender und bisweilen äußerst interessanter Klangbilder. Problematisch ist das Songmaterial, das qualitätsmäßig zu uneinheitlich ist. Exzellentes wechselt mit Durchschnittlichem, was diese Gruppe eigentlich nicht nötig hat. In der Diskographie der Gruppe rangiert das Album auf einem der hinteren Plätze. Dennoch kann "The breathtaking blue" als gediegenes Gesamtwerk erfasst werden, an dem Freunde gefühlt schnörkelloser, leicht elektronischer Musik mit etwas Geduld ihre Freude haben werden. Es ist ein Werk, das keine Maßstäbe setzt, aber im Bereich der elektronischen Musik besser ist als vieles, was vor ihm war und nach ihm kam.
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am 28. Juli 2012
Die Radioknaller wie Sounds like a melody kriegt man hier nicht zu hören, dafür ein eher ruhig gehaltenes Album, das durch seine vielseitige Instrumentierung und gut gemachte, intelligente Songs besticht. Es braucht aber ein paar Durchläufe, um warm zu werden.
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am 9. Dezember 2011
Ich muss zugeben, als ich damals - schwer beeindruckt von forever young - vor vielen Jahren dieses (damals brandneue) Album kaufte war ich zunächst enttäuscht. Eigentlich erinnerte mich zunächst nichts an die großen Alphaville-Hits. Das Album war auf die schnelle eine schwer zu verdauende Kost. Nicht leichtgängig und sofort
im Ohr verbleibend.

Es brauchte etwas Zeit zum reifen, ein paar Male hören und eintauchen in die neuen Klangwelten von "The breathtaking blue". Aber, wer hätte es gedacht, mehr und mehr wurde es zu einem immer erhabeneren Hörgenuss.

Heute würde ich sagen ist dieses Album das beste was Alphaville je gezaubert haben. Sicher, kein eingehender
Disco oder Massenpop - wer erwartet dies auch von Marian & Co - es ist viel mehr.

Der opener "Summer rain" ist ein ruhig fließender Song - frei schwebend mit schönem Text und einem wunderbaren
Klangteppich ausgestattet. "Romeos" dagegen klingt agressiver, wilder. Dies wirkt umso mehr als der Vortitel
wesentlich ruhiger und ausgeglichener dahergekommen ist. "She fades away" ist eine Perle. Marian begeistert auf
einem wunderschönen musikalischen Hintergrund mit einer Meisterleistung seiner Sangeskunst. "Mysteries of Love"
wiederholt beinahe die Abfolge von "Summer rain" und "Romeos", kommt es doch auch mit wesentlich mehr Power daher,
die jedoch hauptsächlich getragen wird von der meisterlichen klanglichen Ausgestaltung.

Etwas seltsam erscheint nun "Ariana", ein Titel der in der ansonsten harmonisch erscheinenden Albumfolge etwas wie ein Fremdkörper wirkt und quasi den Abschluss der früheren "Seite 1" bildete.

Ähnlich wie der opener von "Seite 1" beginnt auch "Seite 2" mit einem ruhigeren und getragenen Lied "Heaven or hell". Der Song fließt auf einer sehr harmonischen Begleitmusik. Gefolgt wird er von einer weiteren Alphaville Perle "For a million". Dieser Song ist ein absolutes Meisterstück, seine klangliche Umsetzung ein Maßstab für
jeden ernstzumeinenden Künstler. Schnell ist er nicht, auch er ein fließendes Kunstwerk.

Jetzt folgt wieder ein break in eine andere Richtung "Middle of the Riddle" erscheint ähnlich wie "Ariana" nicht so passend in die ansonsten zu ahnende musikalische Leitlinie dieses Album. Vielleicht macht dies gerade aber den
Wert dieses Album aus.

Erstaunlicherweise folgt nun ein reiner Instrumental-Titel "Patricia's Park", der in seiner Anmutung asiatische Anspielungen vermuten lassen kann. Er ist gleichfalls die Ankündigung vom nahenden Ende dieses Album. Was noch folgt ist "Anyway" - ein Titel der mehr an eine Las Vegas Show erinnern möchte als an ein Alphaville Album und
doch der gelungene und ruhige Ausklang eines Meisterwerkes ist.

Was ist nun das Fazit:

"The breathtaking blue" ist wohl das beste Album von Alphaville, aber es wird für denjeniegen der nur die bekannteren Songs wie "Big in japan" oder "forever young" und ähnliches steht zunächst eine unerwartete Richtung einschlagen. Für den "Kenner der Materie" ist dies kein wirklicher Unterschied. Alphaville ist ein Projekt mit unterschiedlichen Richtungen und Ausprägungen aber immer geleitet und damit verknüpft durch die aussergewöhnliche Stimme von "Marian Gold".

Absolut empfehlenswert!
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am 2. Dezember 1999
Alphaville können es, denke ich, viel besser als auf diesem Album. Nachdem sie mit ihren ersten beiden CDs einige Hits gelandet hatten ("Dance with me", "Forever Young" und so weiter), ist dieses nun ein düstereres Album, mit elegischeren Melodien, nicht so optimistisch in den Texten, betont tiefgründig und manchmal doch bloß platt. Getragen von der immer noch wunderschönen Stimme Marian Golds und untermalt von Keyboards (wovon auch sonst bei einer Synthi-Pop-Band!) entstehen manchmal recht stimmungsvolle Lieder ("For a Million"), manchmal auch gut tanzbare und schnelle ("Romeos"), manchmal aber auch richtig langweilige ("Middle of the Riddle"). Insgesamt nicht das schlechteste, das man kaufen kann, aber auch weit entfernt von einem "Muß", also richtig normales Mittelmaß. Für den, der es mag... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. Dezember 2010
Man stelle sich vor, eine Band geht 1 Jahr ins Studio von Synthie-Freak Klaus Schulze und arbeitet akribisch an einem Album. 50 Lieder heruntergebrochen auf 10? Nein. Es sind nur 10. Dafür aber authentisch, traumwandlerisch und verliebt bis ins kleinste Detail produziert. Soundgemälde, gemalt von Alphaville. Kein Mainstream, aber zeitlose Musik, die mit jedem Hören noch besser wird, weil man immer wieder neue Sachen entdecken kann. Anhören. Träumen.
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