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Kundenrezensionen

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am 19. Juni 2016
Im Juni 1985 erschien "Call of the Wild", das dritte Studioalbum von Lee Aaron aus Kanada. Das Album wurde produziert von Bob Ezrin und Paul Gross. Eingespielt haben es
Lee Aaron ' Lead Vocals and Background Vocals
John Albani ' Guitar, Background Vocals
Simon Brierley ' Guitar
Bob Ezrin ' Keyboards, Percussion
Jerry Mercer ' Drums
Spider Sinnaeve ' Bass
Die meisten Titel stammen von Lee Aaron und John Albani. Es gibt aber auch Coversongs zu hören.

Das Album startet rockig mit `Rock me all over` und `Runnin' from the fire`. Zwei richtige Rocker, die man der jungen zierlichen Frau gar nicht zugetraut hätte. `Champion` ist o.k. und dann kommt mit `Barely holdin' on` eine unglaubliche Powerballade. Lee kann mit ihrer starken Stimme richtig punkten. `Line of fire` hätte das Zeug für eine Single gehabt, das wäre ein Hit geworden. `Beat 'em up` ist auch nicht von schlechten Eltern. Der Gitarrensound auf dem ganzen Album gefällt mir. `Burnin' love` ist ein Cover der Band Kix. `Paradise` fällt deutlich poppiger aus. `Evil game` ist guter Durchschnitt. `Danger zone` geht gut ab. Insgesamt halten sich die Keyboards dezent im Hintergrund und die Gitarren dominieren. `Hot to be rocked` fällt etwas simpel aus, ist aber kein schlechter Schlusspunkt unter die Platte. Das Titelstück war übrigens nur eine Single-B-Seite.

Fazit: "Call of the Wild" ist ein richtig gutes Hard Rock Album. Die Produktion ist gut und gar nicht so typisch 1980er Jahre. Insbesondere Frau Karen Lynn Greening (Lee Aaron) hat eine super Röhre und mit `Barely holdin' on` singt sie alles an die Wand. Da sind dann 4 (7,5/10) Sterne Ehrensache.
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am 1. November 2010
Mit ihrem 85er Album CALL OF THE WILD legt Karen Greening alias LEE AARON bereits ihr drittes Album innerhalb von drei Jahren vor.
Zunächst besticht das Titel typische Cover mit einer sehr "wild" schauenden Lead Sängerin. Die Songs, überwiegend von Karen und ihren damaligem Partner John Albani geschrieben, bieten hard Rock der 80er, dieses mal im Vergleich zum Vorgänger METAL QUEEN ein wenig mainstreamer und erstmalig mit Keyboard Besetzung. Dies tut den Songs keinen Abbruch.

Herausragend sind neben der Hammer Ballade BARELY HANGING ON, die Kracher BURNING LOVE und EVEL GAME, welches auch meist ihr Konzert Opener war. Wer die DVD LIVE FROM LONDON kennt, wird sich freuen, viele der dargebotenen Songs im original wieder zu hören. Ihre 85er Euro Tour, die nicht nur erfolgreich war, führte sie auch in viele Länder und half dem Album in die Charts zu kommen.

BEAT 'EM UP und HOT TO BE ROCKED zeigen Karen als kompromisslose Rock-Röhre, die jedoch durchaus mehr kann als nur zu schreien.

FAzit: Nach LEE AARON PROJEKT und METAL QUEEN legt Karen Greening mit CALL OF THE WILD ihr bisher homogenste Platte vor. Melodischer Metal Hard Rock mit treibenden Gitarren und der einzigartigen Rock Röhre von Karen sollten diese Platte als ein Muss in jede Sammlung plazieren. Alleine schon BARELY HANGING ON ist eigentlich den Kauf wert, weil dies eine Metal Ballade des Jahrhunderts ist!!

Überraschungen bietet diese Platte nicht, dafür solide Klänge im wohlbekannten Umfeld - wer wollte schon Reggae von ihr hören?
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TOP 100 REZENSENTam 5. Dezember 2015
Nachdem die Kanadierin KAREN LYNN GREENING, alias LEE AARON" mit "Metal Queen" für internationales Aufsehen sorgte, legte sie ein Jahr später mit "Call of the Wild" gleich noch ein Album nach. Konnte man sich beim Vorgänger noch streiten ob es nun Metal oder Hardrock ist, so stellte sich diese Frage, meiner Meinung nach, bei "Call Of The Wild" nicht mehr. Schon vom ersten Song an war klar, dass LEE AARON hier zeitgemäßen und astreinen Hardrock spielten. Die Songs sind größtenteils im Midtempo angesiedelt und , wie für LEE AARON typisch, ziemlich einfach gestrickt. Über allem thront dann quasi die Sängerin die die Songs mit ihrer außergewöhnlichen Stimme dominiert und prägt. Mit "Rock Me All Over", "Runnin'From the Fire" und "Champion" ist der Einstieg in dieses Album durchaus als "Gelungen" zu bezeichnen. Drei starke Hardrock-Nummern die unbedingt Lust auf mehr machen. Mein erstes Highlight schließt sich diesen Songs an, "Barely Holdin'On" ist eine richtig geniale Ballade mit einer LEE AARON zum niederknien. Wie sie mit ihrer rauen Stimme diese eher gefühlvolle Nummer interpretiert jagt mir auch heute noch einen wohligen Schauer über den Rücken - mein absolutes Album-Highlight!
Mit "Call of the Wild" hat auch das Keyboard Einzug in die Musik von LEE AARON gehalten, was dazu führt, dass einige Nummern doch ziemlich "poppig" daher kommen. Bestes Beispiel dafür "Burnin'Love", wenn der Gesangspart von LEE AARON nicht so gekonnt wäre würde ich diese Nummer als Rohrkrepierer bezeichnen. Auch "Line of Fire" ist für meinen Geschmack etwas zu flach, zu viel "80er-Jahre-Mainstream-Hardrock". Mit "Beat `Em Up" wird es dann wieder besser, eine richtig rockige Nummer die mir auf Anhieb gefallen hat. Mit "Paradise" schließt sich dann ein weiteres Album-Highlight an, kerniger Hardrock der kompromisslos und ohne viel Schnickschnack vorgetragen wird. Auch "Evil Game", Hot to Be Rocked" und "Danger Zone" lassen sich hier mühelos einreihen, das ist wirklich allerfeinster Hardrock der 80er - mir gefällt's richtig gut! Für mein Dafürhalten leben die Songs vor allem durch die sehr prägende Stimme von LEE AARON, ich denke das "Call of the Wild" mit eine anderen Sängerin nicht funktionieren würde. Das ist zwar spekulativ und nicht zu beweisen, dennoch meine Überzeugung, ich bin eben ein Fan der Dame und der Meinung, dass sie eine der besten Rockröhren aller Zeiten ist/war.

Mein Fazit: Mit "Call of the Wild" präsentierte LEE AARON ein ganz starkes Hardrock-Album wie es Mitte der 80er üblich war. Großartige Überraschungen gibt es hier jetzt nicht zu hören, aber wer diesen speziellen "80er-Jahre-Charme" mag der wird hier voll auf seine Kosten kommen. Ich mag dieses Album eigentlich sehr gerne, weil die Musik eben diesen speziellen Charme hat und weil die Songs so herrlich und erfrischend einfach sind.

Meine Bewertung: 8 von 10 Punkten.
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