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am 5. November 2010
LEE AARON'S 1989er ERfolgsalbum BODY ROCK fängt mit einem Knaller an, NASTY BOYS, weniger im Metal, als stattdessen Hard rock; genialer Einstieg!
YESTERDAY eine melodische midtempo Rock Ballade, zwar etwas mainstreamig gehalten, aber dennoch in's Ohr gehend. GOTTA THING FOR YOU rockt dagegen wieder nach alter Masche - treibende Gitarren, starker Gesang.
ROCK CANDY, eine sehr schöne mid tempo Nummer mit treibenden Gesang - absolut hörenswert!
SWEET TALK wiederum ein dynamischer Song im mittleren Tempo, melodisch gehalten.

Erwähnung sollten auch noch das sehr treibende HANDS ON und die mittelschnelle Rock Nummer REBEL ANGEL erhalten.Den Abschluss macht dann die einzige Ballade HOW DEEP, mit nur akustischen Instrumenten eingespielt.

Fazit: Was sich beim 87er Album LEE AARON schon andeutete, wurde hier konsequent fortgeführt. Die Abkehr von der "METAL QUEEN" hin zur Hard Rock Queen. Für Fans der ersten Stunde sicherlich etwas schmerzlich, mehr Keyboards und programming zu hören, aber letztendlich eine Weiterentwicklung des Künstlerpaares Greening/Albani, die mit diesem Album elegant die Abkehr vom metal hin zum melodischen Hard Rock geschafft haben. Viele in's Ohr gehende Songs mit der Ausnahmestimme von Karen Greening alias Lee Aaron machen dieses Album zu einem echten Mainstreamer, aber im positiven Sinne. Pure Metalisten sollten vorsichtig sein, oder zumindest mal hineinhören...
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TOP 500 REZENSENTam 5. Dezember 2015
Mit "Bodyrock" geht die Kanadierin den Weg, den sie mit ihrem selbstbetitelten Album eingeschlagen hatte, konsequent weiter. Zwar wurde der Popfaktor etwas heruntergefahren, dennoch ging die Entwicklung zum zeitgemäßen "Mainstream-Hardrock" weiter. Wer sich beim Vorgänger über die fehlende Härte beschwerte, der durfte mit "Bodyrock" wieder etwas milder gestimmt sein. Zwar hat sich LEE AARON mit ihrem neuesten Album endgültig vom "Metal" entfernt, dennoch sind die Songs wieder eindeutig härter und rockiger. Mit "Nasty Boyz" und "Gotta Thing For You" wird gleich zu Beginn die Marschrichtung vorgegeben, zwei ganz starke Rocknummern die jedem Hardrock-freund das herz aufgehen lassen sollten. Mitte/Ende der 80er Jahre wurden große Teile der Szene vom "Hysteria"- Album von DEF LEPPARD beeinflusst, genau so hören sich auch einige der Songs von "Bodyrock" an. Wer das nicht glauben möchte, der höre sich doch einfach mal "Rock Candy" und "Watcha Do to My Body" an, für meinen Geschmack eigentlich nicht zu überhören. Waren auf dem letzten Album noch eher die leisen Töne dominierend, so macht "Body Rock" seinem Namen alle Ehre, denn die rockigen Nummern sind hier doch herausstechend und in der Überzahl. Neben den bereits genannten gehören auch "Tough Girls Don't Cry", "Rock the Hard Way", "Hands On" und "Rebel Angel" zu diesen sehr starken Rocknummern mit denen "Body Rock" zu Hauf gesegnet ist.
Wer jetzt aber befürchtet das er auf die langsamen und gefühlvollen Nummern verzichten muss, den kann ich beruhigen. Mit "Sweet Talk" ist eine ganz starke Powerballade am Start und mit "How Deep" auch eine sensationelle Ballade die sich sofort in die Gehörgänge gräbt. Das ich die Stimme von LEEAARON sensationell finde muss ich wohl nicht mehr erwähnen, auch nicht das die Songs erst durch Gesangsleitung voll zur Geltung kommen.

Mein Fazit: "Bodyrock" ist weniger poplastig als noch der Vorgänger, dennoch musikalisch weit von Alben wie "Metal Queen" entfernt. LEE AARON präsentieren hier richtig feinen Hardrock, für mich ist "Bodyrock" das beste Album seit "Metal Queen" aus dem Jahre 1984.

Meine Bewertung: 8 von 10 Punkten.
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