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am 29. Juli 2006
Auf die "Sacrifice" von 1995 war ich sehr gespannt, weil sie von den Fans und Kritikern sehr unterschiedlich aufgenommen wurde, was für Motörhead sehr untypisch ist. Die Meinungen gingen von "beste Platte überhaupt" bis "schlechteste Scheibe". Nach dem Hören muss ich feststellen, ja die Platte geht eindeutig mehr in die Metal-Ecke. Es sind keine Balladen oder Halbballaden enthalten und auch der sonstige Rock`n`Roll-Touch ist diesmal sehr in den Hintergrund geschoben. Vielleicht wollte man zum Abscheid von Wurzel es nochmal richtig krachen lassen. Ich denke, das ist auch gelungen. Mir gefallen Songs wie `Sacrifice`, `Over your shoulder` und `Out of the sun` jedenfalls sehr gut. Sicherlich fehlt dieser Platte etwas die Abwechslung, die sich bei Motörhead aber auch immer nur in Grenzen hält. :-))
Der Sound, der von einigen bemängelt wird, ist sicherlich düster, brutal und hart aber durchaus o.k.. Ich glaube, insgesamt ist das einfach Geschmacksache, ob einem die Metal-Motörhead gefallen oder eher die Rock`n`Roll-Motörhead.
Da mir etwas die Abwechslung fehlt und aufgrund der sehr kurzen Spielzeit (kaum 37 min.) gibt es diesmal 4 Sterne.
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am 18. April 2017
Das Album entstand 1995 nach einigen für Motörhead eher mittelmäßigen Alben. Seit "Rock'n'Roll" (1987) , "1916" (1991) und "March ör die" (1992) hatte die Band seit dem Weggang vom langjährigen Drummer Phil "philty animal" Taylor keine wegweisenden und guten Alben mehr veröffentlicht. Nun kam 1995 "Sacrifice" mit neuem Drummer Mikkey Dee, Gitarrist Würzel und Lead-Gitarrist Phil Campbell.
Das Album ist gewohnt "Speed-lastig", also mit eher schnelleren Songs wie den Titelsong "Sacrifice" und Rock'n'Rollern wie "Boy with a dog face".
Für Motörhead Fans und Komplettisten ein Muss!
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am 30. April 2017
Hallo,

The wind is cold where I live,
The blizzard is my home,
Snow and ice and loaded dice, the Wizard lives alone,
The wind is cold where I live, white and cold, and clean,
White and cold and bought and sold and heartbreak in between,
And so we shall see what is done and done and done.
Trees are stone where I live, leaves of razor steel,
High and low and ice and snow, broken on the wheel,
Trees are stone where I live, flowers made of glass,
Cold and white and wrong and right and voices from the past.
And all our yesterdays are now undone.
Out of the sun

Frozen and insane, I alone remain,
Held in the vice of my disdain,
There is now way that anyone will ever,
Make me warm again.

Life is death where I live, frozen grin my smile,
Sun is moon and out of tune, broken strings and bile,
Death is life where I live, hearts turned into stone,
Frozen breath, and froze death and prisons made of bone.
And so we shall see what become's become,
Out of the sun.

Ruhet in Frieden "Lemmy - Würzel und Philthy Animal"

Motörhead 4 Life!!!
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am 25. August 2015
Wer bei Alben wie "1916" oder "March ör die" etwas die Härte vermisst hatte, der hätte sich eigentlich schon beim ersten Hören dieses Albums vor Begeisterung auf die Schenkel schlagen müssen. Auch für diejenigen die "Motörhead" immer unterstellt hatten radiotaugliche und massenkompatible Musik zu machen, müsste "Sacrifice" eigentlich eine Genugtuung gewesen sein. Man muss wirklich neidlos anerkennen das "Sacrifice" eine richtige Metalkeule geworden ist. Was sich schon mit "Bastards" angedeutet hatte, wurde mit "Sacrifice" konsequent weitergeführt und sogar noch gesteigert. Das wirkt richtig wuchtig und brachial, "Lemmy" uns seine Mannen kommen wirklich mit der ganz groben Kelle daher, trotzdem ist es für mich das schwächste "Motörhead"- Album bis dato. Das liegt nicht an der Art der Musik, das der Härtegrad hochgefahren wurde hat mir sogar gefallen, es lag eher am Songmaterial das bei mir einfach nicht so gezündet hat. Zwar sind mit ""Don't waste your time", "Out of the sun", "Over your shoulder", "Dog face Boy" und "All gone to hell" richtig klasse Songs in bester "Motörhead"- Tradition am Start, dennoch waren mir einfach zu viele Songs dabei die nicht richtig zünden wollten.

Mein Fazit: Das letzte Album mit "Würzel" gehört nicht zu meinen Favoriten, für mich ist es bis dato sogar das schwächste "Motörhead"- Album. Zwar viel härter als die Vorgänger, leider aber vom Songmaterial her nicht ganz überzeugend. Auch fand ich die Gesangsleistung von "Lemmy" nicht so gut wie gewohnt und den Sound fand ich jetzt auch eher durchschnittlich.
Ich hätte 3,5 Sterne gegeben, da das nicht geht habe ich mich für 3 entschieden, ausschlaggeben dabei war für mich die eher maue Produktion.
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am 11. Dezember 2012
Nach dem kommerziellen Anbiederungsversuch "March or die" besannen Motörhead sich auf ihre Stärken und lieferten mit "Bastards" ein wunderbar brutales Stück Rotzmetall ab. Herausragender Track war das ultraharte "Burner", welches den neuen Drummer Mikkey Dee prominent in den Mittelpunkt rückte. Darauf lässt sich aufbauen, dachten Lemmy & Co, verpflichteten Produzent Howard Benson erneut und gingen ins Studio. Leider schwelten bandinterne Konflikte, so dass Wurzel kurz nach der Veröffentlichung der CD seine Gitarre packte und ging, so dass die Tour als Trio absolviert werden musste.

"Sacrifice" setzt auf "Burner" härtemäßig definitiv noch eine Schippe drauf; was Mikkey hier trommelt, ist schier unglaublich. "Sex & Death" ist dann ein Punksong, "Over your Shoulder" ein eher stumpfer Stampfer, "War for War" ein eigenartig ein- und ausblendendes Stück Groovemetal mit fies verzerrten Vocals, "Order/Fade to Black" ein Sechsachtelrocker... "Make 'em blind" rückt noch mal Mikkeys Drums ganz nach vorn, bevor "Don't waste your Time" mit Honkytonkpiano und Bläsersatz den Rock'n'Roll zelebriert. "Out of the Sun" ist ein klasse Closer, bei dem jedoch die Lautheitsdynamik seltsam unausgewogen ist. Dazwischen stehen noch ein paar unspektakuläre Füller. Insgesamt wirkt das Album über weite Strecken wie ein Showcase für Mikkey Dee, der ungeheuer heavy trommelt und teilweise ziemlich irre Grooves und Breaks einstreut. Leider ist nicht jeder Song großartig, nicht jedes Experiment gelungen. Trotzdem geb ich vier Sterne. Allein der Opener ist das wert.
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am 25. August 2003
Mit ihrer 95er Scheibe "Sacrifice" haben Motörhead einen Weg eingeschlagen, den sie dann (leider) nicht weiter verfolgt haben, wenn man mal von einigen Tracks auf "Snake Bite Love" absieht (Assassin, Dogs of War): Sie bauen klassische Metal-Elemente in ihre Mucke ein. Denn auch wenn sie "Godfathers of Speedmetal" und wer weiss was sonst alles genannt werden - Lemmy versteht seine Band als R'n'R-Act und ist gar nicht so glücklich darüber, von Konzertveranstaltern fast ausschließlich zusammen mit trashigen Metal-Bands gebucht zu werden.
Das Album beginnt mit dem hervorragenden Titeltrack, einem Doublebass-Stück, dessen Strophenriff rhythmisch selbst nach zig-fachem Hören noch nicht durchschaut werden kann. Zusammen mit "Over your Shoulder" auch ein Live-Favourit der Band. "Sex and Death" ist eine für Motörhead typische Punkrock-Nummer mit einer netten Variation in der letzten Strophe, "Over your Shoulder" hat ein echtes Killer-Riff - eines der Lieblingsstücke von Lemmy. An "War for War" können sich die Geister scheiden. Selten hat Lemmy NOCH weniger Melodie in einer Gesangslinie untergebracht, als hier. Im Refrain brüllt er gradezu. Aber diese Heavyness macht den Reiz des Stückes aus, das außerdem sehr durch das Schlagzeugspiel von Mr. Dee aufgewertet wird, der auf diesem Album (Over Your Shoulder, War for War) zum ersten Mal diese vertrackten Verschiebungen einbaut, die seitdem auf fast jedem Motörhead-Album einmal vorkommen.
"Order/Fade to Black" ist mit einem deftigen Riff (im 3/4-Takt!) und bretthartem Gesang gesegnet und bietet im Refrain eine zielsichere Speed-Attacke. Zur Versöhnung gibt's mit "Dog Face Boy" dann einen typischen Rocker mit witzigem Text. "All gone to hell" ist zwar einer der schnellsten, aber sicher auch einer der melodischsten Songs auf "Sacrifice". Ein Highlight ist das experimentelle "Make 'em Blind", das sich toll steigert und auf dem das Schlagzeugspiel schon regelrecht jazzig klingt.
Sicher kein Experiment ist "Don't Waste your Time": Bluesschema, Tempo 180 und ab dafür. Ach ja: Klavier und Saxophonsatz, wenn auch recht leise abgemischt, werten diesen kurzen Song auf. "In Another Time" ist ein weiterer Höhepunkt dieser Platte: Die Band feierte '95 ihren 20. Geburtstag, Lemmy seinen 50. Dieser Song dreht sich um diese wie im Flug vergangenen Jahre - er ist aber mitnichten eine Ballade, sondern ein toller Rocksong mit einem Killerriff im Refain. Schön melodisch ist zum Abschluss "Out of the sun". Schade, dass die Bridge zum Solo nur einmal kommt, sie hätte einen tollen Refrain abgegeben.
Verbesserungswürdig auf diesem Album ist sicher die allzu trockene Produktion, auch wenn sie die Heavyness von "Sacrifice" oder "In Another Time" gut unterstreicht, zu den Rock'n'Roll-Stücken passt sie jedoch einfach nicht so gut. Auch erscheint das Songwriting im Vegleich zum Überflieger "Bastards" etwas einseitiger, es gibt zu wenig Soli und die Arrangements waren auch auf Bastards oder 1916 besser. Aber dennoch ein Mörder-Album (außerdem das letzte mit Würzel) das wie gewohnt hervorragende Lyrik (das Wort "Texte" ist nicht genug!) bietet und gerade wegen seiner Härte regelmäßig den Weg in meinen CD-Player findet.
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am 9. Oktober 2016
Songs wie Sacrifice, Sex and Death, Dog-Face Boy, In Another Time oder Out of the Sun wissen sofort zu überzeugen und laden zu einem zweiten und dritten Durchlauf ein. Make em Blind ist hier m.E. ein einziger negativer Ausreißer. Daher 5 Sterne wert!
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am 23. Oktober 2005
Nicht nur bei mir steht "Sacrifice" ganz hoch im Kurs - bei vielen Motörhead - Fans ist es ein absolut favorisiertes Album. Es ist schwierig zu sagen, welches nun das beste Motörhead - Album ist; eines ist aber gewiß: Sacrifice gehört zur Elite! Mit dem Titelsong und "Over your shoulder" sind Motörhead 2 absolute Geniestreiche gelungen - der Rest der Scheibe besteht aus gelungenen und druckvollen Nummern, die allesamt mehr als nur Durchschnitt sind. Auffallend ist auch der Sound des Albums - dreckig und "düster", dabei aber keinesfalls undifferenziert. Weiterer Pluspunkt: Mikkey D. leistet am Schlagzeug ganze Arbeit und läßt viele seine Konkurrenz ganz blaß aussehen. Er ist das beste, was Motörhead passieren konnte!
Unbedingt kaufen!!!
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am 11. November 2002
Auch "Sacrifice" bildet da keine Ausnahme, von vorne bis hinten gibt's 11 geniale Motörhead-Kracher (dieses Mal ohne Ballade), die sich keinerlei Trends anbiedern und meistens schnell gespielt auf den Punkt kommen.
Dazu kommt natürlich noch, dass Lemmy's Stimme absolut unverwechselbar klingt und man somit die Songs sofort erkennt, auch wenn man das Album vorher noch nicht gehört hat.
Anspieltips: "Sacrifice", die beiden schnellen good-time Rocker "Sex & death" und "Don't waste your time", das schleppende "War for war", "Out of the sun" sowie das für Motörhead-Verhältnisse fast schon exotisch klingende "Make 'em blind".
Fazit: Ein Album, bei dem man als Fan bedenkenlos zugreifen kann bzw. perfekt als Einstieg, wenn man noch gar nichts von Motörhead hat.
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am 8. August 2007
Sacrifice hat im Vergleich zu anderen Motörhead-Scheiben einen ziemlich düsteren Vibe, was teilweise durch die (damals modernen)tiefer gestimmten Gitarren verursacht wird. Dennoch gefällt mir die Scheibe ausgezeichnet, da vor allem die Riffs sehr abwechslungsreich und rhythmisch gelegentlich sogar sehr anspruchsvoll geraten sind (eine weitere großartige Leistung von Mikkey Dee). Im Gegensatz zu späteren Veröffentlichungen klingt die Scheibe mehr nach Metal als nach Rock`n Roll/Punk und Balladen gibts auch keine...ich finds geil!
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