Sale Hier klicken Jetzt informieren Spring Deal Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily BundesligaLive

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
16
Aloha from Hawaii
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,87 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. April 2003
Die Aloha-Konzerte sind ein Muss für den Elvis-Fan, rein schon aus historischen Gründen. Ferner singt Elvis hier wirklich schöne Lieder, eingebettet in eine sehr schöne Stimmung, in der das gesamte Publikum regelrecht aufzugehen scheint. Gelungen auch die Zusammensetzung der Songs: schneller Rock'n'Roll, langsame Loveklassiker, neue Songs, Altbekanntes, geborgte Lieder wie "My way" oder "What Now My Love" und Spirituelles. Ein wunderbarer Cocktail. Schade nur, dass jene Elvis-Konzerte am Ende sehr unpersönlich wurden, es gab hier nicht eine Zugabe, Elvis war fertig und wurde von der Bühne aus gleich ins Auto verfrachtet und weggebracht. Entschädigt wird der Hörer dieses Albums aber durch eine Handvoll Bonus-Tracks.
Eine Anschaffung, die das Geld wert ist...
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 4. September 2010
..."...wird meist mit "Liebe", "Zuneigung", "Nächstenliebe" oder auch "Mitleid" übersetzt..." (Quelle: wikipedia.com) - und ist zudem, wie wohl die meisten von uns wissen, ein hawaianischer Gruß.
Weshalb ich diese Definition nachgegoogelt habe? Nun: Die obigen Begriffe kommen dem Gefühl, das ich nach einem ersten Hördurchgang empfunden habe, äußerst nahe!
Und vielleicht war es gar kein Zufall (abgesehen vom Spielort), dass dieses Live-Spektakel eben diese Betitelung erhalten sollte...

Der KING hört sich etwas müde und geschlaucht an. So sehr ihn Band und BackgroundsängerInnen auch immer wieder antreiben, so ganz mag der Funke nicht überspringen, um beim Wohnzimmerkonsumenten - gute dreißig Jahre später - einen begeisternden Flächenbrand auszulösen.
Klar, die Show ist hervorragend geplant: Setlist, Songübergänge, Bandvorstellung und "Improvisationen" funktionieren wie geschmiert. Allerdings fehlt mir irgendwie das letzte Quäntchen Power, das Elvis in jüngeren Jahren so berühmt gemacht hat.

Unbestreitbar ist Elvis LIEBE zur Musik: Neben einigen eigenen Klassikern (teilw. leider nur "angespielt", vor allem die flotteren Nummern), covert er gefühlvoll und wahrscheinlich auch sehr leidenschaftlich (so genau lässt sich das beim bloßen Hören nicht sagen) einige sehr alte amerikanische Songs.
Eine kleine Empfehlung zwischendurch: Schauen Sie sich diese Performance in Bild und Ton an. Ich habe das Ganze einmal via Fernseher verfolgt - da kommt die Gesamtdarbietung irgendwie besser rüber...

Als reine Musik-CD ist ALOHA FROM HAWAII irgendwie nicht gänzlich befriedigend. Zwar wurde sehr viel wert auf Atmosphäre (Publikumsreaktionen, Hintergrundsounds sämtlicher Bandinstrumente etc.) gelegt, allerdings scheint eben diese kraftvolle Atmosphöre den guten KING zu erdrücken... Stellenweise wirkt es fast so, als könne er mit der Spielfreude seiner Bühnen-Kollegen nicht 100%ig mithalten. Artig bedankt sich the KING für den Applaus des Publikums nach jeder Nummer, so artig, dass es schon ein bisschen mitleiderregend rüberkommt (kommt mir halt so vor)...

Worauf will ich eigentlich hinaus? Nun: ALOHA FROM HAWAII war gewiss ein bombastisches Spektakel - und ist als Film-Mitschnitt für Musikbegeisterte auch wirklich weiterzuempfehlen. Als CD jedoch ist es alles in allem nur mittelmaß und bestenfalls für echte Elvis-Fans weiterzuempfehlen.

4 STERNE (aber) deshalb, weil es bewegend und irgendwie auch leicht bedrückend-melancholisch ein ADIEU (Aloha) des KING ankündigt. Vielleicht spürte Elvis damals schon, dass es die letzte ganz große Gelegenheit war, um sich via Satellit live von seinen Fans weltweit zu verabschieden!

Insgesamt mag ich die Platte ganz gern, obwohl ich sie nicht wirklich oft höre.
11 Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. Juni 2017
Am 14. Januar 1973 trat Elvis Presley letztmalig in einem TV Special auf. In zahlreiche Länder rund um die Welt ist sein Konzert auf Hawaii live übertragen worden. Das Album "From Hawaii via satellite" dokumentiert den Gig plus fünf unmittelbar nach der Show aufgenommene weitere Songs. Insgesamt gibt es somit 27 Tracks zu hören, wobei das Booklet die ausgezeichneten Musiker von Elvis' Begleitband leider verschweigt. Musikalisch ist für jeden Geschmack etwas dabei. Rock 'n' Roll, Rhythm & Blues, Singer/Songwriter-Material, Country, Schlager und Lieder aus dem Great American Songbook: Elvis wollte zeigen, was er alles drauf hat. Auffällig ist, dass der 'King' regelrecht durch das Konzertprogramm hetzt. Nur drei der 27 Titel bringen es über vier Minuten. "Blue sude shoes" und "Hound Dog", zwei seiner Rock 'n' Roll-Evergreens, schaffen es knapp über die Minuten-Grenze. Mag sein, dieser eher gehetzte Gesamteindruck lag einfach nur daran, möglichst viele Lieder in der zur Verfügung stehenden Sendezeit unterzubringen. Freilich fällt auf, dass es vor allem die schnellen Songs sind, die Elvis auf die Kurze runterspult. Lag es daran, dass ihm bei diesen Fegern für längere Laufzeiten die Puste gefehlt hat? Jedenfalls performt der Sänger das Balladenmaterial, bei dem er sich zurücklehnen kann, weitaus eindrucksvoller. Hinzu kommt, dass Elvis' Stimme hörbar tiefer, zudem rauher klingt als vormals. Sein zu jener Zeit aktueller Hit "Burning love", den er bereits mit dieser veränderten Stimmlage eingesungen hat, zählt folgerichtig zu den Highlights des Sets. Toll zudem, wie Elvis Sinatra's "My way", Hank Williams' Country-Klassiker "I'm so lonesome I could cry" und das unverwüstliche "I can't stop loving you" über die Rampe bringt. Ebenso inspiriert und in seiner unvergleichlichen Art intoniert Presley das sentimentale, opulent arrangierte "What now my love", seinen eigenen Klassiker "Suspicious minds" und das zu Herzen gehende Liebeslied "I'll remember you". Besonders gehetzt kommen dagegen neben den bereits angesprochenen Nummern der Rhythm & Blues-Oldie "See see rider" und das Rock 'n' Roll-Medley "Long tall Sally/Whole lotta shakin' goin' on" rüber. Arg aufgedonnert klingen der Beatles-Song "Something" und Marty Robbins' "You gave me a mountain". Nicht völlig pathosfrei singt Elvis' zudem "An American trilogy" vom Singer/Songwriter Michey Newbury. Ansprechend zieht sich der legendäre Künstler beim James Taylor-Song "Steamroller blues" aus der Affäre. Und auch auf "A big hunk of love" und "Can't help falling in love" blitzt die alte Magie auf. Die fünf im Anschluss an den TV-Auftritt mitgeschnittenen Titel sind bis auf Gordon Lightfoot's "Early morning rain" tendenziell eher süssliche Tracks im Hawaii-Sound. Musikhistorisch ist Elvis Presley's Hawaii-Konzert sicherlich wertvoll. Auch gab Elvis' auf der Bühne wohl alles, was ihm zu Gebote stand. Freilich reicht dies nur streckenweise an das heran, was man von dem Mann aus früheren Jahren gewöhnt war. Aber der Zahn der Zeit nagt nun einmal an uns allen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 27. August 2013
alles prima, genau was ich wollte.die amazon mitarbeiter haben mir beim runterladen geholfen und die mitarbeiter waren super nett. Danke!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. Mai 2013
Nachdem das Video zu diesem Konzert bei Arte im TV lief hab ich lange nach der CD gesucht und endlich gefunden dank AMAZON
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 11. März 2013
Aloha from Hawaii, kennt man ja. Da darf man dann auch nicht zu viel erwarten. Vielleicht ist es besser, man sieht sich die DVD an. Die Musik allein ist etwas flach.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 27. Februar 2015
- die schönsten, bekannten Songs - für Fans ein Muss.Die Qualität lässt ein bisschen zu wünschen übrig.
Der Beschenkte freute sich ( hoffentlich) trotzdem!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. September 2014
das elvis mehr oder weniger ;-) weltweit ausgestrahltes tv special von einer bis 1,5 milliarden menschen gesehen wurde war ein toller - vor der aufzeichnung, und bevor man überhaupt wusste welche länder zusehen würden - geäußerter marketing gag von tom parker. Elvis immer gewitztem manager der sich das ganze medien spektakel überhaupt hatte einfallen lassen.

Insgesamt haben, wie ausführliche nachforschungen von michael werner und bianca weber (veröffentlicht im elvis fachmagazin "golden boy elvis") ergeben haben nicht einmal eine halbe milliarde menschen überhaupt die möglichkeit gehabt das special zu sehen. Selbst bei sehr großzügiger schätzung dürfte die show von maximal 200 millionen zuschauern gesehen worden sein. Was für das jahr 1973 und einen einzelnen entertainer immer noch eine unfassbare menge ist.

Das originale soundtrack / live album war elvis letzte nr. 1 lp bzw. doppel lp und markiert für viele den endgültigen turning point in elvis karriere. Danach kam nicht mehr viel das für aufsehen gesorgt hätte, vom unrühmlichen ende mal abgesehen. Die show wurde über die jahre immer wieder neu herausgebracht. Auf dieser cd aus den späten 90'ern hatte man nicht nur ein neues cover erstellt sondern auch einen neuen mix. Ob man den besser oder schlechter findet als die original abmischung ist tatsächlich geschmackssache - aber auf der einzigen derzeit problemlos erhältlichen alternative - der legacy edition - klingt das konzert aufgrund von miesem mastering einfach druck und saftlos.Töne
Desweiteren wird das konzert dort zwischen den songs, wie weiland bei der doppel lp, aus und wieder eingeblendet. Bei einer lp unumgänglich. Bei einer konzert cd aber ein unding.

Wer also eine preiswerte, vernünftig klingende und problemlos erhältliche variante dieses konzertes sucht macht hier nicht viel falsch. Zumindest wenn man am original artwork nicht interessiert ist.

Das konzert selber bleibt natürlich - egal wie oft und auf welchem format man es veröffentlicht - immer das gleiche. Mit all den stärken und auch schwächen die es nun einmal aufweist.

Generell leidet das konzertvergnügen unter der recht unglücklichen dramaturgie. Das fehlen echter rocker (oder zumindest solcher die auch wirklich rocken) gerade im mittelteil verhindert das die ganze sache richtig fahrt aufnimmt. Ein sinnvoller spannungsbogen sieht anders aus. Einige nummern werden (was angesichts der bedeutung der show schon fast wieder cool ist) total lustlos vorgetragen.
Bei anderen nummern hingegen meint man deutlich zu spüren das elvis mit ganzem herzen bei der sache ist und vor den augen der welt, und im alter von 38, endlich seinem image als hüftschwingender rocker entkommen will.

Für elvis einsteiger gibt es sicherlich bessere - dynamischere konzertalben als dieses. Aber es ist eine cd mit höhepunkten die man als fan nicht missen möchte.

Vor allem da es viele dieser höhepunkte (zumindest in guter tonqualität) nur hier zu hören gibt.
2222 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. Februar 2010
Tja, man merkt ihm an, das es zu Ende geht, dem King of Rock! Beinahe schon etwas morbide...
22 Kommentare|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. April 2001
Das damalige Konzert, welches annähernd weltweit übertragen wurde, zeigt einen Elvis, der, im Verhältnis zu anderen Auftritten, eher verhalten agiert. der Bühnenprofi Elvis zeigt sich bei dieser Aufnahme eher zahm und zurückhaltend. Dies fällt insbesondere beim direkten Vergleich mit der ebenfalls erhältlichen Aufnahme der Generalprobe (The Alternate Aloha), aber auch mit anderen Lifemitschnitten aus dieser Zeit auf.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken