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am 12. März 2017
nie war Bowie besser,faszinierender als auf der Diamond Dogs tour 1974.was für geile Versionen von moonage daydream,time,cracked actor,all the Young dudes,suffragette City und sweet Thing.was für ein geiles gitarrenspiel von Earl Slick.bowie kokainsüchtig und kaputt in los Angeles.und doch ist es der beste Bowie den es je gab.gut dokumentiert in dem film cracked actor.eine absolut faszinierende Erscheinung zu dieser zeit.
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TOP 500 REZENSENTam 6. Mai 2014
Bowie’s erstes Live Album hat wohl deswegen einen nur mediokren Ruf, weil es die Fans damals sicherlich vor den Kopf stiess. Zwar kündigte sich beim Vorgänger Studioalbum ‚Diamond Dogs‘ schon leicht ein musikalischer Wechsel an, aber größtenteils regierte dort doch noch der Glam Rock’n’Roll, der ihn damals zum Star machte.

Auf ‚David Live‘ war Bowie sichtlich bemührt im Rahmen einer US-Tour seine Musik zu R&B-fizieren, war aber noch nicht ganz beim - wie er ihn später nennen sollte – ‚Plastic Soul‘ von ‚Young Americans‘ angekommen. Mitreissend und packend wurden diese shows aber allemal, auch wenn David Sanborns Saxophon auf vielen tracks etwas zu sehr im Vordergrund steht.

Schon der funkig-dramatische opener ‚1984‘ zeigt wohin die Reise geht – Rock’n’Roll meets R&B ist die Devise und einigen kantigere tracks wie ‚Alladin Sane‘, ‚Sweet Thing‘ oder ‚Width Of A Circle‘ tun die neuen Arrangements sehr gut, denn Sie werden zugänglicher und streckenweise auch grooviger. Das crossover Cover von Eddie Floyd’s ‚Knock On Wood‘repräsentiert das Album dann auch am Besten – eben als Melange aus R&B u. Rock‘n’Roll die sehr gut gelingt. Dass die Rocktracks trotzdem noch andrücken ist v.a. Earl Slick zu verdanken, der gerade auf ‚Moonage Daydream‘ glänzt und damit Mick Ronson’s Gitarrenarbeit auf dem Original zumindest ebenbürtig ist.

Großartig auch die beiden tracks ‚Time‘ u. ‚Here Today, Gone Tomorrow‘ die erst 1990 im Rahmen des Ryko/EMI reissues das Licht der Welt erblickten, denn auf denen hört man den theatralischen mit Sinn für Dramatik ausgestatteten Entertainer Bowie, den er damals auf der Bühen geben konnte, deutlich heraus.

Für mich jedenfalls eines der wenigen Live Alben das man – immer noch – in einem Stück durchhören kann und das keine Sekunde langweilig wird.
1111 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. März 2004
Ich habe die Doppel LP zum ersten mal in den 70ern gehört und sie hat mir damals schon wahnsinnig gut gefallen.
Dann ging die Platte verloren und ich hab'sie nun nach ca 20 Jahren auf einem Flohmarkt erstanden, als LP !
Die Musik hat keinerlei Patina angesetzt, ganz im gegenteil, die Band ist ein Hammer, alles LIVE und ohne wesentliche Overdubs, David ist stimmlich in absoluter Topform. Diese Platte zeigt, was bei heutigen "LIVE"konzerten oft fehlt: Spontanität, Charisma, Emotion. Sorry, Peter Gabriel, bei aller Liebe zu Deiner Musik und bei Deiner Perfektion, aber das hier hat eine andere Qualität. Was da aus den Boxen kommt (1975 oder so!) ist ein Wahnsinn, der Druck, der Sound, man spürt förmlich die Spielfreude der MUSIKER!! Die heutige populäre Musik wäre manchmal besser beraten, Sequenzer und Loop Schnickschnack wegzulassen und einfach nur gute Musiker GROOVEN zu lassen.
Absolut empfehlenswert, nicht nur für Bowie-Fans!
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am 8. Dezember 2014
... schneller Versand, Zustand von Hülle, CD, etc. wie beschrieben.

Und außerdem: Diese Zusammenstellung ist zum Niederknien gut und sollte bei keinem Bowie-Fan fehlen!
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am 25. November 2001
"1.000 Worte Maximum" steht über diesem Abschnitt, aber so leicht ist diese CD nicht zu beschreiben. Bowie zeigt sich in absoluter Bestform und der Spass an diesem Konzert ist ihm in jeder Minute anzumerken.
Wer Bowie's Musik Ende der 60er auch nur ansatzweise mag, wird diese CD schlicht und einfach lieben !!!
1984, Sweet Thing, All the young Dudes, Big Brother, ... - macht eine gute Flasche Rotwein auf, setzt die Kopfhöhrer auf, dreht die Anlage voll auf und geniesst das BESTE, was Bowie jemals veröffentlicht hat.
Viel Spass dabei !!!
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am 21. Juni 2003
Eine durchaus gelungene Live-Platte mit interresanten Variationen der Songs "Aladdin Sane", "Time" und "Moonage Daydream".
Wer etwas schlimmes sehn will, sollte mal das Heftchen aufschlagen und auf das Schuhwerk des Herrn Bowie achten!
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