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Kundenrezensionen

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am 12. Mai 2017
Dieses Album ist musikalisch minimalistisch gehalten. Man findet weder musikalische Höhepunkte noch kann die sonst so tolle Stimme von Anderson hier überzeugen.
Für mich ein sehr flaches und enttäuschendes Album. Würde es nicht wieder kaufen.
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am 21. November 2005
"Olias of Sunhillow" ist in vielerlei Hinsicht ein bemerkenswertes Album.
Die Texte beschreiben auf hohem dichterischen Niveau eine SF/Fantasy-Variante der biblischen Geschichte um die Arche Noah und sind voll intelligenter Aphorismen um Glaube und Verantwortungsbewußtsein. Die Musik ist so voll dichter Synthesizersounds und mitreißender Rhythmen, dass man sich hineinlegen kann.
Gleichzeitig mutet es dem erfahrenen YES-Hörer seltsam an, dass Jon Anderson alle Instrumente selbst gespielt haben will: die Synthesizer-Sounds und -linien weisen doch ziemlich deutlich die Handschrift von Vangelis auf, die fantastisch umgesetzten und arrangierten Perkussionsteile muten teilweise an wie Fortsetzungen der "Tales from Topographic Oceans", auf den Alan White brillierte - und wer Jon Anderson Harfen- und Gitarrenbeiträge auf den diversen YES-Alben genauer beleuchtet wird feststellen, dass er nicht unbedingt der begnadete Instrumentalist ist, dem man den komplexen Instrumentalpart von "Olias" zutraut. Aber: 2004 gab es ein Interview mit ihm, in dem er beschrieb, dass er erst im zarten Alter von etwa 26 erste Berührung mit Gitarre und Klavier hatte. Vangelis sei sein wichtigster Mentor gewesen sei und er habe Vangelis oft beobachtete, wie er etwas spielte um es dann haarklein zu kopieren. Dies sei sein Weg zur Beherrschung der Instrumente gewesen. So gesehen und unter Berücksichtigung der Hingabe und positiven Einstellung, mit der Anderson alles anzugehen scheint, und dem nach eigenen Angaben sehr aufwändig ausgestattetem eigenem Tonstudio ist es glaubhaft, dass er "Olias" komplett selbst einspielte.
Sei's drum, "Olias" ist ein fantastisches Album, teilweise wahnsinnig komplex in seiner Polyphonie, und manchmal wunder, wunderbar einfach und eingängig, wie z.B. beim "Song of Search".
Zusammen mit Squire's "Fish out of water" und Wakeman's "The six wifes of Henry VIII" bildet es für mich das Trio der drei besten Solo-Alben von YES-Mitgliedern, denen man auch besonders anmerkt, welchen Beitrag deren Musikalität am Gesamtwerk von YES ausmachte.
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am 19. Mai 2012
Ich bin herausragender Yes-Fan und ich denke die meisten würden zustimmen (wie Steve Howe persönlich auch), dass Yes ohne Jon Anderson nicht wirklich funktioniert hätte. Seine Stimme und sein musikalisches Talent sind einzigartig und genau das hat er in seinem ersten Solo-Album perfekt verdeutlicht.
Wer Yes und generell Progressive seit den 70ern mit hohem Genuss gehört hat wird dieses Album sicher sehr schätzen. Ein unheimlich experimentierfreudiger Jon Anderson kommt zum vorschein, dessen Stimme perfekt mit dem Synthesizer harmoniert und verschmilzt, dazu sind viele verschiedene Saiteninstrumente zu hören und sehr zurückgehaltende Perkussitionen. Das alles klingt nach ein wenig spiritueller, virtuoser, genretechnisch nicht konventionell einzuordnender Musik und sorgt mehr als ein paar Mal für absolute Gänsehaut. Keiner seine nächsten Solo-Alben haben das effektmäßig nochmal so geschafft.
Man bekommt hier offenbar den wahren Charakter Jon Andersons zu spüren, was einfach auch aus ihm raus musste, da es mit Yes nicht realisierbar war und man versteht dann, warum Anderson in den 80ern Yes ein paar mal verlassen hat und wie sehr er wohl ausgenutzt wurde zur Zeit von 90125.

Alles im einem: Man kann das Album nicht deffinieren. Es ist überragend mit wunderschönen Klängen und nicht einzuordnen! Für alle "wahren" Yes-Fans eigentlich ein Muss.
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am 23. November 1999
Jon Anderson, hauptberuflich Sänger bei Yes, nebenberuflich Solokünstler (wie hier) und engagierter Naturschützer sowie Vater, vereint hier sozusagen alles auf einem, wie ich finde, sehr stimmigen Album. Der Inhalt ist ein Märchen: Wie drei Gottheiten, unter ihnen der der CD den Titel gebende "Olias of Sunhillow", sich vereinen, um ein Volk zu retten, das auf sie angewiesen ist, wird in einer Dreiviertelstunde berichtet. Die Musik ist dabei der von Yes gar nicht so unähnlich: Nicht sehr hart, eher getragen, aber episch breit und mit vielen Anleihen bei der klassischen Musik, wirkt sie auf mich wunderschön. Und der Natur- und Bedrohte-Völker-Schützer in Jon Anderson kommt natürlich auch nicht zu kurz: Die Moral des Märchens wie auch der Verlauf ist sehr von diesen Themen bestimmt. Für mich sehr überzeugend, und mit Sicherheit Jon Andersons bestes Soloalbum, wenn auch nicht so gut wie die besten Yes-Platten! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. Dezember 2005
Ich weiß bis heute nicht wer oder was OLIAS OF SUNHILLOW an und für sich überhaupt ist. Ich habe mir dieses 1976er Album geholt, weil ich gehört hatte, dass der Filmkomponist VANGELIS hier (wieder einmal) mit JON ANDERSON zusammengarbeitet hat. Auf der LP-Version war er nämlich verzeichnet, hier auf der CD-Version nicht mehr. Spätestens bei Stücken, wie 4 oder 6 wird klar, dass es der selbe einmalige Keyboard-Sound ist, den VANGELIS auch dieses Jahr (auf seinen 1976er Solo-Alben, wie "ALBEDO 0.39" oder "LA FETE SAUVAGE") verwendete. Dennoch ist dieses Album von JON ANDERSON komponiert.
So wie das erste Stück des Albums anfängt (insgesamt zwar 8 Tracks, aber trotzdem 14 Stücke) könnte man wirklich sich den märchenhaften Satz vorstellen "Es begab sich zu einer Zeit..." und man hat ohnehin den Eindruck das ganze Album bringt mit dem Sound auch eine ganze Phantasiewelt mit sich. Deswegen finde ich dieses Album vorallem als Phantasy-Fan auch so interessant. Stück 5 und 8 sind hier die peppigsten Stücke, ansonsten ist es eine Mischung aus beruhigenden aber auch bombastischen Soundmomenten. Es ist äußerst aufwendig komponiert als auch arrangiert, man hätte es durchaus auch zu einem 1976er Phantasy-Film verwenden können, warum nicht.
"OLIAS OF SUNHILLOW" ist ein Album, dass einem nach dem erstmaligen Durchhören schon recht merkwürdig erscheinen mag, aber wenn man es mehrere Male durchgehört hat, erkennt man auch den Reiz an diesem phantasievollen Album. Es kann sehr angenehme Stimmung bei einem zurücklassen. Heute wünschte ich mir, es würde vielleicht noch ein REMAKE oder eine 70-minütige SPECIAL EDITION davon geben, aber ich schätze, das wird nie geschehen. Alles in Allem eignet es sich sehr gut dazu, es an einem dunklen, verregneten Tag anzuhören. U.a. empfehle ich ernsthaft zu dem Anhören dieses Albums eine Kanne "Gletscher"-Tee zu trinken, weil es irgendwie stimmungsmäßig gut zusammenpasst.
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am 26. Juli 2013
Für Soloplatten von Yes Mitgliedern eine wirklich gute Platte. Es ist sogar Prog....
Aber zu der Zeit haben auch andere, Squire, Wakeman... Gute Platten gemacht.
Das Anderson nicht nur singen kann, hat er auf diversen Konzerten schon gezeigt.
Hier spielt er alles selbst ein.

Leider ist darf meiste was später kommt, nur noch seichter Pop, esoterisches und oder New Age Gedöns, was andere besser machen.

Aber diese hier: schön, immer wieder gerne!
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am 8. November 2014
In der ganzen:Ich mache solo-Manie-ein überzeugendes Erstlingswerk von Jon Anderson.Wakeman voraus,Howe und Squire folgend.Das ist Yes-Spirit-Psychedelic-für Fans ein Muss.Mein damals und heute bleibender Favorit :To the Runner!
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am 28. März 2013
Meines Erachtens nach das beste Soloalbum eines Yes Mitglieds. Etwas spirituell angehaucht, aber gut. Typisch Jon Anderson, typisch 70'er Jahre
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am 16. Juni 2015
Die Musik von Jon Andersen hat es mir schon immer angetan. Olias of Sunhillo ist die beste aller Platten dieses Künstlers.
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Das erste Soloalbum von Jon Anderson(Sänger von Yes)ist selbst nach 26 Jahren von einer ungewöhnlichen,zarten Kraft erfüllt.Die musikalischen Mittel Harfe,Synthesizer und die Falcettstimme Jon Anderson`s zu verbinden,verleihen der Musik eine traumhafte Atmosphäre der man sich nicht entziehen kann.
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