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am 8. März 2005
Viele Worte muss man nicht verlieren über den Schaffenshöhepunkt der Pogues, ausser vielleicht das es Menschen gibt, die eher den Vorgänger Rum, Sodomy And The Lash für ebenjenen Höhepunkt halten. Haben muss man so oder so beide. If I Should Fall... zeichnet sich aus durch die breiter arrangierte Produktion und es gibt mit Fairytale Of New York einen veritablen, unsterblichen Klassiker. Das Songwriting wurde auch hier schon auf mehrere Schultern verteilt, bei Thousands Are Sailing, aus der Feder von Philip Chevron, klappt das sehr gut. Dieser Song über Irische Emigration in die USA ist auch Live zum absoluten Fan Favoriten geworden. Diese Remastered Version enthält viele Bonustracks, ist also auch für Fans interessant, der Klang hat an Tiefe und Kraft gewonnen. Nach diesem Album ging es für diese sympathischen Jungs leider bergab. Wer das Pech hatte, diese Band damals nicht live zu erleben, kann hier zumindest Musikgeschichte zum fairen Preis studieren.
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am 17. April 2005
Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Album noch zu seligen Vinyl-Zeiten -- von den Pogues hatte ich noch nie etwas gehört, dachte aber, so wie die aussehen, m ü s s e n sie gut sein... Diese Überlegung entpuppte sich als dermaßen richtig, dass die mittlerweile arg mitgenommene LP irgendwann durch eine CD ersetzt werden musste.
"If I Should Fall From Grace With God" sprudelt vor Musikalität und Witz, klingt so, als hätten ehrwürdige irische Rauschebärte auf ihre alten Tage Punk und Pogo entdeckt (auch wenn nur der Sänger ein echter Ire ist, bzw. leider war).
Die Musik gehört, der Grace of God sei Dank, weder zum blutleeren ätherischen Kelten-Genre, noch in die "Irische Humtatamusik"-Schublade. Dazu ist sie viel zu gut. Ein Ohrwurm nach dem anderen, jeder mit ganz eigenständiger Melodie und ausgefeilter Instrumentalisierung. Mit bekannten und weniger bekannten akustischen Instrumenten, mit Tinwhistle, Harfe, Bodhran und anderen unüblichen Verdächtigen, erzeugen die Herrschaften einen Rock-Gitarrensound, oder besser gesagt: Sie kontern derlei locker aus. Nix da E-Gitarren! Dazu kommen oft intelligente und/oder witzige Texte (Vorsicht! Nicht ganz jugendfrei!). Und Shane MacGowans Gesang ist einfach umwerfend. Seine ganze Bandbreite teilt sich gerade im "melodischsten" Stück des Albums "Fairytale of New York" mit, im Duett mit Kirsty MacColl.
Allerdings, eins trübt bei dieser CD-Version den Genuss: Zwar enthält sie jede Menge Bonus-Tracks, und das ist erstmal erfreulich (Für Puristen gibt's noch ne andere Fassung mit dem Original-Würmer-Ende -- allerdings zum dreifachen Preis). Dass sie ans Ende der Original-Reihenfolge der LP gesetzt wurden, ist auch nachvollziehbar. Nur eins ist schade: "Worms" bildet nicht mehr den krönenden Abschluss. Aber egal. Besser waren sie nie, die Pogues -- jedenfalls nicht im Studio.
Man kann sich nicht satt hören. Besser waren sie nie, die Pogues -- jedenfalls nicht im Studio.
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am 2. Februar 2008
Das dritte Album der Londoner Folk-Punker ist in jeder Hinsicht ein perfektes Kunstwerk! War das Erstlingswerk "Red Roses For Me" noch ein rüdes und direktes Album, mit vielen Traditionals recht gleichförmig arrangiert und produziert (und trotzdem ein Hammer - nicht mißverstehen!), fiel das zweite Album "Rum, Sodomy & The Lash" schon durch mehr Vielfältigkeit und Feinheitssinn auf, gepaart mit einigen von Shane McGowans bis dato besten Kompositionen.
Dann kam "If I Should Fall From Grace with God" und es wurde nicht nur "noch" besser - es ist für mich bis heute ein an Qualität unerreichtes Album im Folk-Punk, wenn nicht, im Folk-Bereich überhaupt! Danach konnte es ja nur noch bergab gehen. Shane hat auf diesem Album seinen absoluten Höhepunkt im Songschreiben, das steht fest. Wahnsinnsmelodien! Dazu noch die Produktion von Steve Lillywhite, dem ich die Aufgabe die Pogues zu produzieren, nie zugetraut hätte. Besser kann man die Eigenheiten der Band nicht aufs Tape bekommen. Der Sound klingt absolut authentisch. Shanes Gesang ist auf diesem Album ein letztes Mal umwerfend und gibt den Songs den nötigen Rotz. Ein Jahr später war dann Schluß damit. Alle Songs knarzen im Gebälk und haben unglaublichen Druck. Erst recht in dieser remasterten Version. Die Zusammenstellung und Reihenfolge der Songs könnte besser nicht gelungen sein. Irisch/Englischer Folk mit Punk-Anleihen (z.B. der Titelsong, oder "Bottle Of Smoke", "Sit Down By The Fire"), wechseln sich mit mit wunderschönen aber trotzdem druckvollen Balladen ab ("Lullaby Of London", "Thousands Are Sailing", "The Broad Majestic Shannon", und natürlich "Fairytale Of New York"). Erstmals wagen hier die Pogues einen Ausflug in andere Folk-Gefilde ("Turkish Song Of the Damned"), jedoch wird auch dieser restlos gelungene Song mit einem irischen Reel beendet, und es wirkt noch nicht so verkrampft weltmusikalisch wie bei so manchen Stücken beim Nachfolge-Album. Das Bonus-Material ist übrigens sehr gut gewählt und stammt aus der selben Schaffensperiode. Sie bereichern das ursprüngliche Album ungemein.
Dieses Album ist ein Muß, ist ein Muß, ist ein Muß!!!
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am 22. Dezember 2006
Wer die Pogues neu und vorsichtig kennenlernen will oder einfach von jeder Band nur die beste Scheibe sammelt, dem sei diese hier wärmstens ans Herz gelegt. Ich hatte das Glück, die herrlich chaotische, lässige Band bei Torffeuer und Single Malt in Irland kennenzulernen, ein einmaliges Live-Erlebnis. Aber diese CD klingt genauso erfindungsreich, rasant, komisch, frech, traditionell, anzüglich, träumerisch wie jenes Konzert. "Christmas" in New York treibt mir noch heute die Tränen in die Augen. Wer fühlen will, was Emigration bedeutet, der lese den Text nach und lasse sich davontragen. Ich habe auch die anderen CDs der Pogues, aber diese hier ist mein persönlicher Favorit.

Endlich einmal junges Irland ohne Tourismuskitsch, sondern so, wie es leibt und lebt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Oktober 2014
Diese CD war im Jahr 1989 - damals noch als "MusiCassette"! - das erste Album der Pogues, das ich mir kaufte. Stücke wie der Titelsong, "Fiesta" oder "Thousands are Sailing" sind zum totalen Kult geworden, daher wäre es überflüssig, über die Ur-CD allzu viele Worte zu verlieren.

Genial finde ich an DIESER Ausgabe, dass sie nicht nur den spitzenmäßigen Titel "South Australia" enthält, sondern neben anderen Bonusstücken auch zwei Songs, die zusammen mit den Dubliners aufgenommen wurden ("Irish Rover" und "Mountain Dew"). Selbst wer die CD in der Version ohne diese Titel schon hat, sollte sich auf jeden Fall diese Ausgabe zum äußerst günstigen Preis auch noch zulegen. Für Fans auf jeden Fall ein Muss!
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am 23. November 1999
Die englische Band The Pogues veröffentlichte 1987 mit "If I Should Fall rom Grace With God" nach "Red Roses For Me" und "Rum, Sodomy And The Lash" ihr drittes Album, und knapp nach "Rum, Sodomy And The Lash" auch ihr zweitbestes. Diese CD steht für alles, was die Pogues auszeichnet: die Qualitäten von Shane MacGowan als Sänger und auch als Songwriter, die musikalische Qualität der Band, die Irish Folk mit Rock bzw. Punk durchsetzt, die große Bandbreite an musikalischen Möglichkeiten (von langsamen, ruhigen Liedern wie "Streets Of Sorrow" oder "Thousands Are Sailing" hin zu kurzen, rockigeren Stücken wie "Birmingham Six" oder "If I Should Fall From Grace With God" aber auch zum spanisch angehauchten "Fiesta" oder zum experimentellen "Worms") und vor allem die mit den einzelnen Liedern verbundenen Emotionen, die niemand besser transportieren kann als Shane MacGowan. Im Vergleich zu "Rum, Sodomy And The Lash" fehlen ein bißchen die überragenden Stücke (außer dem Weihnachtshit "Fairytale Of New York" mit Kirsty MacColl), aber trotzdem ist die CD vom ersten bis zum letzten Titel ein absoluter Hörgenuß, den die Pogues mit ihren späteren Alben leider nie wieder erreichen konnten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 30. November 2010
Die Pogues gehören für viele sicher zu den irischen Bands schlechthin. Im Gegensatz zu manchen anderen Gruppen aus Irland, die es eher zu vermeiden versuchen, daß man ihnen den Einfluß der irischen Musik anhört, bedienen sich die acht Iren bewußt des traditionellen Irish Folk, den sie gekonnt mit aktuellen Musikstilen, wie zum Beispiel Punk und Pop verbinden. Das ist es auch, was die Musik der Pogues so beliebt macht. Jedoch beschränken sich die Pogues nicht nur auf "Irish Folk Punk". Ihre Experimentierfreudigkeit geht sogar so weit, daß sie ihren eigenen Stil mit völlig anderen Einflüssen kombinieren.
Auf der CD "If I should fall from grace with God" finden sich neben den typischen fröhlichen Pogues-Songs nämlich auch zwei Lieder, bei denen man sofort merkt, daß hier Einflüsse aus anderen Kulturen mitspielen. Da wäre zunächst "Turkish song of the damned" mit orientalischen Einflüssen und "Fiesta" mit latein-amerikanischen Einflüssen. Der Kompromiß zwischen den diversen Musikstilen ist den Pogues exzellent gelungen. Dazu kommen dann noch zwei reine Irish Folk Medleys, die diverse Traditionals(Traditionelle Folk Songs) und Battle Marches, enthalten. Das Sahnehäubchen des ganzen Albums ist aber sicher das Duett von Shane MacGowan mit Kirsty MacColl in "Fairytale of New York". Shane MacGowans Whiskey-strapazierte Stimme im Kontrast zu Kirsty MacColls klarer heller Stimme ist ein sehr interessantes Hörerlebnis.
Im Ganzen kann man wohl sagen, daß dieses Album eines der gelungensten und abwechslungsreichsten ist, das die Pogues je eingespielt haben. Vor allen Dingen bei feuchtfröhlichen Abenden verdient diese CD ihren Platz im CD-Player zu Recht.
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am 17. April 2005
Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Album noch zu seligen Vinyl-Zeiten -- von den Pogues hatte ich noch nie etwas gehört, dachte aber, so wie die aussehen, m ü s s e n sie gut sein... Diese Überlegung entpuppte sich als dermaßen richtig, dass die mittlerweile arg mitgenommene LP irgendwann durch eine CD ersetzt werden musste.
"If I Should Fall From Grace With God" sprudelt vor Musikalität und Witz, klingt so, als hätten ehrwürdige irische Rauschebärte auf ihre alten Tage Punk und Pogo entdeckt (auch wenn nur der Sänger ein echter Ire ist, bzw. leider war).
Die Musik gehört, der Grace of God sei Dank, weder zum blutleeren ätherischen Kelten-Genre, noch in die "Irische Humtatamusik"-Schublade. Dazu ist sie viel zu gut. Ein Ohrwurm nach dem anderen, jeder mit ganz eigenständiger Melodie und ausgefeilter Instrumentalisierung. Mit bekannten und weniger bekannten akustischen Instrumenten, mit Tinwhistle, Harfe, Bodhran und anderen unüblichen Verdächtigen, erzeugen die Herrschaften einen Rock-Gitarrensound, oder besser gesagt: Sie kontern derlei locker aus. Nix da E-Gitarren! Dazu kommen oft intelligente und/oder witzige Texte (Vorsicht! Nicht ganz jugendfrei!). Und Shane MacGowans Gesang ist einfach umwerfend. Seine ganze Bandbreite teilt sich gerade im "melodischsten" Stück des Albums "Fairytale of New York" mit, im Duett mit Kirsty MacColl.
Auf dieser Version des Albums bildet auch wie in guten alten Vinyl-Zeiten "Worms" den krönenden Abschluss; die Bonus-Tracks sind anderweitig gut integriert. Allerdings -- ob das die Tatsache rechtfertigt, dass diese Version doch *etwas* teurer ist als eine andere, bei der die Bonus-Tracks einfach ans Ende drangehängt wurden?

Egal. Man kann sich nicht satt hören. Besser waren sie nie, die Pogues -- jedenfalls nicht im Studio. Be merry, my friends, be merry!
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Dies ist das dritte und erfolgreichste Album der Pogues, der irisch-englischen Band aus London, die den Folk entstaubte und revolutionierte. Einfach mal schneller, lauter und heftiger gespielt, und selbst Folk-Klassiker erscheinen plötzlich neu. Wobei gerade Sänger MacGowan ja viel auch selbst schrieb.
Sein Fairytale of New York (auch enthalten) mag das meistverkaufte Stück der Pogues sein und weihnachts runter und rauf gespielt werden. Mein Liebling auf der Scheibe ist jedoch einmal von jemand anders geschrieben: "Thousands are sailing" ist musikalisch sehr stark und thematisiert damalige und heutige Armut und Auswanderung.

Auf "If I should fall from grace of God" sind in dieser Edition nicht nur die 13 originalen Stücke drauf, sondern auch sechs Bonus-Tracks. Heißa, da sind ja auch einmal unüberhörbar die Dubliners dabei. - Viereinhalb bis fünf Sterne.
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am 29. Dezember 2006
Diese Platte ist in ihrer

- musikalischen Perfektion

- melodischen und atmosphärischen Dichte, ( "Fairytale of New York" , "Thousands are sailing"),

- vollkommenen Ausgelassenheit ("If i should...")

- handwerklichen Perfektion

- songschreiberischem Talent (nicht nur Shane MC Gowan, auch die anderen)

- Fülle an üerraschenden Ideen

- fröhlichen Stimmung

einer der besten Platten die ich jemals gehört habe, und jemals hören werde. Und da ist es egal welcher Stilrichtung man zuneigt, dieses Album ist m.E. der künstlerische Höhepunt der Pogues, von ihnen selbst nie wieder erreicht. Auch andere Bands werden diesen Punkt nie erreichen. Dass muss man so sagen. Diese einzigartige Folk Punk Mischung ist einfach brilliant.

Wer die Pogues noch nicht kennt, kaufe sich dieses Album, unbedingt. Und dann noch vielleicht Peace and Love, als fast so gutes weiteres Werk. Und dann die traurige Nachricht: Mehr als diese 2 Platten braucht man von den Pogues nicht, viele danach sind schlecht ('Waiting for Herb'). Spart aber auch Geld ;-)
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