Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren Books Summer Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle BundesligaLive AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
8
4,9 von 5 Sternen
5 Sterne
7
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

STATIONARY TRAVELLER gehört zu den vielleicht 30 besten Platten, die ich je gehört habe. Ich mag eigentlich alle Camel-Alben, aber dieses hier wird vermutlich immer mein absoluter Favorit bleiben.

Die Texte der Platte befassen sich mit dem Kalten Krieg und der Situation im damals, 1984, noch durch eine Mauer geteilten Berlin. Die Songtitel sprechen für sich: "Refugee" (Flüchtling), "Vopos" (Volkspolizisten), "West Berlin", "Missing" (Vermisst), "Long Goodbyes" (Lange Abschiede).

Camel-Chef Andy Latimer schrieb für diese Platte wunderschöne, im Wesentlichen von einer melancholischen Stimmung durchzogene Songs. Sein Gitarrenspiel, im Zusammenwirken mit diversen einfallsreichen Keyboardsounds, ist fantastisch - man höre nur einmal das unvergessliche Eröffnungsstück "Pressure Points"! Das eher pop-orientierte "Cloak and Dagger Man" kam als Single heraus, erhielt aber keinerlei Airplay. In besseren Zeiten wäre die Hälfte der Songs dieses Albums erfolgreiche Singles geworden; zum Beispiel die Abschlussnummer "Long Goodbyes", eine epische Ballade mit tollem Refrain, die auch dem Alan Parsons Project gut zu Gesicht gestanden hätte.

Camel hatten sich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von STATIONARY TRAVELLER schon längst vom reinen Progressive-Rock verabschiedet, glitten jedoch trotzdem niemals in jene flachen Gewässer ab, aus denen 1986 die absolute Weltkarriere einer Band wie Genesis hervor wucherte (INVISIBLE TOUCH). Andy Latimer und Camel blieben sich trotz diverser Umbesetzungen alles in Allem bis heute treu.

Am 22. Januar 2002 starb übrigens Peter Bardens, ihr Keyboarder von 1971 bis 1978, der also an diesem Album nicht mehr beteiligt war. Rest in peace, Pete.
22 Kommentare| 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Oktober 2015
ein leider völlig unterbewertetes Album der englischen Softprogger. Auch wenn die Produktion typisch Achtzigerjahre geraten ist, Stationary Traveller ist mit Würde gereift und Songs wie das instrumentale Titelstück, West Berlin oder Long Goodbyes begeistern auch heute noch. Stilistisch könnte Stationary Traveller durchaus auch ein Album von Alan Parsons Project sein und das nicht nur weil Chris Rainbow die Vocals auf Long Goodbyes bestreitet. Ein gelungenes, melancholisches Softprog Album für alle die Alan Parsons, BJH oder auch Pink Floyd mögen. Eine lohnende Wiederentdeckung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juli 2001
If you like Pink Floyd and Alan Parsons Project, then you should like Camel. This CD is one of my favorite CDs, the songs are just awesome, especially "Refugee", "West Berlin", "Vopos" and "Long Goodbyes". You will love "Stationary Traveller" because there is not doubt about it, it is just one of the best Camel's albums along with "Single Factor".
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2002
Spannend, sentimental, melodisch....einfach schön. Der letzte Track (mein absoluter Favorit)erinnert mich ein wenig an verschiedene melodische Balladen von Alan Parsons Projekt, hat aber dennoch einen eigenen und unverwechselbaren Charakter - insbesondere durch die besondere Art des Andrew Latimer, seine Gitarre zu bedienen.
Hier waren Musiker am Werk, die wußten, was sie tun!
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. September 2014
Was soll ich groß schreiben. Tolle Musik, was ich ja vorher schon wusste sonst hätte ich sie nicht bestellt. Danke.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2010
Stationary Traveller ist wirklich ein Meilenstein sehr kompakt und
vieleicht die Beste ???? von Camel überhaupt. MitPressure Points "Live"
fast alle Songs sind von Stationary Travellers ,ist auch ein Super Live Album entstanden nur A Live Record ist für mich noch besser.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2007
Dieses Album ist eines der GROSSARTIGSTEN Produktionen. Obwohl aus den 1980 Jahren, kann man noch heute jedes einzelne Stück genießen.

Grandios und einmalig.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2001
1984, zu dieser Scheibe war es, dass man den Drummer Andy Ward endlich ersetzte. Es war ganz egal, wer der "Neue" war (er heißt Paul Burgess), wenn bloß endlich Ward weg war. Nichts gegen ihn persönlich, aber die Welt hat selten einen solchen Beamten am Schlagzeug gehört. Exakt bis ins letzte Detail, aber tot, steril, einfallslos bis in die Agonie, zeichnete er jahrelang den ryhtmischen Stil von Camel. Was nun WIRKLICH in Latimer & Co. steckt (und was aus "Snow Goose" - ohnehin ein Klassiker, noch hätte werden können), kommt leider erst ab der "Stationary Traveller" zu Tage. Und mit jeder weiteren Scheibe "Dust And Dreams", "Harbor of Tears", "Rajaz" und den neueren Live-CDs, wird Camel besser und besser. Endlich ein musikalischer Drummer und keine phantasielose Rhytmusmaschine, wie Ward. Ich kann ab "Stationary Traveller" alle Camel-Platten wärmstens empfehlen, (und die davor natürlich auch, allerdings mit gewissen Abstrichen).
77 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,79 €
7,79 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken