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Kundenrezensionen

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am 29. Dezember 2008
Tja die alten Zeiten... Hört man sich diese remasterten Scheiben an, wird einem doch wehmütig ums Herz! Nie war Coverdale besser, das Gitarrenduo Marsden/Moody war das beste bei Whitesnake überhaupt und Jon Lord ist und bleibt eine Klasse für sich. Kaum ein anderes Livealbum ist dermaßen gut und überzeugend gelungen, wie dieser Whitesnake-Klassiker. Vergleichbar nur mit Deep Purples "Made in Japan" und dem ersten Rainbow Livealbum. Hier stimmt einfach alles, der Sound die Musiker, das Feeling und die Atmosphäre! Höre ich dagegen Coverdales neuestes Opus wird mir ganz schwach. Statt bluesiger Melodik nur noch tausendfach gehörtes Heavygeschrammel und auch das kann Dio eindeutig besser. Da sehnt man sich nach den genialen Gitarrenpassagen von Marsden-Moody zurück. Die zeigen mit ihrer Company of Snakes im Übrigen, dass sie es noch immer drauf haben. Da sieht Coverdale ganz alt aus!
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am 16. November 2013
Nach dem Aus von Deep Purple gründete David Coverdale 1978 Whitesnake. Die Besetzung, welche für die größten Erfolge der Band steht sind: David Coverdale (voc), Neil Murray (bg), Mickey Moody (g), Bernie Marsden (g), Jon Lord (org und key) und Ian Paice (dr). Als bekannt wurde, dass David Coverdale Ian Paice zu Whitesnake holte, kamen Gerüchte auf, Deep Purple würde sich wiedervereinen. Diese Besetzung hatte Bestand bis 1982.

1980 wurde das Livealbum "In The Heart Of The City" veröffentlicht. CD 1 enthält einen Livemitschnitt von 1978. Dieser enthält neben dem titelgebenden Song (welcher auf beiden CD's zu finden ist) "Ain't No Love In The Heart Of The City", auch zwei Songs von Deep Purple. "Might Just Take Your Life" und "Mistreated" Kein Wunder, wenn drei Ex-Deep Purple-Mitglieder auf der Bühne stehen!

CD 2 wurde während der "Ready An` Willing-Tour aufgenommen. Vier Songs vom gleichnamigen Album sind Live zu hören. Für mich haben Whitesnake bis heute, sieht man vom Album "1987" ab, nie wieder so ein hohes Level an Spielfreude, guten Musikern und einem David Coverdale, der keine Karikatur seiner selbst ist, erreicht! Die Power und die gute Laune des Publikums pusht die Jungs noch zusätzlich an. Hier sei vor allem Mickey Moody erwähnt, der seine Gitarre wie entfesselt spielt! Vom ganzen Album Highlights hervorzuheben überlasse ich jedem Hörer selbst!

Fazit: Whitesnake auf dem Zenit ihrer Karriere! So gut waren sie nie wieder! Kaufen!
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Die CD wurde in London im erwürdigen Hammersmith Odeon aufgenommen. Ein Teil bereits während der "Trouble"-Tour (noch mit Dave `Duck` Dowle an den Drums?) und der größere Teil auf der "Ready An`Willing"-Tour 1980. Die Besetzung war David Coverdale (Vocals), Jon Lord (Keys), Ian Paice (Drums), Neil Murray (Bass) und Bernie Marsden und Mickey Moody an den Gitarren.

Whitesnake zeigen hier eindeutig, dass sie Live viel besser waren als im Studio. Live konnten sie ihr gesamtes Können entfalten. Im Studio hatte ich häufig den Eindruck, als würde die Mannschaft von David C. mit angezogener Handbremse spielen. Die hier enthaltenen Versionen von `Love hunter`, `Mistreated` und `Ain`t gonna cry no more` sind grosse Klasse. Jetzt ist auch wieder die 78-er Version von `Come on` enthalten, die auf der alten CD-Fassung fehlte. Die 80-er Version rockt aber mehr, da deutlich schneller gespielt. `Ain`t no love in the heart of the city` hat die Gruppe richtig bekannt gemacht, ist ja auch eine ganz starke Ballade. Hier auf der neuen Version der CD haben wir auch noch die 80-er Fassung als Zugabe. Dazu der Singlehit `Fool for your loving` und die Halle bebt. Besonders die Herren Moody und Marsden können glänzen.

"Live in The Heart Of The City" ist sicher d i e CD der frühen Whitesnake. Coverdale spielt und singt seinen geliebten Blues Hard Rock, der Live deutlich härter rüber kommt. 5 Sterne, mit dieser Platte konnte David mit Rainbow und Gillan gleichziehen.
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TOP 500 REZENSENTam 2. September 2015
Natürlich klingt Whitesnake's 'Live' In The Heart Of The City' heute nicht mehr zeitgemäß. Es ist ein klassisches, vom Blues kommendes Hard-Rock Album der goldenen Ära dieser Stilrichtung, aufgenommen noch knapp vor Einsetzen der NWOBHM. Hier gibt's noch kein fingertapping, noch keine double kick-bass und keine Hochgeschwindigkeitssolis, dafür aber gut komponierte und ins Ohr gehende rockende tracks die in ihren besten Momenten auch Einflüsse anderer Stile integrieren. Die halbe Ballade 'Ain't Gonna Cry No More' ist z.Bsp. so ein Teil, das v.a. zu Beginn durchaus an den einen oder anderen folkinfizierten Zeppelin Song erinnert, oder auch das groovende, viel dem R&B schuldende Bobby Bland cover 'Ain't No Love In The Heart Of The City', bei dem das Publikum so richtig in Schwelgen gerät.

Klar ' die Abräumer damals waren die Riffrocker, so wie 'Fool For Your Loving, 'Sweet Talker', 'Ready An' Willing' oder 'Love Hunter', bei dem Micky Moody so richtig brilliert. Ganz stark hier drauf aber der Album track 'Walking In The Shadow Of The Blues', der sich damals zu einem richtigen Live Klassiker entwickelte, sowie die Reminiszenzen an die vorangegangenen Deep Purple Jahre von Coverdale und Lord 'Mistreated' u. 'Might Just Take Your Life', die den Purple Versionen zumindest ebenbürtig sind (sehr schön übrigens Moodys slide guitar Spiel).

Das schöne an diesem ersten Live Album der Gruppe, im Vergleich zu den mw. unzählig darauf folgenden: hier waren Sie noch eine richige Band, und keine nur von Coverdale dirgierte mehr oder weniger austauschbare Begleitband eines egomanischen Frontmannes. Ausserdem hat Coverdale hier auch noch eine richtig gute, kraftvolle und von chirurgischen Eingriffen unberührte Rockstimme, die er großartig einsetzt.

In der Frühphase bis inkl. 'Saints And Sinners' war das noch eine völlig andere Band, Jon Lord und Bernie Marsden beinahe gleichberechtigte musikalische Partner und Micky Moody derjenige der den Gitarrensound bestimmte. Es mögen die Alben ab 'Slide It In' mglw. musikalisch anspruchsvoller gewesen sein, aber der Einsatz, der Spass und der Rockfaktor waren davor mindestens genauso hoch, für mein Empfinden sogar höher (man höre sich nur mal das affenartig schnelle 'Take Me With You' hier an).

Da kann man dann auch locker über die (auch später ohnehin nie anspruchsvollen) eindimensionalen Texte und den simplen boogie von bspw. 'Lie Down' hinwegsehen, das übirgens auf dem nachfolgenden 'Come An' Get It' Studio-Album eine fast nahtlose Fortsetzung mit 'Wine, Women And Song' fand.

'Live' In The Heart Of The City' ist u. bleibt ein perfektes Tondokument des klassischen 70er Jahre Hardrocks und hat bis heute nichts an seinem Unterhaltungswert verloren. Schön auch, dass es das Album seit einigen Jahren von 'Back On Black' auch wieder auf vinyl gibt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Dezember 2011
Können Schlangen Höhenflüge haben? Die Weiße Schlange schon: diese Aufnahmen dokumentieren einen Höhenflug von David Coverdale mit seiner hochkarätig besetzten Band. Erstklassiger Blues-Rock, dem man seine Wurzeln zu jeder Zeit anmerkt, der gleichwohl auch heute noch nicht altbacken wirkt, Songs, die den Test der Zeit spielend bestanden haben, musikalisches Können, das auch heute noch verblüfft. Und dazu eine Energie, die mir nach über 30 Jahren mit diesem Album immer noch immer mal wieder so ein idiotisches Grinsen ins Gesicht drückt. Das rockt, rollt und groovt erstklassig. Vor allem die erste Scheibe (von `80) mit Ian Paice am Schlagzeug ist das reine Vergnügen. (Ok, sehen wir mal vom etwas ausufernden Slide-Solo des Micky Moody ab, hier wäre weniger mehr gewesen...) Der zweite Silberling ('78) sackt da etwas ab, Dave Dowle hat nie die Klasse von Ian Paice - und anhand dieser Aufnahmen kann man gut erkennen, welch großen Unterschied es zwischen einem guten und einem herausragenden Drummer gibt und wie sich das auf den gesamten Sound auswirkt - und auch die Songs erreichen nicht ganz das Niveau des späteren Mitschnittes. "Mistreated" ist tatsächlich in der schwächsten mir bekannten Version vertreten, "Ain`t no love" war auch mir immer ein wenig fad (jetzt, wo einer hier den Mut fand, das mal zu sagen, kann ich mich ja anschließen...), "Trouble" ist ok, aber 3 Klagelieder in Folge sind vielleicht auch etwas viel...Unverständlich bleibt, dass man nicht das ganze Konzert von 1980 veröffentlicht hat, es liegt in sehr guter Qualität als Bootleg vor.

Ein Klassiker, ein Dokument der großen Zeit der Weißen Schlange, eine gute Wahl für Leute, die ihren Rock`n`Roll mit Herz, Hirn und Hose wollen...

PS: Keine Frage, das Cover ist das Grauen.
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am 4. Juli 2011
'ere's a song for ya!

(David Coverdales Ansage von "Love Hunter")

Das 1980 veröffentlichte Album "Live ... in the Heart of the City" zählt zu den Live-Aufnahmen, die seit Jahr und Tag einen Ehrenplatz in meiner Plattensammlung haben - und auch einen besonderen Platz in meinem Herzen einnehmen.

Wie sollte es auch anders ein? Schließlich bin ich großer Fan der Band "Deep Purple" - und "Whitesnake" ist, neben Ritchie Blackmores "Rainbow", schließlich der unmittelbarste der "Spin-Offs", die im Laufe der Jahre aus dem Projekt Deep Purple" hervorgegangen sind. Mehr noch: Zunächst ist Whitesnake wohl so etwas wie die legitime Nachfolgeband des Projektes Deep Purple, aus dessen Personal Coverdales Whitesnake nicht nur Deep Purple-Gründer und Keyboarder Jon Lord, sondern auch Drummer Ian Paice - ebenfalls ein Purpurist der ersten Stunde - rekrutiert.

Dieser Ursprung findet seinen Niederschlag in einem weiteren und m. E. nicht unwichtigen Detail: Wie Deep Purples legendäres Live-Album "Made in Japan" und das Rainbow-Album "On Stage" wurde auch "Live ... in the Heart of the City" von einem Herrn namens Martin Birch produziert.

Der zeichnet übrigens auch für einen großen Teil der Produktionen der britischen Heavy Metal-Urväter Iron Maiden" verantwortlich. Welchen Anteil Birch am kommerziellen Erfolg der von ihm produzierten Alben gehabt haben dürfte, lässt sich erahnen, wenn man zum Beispiel den grässlich blechernen Sound des 1987er Albums von Whitesnake mit dem satten Klang der Veröffentlichungen davor vergleicht.
Das Album, um das es hier geht, trägt freilich noch das Gütesiegel "produced by Martin Birch" und fängt eine der meines Erachtens besten Hardrockbands auf dem Zenit ihres Könnens (wenn vielleicht nicht auf dem des kommerziellen Erfolges) ein. In den kommenden Jahren sollte sich die 1978 gegründete Band von Sänger David Coverdale, der zuvor ein Gastspiel bei Deep Purple gegeben hatte, immer weiter von ihren Wurzeln entfernen - Live ... in the Heart of the City" aber lässt diese noch deutlich erkennen: "Walking in the Shadow of the Blues", der Titel des dritten Stücks auf "Live ... in the Heart of the City", ist zugleich musikalisches Bekenntnis. "Live ... in the Heart of the City" ist eine Momentaufnahme in der Geschichte einer Band, die einen weiten Bogen vom Blues der 70er zum Fönfrisuren-Bombastrock der 80er gespannt hat und deren erste Aufnahmen mit ihrem Spätwerk in etwa soviel gemeinsam haben wie Creedence Clearwater Revival mit Def Leppard oder
eine Käsestulle mit einem Stück Schwarzwälder Kirschtorte: Man kann beides mögen, aber nicht ohne weiteres eines durch das andere ersetzen.

Anders gesagt: Mit vielen der überladen wirkenden Songs der späten Whitesnake, die in meinen Ohren zunehmend wie ein Led Zeppelin-Abklatsch klangen ("In the Still of the Night" und "Judgement Day" sind vielleicht keine schlechten Stücke, aber ich schätze sie eben nicht als für Whitesnake typische Stücke), konnte ich nur noch wenig anfangen - die frühen Whitesnake-Alben (d.h. die bis zum 1984er Album "Slide it in", das einen deutlichen Wendepunkt in der Geschichte der Band markierte, die ihre Musik in den Folgejahren mehr und mehr auf den Geschmack eines vornehmlich US-amerikanischen Publikums ausrichtete) hingegen gefallen mir noch heute sehr gut.
Die Besetzung, in der Whitesnake "Live ... in the Heart of the City" eingespielt haben, ist hochkarätig: Ian Paice an den Drums, Jon Lord an der Schweineorgel - fast könnte man meinen, hier finde eine Art Klassentreffen der Deep Purple-Veteranen statt. Zur Party dazugebeten haben sich die Ex-Purple-Musiker außerdem noch die Gitarristen Mickey Moody und Bernie Marsden, die den Sound der Band entscheidend beeinflussten (zum Vergleich mit "Live ... in the heart of the city" bietet sich das Album Here they go again" an, das Moody, Marsden und vier weitere Mitstreiter 2001 unter dem Namen "Company of Snakes" veröffentlichten).

Im Erscheinungsjahr von "Live ... in the heart of the city" war die CD noch Zukunftsmusik. Das gängige Tonträger-Format im Jahre 1980 war noch die gute alte Langspielplatte - im Falle der LP, um die's hier geht, bitte mit besonders starker Betonung auf der ersten Silbe, denn tatsächlich ist der originale Plattenschnitt von "Live ... in the heart of the city" länger als jede der gleichnamigen CDs, die später erschienen sind:

Während sich auf der Doppel-LP noch 14 Stücke finden, bringen es die CD-Versionen nur noch auf bestenfalls 13. "Bestenfalls"? Jawoll, bestenfalls. Im schlimmsten Falle kann's einem passieren, dass man an ein Exemplar gerät, auf dem, o Frevel und schändliche Tat, nur noch 11 oder gar 10 Songs Platz gefunden haben.

So unwahrscheinlich es auch sein mag, dass man an eine der böse zurechtgestutzten Versionen gerät (bei der Mehrzahl der momentan erhältlichen CD-Ausgaben scheint es sich in der Tat um die 13"er-Auflage zu handeln) - es ist wohl trotzdem gut, um den genannten Umstand zu wissen: Immerhin geht's hier um ein "mehr oder weniger" von gut einer Viertelstunde Spielzeit - wer böse Überraschungen ausschließen möchte, tut also gut daran, sich vor dem Kauf zu vergewissern, ob's sich bei dem angebotenen Exemplar auch wirklich um die gewünschte Version handelt.
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am 19. März 2002
Dies war ein absoluter Meilenstein des Hardrock. Vor allem die Stücke aus dem späteren Konzert von 1980 haben die gleiche Qualität wie Deep Purple live zu besten Tagen, nur das David Coverdales Gesang hier noch besser ist. Als ich Whitesnake im Dezember 1981 in Düsseldorf live gesehen hatte, kam diese Platte für Wochen nicht mehr von meinem Plattenteller. Highlights : Take me with you, Walking in the shadow of the blues, Sweet Talker und natürlich Aint no love und Mistreated Wer hier keine 5 Srerne gibt, hat keine Ahnung!
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am 7. Dezember 2003
als deep purple fan der allerersten güte ( meine 1.LP war " Made in Europe " und ich gerade mal 14. ) und nach einigen jahren des abdriftens in "andere" genres, wollt ich mal wieder back to the seventies und habe mir unter anderem auch diese cd bestellt - david c. an sich hat mich ob seiner stimme immer schon fasziniert, von whitesnake selbst war ich eher entäuscht, da ich lediglich die werke der 80er kannte - und dann dies ! ohne übertreibung ist dies wohl die beste live-cd, die ich jemals hörte !!! eine brilliante mischung aus rock und blues, einfach genial gespielt und gesungen - ein absolutes MUSS für jeden fan und solche, die es noch werden wollen!!!
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am 23. Juli 2009
Da ich diese Teil bereits als Schallplatte besitze, habe ich die Erstveröffentlichung der CD gemieden. Die remasterte CD ist den Kauf allerdings wert. Zu der guten Songauswahl kommt ein sauberer Klang, und ein erheblich besserer Sound, als bei der nicht remasterten CD, heraus.
Eine Anschaffung lohnt sich.
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am 24. Oktober 2002
Absolut genial, diese Mischung aus Whitesnake und Deep Purple-Songs. Wer je etwas für Hardrock übrig hatte, muss diese Scheibe haben. Man fühlt sich sofort um 20 Jahre zurückversetzt, glaubt dabei zu sein bei einem dieser unglaublichen Konzerte. Der Live-Mitschnitt ist absolut gelungen. Mein Favorit ist zweifelsohne Ain't no love in the heart of the city, aber Shadow of the blues und Mistreated gehen gleichermassen unter die Haut.
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