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Im Mai 1993 erschien das erste Livealbum von Blind Guardian aus Krefeld. Eingespielt haben es Hansi Kürsch (Vocals and Bass Guitar), André Olbrich (Lead Guitar and Backing Vocals), Marcus Siepen (Rhythm Guitar and Backing Vocals) und Thomas "Thomen" Stauch (Drums). Als Gast hören wir Marc Zee an den Keyboards. Produziert wurde "Tokyo Tales" von Kalle Trapp.

"Tokyo Tales" wurde an zwei Abenden in Tokyo aufgenommen. Es ist Speed Metal angesagt. Blind Guardian geben mächtig Gas. Und die Japaner gehen mächtig steil. Heavy Metal und Hard Rock waren und sind im Land der aufgehenden Sonne sehr angesagt. Es sind jede Menge highlights der frühen Blind Guardian am Start. Schon bei `Journey through the dark` gibt es kein halten mehr. Das Gleiche gilt für `Time what is time` (wobei es am Ende mit den Keys richtig klassisch wird). Bei `The quest for Tanelorn` kann man am Anfang etwas Luft holen, dann wird wieder Fahrt aufgenommen. Das Publikum singt jede Zeile mit. `Majesty` und `Valhalla` sind schon lange Bandklassiker. Auch bei `Welcome to dying` werden keine Gefangene gemacht. Der Sound der Remaster-Version lässt zudem keine Wünsche offen. Bei dem ruhigen `Lord of the rings` wird es dann richtig besinnlich! `Lost in the twilight hall` ist dann wieder ein Speedster.

Fazit: Anfang der 1990er waren Blind Guardian noch eine Speed Metal Band. Aber schon damals haben sie viel Wert auf griffige Melodien gelegt. Man würde sich fast wünschen, dass die Gruppe im Jahr 2016 wieder etwas basischer zu Werke gehen würde. "Tokyo Tales" gehört sicher zu DEN Alben der Krefelder, deshalb gibt es hier verdiente 5 Sterne.
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am 11. April 2006
Meiner Meinung nach gibt es keine bessere Live-Band als Blind Guardian. Ich bin mit der Doppel-"Live"-CD eingestiegen und war geplättet von der Mischung aus Power, Melodie, frenetischem Gesang und überragend einfallsreichem Gitarrenspiel. Auch die Fans der Krefelder suchen seinesgleichen! Erst jetzt habe ich mir die erste Live-CD der vier zugelegt und muss sagen (obwohl ich eher Anhänger der neueren Stücke bin), dass Blind Guardian schon 1993 am Zenit der Live-Unsterblichkeit kratzten. Alle Hits der ersten vier Alben sind auf "Tokyo Tales" enthalten und wirklich großartig umgesetzt. Der Ausdruck "fehlerfreies Spiel" wäre für Blind Guardian wahrscheinlich eine Beleidigung, daher benutze ich lieber den Begriff "perfekt". Der Gesang von Kürsch wechselt wunderbar zwischen Gebrüll und melodischem Gesang. Abschließend möchte ich sagen, der einzige Aussetzer dieser CD sind die fehlenden Balladen wie "The Bard's song", doch da die Songauswahl auf dieser Platte so gut ist, bin ich nicht gewillt dafür einen Stern abzuziehen! Blind Guardian regiert ohne Zweifel den Metal!
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am 26. Oktober 2003
Die Band Blind Guardian sind scheinbar wirklich mutig, das sie ihr fünftes Album (und erstes Live Album) sofort in Japan aufnehmen. Aber zurecht, wie allgemein bekannt ist Japan ja ein ziemliches Metalland, aber das eine deutsche Band dort so klasse ankommt , wer hätte das erwartet... Das Album ist echt sehr gelungen, die Live Atmosphäre kommt rüber wie es besser kaum sein könnte, die Lieder natürlich sehr gut, wie man es von den vorherigen Alben ja in Erinnerung hat, und die Fans sind auch bei der Sache. Ausserdem hat diese grandiose CD ein recht lustiges Booklet mit lustigen Bildern , zB. von unzäigen japanischen Fans , der Anreise, Schlafen im Tourbus ect. Ich kann die CD an alle Metal / Guardian -Fans die was für Livealben übrig haben nur weiterempfelen, wirklich gut, zusammen mit "Alive in Athens" von Iced Earth und einigen Iron Maiden Live CDs eins der besten Sachen die man auf der Basis finden kann !
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am 14. Januar 2000
Wenn man ein Live Album veröffentlichen will, muß man es sich erst verdienen und das haben Blind Guardian wahrlich getan. Vor allen Dingen in Japan räumten sie mit "Somewhere Far Beyond" nach allen Regeln der Kunst ab. Folglich wurde diese Scheibe auch im Land der aufgehenden Sonne aufgenommen. Die Stimmung ist fortlaufend auf dem Siedepunkt und die Fans singen alle Texte mit und unterstützen die Band. Auf der CD sind alle Klassiker vertreten, darunter sogar ein Song vom ersten Album ("Majesty"). Der Sound ist auch gut, doch jetzt kommt ein wenig Kritik: Da Sänger Hansi Kürsch der Doppelbelastung Vocals/Bass Live nicht standhält wurden einige Bass - Parts im Studio nachträglich aufgebessert. Leider werden die Songs auch exakt wie auf dem Album gespielt. Improvisiert wird gar nicht. Dazu kommt das kultige Englisch von Hansi Kürsch, was ihn sehr sympathisch macht. Seine begrenzten Entertainer - Qualitäten machen sich auch in den sich immer ähnelnden Ansagen bemerkbar. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 13. Dezember 2000
Mit dieser Platte haben Blind Guardian wohl die beste Live-Scheibe abgeliefert die ich jeh gehöhrt habe. Vorallem gefallen mir die neuen Versionen von Majesty und Valhalla die mich auf den Original Alben noch nicht so überzeugen konnten. Alles in allem eine nahezu perfekte CD - währe da nicht, ja währe da nicht dieser eine klitzekleine Fehler. Ein absoluter klassiker von Blind Guardian - The Bard's Song - sucht man leider vergebens. Ansonsten aber eine super Scheibe dich ich jederzeit wider ohne nachzudenken kaufen würde.
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am 27. September 2002
Für dieses Livealbum, das die Mannen um Sänger Hansi Kürsch Anfang der 90er Jahre veröffentlichten, muß man ihnen allerhöchsten Respekt zollen. Denn zu eben dieser Zeit waren die Guardians noch relativ am Anfang ihrer heute glanzvollen Speed-/Bombast-Metal-Karriere. Doch die Jungs lassen es von Anfang bis Ende brettern was das Zeug hält und stellen bei den Songs, die auf ihren ersten vier Alben zu finden sind (Battalions of Fear, Follow the Blind, Tales From The Twilight World, Somewhere Far Beyond) unter Beweis, daß sie auch schon vor ihrem wegweisenden Meilenstein Imaginations From The Other Side dazu in der Lage waren, grandiose, epische Speed-Hymnen zu schreiben.
Handwerklich ist die Arbeit der Jungs hervorragend, Sänger Hansi Kürsch besticht sowieso durch seine "extravagante" Art zu singen. Als Gastmusiker steht neben den vier bekannten Guardians Kürsch, Stauch, Olbrich, Siepen Iced Earth Keyboarder Marc Zimmerman mit auf der Bühne, der die Klasse der Platte noch erhöht. Vor allem die Version von Barbara Ann hat's in sich.
Kultstatus bekommt die Platte durch Kürschs Zwischenkommentare und Songansagen: So unbeholfen und mit einem solch grausigen deutschen Dialekt, einfach genial!!!
Kaufen!!!
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am 31. August 2001
Man, was muß das für die Krefelder in Japan für ein Spaß gewesen sein. Das erste mal da wo die legendären Tokyo Tapes der Scorpions entstanden sind und dann diese Begeisterung für die Guardians. Und Spaß und Begeisterung knallen einem dann auch mächtig aus den Boxen. Es macht einem selber auch richtig Laune den Regler nach rechts zu drehen und lauthals mitzugröhlen. An der Songauswahlauswahl gibt es nichts auszusetzen (klar kann nie jeder zufrieden gestellt werden und ein Doppelalbum wäre auch toll gewesen...) und die Liveathmosphäre ist erfrischend und authentisch eingefangen. Egal ob Kürschs Bassline im Studio nochmals nachgebesseert wurde, zum Glück sind seine einmaligen Ansagen beibehalten. Nicht das ich mich darüber lustig machen möchte, nein, diese Natürlichkeit und Unsicherheit machen ihn sympathisch, vor allem wenn er danach losrockt als gäbe es kein Morgen mehr. Für mich stellt "Tokyo Tales" jedenfalls ein kleines Juwel im großen Brei von langweiligen Livepressungen dar. Respekt. Anspieltipps: Banish, Time und Twilight hall
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am 6. November 2000
Was soll man eigentlich noch über diesen Souveräne Teil noch sagen. Vielleicht, daß die Songauswahl praktisch 100% gelungen ist, oder daß der Sound wirklich toll geworden ist, nicht so übertrieben Glass klar wie bei eingen Live CDs. Die CD bietet auf über 60min. einen Höhepunkt der Blind Guardian Karierre nach dem anderen. Es ist die definitv beste Speed Metal live Scheibe die jemals aufgenommen wurde, was wohl auch damit zu tun hat, daß die meisten Speed Metal Bands es nie geschaft haben ein Live CD aufzunehmen. Siehe z.B. Agent Steel, Flotsam & Jetsam, Heathen, Paradox, Angel Dust, Amulance, ect.
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am 4. Dezember 2004
Das war die erste Platte, die ich mir von Blind Guardian geholt hab und war gleich begeistert! Die Live Atmosphäre ist perfekt! Voralledingen die Klassiker "Majesty", "Valhalla" und "Lost In The Twilight Hall" kommen richtig gut zur Geltung!
Dieses Album hat keine Schwächen jeder Song ist ein Hammer!
Wer nicht weiß wie sich Blind Guardian anhört sollte sich dieses Ding schnellstmöglichst kaufen!
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am 16. Juni 2000
ich habe eigentlich gedacht (tip con freunden), dass blind guardian live nicht so gut seien. aber diese cd hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn ich finde, dass sie doch auf 2 cd's gepresst gehört hätte, denn sie spielen leider kaum stücke von den ersten beiden cd's. aber als eingfleischter fan muss ich sagen, diese album ist mehr als einen blick wert.
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