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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
107
4,7 von 5 Sternen
In Rock (25th Anniversary Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 24. Oktober 2014
"In Rock", das fünfte Album Deep Purples, stellt wahrscheinlich das beste Album der britischen Band dar und klingt selbst weit über 40 Jahre nach seiner Veröffentlichung noch absolut frisch und zeitlos.

Ritchie Blackmore und Jon Lord gehen herrlich aus sich raus, liefern sich packende, atemberaubende Duelle und virtuose Sololäufe en masse, derweil Ian Paice und Roger Glover einen perfekt harmonierenden Rhythmusteppich ausrollen, der den ausnahmslos grandiosen Kompositionen noch zusätzliche Würze gibt - bei dem tollen, oft jazzigen Schlagzeugspiel kann wohl kaum jemand still sitzen bleiben. Ian Gillan war auf "In Rock" wohl in der Form seines Lebens, sowohl in gesanglicher (das unkopierbare Falsetto im neoklassischen "Child In Time"!) als auch in textlicher ("Living Wreck", eine nette Grußkarte an Groupies) Hinsicht.

Macht im Ganzen ein Album, das in keiner Sammlung von Fans anspruchsvoller Rockmusik fehlen darf!
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TOP 100 REZENSENTam 29. April 2017
Nachdem ROD EVANS und NICK SIMPER durch ROGER GLOVER und IAN GILLAN ersetzt wurden, schafften DEEP PURPLE mit dem darauffolgenden Album "In Rock" den weltweiten Durchbruch.
"In Rock" war eine Granate, in Sachen Hard Rock würde ich es als eines der wegweisenden und wichtigsten Alben überhaupt einstufen. Geprägt wird es durch die harten Gitarrenriffs von RITCHIE BLACKMORE, JON LORD`S Orgelspiel und den charismatischen Gesang von IAN GILLAN.

Musikalisch wird der Weg weiter beschritten, den sie mit ihrem selbstbetitelten Album "Deep Purple" eingeschlagen hatten. Noch weniger Prog-Rock, noch mehr Hard Rock, war die Devise.
Der Unterschied zum Vorgänger war, dass dieses Mal auch die Songs mitspielten, denn mit "Speed King", "Flight of the Rat", Bloodsucker", "Into the Fire", Living Wreck" und "Hard lovin' Man" waren durch die Bank Hochkaräter am Start.

Der absolute Übersong ist allerdings "Child in Time", bis heute ist diese Nummer einer meiner absoluten Lieblingssongs. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es überhaupt irgendjemanden gibt, der diesen Song nicht kennt, zumindest niemanden der in Sachen Rock unterwegs ist. "Child in Time" ist ein Protestsong gegen den Vietnamkrieg und zählt völlig zu recht zur Riege der wichtigsten Songs der Musikgeschichte.
Nicht nur IAN GILLAN`S fast schon ekstatischer Gesang ist bemerkenswert, auch ROGER GLOVER und IAN PAICE, die Herren von der Rhythmus-Fraktion, treiben den Song unermüdlich an. Über das Orgelspiel von JON LORD und BLACKMORE`S Gitarrenspiel muss ich wohl keine Worte verlieren, vor allem live duellierten sich die beiden fast schon bis zur Erschöpfung.
Für mich ist "Child in Time" DER Song von DEEP PURPLE, der alles in sich vereint, was diese Band ausmacht. Mit diesen 10 Min. und 22 Sek. haben die Briten Musikgeschichte geschrieben und unzählige Musiker beeinflusst. Der fast schon ekstatische Gesang von IAN GILLAN jagt mir heute noch einen Schauer über den Rücken.

Im Anschluss an dieses Album wurde noch die Single "Black Night" produziert, die sich zur erfolgreichsten seit "Hush" entpuppen sollte.
"Black Night" haben wir eigentlich der Plattenfirma von DEEP PURPLE zu verdanken, die gerne eine Singleauskopplung haben wollten. Daraufhin gingen die Briten erneut ins Studio und nahmen "Black Night" auf, warum auch immer, in jedem Fall schufen sie damit einen Klassiker.

Zur Entstehung dieses Songs sagte ROGER GLOVER einmal:
„Wir fingen um zwei Uhr nachmittags an herumzuprobieren und ein Riff zu suchen, das wir aber nicht fanden. Um acht sind wir abgehauen, um die Ecke in eine Kneipe, und haben uns vollaufen lassen. Ritchie [Blackmore] und ich haben die anderen dort sitzen lassen, sind zurück ins Studio, er nahm seine Gitarre und spielte einfach was. Für mich klang das ganz gut. Ritchie sagte, es sei geklaut, von Ricky Nelsons ‘Summertime’, also meinte ich: ‚Das können wir dann ja leider nicht nehmen.’ Er fragte: ‚Wieso? Hast du je davon gehört?’ Und ich: ‚Nein.’ Also sagte er: ‚Prima!’“

So einfach kann es manchmal sein! :-)

Mein Fazit: Auf "In Rock" haben sich die klassischen Hard-Rock-Merkmale endgültig durchgesetzt und DEEP PURPLE hatten ihren Weg gefunden. Durch das Engagement von ROGER GLOVER und IAN GILLAN haben sie musikalisch an Format gewonnen, vor allem GILLAN`S charismatischer und manchmal fast schon ekstatischer Gesang ist wirklich beeindruckend.
"In Rock" vereint alles was die Rockmusik der 70er ausmachte, DEEP PURPLE perfektionierten das Spiel zwischen weichen und harten rockigen Tönen, prägten so die Musik einer ganzen Dekade und beeinflussten unzählige Musiker und Bands.
Für mich ein Klassiker der in keiner Sammlung fehlen darf, ich persönlich kenne niemanden der dieses Album nicht kennt und liebt.

Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten.
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am 30. September 2013
"Deep Purple In Rock" erschien erstmals 1970 in der klassischen MK-II Besetzung: Ian Gillan (Vocals), Ritchie Blackmore (Guitar), Jon Lord (Hammondorgel), Roger Glover (Bass) und Ian Paice (Drums).

Das selbstbetitelte Debüt war meines Erachtens recht durchwachsen, dafür war "In Rock" die erste Scheibe, bei der alles stimmte. Aufgenommen wurden sieben unumstritten ungeschliffene Rohdiamanten, die ich in meiner Sammlung nicht missen möchte. "Hard Rock" trifft es dabei ziemlich genau und man zimmerte eine stahlharte Brodelmischung aus kantigen Nummern und organlastigen Arangements zusammen und zählte damit zu den Speerspitzen, was harte Rockmusik anbelangte (Black Sabbath debütierten 1970 mit ihrem selbstebtitelten Erstling, mussten ihren Stil aber erst langsam finden).

Schon beim Opener "Speed King" nimmt die Gruppe Speed Metal vorweg und die nachfolgenden drei Kracher "Bloodsucker", "Child in Time" und "Flight of The Rat" funkeln in der dunklen Einöde des Hard Rock. Vor allem "Child in Time" ist wegen seiner Länge und seiner schier unerschöpflichen Wendungen bekannt. Ritchie Blackmore spielt im Mittelteil ein unberechenbares Solo, das dann wieder ruhiger und orgellastig ausdudelt.

"Into the Fire" könnte auch gut "21st Century Schizoid Man II" heißen, zumindest wurde der Band bei diesem Track Plagiat an King Crimson vorgeworfen. Meiner Meinung nach hat die Band aber trotzdem dieses Riff in den Hard Rock sehr eingängig und "freihändig" konvertiert.

Das midtempohaltige "Living Wreck" und das flotte, brettharte "Hard Lovin' Man" bildeten dann den gelungenen Abschluss der LP.

1995 erschien die Scheibe neu und wurde als "25th Anniversary Edition" präsentiert. Einige nette Studiochats und Remixes der Songs waren auf dieser Neuauflegung enthalten. Nicht unbedingt notwendig, aber trotzdem *nett*.

Fazit: Vor über vierzig Jahren erschienen und noch keinen Rost angesetzt. 5 Sterne!
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am 3. Juni 2012
1970 war jenes Jahr in welchem etwas neues erschien, etwas besonderes, etwas einzigartiges. Gefeiert wurden Deep Purple nur in Amerika. In Europa waren sie nur wenigen bekannt. In den Plattenläden standen die drei ersten Alben mit deutlicher Verspätung unverkauft in der hintersten Ecke.

Die Band selbst war neu organisiert und hatte einige Live-Auftritte in Skandinavien hinter sich. Ian Gillan und Rodger Glover ersetzten Nick Simper und Rod Evans. Gerade wurde durch Deep Purple und Orchester das Concerto for Group and Orchester eingespielt und veröffentlicht. Das nächste Klassik Ereignis wurde schon bestellt. Jon Lord war am komponieren.

Genau in dieser Phase wurde etwas geboren, dessen Bestand unangefochten an vordersten Reihe der Rockmusik steht und immer noch weiter Bestand haben wird. Ein Album wie in Stein gehauen (Cover) um für alle Zeiten erhalten zu werden. Ein Geniestreich der Herren Backmore, Lord, Gillan, Glover und Paice.

Der neue Toningenieur ließ der Band freien Raum. Dieser Martin Brich ist für mich einer der selten gewürdigten Helden dieses Albums. Neben dieser Arbeit mischte er neben anderen Deep Purple Scheiben auch welche von Iron Maiden, Whitesnake, Rainbow, Black Sabbath, Jeff Beck, Gary Moore, PAL, und und und.... Viele dieser Alben wurden Welthits der Extraklasse. Wenn es ginge würde ich ihm ein extra Forum schaffen.

Doch ich schweife ab. Die Musik an sich ist das was man bis heute unter Hardrock versteht. Die Stücke von der Musikplatte gehören heute immer noch unverzichtbar zum Live-Programm der Band und sind unzertrennbar mit dem Bandnamen verbunden. Jeder kennt die Stücke und hat sie schon mal gehört.

Das bekannteste Stück ist Child in Time. Ein Stück über das Ritchie Blackmore viele Jahre später im TV sagte, das markante Intro wurde von einer damaligen Band (It's a Beautiful Day) inspiriert. Aber was soll's, damals sah man es nicht so eng. Einer der schönsten Rocksongs vorever war geboren. Speed King wurde da schon etwas länger entwickelt. Als Kneel and Pray live verfeinert fand es schließlich seinen Weg in die schwarzen Rillen und damit in die Ewigkeit.

Die anderen Rezensionen beschäftigen sich schon hinreichend mit den Stücken, sodass sich eine Erörterung derer nicht mehr zwingend erforderlich macht. Beachtenswert sind hier in der 25th Anniversary Edition vor allem die Zugaben. Angefangen mit dem Single-Hit Black Night bis zu den schön aufbereiteten Studioversionen und den unveröffentlichten Aufnahmen. Wenn man gerade hier aufmerksam zuhört kann man förmlich spüren, wie die Mitglieder der Band zusammen spielen und auch noch Freude dabei haben. Ein Umstand welcher bei vielen anderen Alben der Band nicht selbstverständlich war.

So nun ist es genug des Getöses um eine Plattenrezension, welche sicher unter den anderen schon existierenden untergeht. Mir als bekennender Deep Purple Fan ist es ein Bedürfnis meine Meinung hierzu abzugeben. Wer dieses Album noch nicht kennt, der sollte sich die Mühe machen es zu hören.
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am 6. März 2012
Nach der Trennung von Sänger Rod Evans und Bassist Nick Simper produzierten Deep Purple mit dem neuen Line-Up - Blackmore, Gillian, Glover, Lord und Paice - das legendäre Album - In Rock. Mit dem neuen Line-Up, das auch als klassisches "Mk2-Line-Up" bezeichnet wird, fand aber auch eine musikalische Richtungsänderung statt. So präsentieren sich die fünf Musiker auf diesem Album nicht nur, in einer für die damalige Zeit, ungewohnten Härte, sondern Richie Blackmores markante Gitarrenriffs und John Lords klassische Keyboard- und Hammond-Sound-Kadenzen lieferten sich fortan, sowohl im Studio, als auch und vor allem auf der Bühne, ausufernde, energiegeladene und auch stark konkurrierende musikalische Duelle.

So wird das Album - In Rock - auf dem sich insgesamt acht musikalisch sehr unterschiedliche, aber durchweg hart rockige Titel befinden, oftmals als eines der ersten "Heavy-Metal-Alben" überhaupt bezeichnet, wobei es bezüglich dieses Kriteriums sehr viele unterschiedliche Meinungen gibt. Eines steht für mich allerdings unzweifelhaft fest, nämlich, dass Deep Purple neben Black Sabbath und Led Zeppelin eine der ersten Musikgruppen war, die ihrem Publikum eine etwas härtere und aggressivere Musik präsentierten, die im völligen Kontrast zu den damaligen Deutschen Hitparadenstürmern Peter Alexander, Roy Black oder Nana Mouskouri stand.

Neben den beiden Live-Klassikern - Black Night - und - Speed King - die auch heute noch fest zum Live-Reportoire der Band zählen, enthält das Album mit dem zehnminütigen - Child In Time - auch einen DER Rock-Klassiker schlechthin. Der exzessive, um nicht zu sagen ekstasische Gesang von Ian Gillian geht einem auch heute noch nach über 40 Jahren durch Mark und Bein, beanspruchte aber im Laufe der Zeit die Stimme des Sängers so stark, dass die Band diesen Epos schon seit sehr langer Zeit nicht mehr live spielt. Auch die anderen fünf "unbekannteren" Songs des Albums können sich sehen und hören lassen, denn sie präsentieren eine vor Spielfreude knisternde Band, die sich ihre enorme Anfangs-Kreativität und Innovativität regelrecht von der Seele spielen.

Das Platten-Cover von - In Rock - ist legendär, und genießt überhaupt einen sehr hohen Bekanntheitsgrad, denn es zeigt den berühmten amerikanischen Heldenberg Mount Rushmore, mit den fünf in Stein gemeißelten Köpfen der Deep-Purple-Musiker, was aus heutiger Sicht vielleicht auch eine kleine Anspielung dafür sein soll, dass man mit diesem sensationellen Album der neuen Musikrichtung "Hardrock" für alle nachfolgenden Generationen ein Denkmal für die Ewigkeit gesetzt hat. Die remasterte 25th-Anniversary-Edition glänzt nicht nur mit einem sehr guten Sound, sondern zusätzlich noch mit zwölf Out-Takes, darunter Alternativ-Versionen von - Speed King, Black Night - und - Flight Of The Rat - aber auch zwei bisher unveröffentlichten Versionen von - Cry Free - und dem Instrumental - Jam Stew.
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am 11. September 2013
"Deep Purple In Rock" gehört zweifellos zu den bekanntesten und einflussreichsten Scheiben dieses Genres, was der Erfolg dieses Albums eindrucksvoll beweist(Gold in USA, Niederlande, Frankreich; 12 Wochen Platz 1 in Deutschland).
Stücke wie "Speed King" mit einem spektakulären Intro und einem Jam-ähnlichen Solo, "Bloodsucker", bestimmt durch ein temporeiches Wechselspiel zwischen Gitarre und Orgel sowie das progressive "Child in time"(dem Purple-Pendant zu Stairway to Heaven"), in welchem, Sänger Ian Gillan seine Glanzleistung abliefert, sind für mich die Höhepunkte. Aber der Rest lässt sich ebenfalls sehen, die Sahne-Riffs aus dem Hause Blackmore ziehen sich wie ein roter Faden durch die Tracklist. Song auf Song, Riff auf Riff, Solo auf Solo folgen aufeinander ohne langweilig zu werden, getreu dem Motto Ritchies: "Wenn es nicht dramatisch und aufregend ist, hat es auf unserer Platte nichts zu suchen".
Fazit: Mark II bieten mit dieser Scheibe kreativen, kompromisslosen und einzigartigen Hard Rock, der sicherlich in Zukunft unzählige Leute weiterhin begeistern, junge Bands inspirieren und prägen wird. Denn auch heute noch wirkt das Debüt dieser klassischen Besetzung frisch und unverbraucht-das können mit der Zeit nur ganz wenige Künstler von sich behaupten.
Wertung: 5 goldene Amazon-Sterne-gefühlt sind es natürlich mehr ;)

Zur 25th Anniversary Edition": Ist aufgrund von drei zusätzlichen Tracks, allen voran dem später veröffentlichten Hit Black Night", und einigen alternativen Versionen(z.B. Speed King mit Piano) unbedingt zu empfehlen, da obendrauf interessante Hintergrundinfos zur Entstehung der Platte enthalten sind.
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am 27. Mai 2011
1970 veröffentlichte Deep Purple einen Klassiker des Hardrock und machten sich mit "Child in time" unsterblich. "Speed king"+"Bloodsucker" sind Nackenbrecher, die nur nach vorne gehen und abrocken, in dieser Härte ohne Beispiel. Eine Scheibe ohne jeden Schwachpunkt mit einem Traumsound von einem anderen Stern, den mann zuvor noch nie hörte. Die Formation Gillan/Blackmore/Lord/Glover/Paice war an Kreativität und Spielfreude nicht zu toppen und schuf ihr erstes Meisterwerk, ohne Rücksicht auf Verluste. Die Plattenfirma war nicht amused, da das Material keine Single auswies. So wurde die Band vergattert und mußte innerhalb von 4 Stunden im Studio ihre nächste Single einspielen. Frustriert über den Zwang trank mann einen über den Durst, und spielte vollgetankt mit "Black night" einen Riesenhit ein, der bis auf Platz 2 der Single-Charts gehen sollte. Damit gelang ihnen der endgültige Durchbruch in Europa, wo auch das Album in Deutschland auf Platz 1 der Album-Charts ging.
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am 21. Oktober 2015
Ich bin super zufrieden. Vinyl ist vom Klang ganz sauber, alle Hintergrundinstrumente sind wahrzunehmen, es ist einfach ein Genuss. Kann ich nur jedem empfehlen.
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am 13. September 2015
1990 wurde ich mit 12 J. zum Hard`N Heavy Fan - Deep Purple waren für mich über 20 Jahre nur SMOKE ON THE WATER und PERFEKT STRANGERS - und das war mir nicht heavy und spannend genug, daher hab ich die Band nie großartig beachtet, natürlich spielte da auch eine Rolle dass ich erst `78 geboren wurde. Nun mit 37 Jahren bin ich mit meiner rückwertigen Überarbeitung der Hard N`Heavy Geschichte am Beginn angekommen.
Wir schreiben das Jahr 1969 ;-) "CHILD IN TIME" - mehr als ein Song! - Für mich der "Größte" der Musikgeschichte- nicht mehr nicht weniger!
Ich verneige mich vor jedem Mitglied dieser Band und diesem Meilenstein "In Rock", das 1970 mit "CHILD IN TIME" veröffentlicht wurde und damit "für mich" den Startschuss unser geliebten Musik darstellt - absoluter Pflichtkauf!
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am 8. Juni 2017
DEEP PURLE IN ROCK- zu dem besten Rockalbum aller Zeiten, wurde schon alles geschrieben.
Kaufen und anhören, am besten mittel gutem Kopfhörer und Zeit, sich von dier musikalischen Offenbarung faszinieren lassen.
Auf dem Originalalbum, war die Singleauskopplung "Black Nicht" seltsamerweise noch mit vertreten- verstehe einer diese wirre Entscheidung. Den Rest des Bonusmaterial hätte ich nicht gebraucht, Remixe und unvollständige Probesongs, interessieren mich nicht.
Die ersten 8 Lieder des Albums aber, sind das Beste, was die Rockmusik bisher und vermutlich auf die kommenden Jahrzehnte, zu bieten hat.
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