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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
21
4,1 von 5 Sternen
On Parole
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. Juli 2017
Hallo,

Es ist immer sehr interessant zu beobachten, wie manche Leute mit dem Fachwissen (aus der Jugendzeitschrift Metal Hammer) eine einigermaßen vernünftige Rezension hinbekommen :)

Oder am besten noch, das Album hört sich Sch.... an, aber Hauptsache es steht bei mir im Regal lol

Für mich als Motörhead Fan ist es relativ schnuppe, wann dieses Album veröffentlicht worden ist.
Bei mir steht's auf jeden Fall im CD Regal über dem Album Motörhead ... Ich habe ja gesagt ... relativ :)

Motörhead "On Parole" *****
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am 3. November 2011
das eigentliche debutalbum, welches wegen fehlender glaubwürdigkeit nicht 1976, sondern erst mit dem steigenden erfolg der band 1979 veröffentlicht wurde
klingt sehr rauh, ungeschliffen, etwas chaotisch, ist aber dennoch unbeschwerter rock n roll.
groovige rock n roll songs, die bei dem 77`er debut etwas ausgefeilter und punkiger klingen, aber hier noch mehr blues in sich haben.
die band wurde zum zeitpunkt der aufnahmen von "on parole" als die schlechteste rockband auf dem erdball gewählt. wenn man das album aus objektiver (!!!) sichtweise hört, stimmt das sogar, aber die musikwelt hat dennoch schon wirklich schlechtere debutalbum erlebt.
anspieltipps sind die bluesige version von "iron horse/born to lose" , das sehr groovige "city kids" und "vibrator" mit dem damaligen gitarrist larry wallis an den leadvocals.
musikalisch wird es nicht jedem gefallen, aber reinhören sollte man trotzdem
und wer motörhead-fanatiker ist braucht das album sowieso, wenn er es nicht schon besitzt.
mir persönlich gefällt es besser, als das 77`er debut, weil es eben noch sehr roh und bluesiger klingt. für mich ist das album kult !
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am 11. September 2017
9 Songs - 37 Minuten - Produzent: Fritz Fryer - Besetzung: Ian Kilmister(gesang, Bass), Larry Wallis(Gitarre), Lucas Fox(Schlagzeug)

Das wahre 1.Sebutalbum - 1975 aufgenommen - Ende 1979 nach Bomber veröffentlicht. Seichter Sound, irgendwo zwischen Pop und Psychedelic-Rock, ungefähr der Musik, die Hawkwind zuvor machte, wofür Ian Kilmister ja auch etliche Songs komponiert hatte. Stilmässig finde ich das ganze sogar einheitlicher als das für mich krudere Debut aus 1977, die 7 dort neu aufgenommenen und umarramgierten Songs von On Parole hatten allerdings dort zumeist mehr Dynamik, Power und waren näher an rauerem Hardrock, auch versucht Ian Kilmister hier noch, ohne zu krächzen, normal zu singen, was er zwar auch nicht gut kann, aber zusätzlich eben das Besondere Motörhead-Feeling fehlt. Aus heutiger Sicht absolut wertlos, da die meisten Songs ja auch auf dem Debut von 1977 zu finden sind, aber die Songs sind grundsätzlich noch so schwach und unausgegoren, dass man dieses Album hier getrost vergessen kann. Nur für Allessammler zur Vervollständigung der Motörhead-Sammlung geeignet. Ich glaube, dass die Plattenfirma den richtigen Riecher hatte, dieses recht schwache Album anfangs nicht veröffentlichen zu wollen.
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am 7. Januar 2016
"On Parole" von 1975/76 ist das eigentliche Debut der Band um Lemmy Kilmister (Bass & Gesang). Das Album wurde mit Larry Wallis (Guitars & Vocals) und Lucas Fox (Drums) eingespielt. Während der Aufnahmen wurde Fox durch Philthy Taylor ersetzt.

Wir dürfen hier kein `normales` Motörhead-Album erwarten. Lemmy brachte 3 Songs von Hawkwind mit, Larry Wallis einige von den Pink Fairies (seiner vorherigen Gruppe). Dazu einige neue Kompositionen. Und so hört sich das Werk auch an. Eine wilde Mischung aus Blues Hard Rock und Space Rock ist angesagt. Aber so schlecht ist das Ergebnis gar nicht. Gerade für die Fans ist es vielleicht sehr interessant zu hören, wie alles begann. Gut gefallen mir `Motörhead`, `On parole`, `Iron horse (Born to lose)` und `City kids`. Auch Fans der 70er Jahre Musik, sollten mal ein Ohr riskieren. Aber bitte kein "Overkill" oder "Ace Of Spades" erwarten. Leider ist der Sound nicht doll.

"On Parole" wurde von der Plattenfima zuerst gar nicht veröffentlicht. Ihr gefiel das Album nicht. Somit wurde dann "Motörhead" von 1977 das Debüt. Da war aber dann auch Larry Wallis, der auf "On Parole" übrigens auch bei einigen Nummern singt, bereits durch Eddie Clarke ersetzt. Erst nach dem Album "Bomber" Ende 1979 kam "On Parole" endlich auf den Markt. Das Album ist so schlecht nicht. Einige interessante Nummern sind am Start und die Gruppe sucht ihren Weg. 3 glatte Sterne für den Beginn.
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am 25. November 2005
Drei Lieder von Hawkwind spielt Lemmy auf dem Debütalbum <On Parole>. Es sind dies "Motorhead", "The Watcher" und "Lost Johnny". Diese Lieder sind in anderer Besetzung ein Jahr später neu aufgenommen worden, dieses Album gelangte dann über die Plattenfirma (Chiswick Records) 1977 in den Handel. Doch sind die Ur-Versionen derart gelungen und eigenständig, das man die CD haben kann/muss. Larry Wallis und bei einem Lied (Lost Johnny) Lucas Fox sind die damaligen Partner von Lemmy gewesen. Erst 1976 kam Phil Taylor dazu, er spielte die anderen 8 Lieder des Debütalbums <On Parole> ein. Larry Wallis (Ex-Pink Fairies) ist bei 2 1/2 Liedern zu hören. Als Solist bei "Vibrator" und "Fools" und als Duettpartner bei "On Parole". Larry Wallis wurde 1977 durch "Fast" Eddie Clarke ersetzt. Anfangs war ein Gitarrendoppel geplant, was Larry Wallis aber nicht wollte. Lemmy darf sogar eine Ballade singen, die Ur-Fassung von "Iron Horse", was in dieser Version (1976) besser und getragener rüberkommt als ein Jahr später auf dem offiziellen Debüt "Motörhead - First Album". Aufgrund von Problemen mit der Plattenfirma wurden die Aufnahmen von <On Parole> erst 1979 freigegeben. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten Motörhead mit "Motörhead" und "Overkill" schon ganz andere Alben veröffentlicht. Trotzdem ist <On Parole> spannend, die Versionen von "The Watcher" und "Iron Horse" sind geiler als 1977. Sogar ein wenig Hawkwind und Pink Fairies-Einfluss ist heraus zuhören. (Was u.a. daran liegt das auch "City Kids" enthalten ist.)
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am 16. Juni 2004
Auch Lemmy hat mal klein angefangen. Zuerst bei den Rocking Vicars, dann als Basser bei Hawkwind... Mit Klampfer Larry Wallis und Drummer Lucas Fox gründete er schließlich die erste Inkarnation des Rockmonsters Motörhead. Vor ein paar Jahren sagte er rückblickend über diese Besetzung in einem Interview: "Die Jungs konnten nicht spielen. Wir waren eine miese Band." Dennoch gingen die Jungs ins Studio, um drei Hawkwind- Erbstücke und ein paar neue Songs einzuprügeln. Ein Glück, dass Drummer Fox kurz vor dem Aufnahmen durch Animal Taylor ersetzt wurde- dadurch wird "On Parole" erträglicher. Trotzdem: Wacklige Rhythmen, dumpfer Sound, unausgegorenes Konzept... die fertige Aufnahme wurde zunächst nicht veröffentlicht. Erst das zweite Album "Motorhead" wurde zur ersten Veröffentlichung der Band, in die mittlerweile Gitarrist Fast Eddie eingestiegen war. Die hier rezensierte "On Parole" wurde erst später der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Fazit: Kein Vergleich mit den Klassikern "Overkill" und "Ace of Spades". Nur für Fans und Sammler.
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am 13. Juli 2008
veröffentlichungen ! eigentlich ist es eine supercoole mischung aus rock und blues mit der unverwechselbaren stimme von lemmy. gute songs gibt es natürlich auch - city kids, motorhead, on parole und iron horse sind bis zum heutigen tag klasse ! mit dem nachfolgealbum bomber wurde das ganze schon etwas härter, bevor man den ureigenen styl mit overkill perfectionierte. trotzdem ein klasse einstieg !!!!!
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am 3. Februar 2004
Die bei der Veröffentlichung dieses Band-Debüts, herrschende Besetzung von Motörhead, war vielleicht nicht die Idealste für Mastermind und Legende Lemmy. Aber dass dieses Album schlecht wäre, kann ich beim besten Willen nicht behaupten. Klar, wenn man Songs in der Art, wie man sie auf klassischen Motörhead-Alben wie "Overkill" oder "Ace of Spades" findet, erwartet, dann wird man sicher sehr enttäuscht werden von diesem Debüt. Denn die Songs dieser Platte orientieren sich nach einem etwas anderen Rock-Stil, als alle späteren Outputs der Heavy Rock-Legende. Das einzige was diese Tracks mit den von den anderen, typischen Motörhead-Scheiben verbindet, ist der rotzig-frech gespielte Rock'n'Roll. Nur ist dieser Rock bei den Alben ab dem zweiten Output "Motörhead" härter und eindeutig druckvoller als bei diesem Debüt. Viel relaxter und teilweise sogar ein ganz klein bisschen bluesig kommen die Songs daher.
Also wer mal eine kleine Abwechslung zum gewohnten Heavy-Rock von Motörhead möchte, sollte zumindest mal in dieses Album reinhören. Die eigene Meinung kann sich ja dann jeder selber bilden. Aber wenn man die Scheibe vielleicht zwei Mal ganz durchlaufen lässt, bin ich mir sicher das einige, die auch Mal offen sind für was Neues und die klassischen 70er-Rock'n'Roll nicht verabscheuen, diese Tracks so richtig toll finden werden. Ich persönlich finde sie richtig gut und absolut gelungen und auch wenn Lemmy nicht so stolz auf dieses Album ist, hat er trotzdem ein (weiteres) Meisterwerk geschaffen. - Reinhören und dann KAUFEN!
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am 23. August 2015
Zugegeben, ganz so dramatisch wie bei "Hamlet" ist diese Frage nun wirklich nicht, allerdings streiten sich Fans schon jahrelang darüber. Fakt ist, dass "On Parole" bereits 1975 aufgenommen wurde, aber erst 1979 veröffentlicht wurde, nachdem "Motörhead" mit "Bomber" und "Overkill" zwei richtig Treffer gelandet haben. 1975 waren "United Artists" von diesem Album nicht überzeugt und entschlossen sich es nicht zu veröffentlichen. Darauf hin wurden "Motörhead" aus ihrem Vertrag entlassen und schlossen sich später dann "Chiswick Records" an, wo ihnen der Durchbruch gelang.
Obwohl auf "On Parole" Bandklassiker wie "Motörhead" oder "Iron Horse/Born to lose" zu finden sind, ist es wirklich nicht der große Brüller. Musikalisch hat das mit den späteren "Motörhead"- Veröffentlichungen herzlich wenig zu tun, das hört sich eher nach "Lemmys" vorheriger Band "Hawkwind" an. Einige der Songs hatte "Lemmy" auch ursprünglich für "Hawkwind" geschrieben, darunter auch der Klassiker und Bandsong "Motörhead".
"Motörhead" hören sich hier wie eine beliebige Rock'n'Roll Band an wie es sie in der damaligen Zeit zu Hauf gab und ich habe den Eindruck, dass damals einfach nur der Zeitgeistgetroffen werden sollte. Auch die gesamte Produktion und der Sound sind schon ziemlich altbacken, dennoch kann ich "On Parole" einen gewissen Charme nicht absprechen.

Mein Fazit: Ob das jetzt das Debütalbum ist, oder eben nicht, spielt eigentlich keine Rolle. Fakt ist, dass "On Parole" nichts mit der Musik zu tun hat für die "Motörhead" heute stehen.
Für Nostalgiker und Sammler aber durchaus zu empfehlen.
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am 31. Januar 2007
Beim Hören des Motörhead Albums "On Parole", merkt man sofort, dass es ganz anders ist und die sonst gewohnte Aggression fehlt, die den Rock basierten Speed Metal dieser einzigartigen Band symbolisiert.

Es ist nicht so schnell wie spätere Motörhead Alben und die Musik ist sehr viel softer. Es ist weder Speed noch Heavy Metal. Motörhead gehen zurück zu den Wurzeln des Rock und Blues und nutzen dies um ein hervorragendes Album zu kreieren mit exzellenten Solis und Gitarrenriffs und einem akzeptablen Drumming.

Die Stimme ist ebenfalls anders. Lemmy hat nicht diesen rauhen Gesangsstil sondern eine Art angetrunken klingenden, cleanen Gesang, der sehr angenehm zu hören ist.

Das Album beginnt mit dem donnernden "Motörhead", das Lemmy ursprünglich für Hawkwind geschrieben hatte. Aber weit entfernt von dem Space Rock Sound seiner früheren Band ist "Motörhead" hier ein eindeutiger Rock Titel, unaufhaltsam wie der Sound des Mortorrad-Intros. Natürlich fehlt das Geigensolo und andere psychedelische Hawkwind Elemente, stattdessen zerreißt es einem sofort das Gesicht mit einer brutalen Wildheit und einer ungezügelten Geschwindigkeit, die es bis 1975 noch nicht gab.

Lemmys Ode an die Hells Angles "Iron Horse/Born To Lose" klingt fast so wie ein Titel von einer dieser alten Blueslegenden. Sicherlich ist diese Version des Titels ein extremer Kontrast zu späteren Versionen des gleichen Stückes. Diese Version ist leiser, entspannter Blues und total anders als das Riffmonster späterer Versionen. Aber der Titel kickt total mit ein paar Bierchen in der Sommersonne. Der gleiche Stil ist auch bei "On Parole" erkennbar. Lemmy sagte immer wieder, dass Motörhead eine laute Blues beeinflusste Rock 'n' Roll Band sind. Dies ist auf diesem Album klarer erkennbar als auf allen anderen der Band. Die Geschwindigkeit und die "Everything louder than everything else" Produktionsphilosophie entwickelten sich erst und der scharfkantige Blues Sound klingt durch. Es ist sicherlich kein Metal nach heutigen Maßstäben.

"Vibrator" ist ein Punktitel der von Larry Wallis gesungen wird. "City Kids" ist ebenfalls ein Punk orientierter Titel, der von Wallis alter Band Pink Fairies stammt. "On Parole" und das alte Motown Cover "Leaving Here" sind grundlegend Rock 'n' Roll. Die meisten psychedelischen Überbleibsel sind noch im Hawkwind Titel "The Watcher" und "Fools" (Ein Titel für alle Manager und Vertreter!) zu finden. "Fools" wird ebenfalls von Wallis gesungen. Es erinnert mich ein wenig an "Am I Going Insane" von Sabbath.

Es ist ein sehr ruhiges Album, das sich anhört, als ob sich ein paar Freunde in einer Garage getroffen hätten, um ein paar Blues- und Rockstücke zu spielen. Das Ganze mit einer Menge Alkohol in der Birne und einer großen Leidenschaft für Rock 'n' Roll. Das ist klasse! Das Material ist ein Gemisch aus Titeln von den Exbands der Bandmitglieder, Coverversionen und einiger neuer Titel.

Die Probleme von Motörhead mit Labels mussten irgendwann beginnen und so passt es dass United Artists gleich das Debütwerk verwarf und es erst vier Jahre später veröffentlichte als sich der Erfolg der Band eingestellt hatte. Das Album wurde dann bis zum Überdruss immer wieder in neuen Versionen veröffentlicht. Diese Version enthält vier Bonus Titel. Es handelt sich dabei um ältere Demoversionen der Stücke "On Parole", "City Kids", Motörhead" und "Leaving Here" mit einem anderen Produzenten. Taylor war bei den Bonus Titeln noch nicht involviert, so dass bei allen Lucas Fox an den Drums sitzt.
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