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Kundenrezensionen

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am 7. Februar 2007
1997 bringen Sinner mit JUDGEMENT DAY m.E. eine Ihrer allerbesten releases auf den Markt. Mit Hammersongs wie DEATHWALKER, JUDGEMENT DAY und USED TO THE TRUTH auf einer CD wäre ich ja schon fast zufrieden gewesen. Aber sie legen mit SCHOOL OF HARD KNOCKS und BLUE TATTOO ja noch einen drauf, unglaublich.

Mit der Besetzung Mat Sinner, Tom Naumann (der gehört einfach dazu wie die Butter aufs Brot), Fritz Randow (ex Victory, später auch Saxon) an den Drums, Alex Beyrodt (g.) und Frank Rössler (key.) liefern sie hier einfach einen tollen Job ab.

Und fürs gelungene Cover gibt es noch einen halben Punkt dazu,

also sehr gute 5 Punkte!!!
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am 14. April 2005
Ein richtig geiles Album haben SINNER hier abgeliefert, und meiner Meinung nach das beste ihrer Karriere! Schnelle bang-kompatible Brecher ("Used to the Truth") wechseln sich mit überlangen epischen Stücken ("Judgement Day", "White Lightning") oder Thin Lizzy-ähnlichen Groovern ("School of Hard Knocks") ab. Diese CD rotiert seit ihrem Erscheinen regelmäßig in meinem Player, daher kann es nur die Höchstpunktzahl geben!
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am 3. August 2014
Riffbetonter satter Melodic-Rock langsamen Tempos, zwar professionell routiniert dargebracht, aber irgendwie fehlen echte Highlights und Überraschungsmomente. Bandchef Mat Sinner ist halt auch nicht gerade der beste Sänger, mit seiner tiefen Stimmlage kann er vielleicht in einem Gesangverein überzeugen, aber als Metalsänger ist er meineserachtens ungeeignet und singt damit als Schwachpunkt ein jedes Sinner-Album kapputt. Denn musikalisch ist alles im grünen Bereich, die Gitarren brillieren in den durchdachten Solos und sind schön fett bei den Riffs, und die Refrains sind auch meist recht brauchbar, wenn auch nicht hammermässig.
Als Anspieltipps gebe ich den harten Mitgröhlgassenhauer "Used to the Truth", das schleppende "Troublemaker" und die beiden epischen mit tollen Melodien hinterlegten "Judgement Day" und "Streets of Sin".

Hätte es Mat Sinner zugelassen einen ordentlichen Rocksänger zuzulassen hätte aus der Band echt was werden können, den gute schmissige Melodien und Refrains kann er durchaus schreiben, und hier ging das Material ja noch zu 100% an Sinner, und nicht an Primal Fear. Es ist fast schade dass so amtliches Rockmaterial nicht besser in Szene gesetzt wird, der Erfolg von Sinner war ja trotz immer guter Magazin-Kritiken nie wirklich da. Judgement Day gehört mit den beiden Nachfolgern The Nature of Evil und The End of Sanctuary sicherlich zu den besten Sinner-Veröffentlichungen, kommt aber wegen der geschilderten Makel doch nicht über Durchschnitt hinaus.
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am 3. November 2009
Mit "Judgement Day" ist eines der besten SINNER-Alben überhaupt wiederveröffentlicht worden. Und nach knapp 13 Jahren haben die Songs nichts von ihrer Überzeugungskraft verloren. Mit knackigen und flotten Uptempo-Nummern wie "Used to the Truth" oder "White Lightning", dem Double-Bass-Monster "Jump the Gun", stampfenden Groove-Songs wie "School of hard Knocks" und dem epischen Titeltrack und dem in dieselbe Richtung gehenden "Streets of Sin" ist alles dabei, was das Herz des qualitätsbewussten Metal-Fans begehrt. Eine abwechslungsreiche, stark produzierte Scheibe, auf der neben Fritz Randow am Schlagzeug auch die beiden Gitarristen Tom Naumann und Alex Beyrodt sich richtig austoben und überzeugen können. Der Rerelease wird abgerundet durch zwei Bonustracks, die eingefleischte SINNER-Fans zwar schon kennen werden (z. B. vom Rerelease des Albums von Nuclear Blast vor einigen Jahren), aber die Scheibe nochmals aufwerten. Die Ballade "The River runs dry" und das knackige "Had enough" machen jedenfalls genauso viel Spaß wie der Rest dieses kleinen Klassikers. Ein tolles Album einer bis heute tollen Band! Sehr zu empfehlen! SINNER rules!
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am 7. Februar 2007
1997 bringen Sinner mit JUDGEMENT DAY m.E. eine Ihrer allerbesten releases auf den Markt. Mit Hammersongs wie DEATHWALKER, JUDGEMENT DAY und USED TO THE TRUTH auf einer CD wäre ich ja schon fast zufrieden gewesen. Aber sie legen mit SCHOOL OF HARD KNOCKS und BLUE TATTOO ja noch einen drauf, unglaublich.

Mit der Besetzung Mat Sinner, Tom Naumann (der gehört einfach dazu wie die Butter aufs Brot), Fritz Randow (ex Victory, später auch Saxon) an den Drums, Alex Beyrodt (g.) und Frank Rössler (key.) liefern sie hier einfach einen tollen Job ab.

Und fürs gelungene Cover gibt es noch einen halben Punkt dazu,

also sehr gute 5 Punkte!!!
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