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am 6. April 2012
Hallo,

für all diejenigen welche die Walls of Jericho und dann die Keeper I + II miterlebt haben war dieses Album ein richiger Schock.
Übrigens auch für mich, denn auch ich bin den Weg von der Jericho mitgegangen und gehen Ihn im Jahr 2012 weiter mit Helloween.

Aber mal ehrlich diese Alum ist ein richtiges Schätzchen wie übrigens auch die Chameleon. Diese mal nicht mehr so metallisch wie bisher
(aber waren die Keeper Alben überhaupt so richtig Metal?) sondern rockig aus der Hüfte.

Ich muß sagen mir macht diese Album auch heute noch so viel Spaß wie wenige Platten. Vor allem in dem gottgleichen Gesang von Michael Kiske kann man schön versinken. Einfach unglaublich. Aber die meisten Headbanger wollten diesen Weg nicht weiter mit Helloween gehen und haben Ihn dann wenn zu diesem Zeitpunkt noch nicht dann aber wahrscheinlich mit Chameleon komplett verlassen.

Die Songs sind schön rockig, abwechslungsreich und meiner Meinung nach immer auf den Punkt.

Wer sich auf den Wandel der Musik von Helloween einlassen kann und will wird definitiv belohnt.

Also unbedingt dem Album nochmals eine Chance geben oder wenn schon lange nicht mehr gehört einfach wieder ausgraben und laufen lassen und
mit etwas Abstand wieder neu bewerten.

Ich jedenfalls bin hin und weg.

Vielen Dank für das lesen meiner Rezension
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am 21. Januar 2009
Ich bin ein Fan der ersten Stunde und muß einfach einen Kommentar abgeben.
Nach Keeper 1 + 2 (jeweils 5 Sterne !!) muß man objektiv sagen, dass dieses Album ein wenig schwächer ist.
Das eigentliche Album hat mit "Kids of the century" "Someone's crying" "The chance" ... doch einige Knaller zu bieten, die den bis dato gewohnten Sound weiterführen.
Schnelle songs, hoher "opernhafter" Gesang. Aber mein Lieblingsstück ist "Mankind"; relativ langsam und ein wenig wirr, aber gut!
Aber es gibt auch einige andere Töne wie "Number one" oder "Your turn"
Doch es fällt mit auf, das Kiske seinen Gesangsstil bereits geändert hat. Er versucht schon bei einigen Songs tiefer zu singen und das von manchen kritisierte "opernhafte" wegzulassen.
Auf der expended Version sind noch 4 Single B-Seiten vorhanden:
"Blue suede shoes" ist ein unnötiges Cover, na ja..
"Shit and lobster" ist eigentlich gar nicht schlecht, gewinnt gegen Ende noch an Fahrt und ist für eine B-Seite ziemlich gut.
"Les Hambourgeois walkways" soll wohl die Antwort auf Gary Moore's "Parisienne walkways" sein: Hier zeigen die Herren, dass nicht nur Gary Moore die Saiten extatisch bearbeiten kann.
"You run with the pack" ist wieder eine typisch unauffällige B-Seite, nach mehrmaligem Hören gar nicht schlecht.
Am Booklet muß ich leider rumnörgeln, da es die Texte der gesamten CD auf einer Doppelseite presst. Sieht aus wie von der LP runterkopiert. (nicht lesbar, was soll das ?? !!!) Auf der Original-CD wurde den Texten und Bildern wesentlich mehr Platz und Seiten zur Verfügung gestellt. Warum muß man an 2 Blatt Papier sparen; ich denke diese Ausgabe wurde vor allem für die alten Fans gemacht.
Hier also Kiske zum letzten Mal im alten Stil; ich mag die Platte immer noch.
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am 20. Dezember 2017
„Kai Hansen nicht mehr dabei und keine Kürbisse auf dem Plattencover, dann kann das ja keine gute Platte sein“, muss sich damals jeder gedacht haben als nach 3jähriger Wartezeit PBGA den Fans zugänglich gemacht wurde. Das Album hat dann auch mächtig gefloppt und das obwohl man sich damit noch gar nicht „sooo“ weit vom eigenen Stil entfernt hat.

Es gab zwar keine große Epen wie HALLOWEEN oder KEEPER OF THE SEVEN KEYS zu bestaunen (hören), aber auch nicht die Helloween typischen Melodiebögen oder zumindest zu wenig davon. Insgesamt ist man also musikalisch erwachsener geworden was aber nicht so gut angekommen ist.

Anspieltipps: KIDS OF THE CENTURY, NUMBER ONE, MANKIND, und THE CHANCE sind dennoch sehr gute Songs.

Die Bonustracks sind eine nette Zugabe ohne Wertung natürlich.

Punkte: 5,14 von 7,00
(5/6,25/5,5/6,25/4/4/5/6,25/3/6,25/5)
Gut, absolut hörenswert

3,76 von 5,00
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am 9. April 2015
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am 28. September 2013
Auch wenn viele schreiben, das es eine der schlechtesten Scheiben von helloween ist, bin ich da anderer Meinung. Es ist nicht ihr üblicher Sound, aber dennoch guter Rock.
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am 9. September 2001
Helloween hat sich musikalisch eben ein wenig gewandelt und ist reifer geworden!!!! Würde diese CD so klingen wie die Keeper CD's, dann bräuchte man sie sich auch nicht zu kaufen!!! Ungerechter weise wurde diese CD, ebenso wie Chameleon viel gescholten (vielleicht, weil nicht das kam was die meisten Leute erwarteten). Diese CD bleibt (bis auf die Songs "Back on The Streets, Heavy Metal Hamsters & das eher durchschnittliche (obwohl so viel gelobt)The Chance) ein Meisterwerk!!!! Und your turn bildet den krönenden Abschluß!!!!
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am 15. Juni 2017
Oh man, wie das die selbe Band sein kann die kurz zuvor, Walls of Jericho und die Keeper Alben released hat, ist mir ein Rätsel. Klar Hansen war nicht mehr dabei, aber man sollte meinen, dass der rest der Band was besseres auf die Reihe bekommt. Die Songs auf den vorherigen Alben, die von Kiske oder Weikath geschrieben wurden, waren ja auch gut bis sehr gut. Und dann kommt etwas, das sich eigentlich schon fast wie ne Parodie anfühlt. Und dann diese Lyrics, die waren ja schon auf den Keeper Alben nicht gerade Kandidaten für den Literatur Nobelpreis, aber das ist nur noch peinlich.
Die Performance der Musiker ist allerdings durchaus gut, insbesondere Kiskes Gesang stich dabei hervor. Aber im großen und ganzen, kann ich dieses Album niemandem wirklich empfehlen.
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am 4. Januar 2000
Nach dem Ausstieg von Kai Hansen gab es für die hanseatischen Kürbisköpfe zunächst nicht viel zu lachen. Ein Rechtsstreit mit der ehemaligen Plattenfirma verhinderte die zeitige Veröffentlichung von "Pink Bubbles Go Ape" und so ging das Album trotz der Charterfolge mit den beiden "Keeper..." - Scheiben damals etwas unter. Das liegt aber auch an der Musik, denn die ist phasenweise recht durchschnittlich. Nach einem blöden Intro geht es mit der Single "Kids Of The Century" recht durchwachsen los. "Number One" hat mit Speed - Metal nicht mehr viel am Hut, hat aber eine zugegebenermaßen gute Melodie. So muß man bis Track Numero Sieben warten, ehe es einen vom Hocker reißt. "Someone's Crying" ist Helloween in Reinkultur und ist wohl das beste Lied der CD. Diesen Song höre ich gerne mal. Die beiden anderen guten Songs sind "Mankind" und "The Chance". Abgeschlossen wird das Album mit der Ballade "Your Turn", die aber doch eher langweilig ist. Es hätten ruhig noch ein, zwei schnelle Stücke aufs Album gepasst. Der Sound ist zwar sehr gut, doch etwas enttäuscht ist man schon. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. Januar 2013
Tja, was wollen einem Helloween mit diesem Album sagen. Schon das Cover lässt einen etwas ratlos zurück. Also viel Gemeinsamkeiten mit den speedigen Happy-Metal-Grosstaten von Keeper 1+2 hat Pink Bubbles go Ape nicht gemeinsam. Man wollte vermutlich etwas anspruchsvollere und ernstere Musik unters Volk bringen und nicht mehr nur mit Kinderlied-Happy-Metal punkten, ein Stilbruch zum bisherigen Material war nicht zu überhören. Das Album besteht eigentlich zum Grossteil aus klassischem Hardrock und weniger aus speedigem Heavy Metal. Einige Songs können schon punkten, wie das rockige "Kids of the Century" mit seinem angenehmen Refrain, das flotte "Back on the Streets", das melancholische "Number One", das melodiöse rockige "The Chance" mit seinem tollen Refrain und die echt gelungene gefühlvolle Abschluss-Ballade "Your Turn" - darüberhinaus bleibt das kindische "Heavy Metal Hamsters" noch im Ohr hängen - die anderen 4 Songs, darunter auch das etwas längere Epos "Mankind", sind sehr belanglos, und war man bisher von Helloween in so unscheinbarer Form nicht gewohnt.
Allerdings ganz so schlecht wie das Album hier immer gemacht wird ist es jetzt auch wieder nicht. Es ist zumindest als teilweise hörbar und solide zu bezeichnen. Es ist eben ein erwachseneres klassisches Hardrock-Album geworden und kein typisches Speed-Metal-Album mehr. Für mich ist es 3 Sterne wert.
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am 6. Juli 2010
Ich war zwar skeptisch, was mich erwarten würde, nachdem "Pink Bubbles Go Ape" von vielen Fans als eines der beiden schlechtesten Alben der Band bezeichnet wurde, aber daß ich es in meiner Helloween Sammlung haben musste war trotzdem klar.

Beim ersten Hördurchgang konnte ich mich auch wirklich nicht so sehr für die Scheibe erwärmen. Ein paar Songs drauf fand ich auf Anhieb geil, aber beim Rest wusste ich nicht, was ich davon halten sollte.
Aber das hat sich mit jedem weiteren Hördurchgang geändert, und es gab viele, nachdem ich von manchen Songs plötzlich regelrecht Ohrwürmer hatte und die Scheibe deshalb immer wieder hören musste.
Jetzt bin ich überzeugt: Das Album ist völlig unterbewertet - und nebenbei erwähnt noch nicht mal ein wirklich untypisches Helloween-Album.

"Pink Bubbles Go Ape" ist vielleicht ein etwas komisches Intro, aber es passt irgendwie, von daher kein wirklicher Minuspunkt.
"Kids of The Century", "Back On The Streets" und "Someones Crying" sind sowieso Powermetalkracher wie sie für die Jungs typisch sind - und dabei fressen sich vor allem die Refrains dermaßen ins Gehirn, daß man sie nie mehr rauskriegt.
"Goin Home" ist dann ein typischer eher im Mid-Tempo gehaltener Rocker, wie man sie von den Jungs immer wieder mal zu hören kriegt.
"I m Doin Fine, Crazy Man" scheint auf den ersten Eindruck etwas seltsam, find ich aber mittlerweile gerade deswegen geil.
"Heavy Metal Hamsters" ist etwas schwächer - aber trotzdem durchaus genießbar.
Auch die Songs "Mankind" und "The Chance" sind eigentlich coole Nummern, und die Ballade "Your Turn" rundet das ganze sehr nett ab - auch wenn Helloween bessere Balladen haben.

Und das Cover der Platte mag vielleicht komisch oder für den einen oder anderen sogar blöd aussehen - aber ich find es mittlerweile gar nicht mehr so schlecht, und mit Sicherheit kreativer als viele andere Plattencover heutzutage.

Fazit: Meiner Meinung nach ein gutes Album. Wenn man sich mal die Mühe macht, es öfter anzuhören, erkennt man durchaus die typischen Helloween-Trademarks, und die Songs sind wirklich alles andere als schlecht.
Natürlich gibt es bessere Alben der Band, aber dennoch braucht sich diese Platte nicht zu verstecken.

Jedem neuen Helloween-Fan kann ich nur raten: Hört nicht auf die Stimmen, die Euch einreden wollen, das Album wär eins der schlechtesten der Band, und hört lieber erst mal selber rein und macht Euch ein eigenes Bild. Dafür ist Youtube ja da ;)
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