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am 28. März 2000
Denis Leary ist einer der größten Stand Up Comedians die wir je erleben durften: Bitterböse, ironisch, zynisch und kritisch gegenüber alles und jedem, vom Junkie bis zum Vorstadt Ar***loch, zieht er mit diesem Programm eine schreiendkomische, musikalisch perfekt untermalte Verbale Erbrechung durch, die, so denken wir, kaum jemand überbieten dürfte. Geschmackssache vielleicht, niemals 'Mainstream' aber auf jeden Fall ein Muß für jeden tiefschwarz humorigen Menschen.
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am 15. Dezember 2001
Wer es gerne bitter böse mag und eine etwas andere Betrachtung des American Way of Life sucht ist hier genau richtig. Und wer sein Englisch nicht auf anhieb versteht kann sich ja das passende Buch dazu kaufen und alles Wort für Wort nachlesen.
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Denis Leary ist einfach eine coole Sau. Sein gut 25 Jahre altes, provokant betiteltes "No Cure for Cancer" ist auch heute noch bitterböse, zynisch, schwarzhumorig - und schlicht ausgesprochen witzig. Der US-Amerikaner mit irischen Wurzeln spricht in seinem aufgezeichneten Liveprogramm über Drogen, Vegetarier und überhaupt über Menschen, die ihm auf die Nerven gehen - was auf sehr viele Menschen zutrifft. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund und macht verbal alles nieder, was ihm in die Quere kommt. Umrandet wird die Stand-up Performance von vier hörenswerten Songs, in denen Leary ebenfalls seine Wortsalven abfeuert und alles mögliche durch den Kakao zieht - vom Klischee-Amerikaner bis hin zum damals angesagten Depri-Rock. "No Cure for Cancer" gibt's übrigens auch als Buch - ich besitze sowohl das Audio- als auch das Papierformat. Bei Letzterem muss man halt nur ohne die Musik auskommen - aber zumindest die Songtexte sind abgedruckt. Ein gefundenes Fressen für diejenigen, die a) die englische Sprache beherrschen und b) zum Lachen nicht in den Keller gehen.
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