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Kundenrezensionen

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am 29. Februar 2012
Tom Waits begleitet mich musikalisch seit nunmehr fast 30 Jahren. Von den Anfängen mit Streichern bis hin zur Real Gone und weiter kenne ich alle regulären Alben und ein paar Bootlegs. Diese CD( gilt für Vol. 1 + Vol. 2 gleichermaßen) hier ist auf jeden Fall empfehlenswert. Schöne ruhige Versionen, mittlerweile würde man eine solche Zusammenstellung wohl >> Naked<< nennen. Mittlerweile( Feb. 2012) 15€ sind ein wenig happig... .
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TOP 500 REZENSENTam 16. Juli 2010
Vorliegende Aufnahmen nahm Tom Waits im Alter von 21 Jahren zwischen Juli und Dezember 1971 auf, also sogar noch zwei Jahre vor dem Release seiner Debutplatte (veröffentlicht wurde sie allerdings erst, als er schon ein Superstar war). Die Songs sind allesamt ruhig, sparsam instrumentiert und oft nur von Akustikgitarre oder Piano begleitet.Ich finde, dies steigert die Intensität der Aufnahmen aber eher noch, die mir eigentlich besser gefallen als alles, was er bis, sagen wir mal, "Swordfishtrombones" gemacht hat.
Im Gegensatz zu seinen regulären Platten ist seine Stimme noch nicht so durch Alkohol und Zigaretten "verkratzt" wie gewohnt, aber auch das gereicht dem Werk eher zum Vorteil, zumal er auch noch nicht so nuschelt, wie er es sich später angewöhnt und man tatsächlich jedes gesungene Wort versteht.Aufgrund der sparsamen Instrumentierung zeigt die Platte jedoch nur eine bestimmte Facette von Waits, denn Bebop/Jazz/Swing-Elemente können mit nur einem Instrument nur schwer improvisiert werden.Es ist aber eine der besten Facetten von Waits, der bereits in jungen Jahren ein Meister der melancholischen Songs war-sogar mehr noch als jetzt.
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am 19. Mai 2016
… die vermutlich nur die wenigsten Kenner der Szene vorausgesehen haben. Vom Türsteher über eine Art Unterhalter wurde Waits zum Musiker. Auf den Early-Years Scheiben, die 1991(Vol.1) und 1993(Vol.2) veröffentlicht wurden, war an eine große Karriere jedenfalls nicht zu denken. All das kam erst sehr viel später. Die Songs auf -The Early Years Vol. 1- stammen aus dem Jahr 1971. Hat Waits in späteren Alben ganze Geräuschkaskaden und Armeen von Krachmachern auf seinen Alben zugelassen, so kommen die Early Years Alben fast wie vorweg genommene Akustik Versionen daher. Nur eine Gitarre, ein Schlagzeug und ein Klavier. Das alles gemischt mit der noch gar nicht so rauen Stimme des unvergleichlichen Musikers aus Pomona ist ein echtes Hörerlebnis. Wer bis heute den Zugang zum experimentellen, alles in Frage stellenden Waits nicht gefunden hat, der wird hier vielleicht den Einstieg in die Musik eines ganz Großen der Zunft finden. Wer auf den überbordenden, schrägen, musikalische Purzelbäume schlagenden Waits stehe, wird sich vermutlich fragen, wer da singt…

-Goin Down Slow- ist ein sauberer Einstieg in das Album. Es folgt -Ponchos Lament- das fast schon als Countrysong durchgeht. Der Tom Waits, wie wir ihn auch Jahrzehnte später noch lieben sollten, präsentiert sich im schmalen, wunderschönen -I’m Your Late Night Evening Prostitute-. Ein Lied wie -Had Me A Girl- könnte aus der Feder von Woody Guthrie stammen. In -Ice Creme Man- ist erkennbar, wohin es bei Waits einmal gehen würde. Nicht gerade zum Besten, was Waits produzierte gehört -Rockin Chair-. Verträumt und wacklig strömt -Virginia Ave- aus den Boxen. Das -Midnight Lullabye- ist perfekte Barmusik. -When You Aint Got Nobody- näselt keiner so schön wie Waits. Ein brillanter Waits-Klassiker ist -Little Trip To Heaven-. Pur und kantig kommt -Frank- daher. Fast wie Johnny Cash mutet Waits bei -Looks Like I’m Up Shit Creek Again-. Zum Schluss wartet mit -So Long I’ll Sea Ya- ein kleiner, feiner Bluessong auf den Hörer.

Auch 23 Jahre nach der Veröffentlichung und 45 Jahre nach den Aufnahmen sind die Early Years Alben noch immer Meilensteine der Singer-Songwriter Abteilung. Tom Waits ist bereits eine lebende Legende, seine Lieder werden auf Dauer Bestand haben. Mir gefällt das Album -Early Years Vol.2- als Album Nr.1, aber sie wissen ja: Die Geschmäcker sind verschieden. Sollten sie ein Waits Fan sein, werden sie ohnehin beide Alben besitzen.
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am 17. September 2010
Wer einen Tom Waits pur net sucht, ist mit diesen ganz frühen Aufnahmen vorzüglich bedient. Oft nur in Begleitung eines Instruments ist dies ein Album zum nach Hause kommen, allen Psychostress abzustreifen und sich eine kleine Seelenmassage angedeihen zu lassen. Klasse, klasse. Just lean back, I'm your ice cream man, I'm a one man band, I'll be good to you.
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am 9. Dezember 1999
Tom Waits hatte in seinen frühen Jahren eine für mich überraschend hohe Stimme. Dies tut der Qualität dieser Songs aber keinen Abbruch. Eine nicht nervende Mischung zwischen Gassenhauern und sehr schönen Stücken, und allesamt gut zu hören, wenn man wieder mal allein mit seiner Flasche Wein im Sessel sitzt und seinem Hund zusieht, wie er seien Haare verliert. Einzigartig, wie Tom Waits so alltäglichen Traurigkeiten und trivialen Dingen ein solch gemütliches Gewand überstreift.
Vielen Dank, Mr. Waits
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