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am 17. März 2007
Zu unrecht wird dieses Album nur aufgrund des bei den Fans unbeliebten Gitarristen Brian Robertson verkannt. Dabei hat es eine herrliche progressive Note (also progressiv für Motörhead), die besonders auf letztgenannten zurückzuführen ist. Das tolle hier ist, dass die gewohnte Härte und der rauhe Charme Motörheads durch einige Melodiesprenkler erweitert werden. Das hat zur Folge, dass die Songs alle etwas komplexer wirken und nicht so schnell langweilig werden. Alle Songs haben tolle Refrains und außer dem recht unspektakulären "Rock It" gibt es keine schlechten Songs. Am besten definitiv "Dancing On your Grave" und "Back At The Funny Farm" eine Chance sollte man auch "Die You Bastard" geben obwohl es beim ersten hören etwas untergeht (schon wegen dem dummen Titel). Die Bonustracks sind auch ganz in Ordnung, eim Cover eines Bluessongs darunter. Diesem Album sollte man auf jeden Fall eine chance geben, die Überraschung fällt sicherlich positiv aus.
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am 10. März 2005
Dieses Album wird von den meißten Motörhead - Fans gehasst. Warum das so ist , habe ich aber niemals verstanden ! Kurze Rückblende : "Fast" Eddie Clarke verließ damals wutentbrannt die Band , weil er nicht darauf klar kam , das Lemmy ein Duett mit Wendy O'Williams ("Stand by your man") aufnahm. Ziemlich schnell (aus heutiger Sicht ZU schnell) heuerte Lemmy als Ersatz Brian "Robbo" Robertson (ex- Thin Lizzy) an. Brian weigerte sich auf der "Another perfect Tour" alte Motörhead - Klassiker zu spielen , und wurde deshalb auch nicht von den Fans akzeptiert. In dem Punkt verstehe ich es auch , aber : "Another perfect day" ist zwar vom Stil her völlig anders als ALLE anderen Motörhead - Alben , aber es ist und bleibt eines von meinen Lieblingsalben (neben "Overkill" + "Orgasmatron") . Warum das so ist ? Nun , "Another perfect day" ist ein Album , welches man sich mehrmals anhören muss , bevor's richtig zündet. Ich selbst konnte nach dem ersten reinhören auch wenig damit anfangen , aber je öfter man das Teil auflegt , desto besser. Dann wird man nämlich definitiv feststellen , das "Back at the funny farm" oder "Rock it" verdammt geile Rock'n'Roll Songs sind. Der Titelsong sowie "Dancing on your grave" sind ebenfalls Volltreffer und "One track mind" ist genau der richtige Song für Autobahn - Fahrten. Wer den Motörhead Song "Just 'cos you got the power" kennt , wird "One track mind" sicherlich mögen! Auf diesem Album gibt es keine Durchschnitts - Songs , jeder ist auf seine Art und Weise ein Klassiker. Darum mein Tip : Kaufen , es lohnt sich bestimmt ! Aber wie gesagt , es zündet nicht sofort.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. September 2008
1982/83 kam es zur Trennung der Gruppe von `Fast` Eddie Clarke. Lemmy und Eddie waren sich über die musikalische Richtung nicht mehr einig. Eddie schlug auch tatsächlich mit Fastway anschliessend andere musikalische Töne an. Philthy Taylor war über die Trennung gar nicht glücklich, da er sich gut mit Eddie verstand.

"Another Perfect Day" von 1983 ist in meinem Ohren das musikalischste Album der Gruppe. Woran lag das? Meiner Meinung nach an dem neuen Gitarristen Brian Robertson, bekannt von Thin Lizzy und Wild Horses. Brian ist für mich der beste Mann an der Gitarre, der jemals bei Motörhead gespielt hat. Er legt hier ein bemerkenswertes Solo nach dem anderen hin. Lemmy läßt ihm auch wirklich viel Spielraum, sind doch direkt mehrere Songs über 5 Minuten lang (das gab` es auf "Ace Of Spades" und "Iron Fist" nicht). Und trotzdem rockt das Album ordentlich. Meine Anspieltipps sind `Back at the funny farm`, `Dancing on your grave`, `One track mind`, `I got mine` und `Another perfect day`. Auch die Produktion ist gut. Aber viele Fans mochten den etwas anderen musikalischen Stil nicht und besonders Brian kam nicht an. Dies hatte er sich aber selber zuzuschreiben. Sein Auftreten und Aussehen passte nicht zur Gruppe (z.B. kurze Haare und kurze weiße Sporthose). Ausserdem weigerte er sich auch, diverse ältere Stücke der Gruppe zu spielen. Somit blieb es dann folgerichtig auch bei der einen Platte mit ihm.

"Another Perfect Day" ist ganz klar Motörhead, aber melodischer und musikalischer als z.B. "Ace Of Spades". Brian spielt super Riffs und Soli und Lemmy seinen typischen Bass und wirklich interessante Texte finden wir auch. Die Höchstnote gibt es nicht, da hier einfach ein Mißverständnis vorlag. Aber gute 4 Sterne für das Experiment.
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am 4. April 2014
..........auch für mich, als die CD geliefert wurde. Wie macht es Motörhead nur, nach so vielen JAHRZEHNTEN, jawoll, richtig gelesen JAHRZEHNTEN, immer noch solche Alben zu produzieren. Sicher, es ist beim Schreiben dieser Rezension schon 16 Jahre her, seitdem dieses Album erschienen ist, aber auch das 2013 erschienen "Aftershock" zeigt die gleiche Qualität. Motörhead leistete sich nur ganz wenige Durchhänger, was die Durchgängigkeit des Musikstils angeht. Dabei handelt es sich nur um wenige Stücke, niemals ist ein ganzes Album davon betroffen. Kraftvoll und aggressiv wie eh und jeh und vor allem seit einer gefühlten Ewigkeit präsent. Ich war damals noch nicht mal alt genug um Mofa zu fahren, da war Motörhead schon bekannt und fange schön langsam an, an die Rente zu denken und Motörhead ist immer noch da und immer noch erfolgreich. Das Genialste, man hört zwischen Stücken aus den 70ern (des letzten Jahrtausends) und heute fast keinen Unterschied. Manche mögen behaupten "40 Jahre und kein Fortschritt", ich behaupte "wer bereits super ist, kann sich nicht mehr viel steigern". Motörhead, eine Band die Generationen überspannt und sogar Jahrtausende! Welche Retortenband aus der heutigen Zeit kann das von sich behaupten? Immer einen Kauf wert!
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am 1. November 2015
Man kann über Brian Robertson ja lästern. ... Wer will. Ich mache das nicht, da er bei Thin Lizzy großartige Arbeiet geleistet hat. ...

Zur Platte selbst. Das war endlich ein Motörhead-Album, daß man mal durchhören kann ... auch mehrfach ... ohne daß es einen irgendwann anödet oder langweilt. Ist ja nicht jeder Dauerheadbanger. Melodiöser Hardrock ist halt doch das Beste. Und das wird hier geboten. Was will man mehr. ...
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am 23. Januar 2009
das album, das entweder gehasst oder zum meisterwerk erklärt wird. klar, es ist das ungewöhnlichste aller motörhead-alben, aber sooo anders ist es auch wieder nicht. ich meine, lemmy brüllt und gröhlt und röhrt und haut dabei auf den armen bass ein, und solange er das tut, wird motörhead nach motörhead klingen, auch wenn sie, sagen wir, austropop oder r & b oder krocha-hits spielen.

natürlich: ein bisschen hört sich das schon an wie eine ganz andere band, bei der halt lemmy singt, oder wie motörhead mit einem falschen gitarristen, aber wirklich nur ein bisschen.

brian robertson ist ohne zweifel der beste gitarrist, den motörhead je hatten, das merkt man nach wenigen sekunden, aber vielleicht ist er genau deshalb der schlechteste gitarrist, den sie je hatten. anders gesagt: er ist schlicht überqualifiziert für den job, bei dieser herrlichen prolopunkmetalrocknroll-holzhackerpartie das ruder zu würgen.

was ebenfalls sofort auffällt: der sound. so transparant haben motörhead nie geklungen wie auf dieser produktion, vielleicht ist der klang einen hauch zu schmächtg, aber er ist klar und geschmeidig. die songs sind ein bisschen anders, da gibt es auf einmal vierte und fünfte akkorde und überraschende melodiebögen. vor allem aber gibt es sehr spannende, virtuose und noch längere gitarrensoli, welche die lieder mit ganz ungewöhnlichen farben ausmalen - aber sie auch oft auf jenseits der 5-minuten-grenze schieben.

ich finde dieses album sehr, sehr gut, wenn auch nicht ganz so gut, wie es heute manchmal behauptet wird. ich finde am tollsten daran, dass es in die zukunft weist, auf die kommenden 1, 2, 3 weiteren alben, wenn sich diese besetzung eingespielt und aneinander gewöhnt haben wird - eine zukunft, die wie wir wissen, nie kam, weil es diese formation schon nach diesem album auseinander fetzte. schade eigentlich.
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am 15. Mai 2011
das erste studioalbum nach dem abgang von fast eddie und das erste und bislang einzige album mit ex-thin lizzy gitarrist brian robertson.
während motörhead vor jenem album als harte, rauhe und dreckige rock n roll band galt (lag größtenteils an fast eddie`s gitarrenarbeit) wird hier mehr melodie und sauberkeit hinzugesetzt. sauberkeit in bezug auf das gitarrenspiel von brian robertson, der eben sauberer spielt als sein vorgänger und melodische rhythmen in die songs reinbringt. damals , wie auch heute is das album ein umstrittenes meisterwerk. für mich ist es mein lieblingsalbum von motörhead, da sie ihre melodischen experimente sehr gut in szene setzen.
leider musste robertson die band 1984 verlassen. gründe waren u.a. die schrillen outfits (kurze hosen-weiße tennissocken, stirnband , bunte spandexhosen) von ihm, die er auch bei diversen hells angels konzerte nicht lassen konnte und sein widerstand songs, wie "ace of spades" oder "overkill" live zu spielen.

anspieltipps: i got mine - another perfect day - dancing on your grave
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am 9. September 2014
Das 1983er Album Another Perfect Day gehört für MICH zu den besten Motörhead-Alben Ever und ist leider ein sehr unterschätztes Album. (Dies hat sich mittlerweile aber doch etwas geändert, sieht man auch an der aktuellen Setlist :-)

Durch den Weggang von " Fast" Eddie Clarke und durch den melodischeren Stil des neuen Ex-Thin Lizzy Gitarro Brian Robertson wurden Motörhead etwas "softer". (aber Vorsicht die Betonung liegt auf "etwas.")

Zur Musik: Während sich Motörhead auf der ersten Seite des Albums noch etwas zurücknehmen, (Shine, Rock It, One Track Mind-ABER auch hier liegt die Betonung auf ETWAS), kommt im zweiten Teil der Hammer zum Vorschein. Tracks wie: Marching off to War, Die you Bastard oder Tales of Glory sind richtig schnelle und harte Motörhead Brecher :-)

Mein persönliches Highlight ist der Titeltrack, (hier wurde mir zum 3ten Mal der Mofaschein gezwickt ;-), deswegen haben die ersten Songzeilen: " Out to lunch, speak your piece, Good and drunk, back on the street, What you see is what you get," für mich auch eine tiefere Bedeutung.

Fazit: Gehört für mich zu den TOP 4 von Motörhead und es wäre interessant, zu wissen wie sich Motörhead mit Robertson entwickelt hätten ?
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am 7. Juni 2013
Diese Platte war tatsächlich eine absolute Wandlung zu allen anderen Motörhead-Platten davor und auch danach. Immer noch hart in der Sache, aber mit melodischer Gitarre. Die Songs sind alle etwas eigenartig, aber wirklich variantenreich. Am besten finde ich One Track Mind mit sicher dem besten Motörhead-Gitarrensolo aller Zeiten (wahrscheinlich weil mal ein richtig guter Gitarrist mitspielen durfte) und I got mine. Im übrigen fand ich die Platte schon absolut klasse, als sie rauskam, wahrscheinlich, weil sie - anders als die anderen Motörhead-Platten - nicht nur zwei bis drei gute Songs enthielt (Ausnahme vielleicht noch 1916), sondern von vorne bis hinten gut hörbar und (und das ist wohl das besondere!!!) abwechslungsreich (jawohl, tatsächlich, abwechslungsreich!!!) ist.
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TOP 500 REZENSENTam 23. August 2015
Als "Another perfect day" 1983 erschienen ist, wurde es von vielen Kritikern zerrissen. Sowohl die Fachpresse, als auch große Teile der Fans, lehnten dieses Album kategorisch ab. Wie schon beim Vorgänger, warf man "Motörhead" auch bei "Another perfect day" vor, dass sie damit ihr kommerzielles Interesse befriedigen würden. Heute, 32 Jahre später, hat sich diese Einschätzung kategorisch geändert, bei vielen Fans gilt dieses Album heute als unterschätztes Juwel, als ein Meisterwerk das sich nahtlos an vorherige Klassiker anreiht. Wenn man sich einmal die Tracklist anschaut, kann man eigentlich zu keinem anderen Ergebnis kommen. "Back at the funny farm", "Shine", "Dancing on your grave", "Rock it", "Another perfect day", "Marching off to war", "I got mine" oder "Die you bastard" - mal ehrlich, will mir wirklich jemand erzählen das dass schlechte Songs wären? Wohl eher nicht, das beweist schon die Tatsache das "Lemmy" bis heute Songs dieses Albums spielt.
"Lemmy" selbst hatte wohl lange zeit ein sehr gespaltenes Verhältnis zu diesem Album, allerdings lag es wohl nicht nur an den Songs. "Another perfect day" war das erste Album ohne "Fast Eddie Clarke" und das erste und letzte mit Ex-"Thin Lizzy" Gitarrist "Brian Robertson". Als "Lemmy" diesen in die Band holte, war er sich wahrscheinlich nicht einmal ansatzweise bewusst welchen Ärger er verursachen würde. Während der "Another perfect day"- Tour kam es zu Unstimmigkeiten zwischen "Brian Robertson" und dem Rest der Band. Der legende nach soll sich "Brian Robertson" geweigert haben die alten "Motörhead"- Klassiker zu spielen und wollte auf einem Konzert in Hannover den Titelsong "Another perfect day" dreimal hintereinander spielen. Auch soll er bei einem Treffen der "Hells Angels" im Ballettkleid aufgetreten sein und dort für einen Tumult gesorgt haben. Das alles und sein übermäßiger Alkoholkonsum, er soll bis zur Besinnungslosigkeit gesoffen haben, haben dann Ende 1983 zu seinem Rauswurf gesorgt.

Mein Fazit: Für mich reiht sich "Another perfect day" nahtlos in die Reihe sehr guter "Motörhead"- Alben ein. Man kann über "Brian Robertson" sagen was man will, er war trotz aller Entgleisungen ein sehr guter Gitarrist und das kann man auch auf diesem Album hören.
Für mich ist "Another perfect day" ein Meisterwerk das erst viel später die verdiente Anerkennung erhalten hat - ich mochte es damals und liebe heute heiß und innig!
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