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Kundenrezensionen

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am 5. Oktober 2004
Stabat Mater ist in dieser Fassung ein wirklicher Genuss, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Ich besitze mehrere Aufnahmen dieses Stückes darunter auch von weiteren namhaften Künstler und wie Andreas Scholl und Barbara Bonney aber mit dieser Sinnlichkeit und Schönheit habe ich bis lang noch keine anderer Aufnahme gehört - ein unbedingetes muss! Die Aufnahme selbst ist ebenfalls von hervorrangender Qualität und stellt hohe Ansprüche an die Stereoanlage zur Wiedergabe aller Nuancen und Feinheiten.
P.S. : Die Abblidung ist nicht mehr korrekt. Sie wird mitlerweile von DECCA (L'OISEAU-LYRE ist Tochter von DECCA) vertrieben und trägt ein neues Layout
11 Kommentar| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2017
Auch wenn die Aufnahme schon einige Jahre alt ist, gehört sie zu den intensivsten Kostbarkeiten der Musikgeschichte, genial interpretiert von Emma Kirkby und Christopher Hogwood.
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am 6. Februar 2006
Diese Interpretation von Pergolesis Stabat Mater bleibt unerreicht hervorragend.
Kirkby verzaubert mit ihrem unaffektierten, glasklaren Timbre, die Verschmelzung mit Bowman kommt einer musikalischen Symbiose gleich.
Eine reine, klare, sehr sehr sensible Aufnahme auf höchstem Niveau!
Eine Aufnahme, bei der das Herz aufgeht.
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am 29. Juni 2009
Die Aufnahme des berühmten Stabat mater Pergolesis von Hogwood wird allgemein sehr gelobt.
Etwa schreiben Klassikfreunde."Diese Einspielung ist traumhaft.In einer Kritik habe ich gelesen: Eine reine, klare, sehr sensible Aufnahme auf höchstem Niveau! Eine Aufnahme, bei der das Herz aufgeht." oder"Für mich ist die beste Version auch die von Emma Kirkby und James Bowman, obwohl letzterer eigentlich nicht unbedingt mein Fall ist ...Der Gesamteindruck ist aber ueberwaeltigend, und Emma Kirkby und die Academy ueberzeugen voll"

Ganz konform kann ich damit nicht gehen.

Hogwood nimmt das Stück in stiller Trauer. Das ist nichts Aufgeregtes bei. Heftigkeit, wie etwa bei Alessandrini,fehlt. Ich finde sein Musizieren hier etwas zu glatt.

Zusammen klingen Kirkby und Bowman wirklich traumhaft.Der Charakter ihrer Stimmen liegt dicht beieinander. Sie hat eine schlanke Sopranstimme und Bowman ist halt Counter.

Als Einzelstimmen überzeugen sie mich weniger. Kirkby ist technisch, wie immer, perfekt. Aber ich finde ihre Darstellung ein wenig farblos.
Bowman machte die typische Karriere englischer Counter,begonnen als Knabe der traditionsreichen ely cathedral mit einem renommierten choir.
Seine Stimme, Counter überzeugen mich seltener, ist schon angenehmer als diejeniger älterer Counter wie Deller, aber nicht so perfekt geführt wie diejenige aktueller Counter, wie Andreas Scholl.
Aus der Generation von Bowman ( 1941) finde ich Jacobs sehr akzeptabel. Leider hat er dieses Stück mit einem Knabensopran aufgenommen.

Fazit: Die Interpretation dieser drei Protagonisten überzeugt mich weniger. Dem grossen Lob vermag ich mich nicht anzuschliessen. Angesichts er Überfülle spannender Aufnahmen dieses Werkes, von Abbado bis Alessandrini, gehört diese nicht zu meinen Favoriten.
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am 8. Februar 2014
Ich kenne andere Aufnahmen des Stabat Mater von Pergolesi in und auswändig, aber bei dieser Aufnahme hab ich trotzdem unglaublich viel Neues entdeckt. Zum einen harmonieren die 2 Stimmen und Sänger so hervorragend und alles klingt so klar, dass keine Melodie und kein Ton verlorengeht oder verschwimmt.
Emma Kirkby singt jede Note und jeden Triller mit einer Präzision und trotzdem mit einer Leichtigkeit, dass das Zuhören eine Freude ist.
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am 5. Juli 2013
Emma Kirkby taucht ein in die Welt der Trauer und vermittelt ungeahnte Tiefen der damaligen Religiosität. Die musikalische Leistung des Ensembles ist bemerkenswert. Christopher Hogwood kennt sich bestens aus in der historische Aufführungspraxis
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