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am 13. November 2009
Rachmaninovs Klavierkonzerte gehören sicherlich zum Pflichtprogramm für jeden Klaviermusikliebhaber. Diese Werke sind echte Schwergewichte, und entsprechend groß ist die Auswahl unter den vorhandenen Einspielungen. Bei dieser Gesamteinspielung von Ashkenazy mit dem London Symphony Orchestra unter André Previn beeindruckt besonders die Objektivität, mit der sich die Musiker diesen gewaltigen Werken annähern. Hier passt alles zusammen, nichts klingt aufgesetzt oder zu sehr gewollt -- und gerade DAS ist es, wodurch sich die volle Wirkung der Musik entfaltet. Besonders hervorheben möchte ich das 2. Konzert; bereits die Anfangstakte lassen den Zuhörer in Ehrfurcht erstarren. Bei allen vier Konzerten handelt es sich um exzellente Einspielungen, die meiner Ansicht nach zur absoluten Spitzengruppe zählen.
11 Kommentar| 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2009
Einmal vorneweg: Die Aufnahmen besitzen eine sehr gute Tonqualität. Sie klingen nicht dumpf, das Klavier ist zu jedem Zeitpunkt gut erkennbar (Steinway!! ^^) und präzise, der Klang der Aufnahmen ist weich und voll. Die Hülle sowie die CDs sind einwandfrei, ein Booklet mit Hintergründen zu den Konzerten liegt bei (multilingual). Aus diesen Gesichtspunkten heraus schon mal 5 Sterne.

Zur Interpretation: Ashkenazy und Previn interpretieren die Stücke wunderbar. Es ist nich brachial und zwingend rasant gespielt. Eher wird auf die Stimmung der einzelnen Stücke Wert gelegt und schön auf die "Gänsehautpunkte" hingearbeitet. Auch verstehen sie sich darauf, das Klavier "im Zaum" zu halten, es domiert also nur da, wo es auch passt. Die technische Versiertheit Ashkenazys ist phänomenal gut. Er spielt die Konzerte wunderbar. Das Orchester ... alles so, wie's ein soll. 5 Sterne auch für diesen Aspekt.

Zur Musik: Es ist eine Mischung zwischen klassischer und Filmmusik, wie ich finde. Sie ist einfühlsam, lässt einen träumen und Bilder im Geist entstehen, zugleich aber auch aufbrausend und bestimmend. Es klingt, als wenn Rachmaninoff damit einer wunderbare und auch traurige Geschichte erzählen möchte (gerade beim 3. Konzert). Der Künstler bietet Abwechslung in den Themen, der Dynamik, der Stimmung ... grob: bei allem. Daher eignet sich die Musik auch nicht unbedingt für den Hintergrund sondern eher zum akitiven Hören und eventuell auch Träumen. Und genau dazu ist Musik da. Ebenfalls 5 Sterne.

FAZIT: Für alle, die Musik nicht totanalysieren möchten und Musik zum aktiven Hören haben wollen, für alle, die Musik mit Charakter mögen, für alle, die gerne Filmmusik hören und für alle, die noch träumen können, ist diese Zusammenstellung genau das Richtige.

Anmerkung zum Titel: auch die Musik von Bach und Mozart ist zuweilen toll. Es liegt weder in meiner Absicht, sie als negativ oder minderwertig darzustellen noch deren Hörer anzugreifen oder diese in eine Schublade zu stecken.
44 Kommentare| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2002
Die vier Klavierkonzerte von Sergei Rachmaninov haben ausser Frage ein hohes Maß an Gefühl und Sentimentalität, was Vladimir Ashkenazy mit einer bravurösen Spieltechnik und sehr viel Ausdruck dem Hörer vermittelt. Weiterhin bietet die CD noch ein sehr ausführliches Booklet (Text in englisch, französisch, deutsch, italienisch und spanisch) mit vielen Informationen zur Lebens- und Wirkungsgeschichte Rachmaninovs und seiner vier Klavierkonzerte.
Überdies darf aber auch nicht das London Symphony Orchestra unter der Leitung von André Previn vergessen werden. André Previn bringt das Orchester dazu die tiefste Leidenschaft aus der Musik Rachmaninovs dem Zuhörer zu vermitteln.
33 Kommentare| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2016
Die Interpretation und Umsetzung der Klavierkonzerte durch Previn, das LSO und Ashkenazy ist meines Erachtens großartig. Die Aufnahmen aber sind vollkommen unbrauchbar! In den mittleren bis höheren Lagen hört man beim Klavier ein deutliches hohes Scheppern, als würde ein Metallstück auf den Saiten liegen oder - was wahrscheinlicher ist - als ob das Aufnahmegerät übersteuert wäre. Nicht nur beim Klavier, sondern auch bei anderen Instrumenten taucht das auf, v.a. bei den Hörnern. Alle Aufnahmen auf beiden CDs sind davon betroffen, deshalb wundert es mich, dass hier nicht schon andere darauf hingewiesen haben. An der Pressung der CDs kann das kaum liegen, müsste also überall auftreten. Auch mit dem Alter der Aufnahmen kann das nichts zu tun haben - 1972 war die Tontechnik schon lange fortgeschritten genug, um einwandfreie Orchesteraufnahmen zu produzieren.

Meine Freude wurde durch das Scheppern beim Hören deutlich geschmälert und vorspielen kann ich die CDs auch niemandem. Das ist höchst ärgerlich!
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am 29. Juni 2014
Wer diese Musik schätzt, ist hier absolut zu Hause. Augen schließen und so fühlen, als sei man in der "Alten Oper" in Frankfurt ganz allein im Zentrum des Klangs
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am 16. März 2010
Ich liebe dieses Konzert! Bin wirklich kein großer Musikkenner, aber um diese Musik zu verstehen, benötigt man nur zwei gesunde Ohren und schon ist man hin und weg.
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am 30. Dezember 2011
Ich mach's kurz:
1) Vladimir Ashkenazy ist ein brillanter Pianist mit Hunderten hervorragender Einspielungen - als Solist, im Trio, von Mozart-Klavierkonzerten etc.
2) Das Nr. 3 d-moll von Rachmaninow ist die Krone der Gattung, enthält die meisten Noten pro Zeiteinheit, ist mitreißend, packend, voller Tiefe (lydisches Kirchenthema zu Beginn) und funkelnder Lichteruptionen.

Aus 1) und 2) wird... nun, man muss sich schon wundern: Eine der langweiligsten Einspielungen des Werks überhaupt. Fad, ohne Feuer, ausgelutscht und routiniert heruntergeleiert. Keine Ahnung, was da schief gelaufen ist.

Der Rezensent empfiehlt Arkadij Volodos.
22 Kommentare| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Dezember 2013
Für die Klavierkonzerte ist Ashkenazy sicherlich der Ideale Spieler. Man muß die Rachmaninow-Konzerte halt mögen. Meine Zuneigung ist etwas begrenzt.
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am 11. Januar 2016
*** kommt nicht richtig Stimmung auf. Jetzt habe ich die Platte auch noch in meiner Medienbibliothek und muss immer wegklicken und sie war eigentlich nur als Geschenk gedacht. Gut wer weiß wofür das noch gut sein kann. Vielleicht bei einem Mädel als romantische Untermalung eines schönen Abends? Ich werde berichten. ;-)
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