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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
6
Giordano: Andrea Chenier
Format: Audio CD|Ändern
Preis:29,74 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. Oktober 2011
Dieser Chenier ist sowohl musikalisch als auch von der Aufnahmetechnik top. Pavarotti ist als Titelheld ein feinfühliger Chenier und meistert diese Rolle des Verismus mit großer Klasse. Stimmlich ist er (Anfang der 80iger) Jahre ebenfalls bestens disponiert. Es ist ein wenig bedauerlich, dass er diese Rolle erst Mitter der 90iger in seinen Bühnereperoire aufgenommen hat. Bei diesen Aufführungen (Wien und New York) war seine Stimme naturgemäß nicht mehr so jugendlich, dafür konnte er dies mit seiner unglaubliche Erfahrung und Kontrolle der Phrasierung mehr als wettmachen. In dieser Aufnahme sticht weiterhin auch Montserrat Caballe als wunderbare Madeleine hervor.

Mir persönlich gefällt diese Aufnahme noch etwas besser als etwa die Aufnamen von Corell (EMI) und Domingo (RCA).

Klare Kaufempfehlung.
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am 28. August 2005
Andrea Chénier ist für mich eine der schönsten Opern aller Zeiten. Obwohl sie meiner Meinung nach zu wenig bekannt und zu selten auf der Bühne zu sehen ist.
Diese Aufnahme ist jedem Chénierfan wärmstens zu empfehlen.
Die Sänger sind allesamt auf der höhe ihrer Kunst.
Luciano Pavarotti singt mit gewohnter Glanzleistung.
Signora Caballé überzeugt mich als Maddalena sogar noch mehr als Renata Scotto in der Levine-Einspielung.
Und natürlich Leo Nucci. Hier singt der für mich größte Verdibariton aller Zeiten wirklich als ob es um sein Leben ginge. Sein "E l'ora della morte" bleibt unvergesslich. Großartig. Auch die anderen Sänger (Piero di Palma als Incroyable) singen auf gutem Niveau. Riccardo Chailly dirigiert schwungvoll und führt das Orchester mit viel Feingefühl durch die Partitur.
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am 15. April 2005
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wunderschön
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Bei Opernaufnahmen gibt es ja viele Dinge zu berücksichtigen, zunächst natürlich mal: Das Werk. Dann: Die Stimmen, das Orchester, der Dirigent, aber auch, und das ist superwichtig: die Technik, die Art der Aufnahme. Meiner Meinung nach können Mängel in diesem Punkt alles andere zunichte machen. (Freunde von historischen Aufnahmen werden jetzt vielleicht zur nächsten Kritik weiterblättern)
Nachdem ich mit meinem ersten Kauf, einer Aufnahme mit der Callas von 1955 in diesem Punkt voll daneben gegriffen hatte, ist diese hier ein Genuss. Tolle Stimmen und eine hervorragende Aufnahme. Dazu eine wirklich schöne Oper mit tollen Arien, ohne Einschränkung zu empfehlen.
11 Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 25. Februar 2004
Als opernmäßig (noch) nicht allzu bewanderte Musikfreundin ist Andrea Chenier die erste Opernaufnahme, die ich besitze. Doch nach der Lektüre des Libretto sowie den ersten Hörgenüssen muß ich sagen, daß diese Oper einen wirklich sehr in ihren Bann zieht. Die Arien sind zum Teil so schön, daß man denkt, man würde den dort geäußerten Schmerz selbst fühlen (La mamma morta). Alles in allem möchte ich diese Aufnahme auch anderen Opern-Einsteigern empfehlen!
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am 2. September 2005
Diese Oper koennte sicher mit den richtigen Saengern ein Hochgenuss sein. Lieder sind nicht alle Saenger auf der Hoehe ihrer Kunst. Waehrend sich Nucci noch einigermassen anhoert, hat sich M. Caballe zu der Zeit dieser Aufnahme bereits ihre Stimme ruiniert. Hatte sie 10 Jahre frueher noch eine sehr angenemt timbrirte Stimme, klingt sie hier besonders in den Hoehen schrill und straehnig. Es ist als aesse man holzigen Spargel. Dies ist eine der Opernaufnahmen, bei denen man zu sehr auf den Klang grosser Namen geachtet hat als auf gute Stimmen. Ein anderes Beispiel ist Astrid Varnay, die hier auch schon ueberfordert klingt. Ich rate von dieser Aufnahme ab.
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am 12. November 2006
Diese Aufnahme ist die wohl die beste Einspielung, die ich je gehoert habe.

Zum Sterben schoen...
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