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Kundenrezensionen

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am 25. August 2016
In den bisherigen Rezensionen ist unerwähnt geblieben, dass die Edition nicht nur die von Rostropovich (und Richter) mit russischer Intensität gespielten Sonaten enthält, sondern auch die von Maurice Gendron (und Jean Francaix) mit französischer Leichtigkeit gespielten Variationen. Wegen der gegensätzlichen Spielweise der beiden Cellisten eine durchaus reizvolle Zusammenstellung (Näheres zu Gendron in meiner Rezension der Edition "L'art de Maurice Gendron").
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TOP 500 REZENSENTam 22. September 2012
Es ist durchaus nicht selbstverständlich, dass sich zwei solch eminente Musiker wie S. Richter und M. Rostropowitsch zu einem wirklichen Kammermusik-Duo verbinden. Und doch gelingt es hier. Es ist ein uneitles, ganz auf die Musik konzentriertes Miteinander von großem Wohlklang und mit der zu erwartenden musikalischen Tiefe. Natürlich pflegen beide Musiker einen eher romantischen Zugang zu Beethovens Werk, eher breit, aber mit sehr viel Ausdruck und Leidenschaft. Die Tonqualität ist "betagt", aber das musikalische Ergebnis ist über alle Zweifel erhaben. Für mich immer noch die Referenzeinspielung dieser Sonaten.
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am 7. April 2016
Diese CD ist eine der schönsten Aufnahmen dieser Art, die ich kenne! Man kann sie bei jeder Gelegenheit und nicht oft genug hören! Musik in Vollendung!
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am 8. Januar 2000
Zu den Instrumenten, die ein wenig ein Schattendasein außerhalb des Orchesters führen, zählt sicher lich das Violoncello. Völlig zu unrecht, sucht sein vielfältiger, warmer Klang unter den Instrumenten doch vergebens nach seinesgleichen. Bach hat einige herausragende Werke für Cello komponiert, auch Haydn, aber erst Beethoben hat ein zahlreichen Stücken der Kammermusik dem Cello einen entsprechenden Stellenwert zugeeignet, eine Entwicklung, wie sie sich auch in der Chronologie der Werke für Cello un Klavier nachvollziehen läßt. Die beiden Interpreten Svjatoslav Richter und Mstislav Rostropovich gehören zweifelsfrei zu den besten ihres Faches. Die vorliegende Aufnahme nacht da hinsichtlich der Interpretation keine Ausnahme, allerdings hat sie auch schon über dreißig Jahre auf dem Buckel, was man ihr zwangsläufig auch ein wenig anhört. Aber kommt es darauf an? Wichtig ist, was inhaltlich rüberkommt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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