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Die Aufnahme der h-moll Messe von Eugen Jochum ist einfach wunderschön (1957 - Marshall, Töpper, Pears, Borg - Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks - Live-Aufnahme). Er geht in die entgegengesetzte Richtung der etwa zeitgleichen und herb-strengen Klemperer-Aufnahme : bei Jochum wird die h-moll Messe innig, freundlich, leicht und durchscheinend, wie eine lichtdurchflutete hohe gotische Kathedrale an einem strahlend schönen Sonnentag. Es ist erstaunlich, wie hervorragend die Klangqualität dieser alten Live-Aufnahme ausgefallen ist. (Sie ist wahrscheinlich eine der ältesten Stereo-Schallplatten-Aufnahmen in Europa.)

Eine nette Zugabe ist die F-Dur-Messe von Kurt Redel (1965 - Giebel, Litz, Prey - Pro-Arte Orchester München). In fröhlicher und leicht ruppig-hüpfender Rythmik zeigt sie, wie fröhlich eine Bachmesse klingen kann.
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am 7. Juli 2008
...das wäre mein Fazit für diese Aufnahme. Es gibt mittlerweile viele sehr gute und doch sehr unterschiedliche Interpretationen von Bachs großer Messe. Diese gehört meiner Meinung nach eindeutig nicht dazu. Wer sich Bach nähern will und mit dieser CD beginnt, der wird schnell die Finger davon lassen. Es beginnt gleich beim Kyrie. Chor und Orchester beginnen mit einer Brachialgewalt, dass man denken könnte, es ginge um die Vertonung eines Erdbebens und nicht um ein flehendes und hoffendes "Herr erbarme dich". Auf die Spitze getrieben wird die breite, verwaschene Interpretation im süßlich klebrigen "Laudamus te". Für eines ist die Aufnahme jedoch gut geeignet: Die Veränderung der Sicht auf Bachs Musik und deren musikalische Interpretation lässt sich kaum deutlicher beschreiben, als im Vergleich dieser Aufnahme mit einer neueren. - In meinem Fall mit der von Rene Jacobs und dem RIAS-Kammerchor. Ansonsten: Finger weg!
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