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am 14. April 2011
Wirklich aufmerksam bin auf Hole eigentlich erst durch "Celebrity Skin" geworden.Damals hab ich den Rock/Pop Sound dieses Albums sehr geliebt und dachte eigentlich es kann nicht viel besser werden....Bis ich über "Pretty On The Inside" und "Nobody`s Daughter" schließlich bei "Live Through This" gelandet war ! ! !

Dieses Werk beinhaltet nicht nur gute Lyrics und unglaublich gute Hooks, sondern auch eine wilde,energetische Love! Courtney auf dem Höhepunkt ihres kreativen Schaffens! Zudem scheint ihre Stimme in dem vergleichsweise noch frühen Werk, sehr vielseitig und rau,großartig und facettenreich!Schade, dass diese Frau immernoch so unglaublich unterschätzt und überhaupt nicht gewürdigt wird!!!

"Live Through This" ist absolut empfehlenswert, auch für "Hole"-Anfänger!
Eine Schande ist es allerdings, dass dieses Meisterwerk bei Amazon nicht zum Download bereit steht und man so erst einmal ein paar Tage auf den freundlich liefernden Postboten warten muss, bis man in den Genuss dieser CD kommt!

Anspieltipps: Violet, Miss World, Asking for it, Doll Parts, Credit In The Straight World, Rock Star !
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am 14. Oktober 2013
Zugegeben, es dauerte 20 Jahre seit Erscheinungsdatum dieses Albums, bis ich auf die Idee kam, es zum ersten Mal anzuhören. Die bekanntesten Seattle-Bands wie Nirvana, Stone Temple Pilots, Pearl Jam usw. hatte ich schon durch. Courtney Love war mir als Ehefrau und spätere Witwe von Kurt Cobain zwar ein Begriff, und auch daß sie selber eine Band hatte. Daß mir ihre Musik auf Anhieb jedoch so gut gefallen würde, daß die anderen Grunge-CD's im Regal fast zu verstauben drohen, da hätte ich lange dagegen gewettet. Zu übermächtig schien der Sound ihres verstorbenen Gatten, zu charismatisch, zu messiashaft. Die vielen anderen Bands dieses Genres erschienen gleichsam wie seine Jünger, obwohl man ihnen gewiß keinen Mangel an eigener Stilbildung nachsagen konnte. Wer könnte also da noch nachlegen? Es ist einerseits überraschend, daß ausgerechnet Hole für mich die Krone neben Nirvana bildet. Ein Zufall andererseits nicht. Weiblicher Grunge war und ist ein Kleinod, mit oder ohne Label. Viele Bands mit Frontfrau verweilen lieber im wilden Punk, nur um sich vom Mainstream abzugrenzen. Sie scheuen es, die klischeehaft gesteckten Grenze zwischen etablierter Rockmusik und Punk zu überwinden und bleiben so selber im Klischee stecken. Courtney Love ist beides: wild und klassisch trocken, scharf und bieder. Das Album ein Leckerbissen für jeden passionierten Musikhörer.
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am 23. Februar 2013
... Love auf dem Höhepunkt ihres Könnens.
So kraftvoll, so wütend, so rotzig war sie danach nie wieder.
Anspieltipp: "Doll parts".

Der perfekte Soundtrack für laute, wütende Mädchen!
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am 8. Oktober 2010
Mit diesem Album bekam der Grunge damals international eine weibliche Stimme. Inwieweit da auch in der Produktion Einfluss von Kurt Cubain (der damalige Ehemann von der Sängerin Courtney Love) eine Rolle spielte, sei dahingestellt, Gedankenaustausch wird es zwischen den Beiden schon gegeben haben.
Texte sind teils autobiographisch (Courtney Love) und vermitteln so nicht nur stimmlich sondern auch inhaltlich eine weibliche Perspektive.
Nun (endlich) zur Musik: Wie der Titel schon andeutet ist in diesem Album alles umgesetzt, was die Band Hole, was Grunge und auch das Lebensgefühl der damaligen Generation (von U.S. West Küsten Menschen) ausmacht(e). Punkt. Zeitreise oder einfach nur Genuss eines kompromisslosen Rockalbums mit durchweg intelligenten Texten - bei diesem Album ist für viele was dabei.
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Kurt Cobains Witwe Courtney Love wird so viel schlechtes nachgesagt. Sie sei nicht dagewesen um ihn vom Selbstmord abzuhalten. Und es gibt Gerüchte das Live trough this das alleinige Werk von Kurt gewesen sei. Von der Intensität und Qualität eines Songs wie Doll Part waren Hole hier auf jeden Fall in einer Liga mit Nirvana. Das Lied ist so voll echter Wut und Trauer, dass die Millionensellerin der 90er, Alanis Morissette, dagegen äusserst blass wirkt.
Courtney Love hatte mit Hole noch einige weiterer guter Songs wie Celebrity Skin und Malibu, sie hat Kurt Halt gegeben und ihn in die Entzugsklinik geschickt, ausserdem hat sie Kurts Erbe bislang (von der CD Best of the Box und der Greatest Hits mal abgesehen) würdevoll verwaltet.
Eine Künstlerin die mindestens so interessant ist wie Amy Winehouse.
Wie arm wirken dagegen "Rock-Sängerinnen" wie Pink und die Massen an Girlbands deren Röcke so kurz wie ihre Karrieren sind und die nur wegen Ruhm und Geld im Musikgeschäft sind.
Mit Kurt Cobain verlor die Welt einen der talentiertesten Songschreiber, mit dem Ende von Hole verlor die Emanzipation der Frauen in der Rockmusik eine kluge Gallionsfigur.

Empfehlenswertes Album für Nirvana-Fans von einer Band, die gerne ein Comeback haben dürfte!

Anspieltipps: Miss World, Violet, Doll Parts
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am 17. März 2015
Was Nirvana für den größtenteils männlichen Seattle-Grunge (der angesagtesten Stilrichtung der desillusionierten Jugend und anderer Musikliebhaber der damaligen Zeit) darstellte, das war Hole für die hauptsächlich weiblichen Musikliebhaber. Eine Girl-Combo mit (soweit ich entsinne) einem einzigen Mann und Courtney Love als Frontfrau. Da sie mit Kurt Cobain verheiratet war, passte das ganz gut, konnten Nirvana und Hole doch gewiss gemeinsam brainstormen. Das vorliegende Album ist sehr, sehr viel melodischer und eingängiger als bspw. das Hole-Frühwerk "Pretty on the inside", das im direkten Vergleich geradezu roh, derb und unausgereift wirkt.

Meine Faves:
- Violet
- Plump
- Doll parts
- Jennifers body
- Gutless (hier darf Courtney Love auch mal kräftig schreien)

Messages und Intentionen beiseite (habe mich zur damaligen Zeit eher mit Gn'R denn mit Nirvana und Hole befasst), so sind die Songs musikalisch und künstlerisch meiner Meinung nach gut und überzeugend gemacht. Es gibt Uptempo- und langsamere Stücke. Einige Schrei-Eskapaden sind auch mit an Bord. Doch wie gesagt: irgendwie runder und durchdachter als ältere Songs von Hole (ich gebe es zu: "Pretty on the inside" mochte ich gar nicht).

Fazit: der Silberling landet oft in meinem CD-Player. Bei Alben, die ich nicht oder nicht so gerne mag, passiert das nicht.
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am 25. Oktober 2013
Hole war eine einfach gute Gruppe, die in den 90ern in der Grundgezeit herauskam.
Mit der Frau von Kurt Corbain als Sängerin zeigten sie bei der Scheibe einen einfach perfekten Rock.
Zum immer wieder hören.
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am 26. Juli 2015
Man mag über Courtney Love denken, was man will - es ist sicher berechtigt.
Aber ich kaufe eine CD nicht, weil ich den persönlichen Lebensstil des/der Interpreten/in mag oder nicht mag, sondern wegen der Musik. Und da sind wir schon beim Thema:
Courtney Love ist eine der besten weiblichen Rocksänger! Ihre volle tiefe Stimme, die in Höhenlagen ordentlich "dreckige" Züge annimmt, ist genial. Dazu spielt sie selber Gitarre. Das Album "Live Through This" ist das zweite Studioalbum ihrer Band Hole. Mir gefällt es am besten.
Es rockt richtig, und wenn es nicht rockt, dann ist's für den Arsch! ;-)
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am 5. Mai 2013
Ja, ja. Damals. Noch mit der eigenen Band am Machen, Curt Cobain lebte eben gerade noch so und dann dieses Album. Das ist mal echt geniale Mucke! Ich habe es geliebt und ich höre es heute noch immer und immer wieder. Schade ist es nur um Curt. Sehr schade.
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am 8. April 2006
Ich würde diese CD all denen empfehlen, die richtig frechen Rock von Courtney Love, dem "Bad Girl Forever" mögen.
Zwar stechen nur wenige Songs heraus, aber alles in allem ein
gelungenes Album.
Ironisch-witzig auch das Bild von Courtney als Kind auf der Rückseite des Covers - unschuldig und lieb - das waren noch andere Zeiten! Heute wird gerotzt, gerockt und gepöpelt, ich find's geil!
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