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am 16. Dezember 2000
Fast simultan mit Metallicas legendären "Kill 'em All" Album erschien diese Scheibe 1983 in den Plattenläden. Eigentlich muß diese CD gar nicht mal den Vergleich mit der viel erfolgreicheren Metallica CD scheuen, denn fast alle Songs auf "Fistful of Metal" sind erstklassige Thrash Metal Kracher mit tollen mitreißenden Riffs bestückt, dazu gesellt sich noch ein Sänger (Neil Turbin), der mit seinem herrlichen rohen Geschrei wie die berühmte Faust auf Auge paßt. So schön kompromißlos waren Anthrax (im großen und ganzen) leider nie wieder. Fast egal welchen Songs ihr abspielt, denn bei Nummern wie "Deathrider" oder "Metal Thrashing Mad" verspürt man diesen tollen Tritt in den Hintern, denn man so dringend benötigt um herrlich abtrashen zu können. Auch einfach genial gelungen ist die Cover Version von Alice Coopers "I'm Eighteen", so einen groovy mäßigen Thrash Metal hatte ich bis dato noch nie gehört, Wahnsinn! Wer also noch eine Thrash Metal Scheibe, der seligen 80er sucht, kann hier völlig unbekümmert zugreifen. Da man hier auch noch die Songs der (heute echt raren) EP "Armed & Dangerous" als Bonus Packet bekommt, stimmt auch der Preis.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. September 2015
"Fistful of Metal" ist das erste Studioalbum der Thrash Metal Band Anthrax aus den Staaten und erschien im Januar 1984. Eingespielt haben es Neil Turbin (Vocals), Dan Spitz (Lead Guitar), Scott Ian (Rhythm Guitar), Danny Lilker (Bass Guitar) und Charlie Benante (Drums). Produziert haben das Album Carl Canedy (The Rods) und Jon Zazula. Bis auf `I`m eighteen` stammen alle Titel von Anthrax.

Auch wenn Metallica mit "Kill `em All" und Slayer mit "Show no Mercy" bereits 1983 die Grundlage für den Thrash Metal legten, gehören Anthrax natürlich ebenso zu den Pionieren dieser Heavy Metal Richtung. Mit ihrem Debütalbum haben sie schon ganz viel richtig gemacht. Der Sound ist nicht schlecht für die damalige Zeit. Es gibt richtig schnelle Titel wie z.B. `Panic` und natürlich auch der Hit `Metal thrashing mad`. Es gibt aber z.B. auch ein tolles Alice Cooper-Cover mit `I`m eighteen`. Besonders gut gefällt mir der Sänger Neil Turbin, welcher jedoch schon nach diesem Album gehen musste. Sein Nachfolger Joey Belladonna ist aber eben noch stärker. Ganz stark ist auch `Soldiers of metal`, auch hier geht die Post ab. Das kurze Instrumental `Across the river` überzeugt mit sägenden Gitarren und `Howling furies` ist ein gelungener Abschluß.

Fazit: "Fistful Of Metal" ist ein starkes Debütalbum vom Milzbrand (Anthrax). Sie gehören auf jeden Fall zu den Pionieren des Speed Metal (heute Thrash). Sie schütteln jede Menge gute Riffs aus dem Handgelenk und meist wird die Geschwindigkeit hoch gehalten. Die nachfolgenden Alben sollten sogar noch stärker werden. 4 Sterne und eine Kaufempfehlung für "Fistful of Metal".
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am 5. März 2005
Die beiden Scheiben generell sind absoluter Kult, da braucht man keine großen Worte zu verlieren. Das Debüt-Album "Fistfull of Metal" war zu seiner Zeit schon soundtechnisch eine schwächere Produktion, leider ist dies mit modernen Mitteln nicht wenigstens ein wenig aufpoliert worden. Diese erste aus dem Doppelpack ist vermutlich die CD mit dem schlechtesten Sound, die ich je erworben habe, das erfordert schon ein wenig Geduld mit einem EQ oder anderen Mitteln, da wenigstens noch etwas rauszuholen.
Die Armed and Dangerous EP glänzte dagegen schon zu Vinyl-Zeiten mit super Sound. Hier hat sich auch nicht unbedingt etwas zum positiven verändert, eher ist die Digitalisierung vielleicht ein klein wenig zu dumpf geraten, aber dennoch in einem absolut verträglichem Rahmen.
Die Tatsache, daß neben den entsprechenden Vinylen noch einige Bonus-Tracks aus der anfänglichen Ära der MOSHER auf dieser Veröffentlichung Platz gefunden haben, gibt schließlich den Ausschlag zu einer klaren Kaufempfehlung.
Wer schon längst seine Vinyle ausgemustert hat oder bei wem die Rillen bereits durchgefräst sind oder wer einfach keinen Bock mehr auf das lästige Umdrehen seiner alten Scheiben hat, kann sich hier die digitale Fassung der genialen Scheiben aus Anthrax Anfangszeit ins Regal stellen.
Diejenigen, die sich in der glücklichen Lage befinden, das höchstens Papa noch irgendwo die verstaubten Alben in einem Koffer hat sollten hier unbedingt mal reinhören, wenn sie meinen Linkin' Park & Co seien echt obercool... Sorry! But here ist the Original!
Also rein in den Player - play it loud!
METAL THRASHING MAD
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Der Erstling von "Anthrax" wurde noch nicht dem "Thrash Metal", sondern dem "Speed"- bzw. "Power Metal", zugeordnet. Da kann man noch ganz viel NWOBHM heraushören, offensichtlich hat man sich damals noch stark an Bands wie "Judas Priest" orientiert. Das ist richtig "Oldschool" und ich finde die Songs auch nach über 30 Jahren noch richtig klasse!
"Fistful of Metal" war als Antwort auf das 1983 erschienene Debütalbum "Kill 'Em All" von "Metallica" gedacht. Man beabsichtigte die vom NWOBHM beeinflusste Musik mit mehr Geschwindigkeit aufzupeppen, was meiner Meinung nach auch ziemlich gut geklappt hat. Ich gebe zu das ich "Fistful of Metal" erst nach "Spreading the Disease" zum ersten mal gehört habe, vorher war mir "Anthrax" kein Begriff, kann mich aber noch erinnern das ich sofort begeistert war. Die Stimme von "Neil Turbin" ist richtig aggressiv und vor allem in den hohen Gesangslagen ist der Kreischfaktor doch ziemlich hoch. Dennoch finde ich sie sehr passend zu dieser Musik und den Songs, das hat schon was! Songs wie "Deathrider", "Panic", "Soldiers of Metal" oder "Howling Fury" sind schon richtige Granaten, da wird ganz schön aufs Gaspedal gedrückt!

Als Zugabe gibt es dann noch heute sehr rare EP "Armed and dangerous", bei der dann bereits "Joey Belladonna" den Part am Mikro übernommen hat. Dieser Song wurde dann später auch noch einmal auf dem Album "Spreading the Disesase" veröffentlicht. An diesem Titel und an "Raise hell" konnte man bereits erkennen wohin die Reise mit "Anthrax" gehen würde. Da war bereits eine deutliche Steigerung und Weiterentwicklung zu "Fistful of metal" zu erkennen - finde ich! Auch das "Sex Pistols"- Cover von "God save the queen" finde ich richtig gelungen.

Mein Fazit: Ein richtig toller Doppelpack der eigentlich bei keinem Fan in der Sammlung fehlen sollte. Wer auf "Speed Metal" aus den Anfangszeiten dieses Genres steht, wird hier bestens bedient.
Das einzige Manko an diesem Pressling ist die schlechte Soundqualität von "Fistful of metal", wirklich grottig, da hätte man schon längst mal über eine überarbeitete Version nachdenken können. Trotzdem gibt's dafür keinen Abzug von mir, weil die Pressling mir so gut gefällt das ich eigentlich 6 oder 7 Sterne vergeben müsste! :-)
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am 21. November 2014
Das ist eigentlich die beste Anthrax-Platte. Warum? Alle Titel sind ausnahmslos gut und daher macht es noch mehr als 30 Jahre nach der Erstveröffentlichung Spaß, "Fistful of metal" in einem durchzuhören. Zumal es nicht etwa gegen Ende schwächer wird, sondern die volle Power vom ersten bis zum letzten Ton gehalten werden kann. Der Sänger ist mega. Ich kenne die Historie nicht und weiß nicht, warum er ausgetauscht wurde. Ich kenne jedoch wenige Metal-Sänger, die so extrem hoch und powerful singen können. Vielleicht war nach einer Platte auch einfach Schluss für ihn, weil er mit dem Gekreische seine Stimmbänder ruiniert hatte. Glaube kaum, dass er das 10 Jahre durch gehalten hätte.
Anyway. Wie auch schon andere Rezensenten geschrieben haben ist die Produktion unter allem Niveau. Und das ist super schade. Kaum vorstellbar, was für ein Kracher erst bei einer hervorragenden Produktion entstanden wäre. Leider gilt das auch noch für den ebenfalls genialen Nachfolger "Spreading the disease". Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster: Sollte ich jemals im Lotto einen Betrag über einer Million Euro gewinnen, lasse ich mir dei Master-Tapes von den beiden ersten Anthrax-Scheiben kommen und komplett neu abmischen.
Nach "Fistful of metal" und "Spreading the disease" war dann leider Schluss mit guter und vor allem kreativer Musik. Es erschien "Among the living" und obowhl die Musik holperiger, gestelzter ("Cry for the indijaaaaaans, cry for the indijaaaaans" - uuaahhh) und dadurch vor allem langweilig bis zum Teil unhörbar wurde, stiegen Anthrax's Popularität und Verkaufszahlen. Vielleicht lag es auch daran, dass Metal Mitte der 80er plötzlich salonfähig wurde. Logisch dass Anthrax, alleine aus wirtschaftlichen Gründen, den mit "Among the living" einmal eingeschlagenen Weg nicht wieder verlassen haben. Leider.
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am 7. April 2014
Trash der ersten Stunde halt. Haben mit den späteren Anthrax nichts mehr zu tun. Der Sänger gibt sein bestes, hat aber hörbare Grenzen
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am 6. Mai 2013
gefällt mir halt das gefällt mir nicht das ich schreiben muss xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx
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