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am 3. August 2007
801 war eine leider nur sehr kurzlebige Supergroup der Mittsiebziger. Es versammelten sich unter anderem Mitglieder von Roxy Music (Phil Manzanera, Brian Eno) und Curved Air (Francis Monkman) mit Musikern, die erst später bekannt werden sollten (Schlagzeuger Simon Philips spielte später mit so unterschiedlichen Leuten wie The Who, Toto oder Mike Oldfield). Dementsprechend ist die Setlist bunt gemischt, neben Eno- und Manzanera-Stücken gibt es Coverversionen von den Beatles (Tomorrow Never Knows alias TNK) oder den Kinks (You Really Got Me). Die Qualität der Musik und der Musiker ist herausragend. Die Platte sollte man haben, übrigens auch das darauf folgende Studioalbum "Listen Now" (oft als Soloalbum von Phil Manzanera gelistet).
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TOP 500 REZENSENTam 10. Juli 2009
Dieses Nebenprojekt von Roxy Music's Saitenmann Phil Manzanera ist ein äußerst kurzweiliges und doch anspruchsvolles Rock Album, dass seine Faszination einerseits aus den - für diese Zeit (1976) - bahnbrechenden sounds von Gitarre und vor allem Keyboards (Eno), bezieht, und andererseits aus der höchst abwechslungsreichen stilitischen Vielfalt.

Der Gitarrensound ist so die Klammer über all dem, aber der langsame song ,Rongwrong' ist genauso zwingende wie der Rocker ,Baby's On Fire', oder das funky groovende ,Diamond Head'. Auch die beiden cover versionen von ,Tomorrow Never Knows' (eigentlich meine Lieblingsversion, weil sie noch hypnotischer ist, als das Original), und ein leicht verschlepptes ,You Really Got Me' sind sehr gelungen, weil Sie zu eigenen songs gemacht werden.

Manzanera's Gitarrespiel liegt irgendwo zwischen den klassischen Rockgitarristen und den exzentrischeren sound revoluzzern wie Robert Fripp oder Adrian Belew und überzeugt vor allem durch Gefühl, als durch Virtuosität. Eno's Sound Eskapaden nehmen hier schon ein wenig die kommenden Berlin Alben mit Bowie vorweg, dienen aber immer den songs. Über den Gesang sollte man hinwegsehen, der ist dünn, aber nicht störend. Es war halt ein Sideproject.

Ein wichtiges Rockalbum jedenfalls, dass damals schon zeigte, wie man Rock und Elektronik auf ideale Weise verbinden kann. Alle die Bowie's ,Heroes' Album mögen, werden auch hier auf ihre Kosten kommen.
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am 31. Oktober 2012
Jugendwerk hervorragender Musiker aus den 70ern. Ich höre diese Musik immer noch gerne. Sehr kreativ, abwechselungsreich und lebendig. Klasse!!! So etwas gibt es heute nur noch selten.
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am 27. Juni 2005
...ist aber - wie gesagt - Geschmackssache. Pink Floyd, Roger Waters Elemente finden sich hier, genauso wie Beatles Harmonien. Ruhige und harte Passagen wechseln sich ab. Allesin allem ein Vielseitiges Album, allerdings aus den 70er Jahren, genaugenommen wurde das Konzert 1976 aufgenommen und traegt alle Handschriften der damaligen Zeit.
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