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Kundenrezensionen

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am 21. Januar 2009
Das Debütalbum der Truppe SLAUGHTER erinnert mich unweigerlich an die erste Scheibe von FIREHOUSE, "Stranded" von TANGIER und das Debüt von TYKETTO. All diese Klassescheiben erschienen Anfang der Neunziger und habe sich zu wahren Klassikern des Sleaze, Hard oder Melodic Rock entwickelt.

Sänger und Bandnamensgeber Mark Slaughter und der Bassist Dana Strum lenten sich in der Band des ehemaligen Kiss-Gitarristen Vinnie Vincent kennen. Nachdem diese sich aufgelöst hatte, entschloß man sich 1989 gemeinsame Sache mit dem Gitarristen Tim Kelly und Blas Elias am Schlagzeug zu machen.

Die Truppe schrieb sich melodischen Hard Rock mit Sleaze-Einflüßssen auf die Fahnen und veröffentlichte 1990 das Album "Stick It To Ya", welches gleich zu einem Riesenerfolg wurde und Doppel-Platin erhielt. Die Band konnte mit Party-Krachern wie "Up All Night (Sleep All Day)" der dramatischen Ballade "Fly To The Angels", die gerade live zum Ende hin noch einmal so richtig die Kurve kratzt, in den Charts landen. Das Album bietet mit "Eye to Eye" und "Burnin' Bridges" aber weitere Klasserocker und mit dem temporeichen "Loaded Gun" viele richtig gelungene Tracks. Sicher, auch SLAUGHTER trugen "Big Hair" und entsprachen in der Außendarstellung, den Songtexten, der Covergestaltung u.a. den seinerzeit gängigen Klischees. Ihr Songwriting im übrigen und die handwerklichen Fähigkeiten der Combo waren aber nicht zu beanstanden. Die Geister mögen sich an Slaughters Stimme scheiden und bei objetiver Betrachtung muß man auch als Fan einräumen, daß er sich mit seiner höheren Stimmlage das eine oder andere Mal wie ein angestochener Straßenköter anhört. Das macht aber durchaus den rotzigen Charme des Debüts aus und paßt. Außerdem ist es im Rock-Bereich ja nicht unüblich, daß ein Frontmann über eine recht angenehme Singstimme und umso schrägere Shout-Stimme verfügt. Man denke da nur an Axl Rose oder Tom Keifer.

SLAUGHTER existieren auch heute noch und veröffentlichen mit mal mehr oder weniger Erfolg Platten. "Stick It To Ya" wird einer meiner All-Time-Faves bleiben und hat den Test der Zeit bestanden.

Wer das Album kauft, sollte aber dringend beachten, daß das Album in drei verschiedenen Varianten erhältlich ist:

Version A: Schlichte Abumveröffentlichung mit den 15 Studiotracks

Version B: Doppel-CD bestehend aus dem Album plus der hörenswerten 5-Track-Live-EP "Stick It Live"

Version C: Remastered Album nebst nebst Demos von "Mad About You", "She Wants More", "Up All Night" und "Fly to the Angels"

Genaues Hingucken und Preisvergleich lohnen sich angesichts des Mehrwerts der Versionen B und C.
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am 8. September 2007
Mit dieser Special Edition erhält man nicht nur die supergeile Scheibe "Stick it to ya" mit z.B. den Superhits "Spend my life" oder "Eye to eye" sondern auch noch eine Live-EP mit 5 Tracks.
Also 15 + 5 Tracks genialer Sleaze Hardrock.
Gehts noch besser? Und das alles zum Preis einer CD.

Empfehlung: Unbedingt kaufen!!
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am 8. September 2006
MARK SLAUGHTER dürfte den meisten 80er Sleaze/Glam Metal Fans

noch ein Begriff sein, da er der Nachfolgesänger von dem Ex-

Journey Sänger Robert Fleischman, bei Vinnie Vincent Invasion war. (All Systems Go)

Auch DANA STRUM (bs.) ist wieder mit von der Partie.

Die vorliegende Scheibe ist einfach ein Sleaze Hardrock Hammer!

Hier stimmt rein objektiv u. sachlich gesehen einfach alles!

Songs wie auch deren musikalische Umsetzung.

Natürlich muss man die höhere Tonlage des sehr talentierten

Mark Slaughter mögen.

Überraschend gut auch die Gitarrenarbeit des unbekannteren Tim

Kelly.

Das Album besticht durch leichten aber geschmackvollen Bluesein-

fluß jedoch nie ohne groovy durch u. durch zu rocken.

Es gibt natürlich Rockfans, die mit Slaughters Gesangsstil nicht

zurechtkommen.

Wer jedoch z.Bsp. auf die Vinnie Vincent Scheiben steht wird hiermit auch auf jeden Fall glücklich.

Einziger Unterschied:

Tim Kelly (guit.) spielt nicht ganz so schnell wie der Ex Kiss

Gitarrero.

Very Hot!

Anspieltips: Burning Bridges, Mad About You

Ähnliche Bands: Vinnie Vincent Invasion, Beau Nasty
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am 11. April 2015
Die alten "Cock-Rock"-Fans und Musiker werden mit dieser Compi bestens bedient!
Vielleicht hätten die (vom Pegel und den Frequenzen) aufgemotzten Songs etwas weniger Höhen vertragen.
Trotzdem: Timewarp!
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am 27. Februar 2015
Das erste Album von Slaughter ist echt klasse. Langsame und rockige Titel wechseln sich ab. Beste Songs: Spend My Life, Fly To The Angels, You Are The One. Sehr empfehlenswert.
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