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diese produktion hier war der versuch, den erfolg der genialen und eigentlich unverzichtbaren aufnahme aus dem jahr 1958 "belafonte at carnegie hall" zu wiederholen.

nicht ganz umsonst geniesst diese scheibe kultstatus (für gut erhaltene originalausgaben dieser living-stereo vinylausgabe muss man vierstellige dollarbeträge löhnen) und geriet diese "returns to carnegie hall" vergleichsweise in vergessenheit.

zur aufnahmequalität ist jedoch zu sagen, dass das besser kaum geht, hier waren die selben notorischen überzeugungstäter von der RCA living stereo-fraktion am werk wie bei dem anderen doppelalbum und wenn in der vierzehnten reihe auf sitz sieben einer hustet, ist das einwandfrei zu hören und zu orten.

die hier vertretenen songs sind nett und gut, haben aber nicht mehr dieses besondere etwas, das der aufnahme des vorgängerkonzertes diesen kultstatus einbrachte.
hervorzuheben vielleicht das bekannte "hole in the bucket" mit miriam makeba, das auf heitere art und weise die uralten kommunikationsschwierigkeiten zwischen männlein und weiblein karikiert.

der hier geforderte preis ist im vergleich zum original-vinyl jedenfalls allemal ein veritables schnäppchen und wem die erste gefallen hat, der wird auch hier keinen fehlkauf orten. es gibt gute-laune-musik, viel calypso-rhytmen und einen gut aufgelegten harry belafonte in bestform zu hören.

welche der insgesamt hier angebotenen CD's am besten geht, kann ich nicht sagen, ich war lediglich im besitz dieser RCA-ausgabe. nach erhalt einer neuwertigen original LP hab ich die verschenkt...
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am 6. Juni 2008
... von dieser CD. Was für ein Wahnsinnsprogramm. Was für Künstler. Neben Harry Belafonte treten diverse Gesangsinterpreten auf, ein Highlight jagt das andere. Von getragen bis melancholisch ist alles dabei, was Harry-Belafonte-Fans lieben.

Besonders schön: Die Duette mit Odetta (Hole in the Bucket, deutschem Publikum bekannt als "Ein Loch ist im Eimer" - humorvoll und spritzig interpretiert!) und Miriam Makeba (die zur Zeit der Aufnahme gerade mal 26 Jahre alt war und klingt wie ein kleines Mädchen - aber nur, wenn sie spricht. Schon damals voller Power).

Beim Lesen der Titel fand ich es verwunderlich, La Bamba auf der CD zu finden, aber die Interpretation von Harry ist natürlich unvergleichlich.

Ich meine: Ein Muss für jeden Belafonte-Fan!
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am 18. November 2014
sehr gut aufgenommen, mit einiges an Humor. Wenn man bedenkt, daß diese Platte direkt aufgenommen wurde, staunt man über die Größe dieses Künstlers!
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diese produktion hier war der versuch, den erfolg der genialen und eigentlich unverzichtbaren aufnahme aus dem jahr 1958 "belafonte at carnegie hall" zu wiederholen.

nicht ganz umsonst geniesst diese scheibe kultstatus (für gut erhaltene originalausgaben dieser living-stereo vinylausgabe muss man vierstellige dollarbeträge löhnen) und geriet diese "returns to carnegie hall" vergleichsweise in vergessenheit.

zur aufnahmequalität ist jedoch zu sagen, dass das besser kaum geht, hier waren die selben notorischen überzeugungstäter von der RCA living stereo-fraktion am werk wie bei dem anderen doppelalbum und wenn in der vierzehnten reihe auf sitz sieben einer hustet, ist das einwandfrei zu hören und zu orten.

die hier vertretenen songs sind nett und gut, haben aber nicht mehr dieses besondere etwas, das der aufnahme des vorgängerkonzertes diesen kultstatus einbrachte.
hervorzuheben vielleicht das bekannte "hole in the bucket" mit miriam makeba, das auf heitere art und weise die uralten kommunikationsschwierigkeiten zwischen männlein und weiblein karikiert.

der hier geforderte preis ist im vergleich zum original-vinyl jedenfalls allemal ein veritables schnäppchen und wem die erste gefallen hat, der wird auch hier keinen fehlkauf orten. es gibt gute-laune-musik, viel calypso-rhytmen und einen gut aufgelegten harry belafonte in bestform zu hören.
44 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Februar 2015
Nicht zu vergleichen mit seinem Vorgängeralbum "Belafonte at Carnegie Hall". Dennoch auch ein sehr stimmiges Album mit einem tollen Flair.
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am 12. Januar 2014
Ich beurteile hier nicht die Musik. Das ist eh Geschmackssache.
Was ich sehr schade finde, daß die vorliegende Version klanglich nicht das gelbe vom Ei ist.
Am störendsten finde ich die deutlich zu hörende Übersteuerung der Stimmen in den lauteren Passagen.
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am 11. Januar 2014
Belafonte gehört für mich mit zu den "Einfühlsamsten". Er singt bzw sang nicht, er lebte die Musik. Nur für manche Songs ist Life einfach zu unruhig und lenkt ab. Der Mann ist im Studio besser aufgehoben (gewesen)

Ausschlaggebend für den Kauf - und hier ist Lfie passend - war das Stück "A Hole in the Bucket" . Das Stück lebt vom Publkum. Von den andern habe ich die meisten ja als Studio-Aufnahmen. Wen Life überhaupt nicht stört, ist mit der Scheibe gut bedient. Gut sind alle Stücke allemal.
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