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am 5. Juni 2003
Die Suche nach der ultimativen Aufnahme von Rachmaninows berühmtem 2. Klavierkonzert hat ein Ende.
Kissin spielt das enorm schwierige Werk einfach grandios. Das hohe (und auch vorgeschriebene) Tempo ist einfach mitreißend und zudem nötig, da bei Rachmaninow sonst die Gefahr besteht, dass den gesanglich-melodischen Passagen ein Hauch von Kitsch anhängt.
Während das 2. Konzert auch für den nicht Klassik-Fan ein sofort zugänglicher Genuss ist, so sind die Etudes-tableaux mehr Insider-Werke für Pianisten und Klavierenthusiasten.
In der Bekanntheit stehen sie deutlich hinter den 10 Preludes op. 23 und 13 Preludes op. 32 zurück.
Die Etudes lassen (bis auf wenige Ausnahmen) den bei Rachmaninow sonst oft üblichen "Schmelz" vermissen und widerlegen so das Vorurteil vom "Kitsch-Komponisten".
Die scharfen Akkordgebilde und interessanten Rhythmen zeigen hier eine überaus auffällige Nähe zu Prokofiev.
Sviatoslav Richter behauptete in einem Interview sogar, dass Prokofiev von diesen Stücken sehr beeinflusst war, obwohl dieser vorgab, sie überhaupt nicht zu mögen.
Schade und unverständlich ist jedoch, dass Kissin die wirklich sehr schöne Etude-tableaux Nr. 3 weglässt.
Aufnahmequalität: sehr gut ! (Viel besser als beim 3. Konzert, bei dem der Sound miserabel ist.)
Alles in Allem kann man für diese CD eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen !!
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am 5. Juni 2003
Die Suche nach der ultimativen Aufnahme von Rachmaninows berühmtem 2. Klavierkonzert hat ein Ende.
Kissin spielt das enorm schwierige Werk einfach grandios. Das hohe (und auch vorgeschriebene) Tempo ist einfach mitreißend und zudem nötig, da bei Rachmaninow sonst die Gefahr besteht, dass den gesanglich-melodischen Passagen ein Hauch von Kitsch anhängt.
Während das 2. Konzert auch für den nicht Klassik-Fan ein sofort zugänglicher Genuss ist, so sind die Etudes-tableaux mehr Insider-Werke für Pianisten und Klavierenthusiasten.
In der Bekanntheit stehen sie deutlich hinter den 10 Preludes op. 23 und 13 Preludes op. 32 zurück.
Die Etudes lassen (bis auf wenige Ausnahmen) den bei Rachmaninow sonst oft üblichen "Schmelz" vermissen und widerlegen so das Vorurteil vom "Kitsch-Komponisten".
Die scharfen Akkordgebilde und interessanten Rhythmen zeigen hier eine überaus auffällige Nähe zu Prokofiev.
Sviatoslav Richter behauptete in einem Interview sogar, dass Prokofiev von diesen Stücken sehr beeinflusst war, obwohl dieser vorgab, sie überhaupt nicht zu mögen.
Schade und unverständlich ist jedoch, dass Kissin die wirklich sehr schöne Etude-tableaux Nr. 3 weglässt.
Aufnahmequalität: sehr gut ! (Viel besser als beim 3. Konzert, bei dem der Sound miserabel ist.)
Alles in Allem kann man für diese CD eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen !!
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am 26. Juli 2014
Evgeny Kissin ist ein Spitzenpianist. Sein Anschlag passt hervorragend zu diesem Musikstück. Ich könnte es immer wieder hören, es wird nicht langweilig.
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