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Kundenrezensionen

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am 8. Januar 2013
Im September 1970 ging die noch junge Bandhistory von *The Allman Brothers Band* in die nächste Runde. Das Album *Idlewild South* wurde auf den Markt gebracht. Die Bandkonstellation hatte sich nicht verändert und ein Mißerfolg schien das Debüt ebenfalls nicht gewesen zu sein. Für die Produktion konnte man sogar Tom Dowd gewinnen, der vorher bereits viele namhafte Künstler ins rechte akustische Licht gerückt hatte.

*Idlewild South* enthält wieder sieben Tracks und ist (leider) auch wieder arg kurz gehalten. Die Laufzeit überschreitet die 30-Minuten-Grenze nur knapp, aber das Endresulat versprühte die selbe Qualität mit der das Debüt-Album bereits zu überzeugen wußte. Flüssig gespielter bluesiger Rock mit viel Feinarbeit und dem Gefühl für das richtige Timing der Songs.

Besonders hervor zuheben, wenn man das überhaupt muss, sind meiner Meinung nach die beiden Dickie-Betts-Songs *Revival* und *In Memory Of Elisabeth Reed*, die ich persönlich zu den Klassikern der Band zähle. Sowie die von Gregg Allman verfassten Songs *Midnight Rider* und *Leave My Blues At Home*. Ein Bonuspünktchen verdient auch das gelungene Willie-Dixon-Cover *Hoochie Coochie Man*, das stark und authentisch rübergebracht wird.

Langeweile oder Ausfälle sucht man vergeblich und die kurze Laufzeit der Scheibe ist eher dem Zeitgeist der frühen siebziger Jahre geschuldet und wird von mir deshalb auch kein Kritikpunkt sein. Das die Band aber weit mehr als nur kurze Studio-Scheiben zu bieten hatte, wurde spätestens im July 1971 klar, als das Megawerk *At Fillmore East* veröffentlicht wurde, das mit grandiosen Jamming protzte.

FAZIT: wer das Debüt mag, kommt an *Idlewild South* nicht vorbei...
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am 22. Juli 2016
Besonders reizte mich ja hier die Audio-Blu-Ray mit ihrem 5.1 Remix. Der macht auch so richtig Spaß.

"Midnight Rider" beeindruckt in dieser aufgebrochenen Form besonders. Die Vielschichtigkeit der Aufnahme wird hier sehr deutlich und eröffnet schon völlig neue Sichtweisen auf dieses Stück, was live meist akustisch gepielt wird und da immer sehr schlicht rüber kam. Ein Aha-Erlebnis ist auch die Klangfülle im der der Alternativfassung von "In Memory Of Elizabeth Reed". Ähnliche Wahrnehmungen schöner Arrangement-Details hatte ich bei "Hoochie Coochie Man" oder am Ende der Originalversion von Elizabeth Reed. Ach, eigentlich in fast jedem Stück. Alles klingt traumhaft schön, rhythmisch und jederzeit unglaublich warm. Typisch für die frühen ABB. In 5.1 wirkt das alles nur noch etwas offener.

Was gibt's sonst noch? Das altbekannte Album mit weiteren Klassikern wie "Don't Keep me Wonderin'" und dem ABB-untypischen "Revival". Die Outtakes "Statesboro Blues" & "One More Ride", jene, oben erwähnte, besonders strahlende, alternative Elizabeth Reed, ein weiterer "Midnight Rider" und (nur auf CD) ein "Revival"-Mono-Single-Edit.

Dann gibt's noch das Ludlow-Garage-Konzert, das während der Albumaufnahmen stattfand. Das gab es in den 90ern schon als Doppel-CD, wurde aber hier erstmals um "In Memory Of Elizabeth Reed" ergänzt. Das Konzert klingt gut, wenngleich längst nicht so phantastisch wie die Fillmore-Aufnahmen. Es ist halt nur eine 2-Spuraufnahme. Dafür gibt es nur hier einen 44-Minuten-"Mountain Jam".

Nach den ebenfalls genialen Complete-Fillmore-East-Blu-Rays hätte ich jetzt noch gerne das Debüt in so einer Form. Dann sollte es gut sein.
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am 21. Oktober 2008
Nicht einmal 31 Minuten Musik für ca. 30 Euro, wenn es das selbe Album ebenfalls remastert für ca. 1/4 des Preises dieser Gold-CD gibt, oder für ebenfalls ca. 1/4 des Preises gar die CD "Beginnings" mit gleich den ersten beiden Alben der Allman Brothers auf einer einzigen CD vereint?? Nun, so richtig zufrieden und glücklich sind die Allman Brothers-Fans mit ihren etwas mehr als 10 Jahre alten Remasters nie gewesen, die klingen zwar recht transparent, aber leider auch recht flach. Anders bei diesem Goldstück von MFSL. Deren neues Remaster ist nicht nur noch transparenter, sondern v.a. extrem druckvoller, die 7 Tracks werden nicht nur von Duane Allmans und Dickey Betts excellenter Gitarrenarbeit, sondern auch und absolut gleichwertig von der Rhythmusgruppe um Berry Oakley am Bass und die beiden Drummer getragen. Noch etwas mehr Tiefen bei der Baßgitarre wären wünschenswert, sind aber aus dem Masterband wohl nicht mehr herauszukitzeln. Wer dieses Album der Allman Brothers in bestmöglicher Soundqualität genießen möchte, der kommt an dieser Gold-CD nicht vorbei!
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am 6. Dezember 2009
Für mich ist Idlewild South Southern Rock vom Feinsten. Technik und Spielfreude die den Southern Rock ausmachen werden hier perfekt rübergebracht. Besonders Beeindruckend ist Gregg Allmann's "Röhre", die hier noch volle Kraft hat. Einziger Wermutsstropfen hat mich schon Anfang der 70iger Jahre beim Kauf der Vinylplatte gestört: Die nur rund 30minütige Spieldauer. Ein Manko, aber kein Grund zur Abwertung.
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am 21. Dezember 2002
Klasse Remastering und optimierter Sound. Der Wermutstropfen: das Original ist nur knapp 31 Minuten lang und auf das Remaster hat man keinen Bonustrack "aufgepappt". Dafür ist die Scheibe etwas zu teuer, bedenkt man, dass Expanded Editions mit Bonus Tracks bis zur Füllgrenze von 78 Minuten Spielzeit bei anderen Companies nur wenig mehr kosten. Für's mäßige Preis/Leistungsverhältnis gibt es einen Punkt Abzug.
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am 17. November 2001
Noch in der besten Besetzung 1970 veröffentliches Album der Allman Brothers. Southern Rock in Vollendung. Allein "In memory of Elisabeth Reed" rechtfertigt den Kauf dieses Albums. Ein herrliches Instrumental Stück, mit wunderschönen Gitarren Solis. "Please call home" ist eine weitere tolle Ballade dieser Band. Vielleicht die Schönste.
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am 23. September 2013
Diese CD aus dem Jahre aus dem Jahr 1970 gibt einen hervorragenden Überblick über das Schaffen der Band zu diesem Zeitpunkt. Der Blues ist sehr prägend, was an dem Einfluss von Duane Allman liegt, der diese LP/CD als hervorragender Gitarrist deutlich prägt.
Sein Bruder Gregg tut sich als Songschreiber und Keyboarder hervor. Unbedingt hörenswert.
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am 16. Juni 2014
"Die Musik, die Eric Clapton wohl gerne spielen möchte, macht Duane Allman: einfache Rocksongs, die durch ungewöhnliche Sounds interessanter werden, die sich auch mal von den Grundharmonien lösen, auch mal im 3/4 Takt gespielt werden, wo der Gitarrist nicht Solist ist, sondern sich der Gruppe ganz unterordnet. Die, kurz gesagt, nicht nach der Hitparade schielen. Auch Clapton möchte wohl gerne eine so abgespielten Blues wie den "Hoochie Coochie Man" so originell und mit so viel Frische spielen wie Duane Allman mit seiner Band auf dieser Platte: den mitreißendsten "Hoochie Coochie Man", den ich je gehört habe. Duane Allman ist der Clapton von heute"

Ein Klassiker, den man haben muss.
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Nach ihrem grandiosen Debütalbum im Vorjahr war den Allman Brothers auf "Idlewild South" etwas die Luft ausgegangen. Die Band klingt insgesamt ein bisschen lustlos und deutlich müder. Kaum ein Song erreicht vom Feuer, der Inspiration oder der Umsetzungsweise her das Niveau des Vorgängeralbums, was am anstrengenden Tourneeleben gelegen haben könnte.

Das geht gleich beim ersten Lied, Revival, los: Ständig wiederholte Textzeilen wie "People can you feel it, love is everywhere" würde man eher auf einer Jefferson Airplane-Platte von '66 erwarten (Let's get together von "Jefferson Airplane takes off" z.B. geht genau in diese Richtung), und da passen sie auch hin. Auf einem Rockalbum von gestandenen Südstaatenrockern wirken sie im Jahre 1970 angestaubt und veraltet. An den jazzigen kleinen Gitarrenpassagen lässt sich eindeutig Dickey Betts' Handschrift ablesen, aber der ganze Songs wirkt zu konstruiert, aus zu vielen Teilen willkürlich zusammengebastelt. Die Studiofassung von Don't keep me wonderin' ist okay, aber die Live-Version (zu hören auf der Deluxe Edition von "At Fillmore East") hat im Vergleich mehr Esprit.

Bei zwei Songs versuchte die Band die Kombination Schlagzeug & Percussion: Midnight Rider inspirierte Joe Cocker ein Jahr später zu einer gelungenen Coverversion, und hier passt die etwas müde Einspielung optimal zur Stimmung des Songs. (Auf der Deluxe Edition von "At Fillmore East" hören wir eine fast identische Liveversion, und Gregg Allman veröffentlichte '73 auf "Laid back" eine völlig umarrangierte Soloversion.) Auch Dickey Betts' viel gelobtes In Memory of Elizabeth Reed probiert diese Kombination; leider übertönt das etwas hölzern gespielte und viel zu laut gemischte Schlagzeug auf dem rechten Kanal alles. Gegenüber der Liveversion auf "At Fillmore East" klingt es wie ein besseres Demo; erst dort entfaltet es im filigranen und raffinierten Ensemblespiel sein volles Potential zum Liveklassiker.

Einzig das interessant arrangierte, von Bassist Berry Oakley gesungene Hoochie Coochie Man hat das Feuer der Aufnahmen des Debütalbums (selbst wenn sein Gesang im Kontrast zu Gregg Allmans Bluesröhre eher als "sympathisch" zu bezeichnen ist). Please call home und Leave my Blues at Home sind zwar recht solide Gregg Allman-Kompositionen, aber ich würde sie eher auf einem seiner Soloalben erwarten; die Band wirkt hier eher wie Begleitmusiker und kommt hier mit ihrem Potential zu genialen Bandarrangements nicht recht zum Zuge.

Auf der 4-CD-Box "Dreams" erschienen '89 zwei interessante Outtakes aus den Sessions zu "Idlewild South": One more Ride sowie eine Studiofassung von Statesboro Blues, die zeigt, wie gut es war, dass die Allman Brothers Band mit einer Veröffentlichung bis zur definitiven Einspielung dieses Klassikers auf "At Fillmore East" gewartet hat.

P.S. Sammlern sei "Beginnings" ans Herz gelegt, auf der die ersten beiden Alben der ABB komplett enthalten sind; da diese beiden Alben so kurz sind ("Idlewild South" kommt auf 31 Minuten Spielzeit), wäre zusätzlich sogar noch Platz für diese Outtakes gewesen.

Zum Klang: mir liegt ein Mittneunziger "Remaster" vor, das recht dünn und flachbrüstig klingt; mich würde interessieren, ob neuere Ausgaben klanglich endlich mal ordentlich überarbeitet wurden.
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am 24. Juni 2016
sind meine persönlichen Favoriten. Später gehen sie mehr in Richtung Country, was mir nicht so gefällt. mir nicht so gefällt.
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