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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
43
4,8 von 5 Sternen
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am 4. Februar 2017
Download funktioniert nicht, Hilfestellung fehlt völlig.
Wird an Kontaktaufnahme verwiesen und dann beginnt der "Abfrage"-Horror....
Leider ist hier der "Self"-Service extrem schlecht.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Januar 2007
Wer "Throwing copper", so wie ich, zuerst besaß und sich erst dann weitere "Live"-Alben gekauft hat, war wahrscheinlich ein wenig enttäuscht.

Dieses Album, das beste von "Live", hat einige tolle Songs zu bieten.

Schon der Anfang hat's in sich:

"The dam at otter creek", "Selling the drama" und "I alone" sind wirklich gut.

Dann ist da noch DER Hit, "Lightning chrashes" (Nr. 5) auf der Platte. Immer wieder nett anzuhören!

Und schließlich wären da noch "All over you" (Nr. 7) und "Pillar of Davidson" (Nr. 12), die ich mir auch heute noch des Öfteren anhöre.

Insgesamt ist "Throwing copper" eine solide, abwechslungsreiche Platte, die (zumindest) mein Interesse an dieser Band geweckt hat.

Ohne Zweifel das beste Album von "Live"!
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am 16. Mai 2003
Die oft verkannten 90er hatten einige herausragende Alben zu bieten - "OK Computer" von Radiohead, oder "Mellon Collie and the infinite Sadeness" von den Smashing Punpkins um nur zwei überragende Werke der musikalischen Rock-Neuzeit zu nennen.
"Throwing Copper" toppt selbst diese beiden Spitzenalben. Von der Gänsehautballade "Lightning Crashes" bis hin zu Rocksongs gehobenen Tempos ("Stage"), von atmosphärisch enorm dichten, gewagten Songs ("The dam at otter creek") bis zum direkten Partyrock ("All over you") - kaum ein anderes Album klingt derart abwechslungsreich und doch harmonisch.
Zudem ist der sicherlich bekannteste Live-song "Selling the Drama" auf der CD vertreten - jenes Lied, das nahezu jeden, der es erstmals hört, an R.E.M. erinnert...Glücklicherweise ist "Selling the Drama" das einzige Stück, dessen Struktur an eine andere Band erinnert. Live haben mit diesem Album den Grundstein zu ihrem eigenen Stil gelegt - ihnen ist ein absolut zeitloser Klassiker gelungen. Jeder, der in der neueren Zeit "Live" kennen und schätzen gelernt hat, und diese CD nicht sein eigen nennt, sollte unverzüglich zuschlagen, jeder, der die Band mal kennen lernen möchte, sollte mit diesem Meisterwerk beginnen. Besser geht es kaum.
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am 11. August 2006
Mit Sicherheit DAS Album der Combo um Sänger Ed Kowalczyk. Gehörtzu den besten "Alternative-Rockalben" und enthält mit "I Alone", "Selling the drama" und v.a. "Lightning crashes" herausragende Songs die zu dem Besten gehören was die Szene zu bieten hat. Musik die unheimlich viel Kraft und Emotion hervorbringt. Unverbaucht und angriffslustig präsentiert sich die Band mit provokativen Texten, agressiven und harten Klängen gepusht durch die kraftvolle Stimme von Kowalczyk in Wechsel mit einigen ruhigen, nachdenklichen Liedern. Sowohl musikalisch als auch von den Texten aussergewöhnlich!!
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am 3. Juli 2013
Dieses Album ist das Beste was die Band je abgeliefert hat! Auch nach fast 20(!!!!) Jahren ein geniales Album welches in keiner Plattensammlung fehlen sollte! Von kraftvollen Stücken wie "I alone" oder "S*** Towne" bis hin zu leichten Balladen wie "Lightning Crashes" wird hier jeder Geschmack bedient! Wenn's möglich wäre würde ich 10 Sterne geben!
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am 27. Februar 2006
Durch diese CD bin ich vor einigen Jahren zum allerersten Mal mit dieser fantastischen Band in Berührung und vor allem in den Genuss ihrer gefühlvollen Musik gekommen. Obwohl ich ebebso im Besitz weiterer exzellenter LIVE-Alben bin, ist die vorliegende Scheibe mit Abstand meine favorisierte, denn man findet auf "THROWING COPPER" überzeugende Titel und eine große Bandbreite bezüglich des Sounds. Schon das Opening "Dam At Otter Creek" weiß einem eine Gänsehaut zu verpassen ab dem ersten Wort, weitergeführt wird dies durch bewegende Songs wie "Lightning Crashes" oder der schnelleren Nummer "Stage", die allesamt zum begeisterten Zuhören, aber auch zum Nachdenken einladen. Alles in allem also nur empfehlenswert!
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am 12. Dezember 2004
1994 hatte Kurt Cobain sich schon die erlösende Kugel in den Kopf gejagt und Grunge war schon so gut wie gestorben. Dennoch schwabte eine Welle guter Bands aus Amerika nach Europa über. Zu diesen zähle auch Live, die mit "Throwing copper" bekannt wurden. Ed Kowalczyk war irgendwo an der amerikanischen Ostküste zur High-School gegangen und hatte mit Begeisterung U2, REM, Springsteen oder Queen gehört. Gleichzeitig war er aber auch noch jung genug, um von Nirvana & Co. beeinflusst zu werden. Kowalczyk und seine Mitstreiter sammelten alles, kopierten viel und schufen so doch etwas eigenes. Der Wille von Springsteen, der Pathos von U2, die Verzweiflung früherer REM-Werke und schließlich die Energie der Grungewelle wurden hier zu einem wunderbaren Werk vereint. Die Songs sind großartig, für Jungs und Mädels gleichermaßen geschrieben, zum mitsingen und mitfühlen, Wut, Verzweiflung, die große Liebe, der Hass auf die Gesellschaft, alles kommt zusammen und erreicht seinen Höhepunkt in "Pillar of Davidson". Fast ein bißchen zu viel Pathos, aber halt nur fast. Später ließ sich Kowalczyk die Haare schneiden und wandte sich dem Buddhismus zu. Seine Kollegen perfektionierten ihre Musik und Ed seine Stimme. Dennoch: Annähernd groß wie auf "Throwing copper " sind Live nie mehr gewesen. Schade eigentlich...
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am 5. Dezember 2007
Aufmerksam wurde ich durch das UNPLUGGED - LIVE Konzert auf MTV in den 90er Jahren ... sensationell schon damals.

Doch wenn ich nun nach über 10 Jahren diese CD hervor krame, den ersten 3 Songs lausche ... dann hat es mich wieder ... es hat mich wieder absolut in den Bann gezogen ... diese Platte strotzt vor Kraft, vor Power, vor Emotionen ... unbeschreiblich!

Die CD wird selbst nach Jahren stets besser ... jeder einzelne Song auf diesem Album ist ein Meisterwek, besteht ohne weiteres allein im Vergleich zu anderen Rock-Meisterwerken. Mit Herz & Seele vereinnahmen Dich sämtliche Songs der Platte so sehr, dass ein oberflächliches Hören dieser Platte nicht möglich wird - sie verlangt deine volle Aufmerksamkeit ...

dies ist der Inbegriff einer rockigen, emotionalen, energiestrotzenden, Gänsehaut erzeugenden, ja wie eine Droge wirkenden Platte, die die Bewertungsskala zu sprengen scheint ... Starkstrom ist nichts dagegen!

Throwing Copper for Ever ... ich verneige mich vor "Magic" Ed Kowalczyk & Co. (by the way - der Auftritt in Fight Club als Ober war cool!!!)

An absolute MASTERPIECE!
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am 7. Februar 2007
"Throwing Copper" ist das ultimative Album. Sicher gibt es auch innerhalb der Scheibe Lieblingssongs wie z.B. "I Alone" oder "All over you", aber jeder einzelne Songs kommt mit so viel Energie, Wut und Intensität rüber, die physisch spürbar ist und voll unter die Haut geht. Ich bin vor Jahren in einem Australienurlaub mit dem Album in Kontakt gekommen und habe es über Monate rauf und runter gehört, ohne mich jemals daran satt hören zu können.

Noch heute muß es wie eine Droge mindestens 1-2mal im Monat in den Spieler und komplett durchgehört werden.

Auch auf folgenden "Live"-CD's und mit dem neuesten Album "Songs from Black Mountain" sind einige sehr gute Lieder dabei, aber Throwing Copper schwebt einsam oberhalb jeglicher Bewertungsskala. Mir gefällt auch REM sehr gut und der Stil ist in einigen Passagen durchaus vergleichbar, aber ein komplettes Album ala "Throwing Copper" in der Ausdrucksstärke gibt es im Markt kein zweites Mal.

Wer diese Scheibe nicht in in seinem Schrank hat, wird nie eine komplette Sammlung haben.
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am 23. Juni 2016
Wenn sich ein Mann wie Jerry Harrison (Ex-Talking Heads) entschließt, als Produzent Starthilfe zu geben, ist das bereits die halbe Miete. Bei diesem zweiten Album, das über Strecken an R.E.M. erinnert, wirkt die Band aus Pennsylvania deutlich akzentuierter als zuvor und bringt mitunter mehr als die gerühmte Konkurrenz - nämlich wütende Attacken gegen alles Etablierte und Gestrige. Vor allem dann schlägt die Stunde für den knochenharten Sänger Edward Kowalczyk, der seine Gitarrenleute zu scharfer Gangart antreibt und mächtig Zunder gibt.
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