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  • Horses
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
14
4,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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Wow. Jeder Song ein Hit. Für mich jedenfalls. Offensichtlich für viele andere auch, denn Patti Smiths Horses wird von einer Vielzahl unterschiedlicher Bands und Künstler als Inspiration angegeben.
Warum allerdings gerade die Punks sich Patti aussuchten war mir nicht klar bis ich ihre Version von "My Generation" der ebenfalls genialen The Who anhörte. Das ist quasi Punk before Punk. Das rockt so derbe das man denkt jetzt platzen gleich die Amps und dem Schlagzeuger rollt ein Ei aus der Hose. Wenn man sich dann das Aufnahmejahr durchliest will man es gar nicht glauben.

Ich habe hier in einer anderen Rezension gelesen Patti Smith habe sich vom Text des Songs "Gloria" distanziert.
Komisch, ich finde sie hätte sich eher von ihrem unsäglichen "Because the night" distanzieren sollen.

Aber wie heißt es so schön im Schwäbischen: G'schmacksach hot dr aff g'sagt und hot D'soif g'fressa!

Wer weniger auf Seife sondern auf kernige Texte und gute Pop/Rockmusik mit "Balls" steht, sollte diese Platte auf alle Fälle kaufen!

5 Sterne mit Krone!
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am 12. Juni 2011
Diese LP hat mich aus meinem jugendlichen Dauerschlaf aufgerüttelt. Wie später bei den Fehlfarben lag beim Hören die Revolution an. Der Unterschied zwischen Smith und den Musikerkollegen des Jahren 1975 war: Patti ging auf die Straße - und die Anderen vielleicht mal auf den Balkon. Es war unmöglich, Horses leise zu hören und die Boxen des Concerto-5050-Receivers von Telefunken mussten irgendwann dran glauben. Patti war die hohe Priesterin, die ihre Botschaft unter unsere Haut brachte. Sie war die pure Kraft. Wir trafen uns zu Rockpalast-TV-Parties und drehten das Radio auf, denn die Musik wurde in Stereo und live übertragen. Ich verliebte mich in sie. Sie war beim späteren Interview mit Alan Bangs (auf youtube dokumentiert) der pure bekiffte und lysergaäuregesättigte grinsende Punk, gegen den ein Sid Vicious nur eine Fußballstadion-Lachnummer war. Alle Frauen wollten mit übergroßen Altkleider-Jacketts irgendwann so aussehen wie Patti. Manche haben es geschafft. Sie hat der Zeit ein Gesicht gegeben. Diese CD/LP muss jeder haben.
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am 21. April 2003
This was my first encounter with rock as poetry(well, perhaps barring some Rolling Stones songs) and it changed me forever. The ominous Gloria, the lilting reggae of the sad Redondo Beach, the evocative surrealism of Kimberly and the violently erotic title track inspired me to write poetry and the success I have achieved is entirely due to Patricia. I'm not crazy about each & every track but they all have great worth and Horses will forever stand as a monument to the best in rock music. Excepting Horses (title track), the three I have mentioned are quite accessible and hummable to the mainstream (as opposed to Art Rock) fan. Aaah and she looks so confrontationally butch on the cover.
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HALL OF FAMEam 28. September 2000
1975 war wohl kaum eine Sternstunde der Rockmusik. Alte Bands wie Led Zeppelin oder Slade waren aus der Mode, der Disco Sound kam mit Silver Convention und Boney M. etc. und eroberte und verdrängte fast alles (obwohl dieser Sound für sich selbst auch Charme hatte). Die Zeitungen schrieben von Technikübermächtigkeit, Jungendarbeitslosigkeit etc. Den Punkt gabe es nocht nicht. Doch am Vorabend der Punkrevolution kam aus der esoterischen Prä-Warhol Art Szene ein Werk heraus, das wie ein Meteorit einschlug. Es bekam, trotz vieler komplexer Songs mit ihrer Außenseiterlyrik hymnische Kritiken und verkaufte sich stark. Für das begabte unscheinbare Aschenputtel Smith mußten diese Tage von berauschendem Glück gewesen sein. 'Schon der erste Song "Gloria" mit seinem bezwingenden Bolerorhytmus und kontroversen Text (von dem sich Patti später distanzierte) leitet eine neue Stimmung ein. Ich sah in diesen Jahren den Auftritt von Ihr in Essen und sie wurde wie ein neuer Presley gefeiert. Ich freute mich für sie. Sie hatte wirklich musikalisches Talent. John Cale produzierte diese Platte und brachte damit die Velvets-Mentalität (die Gruppe war noch damals so gut wie unbekannt) in melodischerer Form einem großen Publikum in USA und Europa nahe. Unbedingt anschaffenswert ist auch ihr Album "Easter", das etwas kommerzieller und heavy klingt und klasse Kompositionen hat. Kurz nach Erscheinen der Platte kamen auch die ersten Punk Platten der Ramones aus N.Y. auf den Markt. Dieses Jahr in meiner Jugend ist unvergessen, nach langem Hinterhertrauern nach alten Sounds (Deep Purple, T.Rex, ...) die niemand mehr hören wollte kam endlich etwas neues.
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am 11. März 2001
Patti Smiths Debut wurde seinerszeit als Erstlingswerk, das als solches denen der Beatles oder Stones den Rang abläuft bezeichnet-und ich kann nur zustimmen.Herrlich dilettantisch mit poetischen Momenten.Eine Mischung aus Hektik,Elegie und Punk.Eine faszinierend verrenkte Stimme und Stücke,die in die Musikgeschichte eingingen. Besonders zu empfehlen: die tracks 3,7+9.Nicht zögern, kaufen!
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am 5. Dezember 2005
30 jahre ist es also her,daß das erste Patti Smith Album,"Horses",erschien...1975 muß es wohl gewesen sein,liegt doch jetzt die JubiläumsCD vor,um dieses runde Fest zu feiern.Alte Fans können sich freuen,aber auch ein wenig ärgern,sollten sie sich in den letzten Jahren die CD nachgekauft haben,weil mann die alte LP ja doch nicht mehr auflegt und man noch dazu den Bonustrack"My Generation"haben mußte...nun, diese neue Ausgabe sollte man dann natürlich erst recht haben,liegt doch auf CD2 ein 2005 neu eingespieltes Konzert von "Horses" vor.
Was das Werk von 1975 angeht - schlicht ein Klassiker der Rockmusik,der gelungene Versuch Dichtung und Rock unter einen Hut zu bringen und eines der wichtigsten und wegweisendsten Lps des "Vor-Punks",das diesen dann auch wesentlich mitgeprägt hat,aber,aus heutiger Sicht,auch ein Brückenschlag zwischen dem klassischen /70-Jahre Rock z.b.eines Bruce Springsteen-der ja auch Pattis größten Hit,"Because The Night",geschrieben hat-und dem Punk darstellt...
Was die Neueinspielung angeht : Aufgenommen in der Royal Festival Hall,London,im Juni 2005,als Abschluß des 2005 Meltdown Festivals,dessen Kuratorin Patti Smith auch war...die Besetzung besteht aus den Gründungmitgliedern der "Patti Smith Group" Lenny Kaye und Jay Dee Daugherty,sowie Tom Verlaine - damals ,1975,ebenfalls als Gast zu hören - und Tony Shanahan,und am Bass,als besonderen Gast,Flea von den Red Hot Chili Peppers .
...was mich persönlich angeht..kann mich noch sehr gut daran erinnern,als ich Patti Smith das erste mal gehört habe...außerst befremdlich für meine Ohren,damals...und jetzt,beim wieder(neu)hören...Gänsehaut ! Viel Spaß !
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TOP 1000 REZENSENTam 8. September 2012
Ich bin schon ein alter Mann :-), jedenfalls hat meine Sozialisierung in bezug auf Popmusik in den späten 60ern und 70ern stattgefunden. Patti Smith ist da genauso ein Name wie Janis Joplin oder andere. Als Mittelschüler kann man sich schwer eine Plattensammlung zulegen, zumindest hätte mein Papi sich das nicht leisten können.

Ich jetzt schon, und ich habe viel Vergnügen mit der CD, aber nicht wegen dem Leistenkönnen oder der Nostalgie: Die Texte und die Musik sind einfach saugut.
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am 3. April 2007
Ich weiß es noch wie heute : ich kam von Jugendhaus nachhause, .. wollte noch nicht ins Bett und machte die Klotze an : >>Rockpalast ... und da war SIE : Patti Smith ! Ich hatte noch nie zuvor was von ihr gehört oder gesehen oder gelesen, und mich hat sie einfach geflasht, mit ihrer besonderen Art zu singen, mit ihrer Musik, das was sie sang, .. und wie sie sich bewegte, .. so dass sie mich "eine lange Zeitlang" intensiv belgeitet, und mich sehr, sehr beeinflusst hat. In dieser CD (Horses) konnte ich mich absolut verlieren, und die Power, die sie mit ihren Songs rüberbrachte, unterstrich mein Lebensgefühl perfekt.

Das letzte Mal hörte ich Patti Smith zur Beerdigung meiner Schwester, als sie mit der Textzeile".."good bye Sir, good bye Papa" (is auf der CD "Wave" drauf und heißt "wave") durch die Aussegnungs-Halle hauchte. Seit diesem Tag nie wieder.

Deswegen können, in Reminiszens an diese Zeiten mit "ihr", von mir hier nur "volle 5 Sterne" stehen ... is klar.

Thank`s a lot ... !
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am 11. Mai 2003
Diese CD hat Birdland und Elegie, zwei von viele meisterwerke. Die Stimme ist Herb, Stark und erotisch, genau so wie die dichterische Stimme. Das musikalische Erlebnis ist so rührend, die mischung aus zärtlichkeit und energie eine erstaunlische mischung. Ihre Stil ist einmalig und daher genial.
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am 1. Juli 2000
Schon dieser erste Satz im ersten Lied <Gloria>:"Jesus died for somebody's sins but not mine.." rockt das Haus und ich behaupte, dass ich noch nie schönere Texte gelesen habe: Schon allein das 9:14 lange <Birdland> ist ein wahres Meisterwerk und als mir dann auch noch Sophie erzählte, dass das gesamte Stück improvisiert ist, war ich baff!! Aber auch die Stücke <free money>, <break it up>, <land> und <my generation> sind, auch wenn es jetzt ein wenig kitschig klingen mag, einfach unbeschreiblich...ja genau man kann diese Platte nicht beschreiben, man muss es einfach selber gehört haben, die Texte gelesen und die Musik genossen haben. Ein zeitloses Album von einer unsterblichen Musikerin, was man sich so oft anhören kann, wie man will, ohne es sich dabei zu überhören!!
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